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	<title>Elof Ericsson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elof_Ericsson&amp;diff=1984408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: +Normdaten, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-05-18T10:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten, Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elof Ericsson 1937.jpg|mini|hochkant|Ericsson (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johan &amp;#039;&amp;#039;Elof&amp;#039;&amp;#039; Ericsson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. August]] [[1887]] in [[Trankils]], [[Värmland]]; † [[29. Juni]] [[1961]] in [[Åtvidaberg]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] Unternehmer, Politiker und Sportfunktionär. 1936 war er kurzzeitig Schwedens Handelsminister. Er machte [[Facit (Rechenmaschinen)|Facit]] zu einem Weltbegriff für Rechenmaschinen und stand dem Schwedischen Fußballverband und dem Verein [[Åtvidabergs FF]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der aus einer Arbeiterfamilie stammende Ericsson besuchte eine [[Handelsschule]]. Anschließend arbeitete er als Beamter in Värmland und [[Eskilstuna]], ehe er 1922 als Direktor der aus einem Firmenbankrott entstandenen [[Facit (Rechenmaschinen)|AB Åtvidabergs industrier]], einem vornehmlich Büromöbel und andere Holzprodukte spezialisierten Unternehmen eingesetzt wurde. Später stellte die Firma unter anderem auch Holzkarosserien für [[Volvo Group|Volvo]] und [[Parkett]] für Fußböden her. In kommenden Jahren übernahm er den in [[Solna]] beheimateten Rechenmaschinenhersteller &amp;#039;&amp;#039;AB Facit&amp;#039;&amp;#039; der später nach Åtvidaberg umgesiedelt wurde. Bis 1952 leitete er das Unternehmen, das er zu einem für Rechenmaschinen bekannten Weltkonzern mit Tochterunternehmen in über 100 Ländern ausbaute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://svt.se/2.61757/1.946399/nar_facit_fanns_-_och_atvid_var_bast_pa_plan | archive-is=20120717082525 |text=&amp;#039;&amp;#039;När Facit fanns – och Åtvid var bäst på plan.&amp;#039;&amp;#039;}} svt.se, abgerufen am 28. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel engagierte er sich als Politiker und beim örtlichen Fußballverein [[Åtvidabergs FF]] als Funktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl zum [[Reichstag (Schweden)|schwedischen Reichstag]] im Sommer 1936 gehörte Ericsson, obwohl Politiker der [[Liberalerna|Folkpartiet]], ab Juni der von [[Axel Pehrsson-Bramstorp]] vom [[Centerpartiet|Bauernbund]] geführten Regierung an, der nach dem Scheitern der Bildung einer nicht-sozialistischen Regierung eine Minderheitsregierung schaffte. Seine Amtszeit währte nur kurz, da bereits am 28. September 1936 nach den Reichstagswahlen die Regierung zurücktreten musste. Bis 1943 gehörte er dem Reichstag an. Zwischen 1941 und 1948 war er Leiter des Verbandes des Holzindustrie, dem &amp;#039;&amp;#039;Träindustriförbundet&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ericsson war 1930–1932 und 1935–1936 Präsident des Åtvidabergs FF, respektive dessen Vorgängervereins Åtvidabergs FF, war aber auch außerhalb jener Zeiten ein stets präsenter Benefaktor des Vereins. Bereits in den 1920er Jahren trieb er den Ausbau des Stadions [[Kopparvallen]] voran, für dessen Namensgebung er sich 1936 verantwortlich zeigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kopparvallen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historien om Kopparvallen.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.atvidabergsff.se/userpage.asp?teamID=1659&amp;amp;userPageID=2204 atvidabergsff.se], abgerufen am 28. Mai 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seine Initiative spaltete sich 1935 der allgemeine Sportverein &amp;#039;&amp;#039;Åtvidabergs IF&amp;#039;&amp;#039; in seine einzelnen Sektionen. Daraus entstand der Åtvidabergs FF, dessen Vorsitzender er wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historia.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv|text=atvidabergsff.se |url=http://www.atvidabergsff.se/userpage.asp?teamID=1699&amp;amp;UserPageID=2582 |wayback=20150104162402 }}, abgerufen am 28. Mai 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 unterstützte er mit seiner Firma den Bau neuer Umkleidekabinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kopparvallen&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1937 und 1949 stand er zudem dem [[Svenska Fotbollförbundet|Schwedischen Fußballverband]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn aus seiner Ehe mit Olga „Ollie“ Fröding [[Gunnar Ericsson]] (1919–2013), übernahm 1957 das ab 1965 als &amp;#039;&amp;#039;Facit AB&amp;#039;&amp;#039; firmierende Unternehmen des Vaters und leitete es bis 1970. Danach war er noch einige Jahre Vorstandsvorsitzender, wenngleich er nach dem Verkauf des Unternehmens Ende 1972 an [[Electrolux]] der nach dem raschen Niedergang aufgrund des Wettbewerbes elektronischer Rechenmaschinen notwendig geworden war, effektiv nur noch formell in der Position war. Von 1969 bis 1972 war er im Schwedischen Reichstag. Von 1950 bis 1951 war er Präsident des Åtvidabergs FF, darüber hinaus, wie sein Vater ein steter Benefaktor der sich insbesondere auch um die Glanzzeit des Vereins von den 1960er bis 1970er Jahren große Verdienste erworben hatte. Er war von 1970 bis 1974 Vorsitzender des Schwedischen Fußballverbandes und zudem 1969 bis 1972 Mitglied im Reichstag und von 1965 bis 1996 dem [[Internationales Olympisches Komitee|Internationalen Olympischen Komitee]], danach Ehrenmitglied. Zudem war er Verwalter der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Ollie och Elof Ericssons Stiftelse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Åtvidabergs FF]]: &amp;#039;&amp;#039;Gunnar Ericsson framliden.&amp;#039;&amp;#039; 26. Dezember 2013 ([http://www.atvidabergsff.se/news.asp?teamID=1659&amp;amp;newsID=428509 atvidabergsff.se]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SvenskBioHandbok |Lemma=Ericsson, Johan Elof |Jahr=1957 |Seite=263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n2014052225|VIAF=310614826|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-05-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ericsson, Elof}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsminister (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des schwedischen Zweikammerreichstags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberalerna-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Åtvidabergs FF)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ericsson, Elof&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ericsson, Johan Elof&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Politiker, Mitglied des Riksdag&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. August 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trankils]], [[Värmland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juni 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Åtvidaberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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