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	<title>Elmpt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T15:39:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elmpt&amp;diff=649543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Persönlichkeiten */ Einzelnachweis Wilhelm Stockums eingefügt.</title>
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		<updated>2025-03-14T18:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Einzelnachweis Wilhelm Stockums eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Elmpt. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Elmpt (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                       = Elmpt&lt;br /&gt;
| Alternativname                 = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart                    = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Niederkrüchten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                     = DEU Elmpt COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung        = Wappen der früheren Gemeinde Elmpt&lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 51.212808&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 6.1631&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix                    = &lt;br /&gt;
| Höhe                           = &lt;br /&gt;
| Höhe-von                       = 29&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                       = 75&lt;br /&gt;
| Fläche                         = &lt;br /&gt;
| Einwohner                      = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum            = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach              = [[Niederkrüchten]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 41372&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                  = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 02163&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                      = Positionskarte(KreisViersen-Elmpt).png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung         = &amp;lt;small&amp;gt;Lage von Elmpt im Gebiet der&amp;lt;br /&amp;gt;Gemeinde [[Niederkrüchten]] im [[Kreis Viersen]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Poskarte                       = &lt;br /&gt;
| Bild                           = Pano elmpt kircherathaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung              = &amp;lt;small&amp;gt;Die katholische [[St. Laurentius (Elmpt)|Kirche St. Laurentius]], links Haus Hansen (das „Hanse Hüske“) und rechts ein Teil des Rathauses&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elmpt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Niederkrüchten]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Viersen]]. Zwischen dem Ort und der deutsch-[[Niederlande|niederländischen]] Grenze liegt der Elmpter Wald, welcher fast die Hälfte des Niederkrüchtener Gemeindegebiets ausmacht. Nördlich schließt sich der Ortsteil Overhetfeld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine evangelische Kirche und die katholische [[St. Laurentius (Elmpt)|Kirche St. Laurentius]], deren Turm aus dem 13. Jahrhundert stammt. Sehenswert sind ferner das in einem Park gelegene [[Haus Elmpt]], ein [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit [[barock]]em [[Torturm]] aus dem Jahr 1750, sowie das weiße Haus Hansen (im Volksmund „Hanse Hüske“) aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Elmpt (7953985532).jpg|mini|links|Haus Elmpt und im Hintergrund der Kirchturm von [[St. Laurentius (Elmpt)|St. Laurentius]]]]&lt;br /&gt;
Seit dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war das Leben in der Gemeinde mit den [[Brempt (Adelsgeschlecht)|Edelherren von Brempt]], den [[Elmpt (Adelsgeschlecht)|Herren von Elmpt]] und deren Nachfolgern eng verbunden. So erinnert das Wappen der Gemeinde Niederkrüchten mit der halben roten Lilie, deren Kelchblatt mit einem zum Kelch hin gerichteten grünen Papagei besetzt ist, an die Grundherren von Elmpt. Die drei blauen Balken auf silbernem Grund weisen auf das Emblem der Edelherren von Brempt hin, die im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Niederkrüchten Grundherrenrechte ausübten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Neuordnung der Verwaltungseinrichtungen in Niederkrüchten im 19. Jahrhundert durch [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] bestimmten die Territorialherren die Verhältnisse in der heutigen Gemeinde. Nach Napoleons Niederlage nahm König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] von [[Preußen]] am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1815 Besitz von den niederrheinischen Gebieten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnadenbild Pfeddersheim nah 2.JPG|mini|hochkant|Das Pfeddersheimer Gnadenbild aus Overhetfeld]]&lt;br /&gt;
Elmpt und Niederkrüchten wurden zunächst dem [[Kreis Erkelenz]] im [[Regierungsbezirk Aachen]], anschließend durch die kommunale Neugliederung am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 aufgrund §&amp;amp;nbsp;34 des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] zur neuen Gemeinde Niederkrüchten zusammengeschlossen und dem [[Kreis Heinsberg]] im [[Regierungsbezirk Köln]] zugeordnet. Seit der Neugliederung der Kreise im Jahre 1975 gehört die neue Gemeinde Niederkrüchten zum Kreis Viersen im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres historisches Ereignis ist die Hinrichtung von 14 Männern aus der Stadt Roermond durch ein [[Erschießung]]skommando der deutschen [[Wehrmacht]], ausgeführt im Lüsekamp-Bereich des Elmpter Waldes am 26./27. Dezember 1944.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mahnmal Lüsekamp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der nahegelegenen „Elmpter Kapelle“ im Niederkrüchtener Ortsteil Overhetfeld stammt das barocke [[Gnadenbild]] [[Pfeddersheimer Gnadenbild|„Maria Schutz zu Pfeddersheim“]] in der katholischen [[Simultankirche Worms-Pfeddersheim|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]], [[Worms-Pfeddersheim]], [[Rheinland-Pfalz]]. Es überstand dort 1869 unversehrt einen Brand und kam danach als Geschenk an seinen jetzigen Standort, wo es seit 1927 verehrt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pfarrgruppe-pfrimmtal.de/gnadenbild-in-pfeddersheim/ |text=Gnadenbild in Pfeddersheim |wayback=20230724115948}}, Katholische Pfarrgruppe Pfrimmtal&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/glaeubige-in-worms-verehren-marienbild-aus-niederkruechten_aid-33370821 |titel=Wundersame Rettung |titelerg=Marienbild aus Elmpt von Brand verschont |datum=28.09.2018 |hrsg=Rheinische Post |sprache=de |abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Elmpt liegt zwischen Niederkrüchten und dem niederländischen [[Maalbroek]], das zu [[Maasniel]] gehört. Die nächste Anschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Elmpt&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 52|A 52]]. Der [[Bahnhof Dalheim]] liegt im nahen [[Wegberg]]-[[Dalheim-Rödgen|Dalheim]] am ehemals grenzüberquerenden [[Eiserner Rhein|Eisernen Rhein]], der Verbindung Mönchengladbach–Roermond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugplatz Elmpt ==&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Flugplatz der [[RAF Brüggen]] (damals &amp;#039;&amp;#039;Javelin Barracks/Elmpt Station&amp;#039;&amp;#039; genannt), der noch bis 2009 als Basis für einige Hubschrauber diente, wurden 2008 die letzten britischen Militärflugzeuge abgezogen. Der Platz wurde von 1995 bis 2012 von einem Segelflugverein genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wz.de/nrw/kreis-viersen/segelflug-der-himmel-ueber-elmpt_aid-29833809 |hrsg=Westdeutsche Zeitung |datum=2013-10-01 |titel=Segelflug: Der Himmel über Elmpt |titelerg=Der Aeroclub Phoenix Brüggen würde gerne wieder vom Briten-Areal aus starten |zugriff=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 11. Dezember 2015 sollten die ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Javelin Barracks&amp;#039;&amp;#039; für die Aufnahme von 2500 Flüchtlingen dienen. Die Einrichtungen waren bis zum 30. Juni 2016 als Notunterkünfte vorgesehen, danach war hier eine [[Erstaufnahmeeinrichtung (Deutschland)|Erstaufnahme-Einrichtung]] für jeweils 1000 Menschen über fünf weitere Jahre geplant. Die Unterkünfte wurden nicht von der Gemeinde Niederkrüchten, sondern vom Land Nordrhein-Westfalen betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/elmpt-bereitet-sich-auf-fluechtlinge-vor_aid-9541455|title=Elmpt bereitet sich auf Flüchtlinge vor|publisher=Rheinische Post Online|accessdate=2015-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 882 Hektar große Gebiet gehört derzeit der [[Bundesanstalt für Immobilienaufgaben]] (BImA). Im Jahr 2020 liefen Verhandlungen über den Verkauf an die Entwicklungsgesellschaft „Energie- und Gewerbepark Elmpt mbH (EGE)“, ein 2016 gegründetes Unternehmen mit dem Ziel, 150 ha des Gebiets in einen „Energie- und Industriepark“ umzuwandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ege-elmpt.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Tiedemann]] (1833–1888), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stockums]] (1877–1956), Weihbischof in Köln&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wgff-tz.de/details.php?id=856689 |hrsg=Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e. V. |titel=Totenzettel Dr. theol. Wilhelm Stockums |zugriff=2025-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.niederkruechten.de/ Die Internetseite der Gemeinde Niederkrüchten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Niederkrüchten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Viersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Niederkrüchten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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