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	<title>Elmar Lampson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-27T15:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elmar Lampson Portrait.jpg|mini|Elmar Lampson (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elmar Lampson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1952]] in [[Koblenz]]) ist ein deutscher [[Komponist]] und [[Hochschullehrer]]. Er ist [[Ehrenpräsident]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hfmt-hamburg.de/news/details/492/ |titel=Hohe Auszeichnung |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Seniorprofessor für Komposition an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]], die er von 2004 bis 2022 als Präsident geleitet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hfmt-hamburg.de/die-hfmt/historie/?L=0 |titel=Die HfMT: HfMT Hamburg |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2016 wurde er zum Ehrenprofessor des Shanghai Conservatory of Music ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shcmusic.edu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://en.shcmusic.edu.cn/2019/1031/c80a430/pagem.htm |titel=German professor honored for his role at SHCM |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Familie ==&lt;br /&gt;
Elmar Lampson wuchs in der [[Lüneburger Heide]] auf und besuchte die Freie Waldorfschule [[Benefeld]]. Sein Vater Christoph Lampson (1917–1996) war dort Biologie- und Chemielehrer. Seine Mutter Sigrun Lampson, geb. Maennchen (1915–1993) war die Tochter des Malers [[Albert Maennchen]]. Lampson hat zwei Brüder. Olaf Lampson (* 1940) lebt auf [[Vancouver Island]], wo er vor 30 Jahren Mitgründer einer sozialtherapeutischen Einrichtung war. Sein Bruder Holger Lampson (1951–2014) war der Begründer der Alfred Schnittke Akademie International.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schnittke-akademie.de/ |titel=Alfred Schnittke Akademie International |werk=schnittke-akademie.de |abruf=2023-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lampson ist seit 1978 mit Alexandra Lampson geb. von Weyhe (* 1958) verheiratet. Sie haben fünf erwachsene Kinder und sechs Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und freiberufliche Jahre ==&lt;br /&gt;
Wichtige [[Lehrer]] während seiner Schulzeit in Benefeld waren die Komponisten Alois Künstler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geistesleben.de/ |titel=Verlag Freies Geistesleben |sprache=de |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Heiner Ruland]]. Durch Alois Künstler, der aus der Singbewegung der 20er Jahre stammte und ein vielseitiger und produktiver Musiker war, kam Elmar Lampson zum Komponieren und durch Heiner Ruland, der sich als Forscher und [[Komponist]] mit Möglichkeiten einer Erweiterung des [[Tonsystem]]s beschäftigte, bekam er Zugang zu [[Rudolf Steiner]]s Lesart der goetheanistischen [[Phänomenologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1980 studierte Lampson Komposition und [[Violine]] an der [[Hochschule für Musik und Theater Hannover]]. Sein Kompositionsprofessor war [[Alfred Koerppen]]. Violine studierte er bei Karl-Heinrich von Stumpff und [[Friedrich von Hausegger (Violinist)|Friedrich von Hausegger]]. Im Studienjahr 1976/77 studierte er zwei Semester lang Violine bei [[Boris Goldstein]] an der Musikhochschule in Würzburg. Es folgten freiberufliche Jahre als Komponist, [[Dirigent]], [[Kulturmanagement|Kulturmanager]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]]: Musiker an der Eurythmieschule Hamburg, Aufbau der Orchester-Akademie Hamburg gemeinsam mit Hans-Peter Wirth&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachschlage.net/search/document?index=mol-17&amp;amp;id=17000000329&amp;amp;type=text/html&amp;amp;query.key=JkixXHVK&amp;amp;template=/publikationen/kdg/document.jsp&amp;amp;preview= |titel=Elmar Lampson - Komponisten der Gegenwart (KDG) |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Gastdirigent bei verschiedenen deutschen und osteuropäischen Orchestern, Konzertreisen als Komponist und Dirigent der Orchesterakademie Hamburg durch fast alle [[Europäische Union|europäischen Länder]] einschließlich [[Russland]]s sowie durch [[Georgien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom R. Schulz |url=https://www.zeit.de/1991/44/schuesse-zum-konzert |titel=Schüsse zum Konzert |werk=[[Die Zeit]] |datum=1991-10-25 |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Kirgisistan]]. Hinzu kamen Lehrtätigkeiten und Vortragsreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war gemeinsam mit Holger Lampson Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Musikseminars Hamburg&amp;#039;&amp;#039; (heute Alfred Schnittke Akademie International) und gemeinsam mit Reinhard Flender und Hans-Peter Wirth gründete er das Festival &amp;#039;&amp;#039;Hörwelten – Hamburger Begegnung im Zeichen zeitgenössischer Musik&amp;#039;&amp;#039;, das von 1989 bis 1998 jährlich stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mechthild Klein |Titel=Ohne Arbeit keine Musik |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1997-09-27 |ISSN=0931-9085 |Seiten=20 |Online=https://taz.de/!1380776/ |Abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser freiberuflichen Jahre hatte er prägende künstlerische Begegnungen mit vielen Komponisten und Komponistinnen, darunter: [[Frank Michael Beyer]], [[Alfred Schnittke]] und [[Sofia Asgatowna Gubaidulina|Sofia Gubaidulina]], deren Werke er in zahlreichen Konzerten dirigierte. Im Rahmen des Festivals Hörwelten kam es zu Arbeitsbegegnungen mit [[György Ligeti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komponist ==&lt;br /&gt;
Elmar Lampsons [[Gesamtwerk|Œuvre]] als [[Komponist]] umfasst [[Kammermusik]], Solo- und Ensemblewerke, [[Orchester]]- und [[Chormusik]] sowie zwei [[Oper]]n. Auf vier CDs ist seine Musik bei dem Wiener Label [[Col legno (Plattenlabel)|col legno]] erschienen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.col-legno.com/de/shop/?p=elmar+lampson |titel=Shop - Gesamtkatalog - New colors of music |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und es gab Aufführungen, Radio- und Fernsehsendungen in vielen [[Europäische Union|europäischen Ländern]], in den [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Kanada]], [[China]], [[Japan]], [[Israel]], [[Russland]], [[Georgien]] und [[Kirgisistan]]. Elmar Lampsons Werke werden exklusiv im [[Musikverlag]] [[Peermusic Classical Europe]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.peermusicclassical.de/composers-eu |titel=peermusic - the global independent |sprache=en |abruf=2023-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2022 ist Lampson Composer in Residence beim Shenzhen Symphony Orchestra.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mp.weixin.qq.com/s?__biz=MzA5NzM0NzAxMQ==&amp;amp;mid=2655548971&amp;amp;idx=1&amp;amp;sn=38b01fa43102072874ba085d4bea4ea0#rd |titel=深圳交响乐团2023-2024音乐季排期 |abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochschullehrer ==&lt;br /&gt;
1997 folgte die Ernennung zum nebenberuflichen Professor für Ensembleleitung – Neue Musik an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg|Hochschule für Musik und Theater in Hamburg]]. 1998 wurde er zum Professor für Phänomenologie der Musik an der [[Universität Witten/Herdecke]] ernannt, wo er von 1998 bis 2004 Dekan der Fakultät für das Studium fundamentale war. Er führte eine Reorganisation und konzeptionelle Neuausrichtung der Fakultät für das Studium fundamentale durch und war federführend bei der Konzeption und Einführung eines neuen Bachelor-Studiengangs für Philosophie und Kulturwissenschaften. Außerdem entwickelte er ein Weiterbildungsprogramm für Führungskräfte, das unter dem Motto „Perspektivenwechsel“ in Wirtschaftsunternehmen durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abitur-und-studium.de/Blogs/Universitaet-Witten-Herdecke/Export-eines-Erfolgsmodells |titel=Export eines Erfolgsmodells |datum=2002-10-31 |abruf=2023-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2022 war Elmar Lampson für drei sechsjährige Amtszeiten Präsident der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg (HfMT).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Musikinformationszentrum|Deutsche Musikinformationszentrum]] (miz) schrieb im Oktober 2022 über Lampsons Zeit als Präsident der HfMT:&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Elmar Lampson hatte sein Amt im Oktober 2004 als Nachfolger von [[Hermann Rauhe]] angetreten. In Lampsons 18jähriger Amtszeit hat sich die Hochschule grundlegend verändert und weiterentwickelt. Höhepunkte waren Entwicklungsprojekte wie der spektakuläre Bau der Jazz Hall und die Vergrößerung des Jazzbereichs als gemeinsames Projekt der Dr. E.A. Langner-Stiftung mit der FHH und der Bau der hervorragend ausgestatteten neuen Räume für die Theaterakademie und das Institut für Kultur- und Medienmanagement in Barmbek. Zu seinen größten Erfolgen zählt auch der Aufbau eines internationalen Netzwerks mit neuen Hochschulkooperationen besonders in China, Japan, Korea, in Nord- und Südamerika und Israel, sowie die zweimalige Förderung der Hochschule im Rahmen des vom BMBF ausgeschriebenen Wettbewerbs „Innovative Hochschule“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://miz.org/de/nachrichten/praesident-der-hfmt-hamburg-elmar-lampson-wurde-feierlich-verabschiedet |titel=News {{!}} 04. Okt. 2022 {{!}} Präsident der HfMT Hamburg Elmar Lampson wurde feierlich verabschiedet |sprache=de |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Während seiner Präsidentschaft unterrichtete er an der HfMT gleichzeitig Komposition im Rahmen einer nebenberuflichen Professur. Nach seinem Ausscheiden dem Amt wurde er im November 2022 vom Hochschulsenat zum Ehrenpräsidenten der Hochschule ernannt. Im Rahmen einer Seniorprofessor lehrt er weiterhin Komposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Günther Buch-Preis&amp;#039;&amp;#039; für Kulturwissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hamburger Abendblatt – Hamburg |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article106542526/Dr-Guenther-Buch-Preis-fuer-Lampson-und-Rauhe.html |titel=Dr.-Günther-Buch-Preis für Lampson und Rauhe |datum=2011-05-31 |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Ernennung zum Ehrenprofessor am &amp;#039;&amp;#039;Shanghai Conservatory of Music&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;shcmusic.edu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: Ernennung zum Ehrenpräsidenten der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Gustaf-Gründgens-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gustaf-gruendgens-preis.de/ |titel=Der Gustaf Gründgens Preis |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mandate (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Private Universität Witten Herdecke: Mitglied im Aufsichtsrat (2010 – 2019)&lt;br /&gt;
* Shanghai Conservatory of Music: Mitglied im „International Artists’ Advisory Council“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://en.shcmusic.edu.cn/2020/1210/c78a30737/pagem.htm |titel=SHCM holds artist consultation conference online |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Symphoniker Hamburger, Mitglied im Aufsichtsrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.symphonikerhamburg.de/impressum |titel=Impressum - Symphoniker Hamburg |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gustav Mahler Vereinigung Hamburg: Präsident&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gustav-mahler-vereinigung.de/gremien.html |titel=Gremien - Gustav Mahler Vereinigung Hamburg - Gustav Mahler Vereinigung Hamburg |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* 1984–1985: Drei Orchesterstücke (Neufassung 1987)&lt;br /&gt;
* 1996: Musik für Klavier, Streicher und Schlaginstrumente&lt;br /&gt;
* 1991–1992: Symphonie in zwei Sätzen – Das Traumlied des Olaf Åsteson&lt;br /&gt;
* 2004–2005: Musik für großes Orchester&lt;br /&gt;
* 2004–2006: 2. Symphonie – Gesang des Marsyas&lt;br /&gt;
* 2008: Passacaglia für großes Orchester&lt;br /&gt;
* 2009: Cantus für Flöte und Orchester&lt;br /&gt;
* 2008–2011: 3. Symphonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik und Solowerke ===&lt;br /&gt;
* 1973–1974: Streichquartett Nr. 1&lt;br /&gt;
* 1975–1978: Drei Lieder nach Gedichten von [[Georg Trakl]]&lt;br /&gt;
* 1974–1978: für Sopran und Streichquartett&lt;br /&gt;
* 1986–1987: Facetten für Klaviertrio&lt;br /&gt;
* 1988: Vier Stücke für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* 1990: Drei Klavierstücke „To Axion Esti“&lt;br /&gt;
* 1991: Trio di Clarone für 3 Bassetthörner&lt;br /&gt;
* 1992–1993: Trio für Flöte, Viola und Violoncello&lt;br /&gt;
* 1996–1997: Halleluja für Violoncello solo&lt;br /&gt;
* 1992–1998: Streichquartett Nr. 2&lt;br /&gt;
* 1998: Requiem für Harfe solo&lt;br /&gt;
* 2000: Musik für Klavier und Bajan&lt;br /&gt;
* 2006: Drei Lieder nach Gedichten von [[Christian Morgenstern]] für hohen Sopran und Klavier&lt;br /&gt;
* 2008: Grandes Miniatures für Violine und Klavier&lt;br /&gt;
* 2008: Aquarell für Vibraphon Solo&lt;br /&gt;
* 2008: Chant für Klavier solo&lt;br /&gt;
* 2003–2017: Streichquartett Nr. 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chormusik und Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Von&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor a cappella. Erster Brief des Paulus an die Korinther Kapitel 15, Vers 39–44&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Sand.&amp;#039;&amp;#039; Oper für 9 Instrumentalisten, 3 Sänger, 1 Schauspieler, 3 Eurythmisten und 12 stimmig gemischten Chor nach einem Text von Reinhart Moritzen (1994)&lt;br /&gt;
* 1995: Transfiguration für gemischten Chor a cappella Musiktheater und Bühnenmusiken&lt;br /&gt;
* 2009–2011: Für Streichquintett, Flöte und Schlaginstrumente (Bühnenmusiken zu den vier Mysteriendramen Rudolf Steiners)&lt;br /&gt;
* 2017–2020: &amp;#039;&amp;#039;Gebete&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;am&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Meer&amp;#039;&amp;#039; für Chor und Schlaginstrumente Text: Elmar Lampson&lt;br /&gt;
* 2019–2025: &amp;#039;&amp;#039;Wellen&amp;#039;&amp;#039;. Oper nach Eduard von Keyserlings gleichnamigem Roman. Libretto: Julia Spinola.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CD-Einspielungen ==&lt;br /&gt;
=== Eigene Werke ===&lt;br /&gt;
* 1996: subsTANZ &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; col legno: Facetten für Klaviertrio, Drei Klavierstücke TO AXION ESTI, Suite der Substanzen (WWE 1CD 31885)&lt;br /&gt;
* 1998: SymPHONIE – col legno: Symphonie – „Das Traumlied des Olaf Åsteson“, Musik für Klavier Schlaginstrumente und Streicher (WWE 1CD 20040a)&lt;br /&gt;
* 2004: Fadenkreuze col legno: 2. Streichquartett, Halleluja für Violoncello solo, Vier Stücke für Violine und Klavier (COL20234)&lt;br /&gt;
* 2012: Mysterienszenen col legno: Suite für Streichquintett, Flöte, Schlaginstrumente (WWE 1CD 20407)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Werke ===&lt;br /&gt;
* 1993: Alfred Schnittke – Sony Classical: Violinsonate Nr. 1, Canon (SK 53 357)&lt;br /&gt;
* 2001: Martin Scherber col legno (WWE 1 CD 20078)&lt;br /&gt;
* 1997: Reinhard David Flender col legno (WWE 1CD 20007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Baecker]] und Elmar Lampson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Copyrights&amp;#039;&amp;#039;. Kulturverlag Kadmos, Berlin 2002, ISBN 3-931659-25-9 (Band 1).&lt;br /&gt;
* Elmar Lampson: &amp;#039;&amp;#039;Bildlichkeit im musikalischen Prozess&amp;#039;&amp;#039;. In: Angela Martini und [[Dirk Rustemeyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (=Wittener kulturwissenschaftliche Schriften, Band II). Königshausen und Neumann, Würzburg 2003, ISBN 3-8260-2561-X&lt;br /&gt;
* Elmar Lampson: &amp;#039;&amp;#039;Die Formen der Hörfelder&amp;#039;&amp;#039;. In: Angela Martini und Dirk Rustemeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Formfelder – Genealogien von Ordnung&amp;#039;&amp;#039; (=Wittener kulturwissenschaftliche Schriften Band V). Königshausen und Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-3315-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134669894|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elmar-lampson.de Homepage von Elmar Lampson]&lt;br /&gt;
* [http://peermusic-classical.de/?mP=21&amp;amp;lang=DE Elmar Lampson] auf den Seiten von Peermusic, u.&amp;amp;nbsp;a. mit Biographie, Interview, Klangbeispielen und Werksliste.&lt;br /&gt;
* [https://www.col-legno.com/de/shop/?p=elmar+lampson Werke von Elmar Lampson] auf der Seite von [[Col legno]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134669894|LCCN=n/92/93313|VIAF=79173865}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampson, Elmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfMT Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Witten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampson, Elmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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