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	<title>Elmar Bartsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elmar_Bartsch&amp;diff=1933391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-06-27T07:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elmar Bartsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1929]] in [[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]] in [[Provinz Niederschlesien|Schlesien]]; † [[6. November]] [[2010]] in [[Mülheim an der Ruhr]]) war ein [[deutscher]] [[Sprechwissenschaft]]ler, [[Germanistik|Germanist]] und katholischer [[Theologe]]. Er war Professor an der [[Pädagogische Hochschule Rheinland|Pädagogischen Hochschule in Neuss]] und der [[Universität Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur in [[Dorsten]] studierte Bartsch an der [[PTH Königstein]] sowie den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Münster]] [[Philosophie]] und [[katholische Theologie]]. Er war 1954–1958 im kirchlichen Dienst in der [[DDR]], 1956 legte er das Pfarrerexamen beim Erzbischöflichen [[Ordinariat (Behörde)|Ordinariat]] [[Bistum Görlitz|Görlitz]] ab. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik war er von 1958 bis 1966 [[wissenschaftlicher Assistent]] am Seminar für [[Liturgiewissenschaft]] und [[Pastoraltheologie]] der Universität München. Er promovierte 1963 in katholischer Theologie, seine Dissertation befasste sich mit den „Sachbeschwörungen der römischen Liturgie“. Ab 1966 baute er am [[Institut für Katechetik und Homiletik]] in München die [[Homiletik|homiletische]] Abteilung (Predigtlehre) auf und erweiterte sie zur theologischen Erwachsenenbildung. Das Institut wurde von der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] für [[Postgraduales Studium|Postgraduierte]] aus der ganzen Welt eingerichtet. Maßgebende Kollegen waren die [[Kongregation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri|Oratorianer]] in München und Kollegen des homiletischen Arbeitskreises in Deutschland. Von 1967 bis 1969 war Bartsch Direktor des Institutes. Von 1970 bis 1971 war er als Lektor beim Münchner [[Kösel-Verlag]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner Tätigkeit als Theologe studierte Bartsch 1964 bis 1968 in München [[Germanistik]] und [[Sprechwissenschaft]]. 1971 legte er die Prüfung zum [[Sprecherzieher]] an der Prüfstelle Saarbrücken der [[Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung|Deutschen Gesellschaft für Sprechkunde und Sprecherziehung]] (DGSS) ab. Er wurde Dozent für Sprecherziehung an der [[Pädagogische Hochschule Rheinland|Pädagogischen Hochschule Rheinland]] in [[Neuss]]. Ab 1974 lehrte er als Wissenschaftlicher Rat, später als [[Professor]] am Seminar für [[Deutschdidaktik|Didaktik der deutschen Sprache und Literatur]] der Pädagogischen Hochschule in Neuss mit Schwerpunkt „mündliche Kommunikation“. 1980 wurde Bartsch zum Professor für germanistische [[Linguistik]] und [[Sprachdidaktik]] an der [[Universität Duisburg]] ernannt, 1992 wechselte er auf den Lehrstuhl für Sprechwissenschaft und [[Phonologie]] des Deutschen an derselben Universität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Hochschultätigkeit bot er Schulungen in Sprech-Kommunikation, u. a. am [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] Bonn (20 Jahre), für die [[Süddeutsche Zeitung]] (10 Jahre), für das [[Hernstein Institut|Hernstein Institut für Management und Leadership]] und die [[Wirtschaftskammer Wien]] (seit 1975) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot;&amp;gt;https://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Verstorben,202793&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1975 leitete er die Prüfstelle der Deutschen Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS) in Neuss, ab 1980 die Prüfstelle Duisburg und kommissarisch nach dem Tod von Rudolf Rösener 1993 die Prüfstelle in Münster. Von 1985 bis 1989 war Bartsch 1. Vorsitzender der DGSS. Daneben gehörte er der [[Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft]] (DGfS) und der [[Gesellschaft für Angewandte Linguistik]] (GAL) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kürschner&amp;quot;&amp;gt;W. Kürschner: &amp;#039;&amp;#039;Linguisten-Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Narr, Tübingen 1994, S. 36f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bartsch war zudem Mitglied des Deutschen Netzwerks [[Wirtschaftsethik]]. Er nahm Lehraufträge zur Wirtschaftsethik an der [[Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin]] sowie bei den Stadtverwaltungen in Düsseldorf und Köln wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartsch verstarb am 6. November 2010 in Mülheim an der Ruhr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
* Coaching von Experten- und Wissenschaftsteams im Konflikt&lt;br /&gt;
* Seminare und Beratung in Führungs-, Wirtschafts- und Unternehmensethik&lt;br /&gt;
* Verbale Kommunikation als Persönlichkeits- und Teamentwicklung&lt;br /&gt;
* Philosophie, Theologie und Kommunikationstheorie&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsethik mit Bezug auf [[Jürgen Habermas]] und K.O. Apel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beratungs- und Trainingsprojekte ==&lt;br /&gt;
* Entwicklung der Sprechstimme als Persönlichkeits-Design&lt;br /&gt;
* Expertenschulung und Beratung der Entwicklungspolitik&lt;br /&gt;
* Moderation und Entwicklung von Trainer- und Wissenschaftsteams&lt;br /&gt;
* Gründung und Leitung (1982–2008) der Fach-Kolloquien für Kommunikationsexperten in Wirtschaft, Wissenschaft, Weiterbildung und Verwaltung mit dem Titel &amp;quot;Sprech-Kontakte&amp;quot; in Kooperation mit den Universitäten Duisburg und Düsseldorf sowie der VHS Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Lehraufträge in Führungs- und Unternehmensethik, Kommunikation und Präsentation (Freie Universität zu Berlin)&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit Journalisten in Funk und Fernsehen&lt;br /&gt;
* Gründer der sogenannten Schule der Kooperativen Rhetorik&lt;br /&gt;
* Mitbegründer des Institutes für Kommunikation Rhetorik und Sprechtraining (IKARUS) in Duisburg (1994) (nach der Entpflichtung aus der Universität).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechkommunikation lehren. Gesammelte Aufsätze von Elmar Bartsch&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: 1969–1983. Alpen: 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechkommunikation lehren. Gesammelte Aufsätze von Elmar Bartsch&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: 1984–1993. Alpen: 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechkommunikation lehren. Gesammelte Aufsätze von Elmar Bartsch&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: 1994–1999 Alpen: 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Glatzer Neiße über den Westen zur Görlitzer Neiße&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesier in der DDR: Berichte von Flüchtlingen, Vertriebenen und Umsiedlern&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz: Schlesisches Museum zu Görlitz, 2009, S. 62–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundwissen Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Klett 1999 (mit Tobias Marquart)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprechen, Führen, Kooperieren in Betrieb und Verwaltung. Kommunikation in Unternehmen&amp;#039;&amp;#039; – München: Ernst Reinhardt 1994 (= Sprache und Sprechen 29)&lt;br /&gt;
* Buchreihe Sprechkommunikation im LiT-Verlag Münster, ab 1996 (mit Petra Korte)&lt;br /&gt;
* Friske, C./ Bartsch, E./ Schmeisser, W. &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Unternehmensethik. Erste theoretische, normative und praktische Aspekte&amp;#039;&amp;#039;, Rainer Hampp Verlag, Mering 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118974432|LCCN=n87127055|VIAF=163868253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartsch, Elmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pastoraltheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgiewissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprechwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachdidaktiker (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Rheinland, Abteilung Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartsch, Elmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprechwissenschaftler und Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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