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	<title>Ellwanger Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:07:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ellwanger_Berge&amp;diff=932274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silvicola: /* Geographische Lage */ korr.</title>
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		<updated>2024-01-17T18:55:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Ellwanger Berge&lt;br /&gt;
|KARTE= Schwäbisch-Fränkische Waldberge.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Die Ellwanger Berge im Osten des&amp;lt;br /&amp;gt;Naturraums [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Landkreis Schwäbisch Hall]], [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Ellwanger Berge und Randhöhen]] in den&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schwäbisch-Fränkische Waldberge|Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Schönberg (Ellwanger Berge)|Schönberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 569.5&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 48/58/2.77/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/1/58/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= Baden-Wuerttemberg relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Keuper]], inselhaft auch [[Schwarzjura]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Building a wind turbine in the Virngrund forest, Baden-Württemberg, Germany.jpg|mini|Bau einer Windkraftanlage im Windpark &amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Berge&amp;#039;&amp;#039; (2016)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind nach der Gliederung des [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] von [[Emil Meynen|Meynen]]/[[Josef Schmithüsen|Schmithüsen]] (1953–1962) die [[Naturraum|naturräumliche]] Teileinheit 108.70 der [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge|Schwäbisch-Fränkischen Waldberge]] (108) im [[Schwäbisches Keuper-Lias-Land|Schwäbischen Keuper-Lias-Land]] (10). Sie bilden dabei zusammen mit der im Norden angrenzenden Teileinheit [[Burgberg-Vorhöhen und Speltachbucht]] (108.71) die Untereinheit 108.7 [[Ellwanger Berge und Randhöhen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dieser naturräumlichen Definition weicht das landschaftliche Verständnis der Ansässigen teilweise ab; die östlichen Gebietsteile, vor allem jenseits der Jagst, aber teilweise schon ab [[Rosenberg (Württemberg)|Rosenberg]] zwischen Bühler und Jagst, werden zuweilen abgrenzend dem [[Virngrund]] zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ellwanger Berge liegen etwa 65&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Stuttgart]] und rund 67&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich von [[Heilbronn]] (jeweils [[Luftlinie]]) im Osten der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge im nordöstlichen [[Baden-Württemberg]]. Namengebend ist die Stadt [[Ellwangen]] im [[Ostalbkreis]]. Überregional bekannt wurden die Ellwanger Berge vor allem durch die gleichnamige Autobahnraststätte an der [[Bundesautobahn 7]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ellwanger Berge grenzen reihum&lt;br /&gt;
* im Nordwesten an die naturräumliche Einheit [[Vellberger Bucht]] (127.5) im Naturraum [[Hohenloher Ebene|Hohenloher und Haller Ebene]] (127) der [[Neckar- und Tauber-Gäuplatten]] (12);&lt;br /&gt;
* im übrigen Norden an die [[Crailsheimer Hardt]] (114.00) und das [[Zwergwörnitzbecken]] (114.01) im Naturraum [[Frankenhöhe]] (114), im Nordosten ans [[Dinkelsbühler und Feuchtwanger Hügelland]] (113.0) des [[Mittelfränkisches Becken|Mittelfränkischen Beckens]] (113),  alle im [[Fränkisches Keuper-Lias-Land|Fränkischen Keuper-Lias-Land]] (11);&lt;br /&gt;
* im Südosten an die [[Pfahlheim-Rattstädter Liasplatten]] (102.12) und die [[Goldshöfer Terrassenplatten]] (102.11) sowie im Süden an die [[Platte von Neuler]] (102.10) des [[Vorland der östlichen Schwäbischen Alb|Östlichen Albvorlandes]] (102);&lt;br /&gt;
* im Südwesten an den [[Sulzbacher Wald]] (108.31) und im Westen an die [[Fischachbucht und Randhöhen]] (108.61) der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr an der Konturlinie der Ellwanger Berge liegen die Orte [[Bühlertann]]-[[Kottspiel]], [[Frankenhardt]]-[[Hinteruhlberg]], [[Stimpfach]], [[Kreßberg]]-[[Bergbronn]], [[Rainau]]-[[Schwabsberg]], [[Neuler]]-[[Schönberger Hof]], [[Abtsgmünd]]-[[Pommertsweiler]], ab diesem Weiler liegen die Orte [[Adelmannsfelden]]-[[Bühler (Adelmannsfelden)|Bühler]], [[Bühlerzell]]-[[Heilberg (Bühlerzell)|Heilberg]], Bühlerzell und wiederum Kottspiel an der nun die Grenze bildenden [[Bühler (Fluss)|Bühler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nordwestlichen und nördlichen Teile des Gebietes liegen im [[Landkreis Schwäbisch Hall]], die übrigen im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bergrücken]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in seinen zentralen Teilen bis {{Höhe|569.5|DE-NHN|link=true}} hoch, über der Ostgrenze erhebt sich der [[Hornberg (Virngrund)|Hornberg]] an der etwas außerhalb liegenden Stufenkante zum Schwarzjura bis zu {{Höhe|584.2|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Ellwanger Berge sind ein Teil des [[Keuperbergland]]es vor der Stufenkante der Schwarzjura im Süden, der im Süden mit dem Schönberg, einer Waldkuppe im &amp;#039;&amp;#039;Herzbühl&amp;#039;&amp;#039; dazwischen und dem längeren Höhenrücken um Hinter- und Vorderlengenberg drei Zeugenberge hinterlassen hat. An ihren Hängen und zum Albvorland hin überdeckt der [[Trossingen-Formation|Knollenmergel]] mit deutlich geringerer Mächtigkeit den Stubensandstein ([[Löwenstein-Formation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser steht ansonsten im Süden und der Mitte der Landschaft flächenhaft an, er erreicht in den Ellwanger Berge eine Mächtigkeit von über 100 Metern. Im Norden folgt der ebenfalls flächenbildende Kieselsandstein ([[Hassberge-Formation]]), der Übergang ist in der Landschaft kaum zu erkennen. An der scharfen Stufenkante im Norden folgt einem meist schmalen Saum aus Schilfsandstein ([[Stuttgart-Formation]]) schnell der darunterliegende Gipskeuper ([[Grabfeld-Formation]]), dort endet im Norden die Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Der höchste Berg der Ellwanger Berge ist mit {{Höhe|570}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geoportal-bw.de/?appCtx=7fe6aca0-397a-11ec-8cf7-cd76b83ae27d Karte von Hohenberg und Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Hohenberg (Ellwanger Berge)|Hohenberg]], an dessen östlichem Fuß das Dorf Rosenberg-[[Hohenberg (Rosenberg)|Hohenberg]] liegt. Der Berg ist eine steile, etwa 50&amp;amp;nbsp;m über seine Umgebung herausragende Kuppe mit einem in Ost-West-Richtung verlaufenden etwa 300&amp;amp;nbsp;m langen und etwa 100&amp;amp;nbsp;m breiten Hochplateau. Außer dem Westabhang ist die gesamte Kuppe unbewaldet und bietet Ausblick über einen Großteil der Ellwanger Berge, im Süden bis hin zum [[Albtrauf]]. Auf der Kuppe treffen sich mehrere Wanderwege, aus Richtung [[Burgberg (Frankenhardt)|Burgberg]] im Norden, [[Bühlerzell]] im Westen, vom [[Orrotsee]] im Osten, von [[Ellwangen]] im Südosten. Auf ihr steht die [[Jakobuskirche (Hohenberg)|Jakobuskirche]], eine Wallfahrtskirche; an der Steige vom Dorf herauf zieht ein [[Kreuzweg]]. Seit etlichen Jahren führt hier der [[Fränkisch-Schwäbischer Jakobsweg|Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg]] vorbei, der von [[Rothenburg ob der Tauber]] über den Burgberg die Kirche erreicht und dann über [[Abtsgmünd]]-[[Wöllstein (Abtsgmünd)|Wöllstein]] in Richtung [[Ulm]] weiterführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm folgt mit {{Höhe|569}} Höhe&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.geoportal-bw.de/?appCtx=4d491f20-3999-11ec-8cf7-cd76b83ae27d Karte vom Schönenberg und Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gleich der [[Schönberg (Ellwanger Berge)|Schönberg]], 1,7&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von Neuler-[[Gaishardt (Neuler)|Gaishardt]]. Er hat südlich des Gipfels eine etwa 100&amp;amp;nbsp;m breite, aber etwa 700&amp;amp;nbsp;m in Richtung Süden ziehende, etwas unruhige Hochfläche oberhalb von {{Höhe|560}} Höhe, ist zur Gänze bewaldet und erlaubt deshalb keinen Ausblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 2&amp;amp;nbsp;km südlich bzw. südöstlich vom Schönberg liegen, linksseits des [[Frankenbach (Sizenbach)|Franken-]] und dann des [[Sizenbach]]s, eine länglich und flache, leicht nach Südosten einfallende Jura-Hochfläche mit starkem Abfall gegen die umgebenden Täler, die an ihren höchsten Punkten über {{Höhe|540}} hoch ist und den Ellwangen-[[Schrezheim (Ellwangen)|Schrezheimer]] Weiler [[Hinterlengenberg]] und dessen Wohnplatz [[Vorderlengenberg]] trägt. Der Großteil der Fläche wird intensiv landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit über das begrenzende [[Bühler (Fluss)|Bühlertal]] ragt ein markanter Westsporn der Berge bei [[Bühlertann]] auf, auf dem die [[Tannenburg (Bühlertann)|Tannenburg]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die großen Flussachsen der Ellwanger Berge sind im Westen die [[Bühler (Fluss)|Bühler]], die südlich der Waldlandschaft entspringt, diese südwestlich begrenzt, von [[Pommertsweiler]] über [[Bühlerzell]] und [[Bühlertann]] nach [[Vellberg]] fließt und weiter nördlich in den [[Kocher (Fluss)|Kocher]] mündet. Etwas weiter östlich fließt die [[Blinde Rot]], die im Nordteil der Ellwanger Berge entspringt, über [[Adelmannsfelden]] in Richtung Südsüdosten fließt und einige Kilometer weiter südlich in den Kocher mündet. Antiparallel zu ihr nach Nordnordwesten läuft teils nahe am Ostrand der Landschaft die [[Jagst]], die wie der Kocher bei [[Bad Friedrichshall]]-[[Jagstfeld]] in den [[Neckar]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Stillgewässer]]n gehört der [[Treibsee (Dollesbach)|Treibsee]] östlich von [[Bühlerzell]]-[[Kammerstatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Die Ellwanger Berge zeigen auch in ihrer Pflanzenwelt typischen Mittelgebirgscharakter. Weite Flächen sind von Wald bedeckt. Die wichtigste Baumart ist die [[Gemeine Fichte|Fichte]]. Allerdings gedeiht auch die [[Weißtanne]] auf den wasserhaltigen Böden gut. Ursprünglich war sie neben der Buche die vorherrschende Baumart. Fichtenkulturen wurden erst im Zuge der intensiven forstwirtschaftlichen Nutzung angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt spiegelt weitgehend die geologischen Verhältnisse wider. Die sauren Böden des Stubensandstein beherbergen Pflanzen mit entsprechenden Ansprüchen: Vorwiegend in den Nadelwäldern ist die [[Blaubeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium myrtillus&amp;#039;&amp;#039;) nahezu auf dem gesamten Höhenzug zu finden. Die Ellwanger Berge bilden zusammen mit den [[Limpurger Berge]]n, [[Mainhardter Wald]], [[Virngrund]] und den unmittelbar angrenzenden Regionen einen Verbreitungsschwerpunkt des [[Sprossender Bärlapp|Sprossenden Bärlapps]] (&amp;#039;&amp;#039;Lycopodium annotinum&amp;#039;&amp;#039;) in Baden-Württemberg. Nur wenige Vorkommen des [[Gewöhnlicher Flachbärlapp|Gewöhnlichen Flachbärlapps]] (&amp;#039;&amp;#039;Diphasiastrum complanatum&amp;#039;&amp;#039;) waren bekannt und Nachweise fehlen seit längerer Zeit. Vom [[Blattloser Widerbart|Blattlosen Widerbart]] (&amp;#039;&amp;#039;Epipogium aphyllum&amp;#039;&amp;#039;), einer für den Stubensandstein eher untypischen Pflanze, war nur ein Standort bekannt; er ist dort seit den 1980er Jahren nicht mehr beobachtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-162|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Rothenburg ob der Tauber--&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-171|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Blatt Göppingen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4439692-2|VIAF=246944804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Schwäbischen Keuper-Lias-Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellwanger Berge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silvicola</name></author>
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