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	<title>Ellichleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:22:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ellichleben&amp;diff=748704&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-18T09:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             =&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Witzleben (Thüringen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Witzleben&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/49/02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/08/12/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 345 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 9.17&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161477 |titel=Gemarkung Ellichleben, Gemeinde Witzleben Berka |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 228&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1965-07-22&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99310&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036200&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Witzleben Gemeindegliederung bunt.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ellichleben Landschaft Panorama.jpg|thumb|Landschaft mit Kirche Ellichleben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ellichleben.JPG|miniatur|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellichleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Witzleben (Thüringen)|Witzleben]] im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ellichleben liegt im äußersten Südosten des [[Thüringer Becken]]s. Südlich steigt die Landschaft steil zum 446 Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Hettstedter Berg&amp;#039;&amp;#039; an. Im Osten öffnet sich das Tal Richtung Ilmtal. Hier liegt auch der Nachbarort [[Dienstedt]]. Nördlich und westlich von Ellichleben erstrecken sich weite Ackerflächen. Wenig westlich von Ellichleben folgt das Dorf [[Witzleben (Thüringen)|Witzleben]]. Ellichleben liegt in etwa 350 Metern Höhe und wird vom [[Mettbach (Ilm)|Mettbach]] durchflossen. Dessen Quelle liegt bei [[Achelstädt]] nordwestlich und seine Mündung in die [[Ilm (Saale)|Ilm]] erfolgt in Dienstedt im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Ortes fällt ins Ende des 12. Jahrhunderts, womit Ellichleben für diese Region vergleichsweise jung ist. Bis 1920 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]] des Fürstentums bzw. Freistaats [[Schwarzburg-Rudolstadt]] (Amt [[Stadtilm]]), danach kam er zum [[Landkreis Arnstadt]], dessen Nachfolger der heutige [[Ilm-Kreis]] ist. Seit 1965 gehört das Dorf zur Gemeinde [[Witzleben (Thüringen)|Witzleben]], vorher bildete es eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die Kirche „Zum Frieden Gottes“ in Ellichleben, erbaut um 1720, ist besonders sehenswert. Sie wurde auf den Grundmauern eines zerstörten Vorgängerbaus errichtet und wirkt auf den ersten Blick sehr schlicht. So sind der Turm und das Langhaus aus unverputztem Quader- und Bruchsteinmauerwerk errichtet. Der zweite Blick ins Innere des Gotteshauses enthüllt eine prunkvolle und barocke Innenausstattung mit zweifach gebrochener Holztonne und zweigeschossigen Emporen. In den Jahren 1770 und 1777 überstand diese Ausstattung sogar zwei große Brände. Das Langhaus wird von einem voll abgewalmten [[Mansarddach]] überdeckt. Die Brüstungsfelder sind mit Rankenornamentik ausgemalt. Am Logeneinbau unter der Südempore wird das Rankenmotiv in Form eines geschnitzten Gitters wieder aufgenommen. Der Kanzelaltar im Osten ist architektonisch aufgebaut, der Taufstein stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die Orgel auf der Westempore wurde 1776 von Johann Daniel Schulze aus [[Milbitz (Königsee)|Milbitz]] erbaut. Die 20 klingenden Stimmen des Instruments sind verteilt auf ein Hauptwerk, ein Oberwerk und ein Pedal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde die Orgel durch Vandalen und eingetretenes Regenwasser zerstört und unbespielbar. Dieser Problematik nahm sich der 2003 gebildete Förderverein zur Erhaltung der Orgel Ellichleben e.&amp;amp;nbsp;V. an. Um erneut Leben in das alte Instrument zu hauchen, veranstaltete er verschiedene Aktionen wie Konzerte und Theateraufführungen, um Geld für die Restaurierung der Orgel zu sammeln. So konnte die Reparatur (mit finanzieller Unterstützung öffentlicher und kirchlicher Einrichtungen) von der Orgelbaufirma Schönefeld in Stadtilm 2010 abgeschlossen und die barocke Schulze-Orgel am 20. Juni offiziell geweiht und wieder in Betrieb genommen werden.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zum Frieden Gottes (Ellichleben)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Ellichlebens wird, wie die der Nachbarorte auch, von der Landwirtschaft dominiert. Die Ebenen der Umgebung sind relativ fruchtbar, sodass viele verschiedene Nutzpflanzen angebaut werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellichleben liegt an der [[Landesstraße]] von [[Arnstadt]] nach [[Rudolstadt]]. Die [[Bundesstraße 87|B&amp;amp;nbsp;87]] ([[Ilmenau]]–[[Weimar]]) verläuft etwa zwei Kilometer südöstlich des Ortes. Die nächstgelegenen Bahnhöfe gibt es in [[Stadtilm]] (Strecke Erfurt–Saalfeld) und [[Kranichfeld]] (nach Weimar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063750660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witzleben (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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