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	<title>Ellersbach (Lindlar) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:07:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ellersbach_(Lindlar)&amp;diff=251632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
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		<updated>2024-05-12T09:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ellersbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/19/05/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 187&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Schneppensiefen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht von Ellersbach&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellersbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Ellersbach liegt im westlichen [[Lindlar]] an der Landstraße L84 zwischen [[Waldbruch]] und [[Hohkeppel]]. Weitere Nachbarorte sind [[Oberhürholz]], [[Oberbergscheid]], [[Unterbergscheid]], [[Kepplermühle]], [[Vellingen]], [[Schneppensiefen]] und [[Wurtscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
1534 wurde der Ort das erste Mal im &amp;#039;&amp;#039;Bruderschaftsbuch der Marienbruderschaft&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schreibweise der Erstnennung: &amp;#039;&amp;#039;Ellersbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; des [[Carl Friedrich von Wiebeking]] von 1789 geht hervor, dass der Ortsbereich zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Stolzenbach]] im Kirchspiel Lindlar im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ellersbach&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Ellersbach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 19 Menschen im als Hof kategorisierten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 1|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1821|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Ellersbach&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort 19 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Hof kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit drei Wohngebäude mit 24 Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Ellersbach 1871 mit vier Wohnhäusern und 18 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Ellersbach&amp;#039;&amp;#039; vier Wohnhäuser mit 24 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort vier Wohnhäuser mit 14 Einwohnern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden fünf Wohnhäuser und 24 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 sollten die Ortschaften [[Unterheiligenhoven]], [[Klespe (Lindlar)|Klespe]], [[Berg (Lindlar)|Berg]], [[Stolzenbach (Lindlar)|Stolzenbach]], Ellersbach und [[Wüstenhof (Lindlar)|Wüstenhof]] von der Elektrizitätsgenossenschaft Overath mit Strom versorgt werden, so der Ratsbeschluss des Gemeinderates der Gemeinde Lindlar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 hat Ellersbach über 40 Einwohner, wozu auch das große Kinderhaus gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Die nächsten Haltestellen sind in [[Waldbruch]] und [[Vellingen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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