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	<title>Ellerbek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T10:42:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ellerbek&amp;diff=386966&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:C3:A71C:2EBF:905A:72F3:7090:FF9F: Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-23T06:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ellerbek COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.6479&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.8911&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ellerbek in PI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Pinneberg&lt;br /&gt;
|Amt               = Pinnau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25474&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04101&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01056013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ELB&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 60&amp;lt;br /&amp;gt;25462 Rellingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ellerbek.de/ www.ellerbek.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dominik Seebold&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellerbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ellerbeek&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Pinneberg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Muehlenau-Sohlgleite.jpg|mini|hochkant|Sohlgleite Mühlenau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beck-Sohlgleite.jpg|mini|hochkant|Sohlgleite Beek – niedriger Wasserstand]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ellerbek erstreckt sich am westlichen Stadtrand von Hamburg im Bereich des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Ring&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Moorgraben&amp;#039;&amp;#039;, sowie der [[Mühlenau (Pinnau)|Mühlenau]] und der &amp;#039;&amp;#039;Beek&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/443703 |titel=Relation: Ellerbek (443703) bei OpenStreetMap (Version #12) |abruf=2023-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=14 |format=PDF |abruf=2023-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beek&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mühlenau&amp;#039;&amp;#039; waren in den 1970er Jahren kanalisiert und mit Staustufen zur Wasserstandsregulierung versehen worden. Im Zuge der Renaturierung sind auf Ellerbeker Gebiet Staustufen durch [[Sohlgleite]]n ersetzt worden, um die [[Fischtreppe|Fischgängigkeit]] der Gewässer wiederherzustellen. Die [[Stiftung Klimawald]] hat 2021 einen öffentlich zugänglichen Klimawald auf der Gemarkung angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stiftung-klimawald.de/klimawaelder/2021-ellerbek.php |titel=Stiftung Klimawald {{!}} Gemeinsam Zukunft pflanzen. |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Ellerbek grenzt östlich an [[Hamburg-Schnelsen]] und [[Bönningstedt]], südlich und westlich an [[Rellingen]], nördlich an [[Tangstedt (Kreis Pinneberg)|Tangstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Hamburger Randgemeinde Ellerbek besteht aus zwei Siedlungsbereichen. Zentral im Gemeindegebiet liegt die namenstiftende Randortlage,&amp;lt;ref&amp;gt;Begrifflichkeit des Randorts entnommen der entsprechend so typisierten Angabe dieser Gemeinde gemäß {{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=57 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2023-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die auch &amp;#039;&amp;#039;Alt-Ellerbek&amp;#039;&amp;#039; genannt oder als das &amp;#039;&amp;#039;Alt-Dorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Diese liegt verkehrstechnisch an der Verbindungsstraße zwischen Bönningstedt im Osten und dem teils Rellinger, teils Halstenbeker&amp;amp;nbsp;Ortsteil Krupunder, wo sie Anschluss hat an der [[Bundesautobahn 23|A&amp;amp;nbsp;23]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://danord.gdi-sh.de/viewer/resources/apps/Anonym/index.html?lang=de#/ |titel=Verwaltungsbezirk Ellerbek (01056013) - &amp;amp;#91;Gemeinden&amp;amp;#93; in Topographische&amp;amp;nbsp;Karten im Digitaler&amp;amp;nbsp;Atlas&amp;amp;nbsp;Nord |abruf=2023-06-18 |kommentar=Die Gebietsfläche der Gemeinde wird hervorhebend markiert bei entsprechender Suchauswahl mit Angabe von Gemeindename und -kennziffer&amp;amp;nbsp;(GKZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südöstlichen Teil des Gemeindegebiets entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Bereich der gemeindezugehörigen [[Flur (Gelände)|Flur]] &amp;#039;&amp;#039;Heidkoppel&amp;#039;&amp;#039; rund um den &amp;#039;&amp;#039;Moorgraben&amp;#039;&amp;#039; ein im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Neu-Ellerbek&amp;#039;&amp;#039; genannter weiterer Siedlungsbereich. Dieser ist baulich mit der östlich sowie südwestlich angrenzenden Siedlungsbebauung des Hamburger Stadtteils &amp;#039;&amp;#039;Schnelsen&amp;#039;&amp;#039; am Rande der [[Bundesstraße 4]] sowie jener vom Rellinger Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Neu-Egenbüttel&amp;#039;&amp;#039; zu einem Siedlungskern verschmolzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Ellerbek-Dorf war der ursprüngliche Siedlungskern mit Bauernhöfen, Gemeindeverwaltung und erster Schule. Der Ortsteil Neu-Ellerbek entstand nach 1945 als Flüchtlingssiedlung. Während das Dorf bis in die 1980er Jahre einen ländlichen, von Bauernhöfen und Baumschulen geprägten Charakter behielt, war Neu-Ellerbek eine neu errichtete Siedlung mit Einfamilienhaus-Bebauung und Gewerbeansiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010565687013.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 60,4 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 35.1&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 20.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.2&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 29.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die CDU sechs Sitze, die FDP erhielt fünf Sitze, die Grünen erhielten vier Sitze und die SPD erhielt zwei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 6. August 1970 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold ein aufrecht stehender grüner Erlenzweig mit fünf Blättern über blauem Wellenbalken im Schildfuß.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|346|Gemeinde Ellerbek, Kreis Pinneberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlenzweig im Wappen der Gemeinde Ellerbek gibt nach dem Verfahren des &amp;#039;&amp;#039;pars pro toto&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. der nur teilweisen Darstellung eines Gegenstandes, die &amp;#039;&amp;#039;Eller&amp;#039;&amp;#039;, also die Erle, bildlich wieder. Der Wellenbalken steht für den Bach, niederdeutsch „Bek“. Durch beide Figuren wird der Ortsname also &amp;#039;&amp;#039;redend&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben. Ebenso wie Ellerau bedeutet der Gemeindename Ellerbek „Erlenbach“. Der sprachliche Unterschied ist unbedeutend. Sachlich kann er jedoch durch eine andere Topographie begründet sein. Eine Au bedeutet in den meisten Fällen einen Wasserlauf in einer Wiesenlandschaft, während ein Bach auch in steinigem oder waldreichem Gebiet fließen kann. Das ist hier der Fall: Ellerbek gehörte bis ins letzte Jahrhundert zur Haus- und Waldvogtei Pinneberg und beherbergte auf seiner Feldmark neben mehreren, den Ortsangesessenen gehörenden „Buschkoppeln“, d.&amp;amp;nbsp;h. mit Gehölzen bestandenen Flurstücken, das königliche &amp;#039;&amp;#039;Ellerbeker Gehege&amp;#039;&amp;#039;. Der Holzreichtum des Ortes hat zu einem gewissen Wohlstand geführt, der sich in der goldenen Schildfarbe andeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Willy Lippert|Willy „Horsa“ Lippert]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 24. September 2009 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gelbem Flaggentuch die Figuren des Gemeindewappens in flaggengerechter Tinktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Ellerbek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[TSV Ellerbek]] erlangte besonders durch seine Handballmannschaften einen gewissen Bekanntheitsgrad. Um die 30 Handballmannschaften hat der TSV Ellerbek im Punktspielbetrieb gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Handball werden auch Tischtennis (früher auch SG Ellerbek-Halstenbek), Volleyball, Schwimmen und viele Kurse angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tennisclub Ellerbek wurde 1966 gegründet und hat rund 350 Mitglieder. Die Tennisanlage mit ursprünglich zwei Sandplätzen wurde bis 1981 auf acht Plätze erweitert. Im Mai 2012 wurde beim TC&amp;amp;nbsp;Ellerbek eine zertifizierte Deutsche Tennisschule eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Ellerbek verfügt mit der 1963 gegründeten Hermann-Löns-Schule über eine Grundschule für die Klassenstufen 1 bis 4.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hls-ellerbek.de/ |titel=Hermann-Löns-Schule – Willkommen |werk=hls-ellerbek.de |abruf=2016-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ellerbek wird innerhalb des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es (HVV) durch die [[VHH]]-Buslinien X95, 195 und 295 mit der Kreisstadt Pinneberg einerseits und Hamburg-Schnelsen, dem [[U-Bahnhof Niendorf&amp;amp;nbsp;Nord]] und dem Hamburger Flughafen sowie Bönningstedt und dem [[U-Bahnhof Garstedt]] in Norderstedt andererseits verbunden. Die Schulbuslinie 781 verbindet Neu Ellerbek und Ellerbek-Dorf mit Rellingen und dem Wolfgang-Borchert-Gymnasium in Halstenbek. Östlich des Gemeindegebietes verläuft tangential die HVV-Vorortbahnlinie A1 der [[AKN Eisenbahn|AKN]] von Hamburg-Eidelstedt (hier [[S-Bahn Hamburg|S-Bahn]]-Anschluss) über Schnelsen, Bönningstedt, [[Quickborn]] und [[Henstedt-Ulzburg]] nach [[Kaltenkirchen]] im recht dichten Takt und weiter über [[Bad&amp;amp;nbsp;Bramstedt]] nach [[Neumünster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ellerbek.de/ Gemeinde Ellerbek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4249279-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellerbek| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:C3:A71C:2EBF:905A:72F3:7090:FF9F</name></author>
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