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	<title>Ellen Auerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:20:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ellen_Auerbach&amp;diff=158634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Unterschrift eingefügt</title>
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		<updated>2025-10-01T08:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unterschrift eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unterschrift Ellen Auerbach deutsch-amerikanische Fotografin.png|rahmenlos|rechts|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.7|Unterschrift Ellen Auerbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1906]] in [[Karlsruhe]] als &amp;#039;&amp;#039;Ellen Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;; † [[30. Juli]] [[2004]] in [[New York City]]) war eine [[Deutschland|deutsch]]-[[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Fotografie|Fotografin]] und [[Filmemacher]]in. International bekannt wurde sie noch unter ihrem Geburtsnamen in den 1930er Jahren durch ihre gemeinsame Arbeit mit der Künstlerin [[Grete Stern]], mit der sie das Fotostudio &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039; gründete. Ihre Arbeiten galten als eine bedeutende Innovation in der [[Porträt]]- und Werbefotografie. Sie beeinflusste zahlreiche europäische und amerikanische Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Schönhauser Str 18A (Stegl) ringl pit.jpg|mini|Berliner Gedenktafel am Haus, Schönhauser Straße 18A, in Berlin-Steglitz]]&lt;br /&gt;
Ellen Rosenberg, die spätere Ellen Auerbach, stammte aus einem bürgerlichen jüdischen Elternhaus. Von ihren Eltern bekam sie den Kosenamen Pit. Mit 18 Jahren begann sie ein Studium der [[Bildhauerei]] an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Badischen Landeskunstschule]] in Karlsruhe. 1928 wechselte sie an die [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Akademie der bildenden Künste]] in [[Stuttgart]]. Dort experimentierte sie mit einer 9x12-[[Plattenkamera]], die sie von ihrem Onkel geschenkt bekommen hatte. Seitdem wandte sie sich der Fotografie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 zog Rosenberg nach [[Berlin]], um eine fotografische Ausbildung bei [[Walter Peterhans]] zu absolvieren. Durch Peterhans, der am [[Bauhaus]] in [[Dessau]] unterrichtete, lernte sie [[Grete Stern]] kennen, die ihre Geschäftspartnerin wurde. In einem ehemaligen Atelier von Peterhans errichteten sie das Fotostudio &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach ihrer beiden Kosenamen. Von Beginn an spezialisierten sie sich auf [[Werbefotografie|Werbe-]] und [[Porträtfotografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre lernte Ellen Rosenberg den Bühnenbildner und [[Marxist]]en Walter Auerbach kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fw&amp;quot;&amp;gt;[[Boris Friedewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Boris Friedewald: &amp;#039;&amp;#039;Meisterinnen des Lichts : Große Fotografinnen aus zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2014, ISBN 978-3-7913-4673-1, S. 20–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um diese Zeit kaufte sie sich eine [[16-mm-Film|16-mm-Kamera]] und begann, nebenher Filme aufzunehmen. Es entstand unter anderem der sechsminütige improvisierte [[Spielfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Gretchen hat Ausgang&amp;#039;&amp;#039; mit Grete Stern als Darstellerin einer täppischen Dienstbotin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 gewannen &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039; für ihre Werbeaufnahme „Komol“ bei der &amp;#039;&amp;#039;Exposition Internationale de la Photographie et du Cinéma&amp;#039;&amp;#039; in [[Brüssel]] den ersten Preis. Im selben Jahr trennten sich zunächst ihre Wege. Nach der Machtergreifung der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] emigrierte Ellen Rosenberg mit Walter Auerbach nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. In [[Marseille]] filmte sie das Ablegen des Dampfers mit dem ebenfalls an Bord befindlichen [[Chaim Weizmann]] und das fröhliche Treiben auf dem Schiff. Der dreiminütige [[Stummfilm]] erhielt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Palästina. Die große Reise&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Eltern wurden in das französische Internierungslager [[Camp de Gurs]] deportiert, überlebten und kehrten später nach Karlsruhe zurück. Ihr Bruder entkam der Judenverfolgung 1936 nach [[Buenos Aires]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] eröffnete Rosenberg das Fotostudio &amp;#039;&amp;#039;Ishon&amp;#039;&amp;#039;, das sich auf Babyfotografie spezialisierte. Für den [[Jüdischer Nationalfonds|Jüdischen Nationalfonds]] drehte sie einen Dokumentarfilm über Tel Aviv. Dieser Stummfilm ist als neunminütiges Fragment erhalten und zeigt das Wachsen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 verließ sie Palästina und reiste zu Grete Stern, die 1933 nach [[London]] emigriert war. Ohne Aussicht auf beruflichen Erfolg in England heiratete sie 1937 Walter Auerbach und siedelte mit ihm in die [[Vereinigte Staaten|USA]] über, während Stern nach [[Argentinien]] auswanderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auerbachs lebten zunächst in [[Philadelphia]], zogen dann nach New York, wo Ellen unter anderem als freie Fotografin für das &amp;#039;&amp;#039;[[Time|Time Magazine]]&amp;#039;&amp;#039; arbeitete. Die New-York-Fotos gehören zu Ellen Auerbachs schönsten Arbeiten. Hier gelang es ihr, die Mischung aus Glamour und Elend der Großstadt einzufangen. 1945 trennten sich Ellen und Walter Auerbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Koch: Ellen Auerbach, in: Blick in die Geschichte Nr. 141, 15. Dezember 2023, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wandte sich Ellen Auerbach dem [[Zen]]-Buddhismus zu und begann als Lerntherapeutin zu arbeiten, von 1965 bis 1984 in einem New Yorker Institut.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Koch: Ellen Auerbach, in: Blick in die Geschichte Nr. 141, 15. Dezember 2023, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 23. September 2025 wurde an ihrem ehemaligen Fotoatelier, [[Berlin-Steglitz]], Schönhauser Straße 18A, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1946: Menninger Foundation (Kinderporträts)&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Madonna’s and Market Places&amp;#039;&amp;#039;, Lime Light Gallery, New York City|New York&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Mexico&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Eliot Porter]]), Cosmopolitan Club, Philadelphia&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinnen International, Berlin 1877–1977,&amp;#039;&amp;#039; [[Schloß Charlottenburg]], Berlin (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Mexican Church Interiors&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Eliot Porter), Sander Gallery, [[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Studio ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, Sander Gallery, Washington DC&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Avant-Garde Photography in Germany 1919-1939&amp;#039;&amp;#039;, [[San Francisco]] (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Fotografien ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, 1930–1933, [[Bauhaus-Archiv]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach. Pictures after 1934&amp;#039;&amp;#039;,  The Photographer’s Gallery, [[London]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Botschaft, [[Buenos Aires]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Photography of the 30s&amp;#039;&amp;#039;, Sander Gallery, New York (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, [[Goethe-Institut]], New York&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Fotografie und Bauhaus&amp;#039;&amp;#039;, [[Kestner-Gesellschaft]], [[Hannover]] (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Werbefotografie in Deutschland seit den zwanziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;, [[Folkwang-Museum]], Essen (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Fotografie am Bauhaus&amp;#039;&amp;#039;, Bauhaus-Archiv, Berlin (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, [[Goethe-Institut]], [[Vancouver]]&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Women on the edge. Twenty Photographers 1919-1939&amp;#039;&amp;#039;, [[J. Paul Getty Museum]], Los Angeles (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, Folkwang-Museum, Essen&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach: From the Bauhaus to God’s House&amp;#039;&amp;#039;, Robert Mann Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Fotografinnen der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Folkwang-Museum, Essen (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;ringl + pit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1928–1933, Port Washington Library, [[Port Washington (New York)|Port Washington]]&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Fotografie. Macht eines Mediums&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]], Bonn (Gruppenausstellung)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Die Fotografin Ellen Auerbach. Retrospective&amp;#039;&amp;#039;. [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Hommage à pit, Ellen Auerbach zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;, [[Pinakothek der Moderne]], München&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach &amp;quot;All die Neuanfänge …&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, [[Käthe-Kollwitz-Museum Köln|Käthe-Kollwitz-Museum]] Köln&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach &amp;quot;All die Neuanfänge …&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Museen, [[Zwickau]]&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Berlijn - Tel Aviv - New York - Een fotografische Wereldreis&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum de Fundatie]], Zwolle&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach. Barbara Klemm&amp;#039;&amp;#039;, [[Fotografie Forum der Städteregion Aachen]], Monschau&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach und [[Lea Grundig]] – Zwei Künstlerinnen in Palästina&amp;#039;&amp;#039;, Eberswalde, Kleine Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Ellen Auerbachs umfangreicher Nachlass befindet sich im [[Archiv der Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/bildende-kunst/index.htm?hg=bild&amp;amp;we_objectID=2336 Nachlass im Archiv der Akademie der Künste, Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihr benannt ist das [[Ellen-Auerbach-Stipendium]], das mit 20.000 Euro aus dem Nachlass Auerbachs dotiert ist und alle zwei Jahre von der Berliner Akademie der Künste vergeben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adk.de/de/akademie/junge-akademie/ellen-auerbach-stipendium/ AdK: Ellen-Auerbach-Stipendium], adk.de, abgerufen am 17. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anna Sophia Messner: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenexil in Palästina – Ellen Auerbach&amp;#039;&amp;#039;. In: dies: &amp;#039;&amp;#039;Palästina / Israel im Blick. Bildgeographien deutsch-jüdischer Fotografinnen nach 1933&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2023 (Israel-Studien. Kultur – Geschichte – Politik; 6), ISBN 978-3-8353-5205-6, S. 185–214.&lt;br /&gt;
* Hannelore Fischer: &amp;#039;&amp;#039;All die Neuanfänge...&amp;#039;&amp;#039;. Greven, Köln 2008, ISBN 978-3-7743-0424-6.&lt;br /&gt;
* Inka Graeve Ingelmann: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach. Das dritte Auge. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Schirmer Mosel, München 2006, ISBN 3-8296-0223-5 (Zugleich [[Dissertation]] an der [[Hochschule für Bildende Künste Braunschweig]] 2002).&lt;br /&gt;
* [[Katharina Sykora]]: &amp;#039;&amp;#039;Doppelspiele. Die fotografische Zusammenarbeit von Ellen Auerbach und Grete Stern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Renate Berger (Kunsthistorikerin)|Renate Berger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liebe, Macht, Kunst. Künstlerpaare im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2000, ISBN 3-412-08400-X.&lt;br /&gt;
* Ute Eskildsen, [[Jean-Christophe Ammann]], Renate Schubert, Susanne Baumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach, Berlin, Tel Aviv, London, New York.&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzt von Judith Gilbert und Michele Schons). Prestel, München 1998, ISBN 3-7913-1972-8.&lt;br /&gt;
* Jeanpaul Goergen: &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach – Fotografin, Filmmacherin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 23, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Fotografinnen: Ilse Bing, Grete Stern, Ellen Auerbach.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm. Regie: [[Antonia Lerch]]. Berlin 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Marietta Harder: [https://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Interviews.php?id=8913 &amp;#039;&amp;#039;Drei Fotografinnen. Eine Doku von Antonia Lerch&amp;#039;&amp;#039;] auf AVIVA-Berlin, abgerufen am 1. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120021706}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.jmberlin.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&amp;amp;sp=S127.0.0.1%3A23102&amp;amp;sp=SAKFreitext%20Ellen%20Auerbach Literatur von und über Ellen Auerbach in der Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=131 Bebilderte Biographie] In: [[Exil-Archiv]]&lt;br /&gt;
* [http://www.tekla-szymanski.com/deutsch/germ3auerbach.htm Interview: “Ich bin eine unzureichende Weltbürgerin”, 1998]&lt;br /&gt;
* [http://www.adk.de/jungeakademie/sites2006/Ellen-Auerbach-zum-100.htm Akademie der Künste, Berlin: Ellen Auerbach zum 100. Geburtstag]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/22251 Ellen-Auerbach-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://archive.metromod.net/viewer.p/69/2948/object/5138-10770030 Eintrag zu Ellen Auerbach im METROMOD Archiv] von Helene Roth&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=120021706|titel=Auerbach, Ellen|datum=2022-08-25}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kuk-monschau.de/ausstellungen/ausstellungen-2023/390-ellen-auerbach-barbara-klemm-fotografien-1929-2019-12-02-2023-16-04-2023.html Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Ellen Auerbach. Barbara Klemm&amp;#039;&amp;#039;, FotografieForum der StädteRegion Aachen, Monschau 2023]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120021706|LCCN=n86123551|VIAF=54968270}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Auerbach, Ellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Auerbach, Ellen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rosenberg, Ellen (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanische Fotografin und Filmemacherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Juli 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
	</entry>
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