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	<title>Ella Mensch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ella Mensch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1859]] in [[Lübben (Spreewald)|Lübben]]; † [[5. Mai]] [[1935]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in, [[Pädagoge|Pädagogin]] und Herausgeberin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen-Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ella Mensch.jpg|miniatur|Ella Mensch, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ella Mensch wurde als Tochter des Oberlehrers [[Hermann Mensch]] geboren, der später Rektor der höheren Knaben- und Mädchenschule in [[Goleniów|Gollnow]] bei [[Stettin]] wurde. Dort besuchte auch Ella die Schule. Daneben erhielt sie Privatunterricht beim Vater in [[Griechische Sprache|Griechisch]] und [[Latein]] sowie Musikunterricht bei der Mutter Fanny Stantien († 1874). In Berlin besuchte sie das [[Lehrerinnenseminar]] für höhere und mittlere Schulen, das sie 1879 mit dem Examen abschloss. 1880 immatrikulierte sie sich an der philosophischen Fakultät der [[Universität Zürich]]&amp;lt;ref&amp;gt;Matrikelnummer 5875, siehe {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.matrikel.uzh.ch/pages/374.htm |text=Matrikeledition der Universität Zürich |archivebot=2018-04-08 05:23:56 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (einer der wenigen Universitäten, die damals schon Frauen zugänglich war). Neben philosophischen und philologischen Studien beschäftigte sie sich auch mit Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 kehrte sie nach Deutschland zurück, um Berichterstatterin für Oper und Schauspiel am &amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; zu werden. Später schrieb sie für den &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Anzeiger|Täglichen Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben arbeitete sie an ihrer [[Dissertation]], mit der sie 1886 in Zürich mit &amp;#039;&amp;#039;magna cum laude&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Damit war sie eine der frühesten Doktorandinnen Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Frau&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Encyclios, Zürich 1954, Sp. 606.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrem teilweise autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Auf Vorposten&amp;#039;&amp;#039; verarbeitete sie zwanzig Jahre später ihre Studentenzeit in Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Kapitel I. „Reif sein ist alles!“ Käthe Schirmacher (&amp;#039;&amp;#039;Die Libertad&amp;#039;&amp;#039;, 1891), Ilse Frapan (&amp;#039;&amp;#039;Wir Frauen haben kein Vaterland&amp;#039;&amp;#039;, 1899) und Ella Mensch (&amp;#039;&amp;#039;Auf Vorposten&amp;#039;&amp;#039;, 1903). In: Romana Weiershausen: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft und Weiblichkeit. Die Studentin in der Literatur der Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039; (=Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung (Neue Folge), Band 5). Wallstein, Göttingen 2004, S. 64–97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete sie als Lehrerin an höheren Mädcheninstituten in [[Darmstadt]] und [[Frankfurt am Main]]. Außerdem gab sie Rezitationsabende in Darmstadt, Frankfurt am Main und [[Wiesbaden]] sowie literarische Vorträge in allen größeren Städten Deutschlands.&amp;lt;!--Quelle: Wer ist&amp;#039;s. 10. Ausgabe, 1935--&amp;gt; Von Großherzog [[Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Großherzog)|Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein]] erhielt sie am 23. Januar 1904 als erste von nur drei Frauen die Silberne Verdienstmedaille für Wissenschaft und Kunst verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1904, Beilage Nr. 4, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftstellerin veröffentlichte sie Romane, literatur- und kulturgeschichtliche Abhandlungen sowie Zeitschriftenartikel, so ab 1900 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das literarische Echo]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie pflegte eine Betrachtungsweise zwischen emanzipierten und konservativen Werten. 1904 wurde sie Redakteurin der &amp;#039;&amp;#039;[[Frauen-Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; und lebte fortan in [[Berlin]]. Außerdem trat sie 1904 als Rednerin der deutschen Delegation auf dem Internationalen [[Frauen-Kongress]] in Berlin auf. Ab 1905 war sie Dozentin für Literatur- und Kunstgeschichte am [[Lyzeum des Westens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ella Mensch 1935 im Alter von 76&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin starb, hieß es in einem Nachruf über sie: „Nach längerem Krankenlager ist Frl. Dr. Ella Mensch, Berlin, bekannte Schriftstellerin und langjährige Mitarbeiterin des &amp;#039;Darmstädter Tagblatt&amp;#039; verschieden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Mai 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] beigesetzt. Das Grab ist nicht erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;306.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ella Mensch - Bilderstürmer in der Berliner Frauenbewegung.jpg|mini|Ella Mensch: &amp;#039;&amp;#039;Bilderstürmer in der Berliner Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039;, aus der Reihe [[Großstadt-Dokumente]] Band 26, hrsg. von [[Hans Ostwald]]]]&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Scheideformen im Neuhochdeutschen&amp;#039;&amp;#039;. Wittich, Darmstadt 1886, zugleich Dissertation, Zürich 1886.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagners Frauengestalten. Ein Vortrag&amp;#039;&amp;#039;. 1. und 2. Auflage, Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart 1886, 3. Auflage 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hessische Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Aigner, Darmstadt 1889.&lt;br /&gt;
* mit [[Anna von Krane]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Universalbuch für Polterabend und Hochzeit. Eine Originalsammlung von ernsten und heiteren Gedichten, Festspielen für eine und mehrere Personen ... ; für grüne, silberne und goldene Hochzeiten&amp;#039;&amp;#039;. Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuland. Menschen und Bücher der modernen Welt&amp;#039;&amp;#039;. Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Chicagoer Weltausstellung für die deutsche Frauenarbeit mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung, die letztere im Großherzogtum Hessen genommen hat. Vortrag&amp;#039;&amp;#039;. Waitz, Darmstadt 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kurs. Litteratur, Theater, Kunst, Journalismus der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Levy &amp;amp; Müller, Stuttgart 1894 (Neue Folge von &amp;#039;&amp;#039;Neuland&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db//0001/bsb00019345/images/ &amp;#039;&amp;#039;Litterarisches Konversations-Lexikon für jedermann. Praktisches Hand- und Nachschlagebuch zur schnellen und sicheren Orientierung über die Romane und Novellen aller Kulturvölker vom Simplicissimus bis zur Gegenwart. Nebst Fingerzeigen über passende Jugendlektüre&amp;#039;&amp;#039;]. Schwabacher, Stuttgart 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konversations-Lexikon der Theater-Litteratur. Praktisches Hand- und Nachschlagebuch zur schnellen und sicheren Orientierung über die Dramen des In- und Auslandes von den älteren Zeiten bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Schwabacher, Stuttgart 1896.&lt;br /&gt;
* [http://ngiyaw-ebooks.de/ngiyaw/mensch/frau_literatur/frau_literatur.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in der modernen Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Gefühle&amp;#039;&amp;#039;]. Duncker, Berlin 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Geopferte. Liebesroman eines modernen Mannes&amp;#039;&amp;#039;. Seemann, Leipzig 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Vorposten. Roman aus meiner Züricher Studentenzeit&amp;#039;&amp;#039; (=Moderne Frauenbibliothek, Nr. 19). Verlag der Frauen-Rundschau, Leipzig 1903, 2. Auflage, Verlag der Frauen-Rundschau, Leipzig [1903].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilderstürmer in der Berliner Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039; (=Großstadt-Dokumente, Band 26). Seemann, Berlin 1906, 5. Auflage 1908. 3. Auflage digitalisiert von: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2014. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-6383835 urn:nbn:de:kobv:109-1-6383835]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte. Volkstümlich dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Wunder, Berlin 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literaturgeschichte. Für Schüler aller höheren Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039; (=Goldene Schülerbibliothek, Band 5). Siwinna, Kattowitz und Leipzig 1907, 2. Auflage, Phönix-Verlag, Kattowicz Breslau Berlin und Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Jacques Rousseau, der Philosoph des Naturrechts&amp;#039;&amp;#039; (=Kulturträger, Band [11]). Seemann, Berlin 1907, 2. und 3. Auflage, Seemann, Berlin und Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königin Luise von Preußen. Ein Lebens- und Zeitbild. Dargestellt nach schriftlichen und mündlichen Quellen&amp;#039;&amp;#039; (=Kulturträger, Band 15). 1. bis 3. Auflage, Seemann, Berlin und Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königin Viktoria von Großbritannien und Irland. Ein Zeit- und Lebensbild. Dargestellt nach schriftlichen und mündlichen Quellen&amp;#039;&amp;#039; (=Kulturträger, Band 22). 1. und 2. Auflage, Seemann, Berlin und Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* mit A. Sonnenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Aufsätze für Schülerinnen von Handels- und Industrieschulen sowie Volksschul-Seminaren&amp;#039;&amp;#039;. Schnetter &amp;amp; Lindemeyer, Berlin [um 1908].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden für den Unterricht in der Weltgeschichte an höh[eren] Mädchenschulen&amp;#039;&amp;#039;. 5 Teile, O. Salle, Berlin 1910 ([http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3A0220-gd-4869775 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Heldenmädchen von Lüneburg. Volksstück in drei Akten&amp;#039;&amp;#039; (=Jugend- und Volksbühne, Heft 176). A. Strauch, Leipzig 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Sophie Freifrau von Heyl zu Herrnsheim&amp;#039;&amp;#039;. Koch, Darmstadt 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fremde. Eine Memeler Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (=Reclams Universal-Bibliothek, Nr. 6045). Reclam, Leipzig 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er lebt noch immer! Ein Spielhagen-Brevier&amp;#039;&amp;#039;. [[Ludwig Staackmann|Staackmann]], Leipzig 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefährliche Straßen. Roman&amp;#039;&amp;#039; (=Enßlins 60-Pfennig-Bände, Band 60). Enßlin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die den Weg verloren. Roman&amp;#039;&amp;#039; (=Enßlins bunte Romane, Band 12). Enßlin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seele im Gefängnis. Roman&amp;#039;&amp;#039; (=Enßlins bunte Romane, Band 28). Enßlin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1932. ([urn:nbn:de:101:1-2018070817551025236157 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum Gral. Ein Bekenntnis zu Richard Wagner&amp;#039;&amp;#039; (=Bücher der Weißen Fahne, Band 82). Baum, Pfullingen 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Pataky|2|33|34|Mensch, Frl. Dr. phil. Ella|20009061037}}&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist&amp;#039;s?&amp;#039;&amp;#039;. 10. Ausgabe, Degener, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* [[Lexikon der Frau]]. Band 2, Encyclios, Zürich 1954, Sp. 606.&lt;br /&gt;
* Petra Budke und Jutta Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerinnen in Berlin 1871–1945. Ein Lexikon zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Orlanda, Recklinghausen 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116885467}}&lt;br /&gt;
* Gabi Einsele: [http://www.lesbengeschichte.de/bio_mensch_d.html &amp;#039;&amp;#039;Ella Mensch (1859–1935)&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Lesbengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 2005&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116885467|titel=Mensch, Ella|datum=2023-11-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116885467|VIAF=37678861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mensch, Ella}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lübben (Spreewald))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mensch, Ella&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Pädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübben (Spreewald)|Lübben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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