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	<title>Elke Zauner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elke_Zauner&amp;diff=1601086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-21T13:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elke Zauner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1972]] in [[Altötting]]) ist eine deutsche [[Malerei|Malerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elke Zauner machte von 1991 bis 1994 in [[Ampfing]] in Oberbayern eine Ausbildung als [[Kirchenmaler]]in. Von 1995 bis 2002 studierte sie figurative [[Malerei]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnung]] und [[Bildhauerei]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]] und war Meisterschülerin bei [[Hans Baschang]]. 2002 schloss sie mit dem Diplom ab. Seit 1997 ist sie freischaffend als Künstlerin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stipendien führten sie zu längeren Arbeitsaufenthalten im Jahr 2001 nach [[Island]] (Reykjavík), 2003 nach [[Wien]] und 2006 nach [[Bamberg]]. Sie hatte dort jeweils auch mehrere Ausstellungen. 2008 wurde ihr der Rom-Preis verliehen, der mit einem einjährigen Stipendium in der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Rom Villa Massimo]] in [[Rom]] verbunden ist. Das Stipendium wurde mit einer Ausstellung im [[Martin-Gropius-Bau]] in [[Berlin]] abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://archiv.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2009/02/2009-02-19-villa-massimo-in-berlin.html | wayback=20131022165420 | text=Deutsche Kunst aus Rom in Berlin}}&amp;#039;&amp;#039;, Bericht auf der Website der [[Bundesregierung (Deutschland)|Deutschen Bundesregierung]] vom 20.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;2009 (abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.villamassimo.de/de/vrstltngn/5003969bcd0f55a08/5003969bcd0f6520d.html | wayback=20090912064818 | text=Bericht der Deutschen Akademie Rom}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Themen von Zauners künstlerischen Arbeiten kreisten anfangs meist um ihre bayerische Heimat, unter anderem erstellte sie mehrere Serien von Tier-Motiven. Dabei entstanden sowohl großformatige und abstraktere Bilder auf [[Leinwand]], wie auch kleine [[Collage]]n auf Papier. Darüber hinaus beschäftigt sie sich auch mit [[Rauminstallation]]en und Arbeiten mit Montageschaum. Innerhalb der einzelnen Arbeiten verwendet sie vielfältige gestalterische Mittel, Farbüberlagerungen wechseln mit dünnen Lasuren oder geschlossenen Farbflächen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2019-08-25 | url=http://www.kunst-und-kultur.de/Museumsdatenbank/show/show_ausstellung.php/13662/ |text=Informationen über die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Gibt es eigentlich Meermädchen?&amp;#039;&amp;#039; von 2006 }} im [[Internationales Künstlerhaus Villa Concordia|Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia]] in Bamberg, auf der Onlinedatenbank www.kunst-und-kultur.de (abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Werk setzt Zauner sich insbesondere mit „Raumverhältnissen und Licht, mit Form und Farbe“ auseinander. Dabei verwendet sie Farbe und Farbabstufungen, um „Räumlichkeit zu suggerieren und anschließend wieder aufzubrechen und den Betrachter in einer Art von visueller Verwirrung zu belassen“. Bei näherer Betrachtung treten Elemente hervor, die z. B. aus starken Farbkontrasten (meist Komplementärfarbigkeit) bestehen, die „verschleiern, wohin ein Raum führt. Der Betrachter bekommt so die Möglichkeit, nach und nach den Bildraum für sich zu erschließen und neue Dimensionen zu entdecken und sich so aus dem Zustand der Verwirrung zu befreien.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeinflusst von ihrem Aufenthalt in der Villa Massimo veränderte sie ihren künstlerischen Stil, in den Mittelpunkt ihrer Bilder sind „nun Licht und Architektur gerückt“. Die Tier-Motive, die zuvor in mehreren Serien ihr Werk beherrschten, sind jetzt komplett verschwunden; desgleichen frühere [[Pop-Art]]-Reminiszenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.nordbayern.de/?art=970738&amp;amp;kat=48 |wayback=20231107165012 |text=Stipendium für fränkische Malerin in Rom |archiv-bot=2023-12-17 16:55:53 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, Artikel in den [[Nürnberger Nachrichten]] vom 19.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;2009 (abgerufen am 25.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zauner lebt und arbeitet in [[Bamberg]] und Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Stipendien ==&lt;br /&gt;
* 1998 [[Danner-Preis]] für das Kunsthandwerk in Bayern&lt;br /&gt;
* 1999 [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]; Jubiläumsstipendium der Stadt München&lt;br /&gt;
* 2001 Stipendium der Studienstiftung für Island (Reykjavík)&lt;br /&gt;
* 2003 [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]]-Jahres-Stipendium für Wien&lt;br /&gt;
* 2006 Stipendiatin des [[Internationales Künstlerhaus Villa Concordia|Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia]], Bamberg&lt;br /&gt;
* 2008 Stipendium der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1999 Kunstverein Schrobenhausen (mit Luise Ramsauer)&lt;br /&gt;
* 2000 Akademie INS Haus der Kunst, München&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Antrieb: Malerei im Auftrag&amp;#039;&amp;#039;, Galerie im Rathaus, München; &amp;#039;&amp;#039;Gratia Plena&amp;#039;&amp;#039;, Akademie der Bildenden Künste, München&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Da schau her...,&amp;#039;&amp;#039; Aspekte-Galerie im Gasteig, München&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Heilig-Scheinheilig&amp;#039;&amp;#039;, Künstlerhaus Marktoberdorf&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Familiär &amp;amp; organic&amp;#039;&amp;#039;, AKH-Galerie des [[Künstlerhaus Wien|Künstlerhauses Wien]]; &amp;#039;&amp;#039;Kennst Du die Berge,&amp;#039;&amp;#039; Städtische Galerie Traunstein&lt;br /&gt;
* 2006 Nachwuchs, Künstlerhaus Marktoberdorf; &amp;#039;&amp;#039;Gibt es eigentlich Meermädchen?&amp;#039;&amp;#039;, [[Internationales Künstlerhaus Villa Concordia|Villa Concordia]], Bamberg&lt;br /&gt;
* 2007 Kunstverein Passau (Stipendiatin der Villa Concordia)&lt;br /&gt;
* 2008 Stipendiatin der Villa Massimo, Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Ebbe und Glut&amp;#039;&amp;#039; (mit Rolf Laven), Künstlerhauspassage Wien&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Space-Time&amp;#039;&amp;#039; (mit Gregor Passens), Galerie White 8, Villach&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Heilige heute – Ein Kunstparcours durch fünf Erlanger Kirchen&amp;#039;&amp;#039;, Galerie arsprototo, Erlangen&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Open-studios&amp;#039;&amp;#039;, Villa Massimo, Rom; Temple – University, Rom; Reggio Babele, Palazzo Casotti, Reggio Emilia; &amp;#039;&amp;#039;Welcome&amp;#039;&amp;#039;, American Academy Rome; &amp;#039;&amp;#039;Finale&amp;#039;&amp;#039;, Villa Massimo, Rom&lt;br /&gt;
* 2009 Stipendiaten der Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo im Gropiusbau, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gregor Passens, Elke Zauner:&amp;#039;&amp;#039; Schneebilder&amp;#039;&amp;#039;. Maximiliansforum München, München 2002.&lt;br /&gt;
* Gregor Passens: &amp;#039;&amp;#039;A parasite showing. Barco-galería, Buenos Aires. Enrique Banfi, Jorge Macchi, Elke Zauner, Esteban Alvarez, Jana Hiller, Tamar Stuby, Rita Bünting, Fischli/Weiss u. a.&amp;#039;&amp;#039;; Revolver, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-937577-22-7. (engl.; Ausstellungskatalog)&lt;br /&gt;
* Robère Scholz, Elke Zauner; Internationales Künstlerhaus Villa Concordia (Hrsg.:): &amp;#039;&amp;#039;Elke Zauner. Gibt es eigentlich Meermädchen?&amp;#039;&amp;#039; arthellweg verlag, Soest 2006, ISBN 978-3-938966-05-1. (Text dt. und engl.; Katalog, Werkschau)&lt;br /&gt;
* Elke Zauner: &amp;#039;&amp;#039;S.P.Q.R. – Neue Malereien aus Rom&amp;#039;&amp;#039;, The Green Box, Berlin 2008, ISBN 978-3-908175-42-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13259398X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elkezauner.de Homepage von Elke Zauner]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.villamassimo.de/de/stipendiaten/5003969d580e5990d.html#5017749a4f1053018 | wayback=20120415065706 | text=Angaben über Elke Zauner}} bei der Villa Massimo, Rom&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.galerie-wild.ch/artists-pages/zauner.html | wayback=20100313155954 | text=Bildergalerie mit vier Arbeiten aus den Jahren 2004–2006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13259398X|VIAF=72557672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zauner, Elke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zauner, Elke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altötting]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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