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	<title>Elke Martens - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:43:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2023-12-12T19:34:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elke Martens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Gierth, (* [[5. Februar]] [[1956]] in [[Dresden]]) ist eine deutsche [[Schlager]]sängerin, Texterin, [[Schauspielerin]] und [[Moderatorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elke Martens, Tochter eines Lehrers, wuchs in Sachsen auf und studierte zunächst [[Kunsterziehung]] und [[Germanistik]], später dann [[Tanzmusik]] mit dem Hauptfach Gesang an der [[Musikhochschule Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer Rockband &amp;#039;&amp;#039;Megaphon&amp;#039;&amp;#039; erntete sie live erste Erfolge. Wegen ihrer frechen Texte und provozierenden Auftritte wurde 1980 die [[Spielerlaubnis (DDR)|Spielerlaubnis]] aufgehoben. Ohne diese Erlaubnis durften in der DDR in der Regel keine öffentlichen Auftritte bestritten werden, was einem [[Berufsverbot (Deutschland)#DDR|Berufsverbot]] gleichkam, das erst nach einem halben Jahr aufgehoben wurde.&lt;br /&gt;
Fünf Jahre spielte sie während ihrer Ausbildung an der Musikhochschule Theater an der Studiobühne Dresden. In der Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;[[Sprungbrett (Fernsehsendung)|Sprungbrett]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hartmut Schulze-Gerlach]] alias Muck, einer Fernsehsendung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] mit jungen Nachwuchskünstlern, machte sie auf sich aufmerksam. 1981 wirkte sie – noch unter ihrem Geburtsnamen Elke Gierth – an der Seite des DDR-Stars [[Dean Reed]] in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sing, Cowboy, sing]]&amp;#039;&amp;#039; mit. Für diesen Film schrieb Elke Martens auch die deutsche Dialogfassung. Dies erzählt sie in dem 2007 erschienenen Buch von [[Frank-Burkhard Habel]] &amp;#039;&amp;#039;Dean Reed – Die wahre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Problemen mit ihrer Rockband startete sie mit unverfänglichen Schlagern eine neue Karriere. Im Frühjahr 1989 kam der Durchbruch in der Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;[[Bong (Fernsehsendung)|Bong]]&amp;#039;&amp;#039; mit ihrem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Namen der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, der auch mit dem &amp;#039;&amp;#039;Silbernen Bong&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet wurde. Es folgten zahlreiche Fernsehauftritte u.&amp;amp;nbsp;a. in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Kessel Buntes]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende ===&lt;br /&gt;
Nach der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der Deutschen Demokratischen Republik|Wende]] im Herbst 1989 konnte sie sich mit dem Erfolg der Single &amp;#039;&amp;#039;Heimlich von Dir geträumt&amp;#039;&amp;#039; schnell auch in Westdeutschland einen Namen machen. Es folgten zahlreiche Fernseh- und Rundfunkauftritte, unter anderem beim &amp;#039;&amp;#039;[[RTL-MusikCafé]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!---Beleg?---&amp;gt; und bei der Deutschen Schlagerparade des [[Südwestfunk]]s. 1996 hatte sie 65 Fernsehauftritte. 1994 nahm Elke Martens mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sieben Tage Sehnsucht&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Deutsche Schlager-Festspiele 1994|Deutschen Schlager-Festspielen]] teil und erreichte den 8. Platz. Ebenso erging es ihr bei den [[Deutsche Schlager-Festspiele 1999|Schlager-Festspielen 1999]], wo sie mit &amp;#039;&amp;#039;Er ist nicht wie Du&amp;#039;&amp;#039; auch den 8. Platz belegte. Ihre ersten Erfolgstitel (alle Texte: Elke Martens) komponierte ihr Ex-Mann [[Wilfried Peetz]], ein Sänger und Bandleader, mit dem sie auch nach der Trennung erfolgreich zusammenarbeitet. Autoren wie [[Hanne Haller]], [[Bernd Meinunger]], [[Rainer Pietsch (Musiker)|Rainer Pietsch]] oder [[Joachim Heider]] schrieben ebenfalls Titel für sie. Elke Martens schreibt Texte für andere Kollegen, darunter für [[Kathrin und Peter]], [[Olaf Berger]] oder [[Ina-Maria Federowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin moderiert Elke Martens auch Fernseh- und Gala-Veranstaltungen sowie öffentliche Rundfunksendungen, so z.&amp;amp;nbsp;B. besonders zu Silvester an der Seite von [[Tom Pauls]] und [[Diether Krebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Freizeit malt sie auch. Sie hatte bereits in mehreren Städten Ausstellungen.&amp;lt;!--Wo? Belege?---&amp;gt; 2006 trat Elke Martens gemeinsam mit der Kabarettistin [[Gabi Decker]] bei einer [[Benefiz|Wohltätigkeitsveranstaltung]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte deutschsprachige Album, &amp;#039;&amp;#039;Gib’ dir ne Chance&amp;#039;&amp;#039; wurde im Mai 2007 veröffentlicht. Es enthält neben der CD eine DVD, auf der alle Songs als Video-Clips umgesetzt worden sind. Elke Martens spielte 2008 im Musical &amp;#039;&amp;#039;Elixier&amp;#039;&amp;#039; von [[Tobias Künzel]] ([[Die Prinzen]]) an der [[Comödie Dresden|Komödie Dresden]]. In 2009 erschien ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Love and Tears – Elke Martens singt internationale Welterfolge&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem mit [[Scott McKenzie]]s Hit &amp;#039;&amp;#039;[[San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)|San Francisco]]&amp;#039;&amp;#039;. Elke Martens feierte 2010 ihr 30-jähriges Profijubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 erlitt Elke Martens einen Schlaganfall. Mehrere Monate nach der Erkrankung fand sie den Weg auf die Bühne zurück und veröffentlichte hierzu die Single &amp;#039;&amp;#039;Ich bin wieder da&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Elke Martens lebt in Potsdam und war von 2008 bis zu dessen Tod im Mai 2018 mit dem Radiomoderator [[Jürgen Jürgens (Moderator)|Jürgen Jürgens]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Einmal ganz nah&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Es ist Weihnachtszeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich eine Möwe wär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Teil mit mir meine Träume&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Ich will mit dir fliegen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Gib dir &amp;#039;ne Chance&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Love &amp;amp; Tears&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Liebe pur – Meine größten Hits&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Ich wünsche mir … Meine schönsten Lieder zum Advent&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Noch einmal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.elkemartenslive.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Elke Martens&lt;br /&gt;
   |abruf=2017-10-13&lt;br /&gt;
   |kommentar=gewerbliche Website}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=a3b69c4a-c5ef-493a-81bc-d5ed9079af13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134729773|VIAF=79752076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Martens, Elke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Martens, Elke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gierth, Elke (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schlagersängerin, Texterin, Schauspielerin und Moderatorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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