<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elke_M%C3%BCller</id>
	<title>Elke Müller - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elke_M%C3%BCller"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elke_M%C3%BCller&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T04:48:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elke_M%C3%BCller&amp;diff=437499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki am 20. Juli 2025 um 00:13 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elke_M%C3%BCller&amp;diff=437499&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-20T00:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elke Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1940]] in [[Osnabrück]]; † [[14. August]] [[2014]] in [[Thuine]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.emsvechtewelle.de/news/ehemaliges-landtagsmitglied-elke-mller-ist-tot-11565.html |wayback=20140819082713 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehemaliges Landtagsmitglied Elke Müller ist tot&amp;#039;&amp;#039;. }} emsvechtewelle.de, 16. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller besuchte die Grund- und Realschule in Osnabrück und absolvierte eine Lehre als [[Porträtfotografie|Porträtfotografin]]. Im Jahr 1969 trat sie in die SPD ein, war von 1975 bis 1983 Ratsfrau in [[Geldern]], [[Nordrhein-Westfalen]] und nach ihrem Umzug nach [[Niedersachsen]] von 1986 bis 1996 Mitglied im Rat der Stadt [[Lingen (Ems)]], wo sie die Einrichtung der &amp;#039;&amp;#039;Gesamtschule Emsland&amp;#039;&amp;#039; in Lingen durchsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landtagswahl in Niedersachsen 1990|1990]] wurde Elke Müller in den [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtag]] gewählt. Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1994|Landtagswahl 1994]] verpasste sie zunächst den Wiedereinzug; im April 1995 aber rückte sie für den verstorbenen Abgeordneten [[Dieter Wallraff]] in den Landtag nach. Ähnlich erging es ihr bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1998|Landtagswahl 1998]]; sie rückte im Oktober 1998 für [[Jens-Holger Göttner]] nach, der Staatssekretär in Sachsen-Anhalt geworden war. Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 2003|Landtagswahl 2003]] wurde sie dann wieder ohne Unterbrechung in den Landtag gewählt. Bei der [[Landtagswahl in Niedersachsen 2008|Landtagswahl 2008]] kandidierte sie aus Altersgründen nicht wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Jungblut: &amp;#039;&amp;#039;Elke Müller braucht keine Kofferträger&amp;#039;&amp;#039;. In: Lingener Tagespost, 23.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen vier Wahlperioden war Elke Müller Mitglied des Ausschusses für Rechts- und Verfassungsfragen und des Unterausschusses „Justizvollzug und Straffälligenhilfe“; ab 2003 war sie Vorsitzende des Unterausschusses. Sie setzte sich als Politikerin besonders nachdrücklich für die Belange der Stadt Lingen (Ems) ein. So verhinderte sie den Umzug der [[Polizeiinspektion]] Emsland/Grafschaft Bentheim nach [[Meppen]] und sicherte Lingen (Ems) dauerhaft als Sitz der Behörde. Gemeinsam mit der [[Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur|Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur]] [[Helga Schuchardt]] und dem damaligen Präsidenten der Fachhochschule Osnabrück [[Erhard Mielenhausen]] ist es Elke Müller zu verdanken, dass in Lingen (Ems) der auswärtige Standort der [[Hochschule Osnabrück]] (ehemals: Fachhochschule Osnabrück) entstand, an dem inzwischen mehr als 2000 Studenten ausgebildet werden. Im Zuge des [[Hochschulpakt 2020|Hochschulpakts 2020]] wurde er von 2012 an stetig ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;o. V.: &amp;#039;&amp;#039;Lingen – Lokhalle wird FH.&amp;#039;&amp;#039; nach: Immobilien Zeitung vom 2. August 2007, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elke Müller war verheiratet und hatte vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035072882|VIAF=300498022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Elke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lingen (Ems))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Verdienstmedaille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Elke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Thuine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
</feed>