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	<title>Elke Leonhard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:24:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elke_Leonhard&amp;diff=328233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: PD-fix</title>
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		<updated>2025-11-08T22:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elke Leonhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leonhard-Schmid;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  * [[17. Mai]] [[1949]] in [[Werkel]] als &amp;#039;&amp;#039;Elke Schmid&amp;#039;&amp;#039;; † [[1. Januar]] [[2025]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Seydewitz |url=https://www.volksfreund.de/region/rheinland-pfalz/ehemalige-spd-parlamentarierin-elke-leonhard-ist-tot_aid-122953033 |titel=Streitbare SPD-Politikerin: Ehemalige Parlamentarierin Elke Leonhard ist tot |werk=Volksfreund |datum=2025-01-11 |sprache=de |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Publizist]]in. Sie war von 1990 bis 2005 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Von 1998 bis 2000 war Leonhard Vorsitzende des [[Ausschuss für Kultur und Medien|Ausschusses für Kultur und Medien]] des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]]. Leonhard war auf Lebenszeit Ehrenpräsidentin der [[Deutsche Parlamentarische Gesellschaft|Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
Leonhard studierte [[Pädagogik]], [[Psychologie]] und [[Rechtswissenschaften]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] und erlangte den Abschluss einer Diplom-Psychologin. Sie absolvierte nach eigenen Angaben Forschungsaufenthalte unter anderem an der [[Yale University]]. 1982 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie in Frankfurt mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Zur Bewusstseinsbildung der frühen Sozialdemokratie (1863–1891)&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. Es folgten zahlreiche weitere, in der Regel kürzere Forschungsaufenthalte, unter anderem in New York, Madrid, Rom, London, Paris und Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1986 war sie als wissenschaftliche Beraterin und Autorin (Buch und Regie) von Fernsehdokumentationen beim [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] in Köln tätig. Parallel dazu absolvierte sie von 1982 bis 1986 eine Ausbildung zur [[Bioenergetische Analyse|Bioenergetischen Analytikerin]]. Ab 1986 war sie Herausgeberin der inzwischen eingestellten Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Europäische Zeitzeugen&amp;#039;&amp;#039; ([[Verlag Herder]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
1968 trat sie in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] ein und war von 1972 bis 1978 jüngste Stadtverordnete in [[Fritzlar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen 1990 bis 2002 wurde sie über die [[Landesliste]] der SPD in [[Rheinland-Pfalz]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] gewählt; den Wahlkreis [[Bitburg]] (vormals [[Wahlkreis|Bundestagswahlkreis]] 152, sodann 205, heute [[Bundestagswahlkreis Bitburg|Bundestagswahlkreis 203]]) konnte sie gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten [[Peter Rauen]] nie direkt gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der SPD-Bundestagsfraktion war sie unter anderem von 1991 bis 1994 Außenwirtschaftliche Sprecherin, von 1994 bis 1998 Sprecherin für Auswärtige Kulturpolitik, von 1996 bis 1998 stellvertretende weltwirtschaftliche Sprecherin und von 1998 bis 1999 stellvertretende außenpolitische Sprecherin. Von 1998 bis 2000 war sie Vorsitzende des neu gegründeten Ausschusses für Kultur und Medien, von 2000 bis 2002 Hauptberichterstatterin für Auswärtige Kulturpolitik und von 2002 bis 2005 Berichterstatterin für den Einzelplan 14 (Verteidigung) im [[Haushaltsausschuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war bis Juli 2006 Mitglied im Vorstand und Präsidium des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 wurde bekannt, dass sie wegen ausstehender Mitgliedsbeiträge aus der SPD ausgeschlossen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Seydewitz |url=https://www.volksfreund.de/region/rheinland-pfalz/spd-schliesst-eifeler-ex-abgeordnete-elke-leonhard-aus_aid-89691557 |titel=Warum ist die Eifeler Ex-Bundestagsabgeordnete Elke Leonhard aus der SPD geflogen? |werk=Volksfreund |datum=2023-05-04 |sprache=de |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamtliche Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 1998 war sie Vorsitzende der Deutsch-Britischen Parlamentariergruppe, von 1995 bis 1998 Vorsitzende der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft, von 1998 bis 2003 Vorsitzende des Mid-Atlantic Clubs Bonn, von 2000 bis 2003 Vorsitzende der Deutsch-Makedonischen Gesellschaft und von 1999 bis 2006 Präsidentin der [[Deutsche Parlamentarische Gesellschaft|Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft]], danach deren Ehrenpräsidentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied des Board of Trustees (Center for British Studies) der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] sowie Mitglied der Vollversammlung und des Kuratoriums der [[Universität Trier]]. Des Weiteren war Elke Leonhard Mitglied des International Institute on Bioenergetic Analysis, New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Elke Leonhard war von 1974 bis zu dessen Tod im August 2014 mit dem Historiker, Sowjetunion- und DDR-Experten [[Wolfgang Leonhard]] verheiratet und lebte in [[Manderscheid]] ([[Eifel]]) sowie in [[Washington, D.C.]] Sie starb im Alter von 75 Jahren infolge einer schweren Krankheit.&amp;lt;ref  name=&amp;quot;bio1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Bewusstseinsbildung der frühen Sozialdemokratie.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt/Bern 1982, ISBN 3-8204-7107-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Genossen. Wie sie sind und wie sie waren.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1989, ISBN 3-7663-3162-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo sind Schmidts Erben? Die SPD auf dem Weg zur Macht.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1991, ISBN 3-421-06527-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Opposition an die Macht. Wie Rudolf Scharping Kanzler werden will.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1995, ISBN 3-7663-2623-6.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Leonhard: &amp;#039;&amp;#039;Die linke Versuchung. Wohin steuert die SPD?&amp;#039;&amp;#039; Edition q im Be.bra-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-86124-633-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Sozialistischen Internationale.&amp;#039;&amp;#039; WDR, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verrat auf Deutsch – Verrat auf Italienisch.&amp;#039;&amp;#039; WDR, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Elke Leonhard}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elke-leonhard.de Website von Elke Leonhard]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110030303}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110030303|LCCN=n/86/839371|VIAF=26101354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leonhard, Elke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fritzlar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leonhard, Elke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmid, Elke; Leonhard-Schmid, Elke&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD) und Publizistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Werkel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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