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	<title>Elke Kruse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elke_Kruse&amp;diff=257145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BernwardAurelian: gr</title>
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		<updated>2026-03-18T12:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Passbild 23.4.21.jpg|mini|Elke Kruse alias Käthe Kruse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elke Kruse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1958]] in [[Bünde]], [[Westfalen]]), die den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Käthe Kruse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; annahm,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstdunst.com/kaethe-kruse-ich-langweile-mich-nie-denn-mich-beschaeftigt-immer-die-welt/ kunstdunst.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine deutsche [[Künstler]]in. Im Jugendalter besetzte sie das Pseudonym der Schauspielerin Katharina Simon (1883–1968), die unter dem Künstlernamen [[Käthe Kruse]] zu einer der bekanntesten Puppenmacherinnen der Welt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Anschluss an Schulzeit, Ausbildung und verschiedenen Engagements in WG-Projekten in ihrer Heimat [[Ostwestfalen-Lippe]] begab sich Kruse mit gefälschtem Führerschein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstdunst.com/kaethe-kruse-ich-langweile-mich-nie-denn-mich-beschaeftigt-immer-die-welt/ |titel=Käthe Kruse: »Ich langweile mich nie, denn mich beschäftigt immer die Welt« – KUNSTDUNST |sprache=de-DE |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf eine einjährige Busreise nach Delhi und Katmandu. Nach ihrer Rückkehr im Juni 1981 zog sie nach Berlin, wo sie im Bauhof, dem besetzen Haus in der Manteuffelstraße 40/41, am [[Berlin Görlitzer Bahnhof|Görlitzer Bahnhof]] ein Zuhause fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christiane Meixner |Titel=Kinder, Küche, Nahkampf |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2011-12-30 |ISSN=1865-2263 |Online=[https://www.tagesspiegel.de/kultur/berliner-haeuser-19-kinder-kueche-nahkampf/6004884.html tagesspiegel.de] |Abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation [[Netzwerk Selbsthilfe]] gründete im März 1983 den Sanierungsträger [[Stattbau]], der im September 1983 vom [[Senat Weizsäcker]] anerkannt wurde und somit die besetzten Häuser in den [[Block 104 (Berlin)|Blöcken 103 und 104]] zusammen [[Legalisierung besetzter Häuser in Berlin|mit den Bewohnern sanieren und legalisieren]] konnte. 1986 gründeten die Bewohner der Blöcke zur gemeinsamen Verwaltung die Genossenschaft, die im Februar 1988 anerkannt und eingetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luisenstadteg.de/ Luisenstadt e.G. Genossenschaft Luisenstadt e.G.] Abgerufen am 10. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1984 beherbergte Käthe Kruse in ihrer Wohnung ihre Freundinnen [[Kiki Smith]] und [[Nan Goldin]], die sie wie auch ihre Töchter auf zahlreichen Fotografien abbildete, die sich heute in internationalen Sammlungen und Museen befinden. Eines dieser Fotos löste 2007 in England einen Skandal aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.focus.de/kultur/kunst/pornoskandal_aid_134050.html| wayback=20171012001620| text=&amp;#039;&amp;#039;„Pornoskandal“ – Elton John und das Kinderfoto.&amp;#039;&amp;#039; Focus, 26. September 2007}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 ist Kruse mit dem Schweizer Schriftsteller Yves Rosset&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturport.de/wab/Yves.Rosset/ |titel=Yves Rosset – Writes @ Berlin | hrsg=&amp;#039;&amp;#039;Literaturport&amp;#039;&amp;#039; – [[Literarisches Colloquium Berlin]] / [[Brandenburgisches Literaturbüro]]  | abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei Töchter, Edda (*&amp;amp;nbsp;1991) und Klara (*&amp;amp;nbsp;1995) Kruse Rosset.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2014 wohnt und arbeitet Käthe Kruse im [[Haus des Deutschen Verkehrsbunds|Tauthaus am Engelbecken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
=== Die Tödliche Doris ===&lt;br /&gt;
Von Januar 1982 bis zur Auflösung 1987 war Käthe Kruse Mitglied und Schlagzeugerin der Gruppe [[Die Tödliche Doris]]. Das Kunstprojekt hatten [[Nikolaus Utermöhlen]] und [[Wolfgang Müller (Künstler)|Wolfgang Müller]], beide Kunststudenten an der Hochschule der Künste, 1980 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Gruppe, der u.&amp;amp;nbsp;a. neben Chris Dreier, Dagmar Dimitroff, Max Müller auch die Künstlerin und Schauspielerin [[Tabea Blumenschein]] angehörte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pirckheimer-gesellschaft.org/blog/one-last-interview |titel=One last interview |hrsg=Pirckheimer-Gesellschaft |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trat Käthe Kruse unter anderem auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [[Museum of Modern Art]], New York&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Museum of Modern Art, New York |url=https://www.moma.org/momaorg/shared/pdfs/docs/press_archives/6434/releases/MOMA_1987_0052_54.pdf |titel=Performance as part of Berlinart |werk=Programm des Museum of Modern Art New York, Juni 1986 |hrsg=Museum of modern Art |datum=1987-06-01 |format=PDF |sprache=en |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Musée d’art moderne de la Ville de Paris]] de Paris&lt;br /&gt;
* Auf der [[Documenta 8]] in Kassel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.documenta.de/de/retrospective/documenta_8 |titel=documenta 8 – Retrospektive – documenta |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* The Kitchen, New York&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Barbara Hertel |url=http://archive.thekitchen.org/wp-content/uploads/2018/02/Press-Combined-PDF.pdf |titel=Programm 15./16.03.1985 |werk=Pressinformation The Kitchen |hrsg=The Kitchen, New York |datum=1985-03-15 |format=PDF |sprache=en |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bandauflösung reiste Käthe Kruse ein letztes Mal mit den Bandgründern auf Einladung des [[Goethe-Institut]]s und des Schallplattenlabels Wave nach [[Tokio]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/ins/jp/de/kul/sup/atv/21755362.html |titel=Die Tödliche Doris |sprache=de |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo das Theaterstück „Das war Die Tödliche Doris“ aufgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartmut Andryczuk |url=http://hybriden-verlag.blogspot.com/2019/12/die-todliche-doris-theater.html |titel=Die Tödliche Doris: Theater |werk=Hybriden-Verlag |datum=2019-12-08 |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solo ===&lt;br /&gt;
Käthe Kruse studierte von 1990 bis 1996 [[Visuelle Kommunikation]] an der [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]], Berlin (Diplom), und schloss 1997 mit einer Prüfung zur [[Meisterschüler]]in bei [[Heinz Emigholz]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 und 1998 gewann Käthe Kruse mit ihren großflächigen Streifeninstallationen den Kunst-am-Bau-Wettbewerb in der Bruderhilfe Versicherung in Kassel und malte eine Streifeninstallation, kuratiert von [[Nan Goldin]], 1999 in der Kagan Martos inc in New York. Diese farbigen Installationen zeigte sie u.&amp;amp;nbsp;a. in der Noosa Regional Gallery in Tewantin, Australien 2002 und im [[Paula Modersohn-Becker Museum]]  in Bremen 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kunstaspekte.art/event/doublebind-kunst-kinder-karriere-2004-02 |titel=doublebind. kunst-kinder-karriere |sprache=de |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Externes Bild|url=https://kaput-mag.com/wp-content/uploads/2020/04/K%C3%A4the-Kruse_07Kunsthalle-Bremerhaven2000-768x571.jpg |text=Farbstreifeninstallation, Kunstverein, Kunsthalle Bremerhaven }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren multimedialen Werkzyklus „Le Sexe Rouge“ stellte Käthe Kruse unter dem Titel „13 Arbeiten“ im Jahr 2000 in der [[Kunstmuseum Bremerhaven|Kunsthalle Bremerhaven]] und im Jahr 2002 zwei Tage lang in der Reihe Musikwerke Bildender Künstler im [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.musikwerke-bildender-kuenstler.de/de/k03.html |titel=MUSIKWERKE BILDENDER KÜNSTLER {{!}} Eine Veranstaltungsreihe von Freunde Guter Musik Berlin e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2022-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kruse gewann mit ihrem „Ballkleid“ für die Ausstellung „Elf Künstlerinnen und die WM 2006“ in der Galerie im [[Körnerpark]] den Publikumspreis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aviva-berlin.de/aviva/content_Women%20+%20Work.php?id=7927 |titel=Ballkleid von Käthe Kruse gewinnt Publikumspreis – Aviva – Berlin Online Magazin und Informationsportal für Frauen aviva-berlin.de Women + Work |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Foto-Text-Sound-Installation „Amerika-Deutschland-Bhutan“ zeigte sie u.&amp;amp;nbsp;a. im Rahmen der Ausstellung der Arbeitsstipendiaten 2008 „Selected Artists“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.ngbk.de/projekte/selected-artists-2008/ |titel=Selected Artists 2008 (2009) – nGbK-Archiv |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 2009 in der [[Neue Gesellschaft für Bildende Kunst|Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst]] in Berlin und im [[Marta Herford|Marta Museum]] in Herford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 tritt Käthe Kruse mit ihren Töchtern auf. In ihren Performances behandelt sie Themen wie Abtreibung und Krieg und hatte Auftritte u.&amp;amp;nbsp;a. im „General Public“, Berlin, 2011,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.generalpublic.de/nc/archive/eventsarchive/article/14/autofokus.html |titel=general public: Events Einzelansicht Archiv |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kunst-Werke, [[KW Institute for Contemporary Art|Institute for Contemporary Art]], Berlin, 2014,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kw-berlin.de/one-night-stand-3-errant-bodies-general-public-reality-strong-move/ |titel=One Night Stand #3: Errant Bodies / General Public. Reality Is a Very Strong Move |datum=2014-12-10 |sprache=de-DE |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] Sachsen-Anhalt in Dessau, 2015, in der Galerie Vincenz Sala, Paris, 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vsala.com/Vincenz_Sala_past_shows.html |titel=Vincenz Sala past shows |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Klangspuren]], Festival für Neue Musik, Schwaz, Österreich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klangspuren.at/festival/programm/details?tx_ksevents_ksevents%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_ksevents_ksevents%5Bcontroller%5D=Event&amp;amp;tx_ksevents_ksevents%5Bevent%5D=299&amp;amp;cHash=c4155451e6f76fedf6ba453887edf9e9 |titel=LATE NITE LOUNGE |abruf=2021-10-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211010120301/https://www.klangspuren.at/festival/programm/details?tx_ksevents_ksevents%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_ksevents_ksevents%5Bcontroller%5D=Event&amp;amp;tx_ksevents_ksevents%5Bevent%5D=299&amp;amp;cHash=c4155451e6f76fedf6ba453887edf9e9 |archiv-datum=2021-10-10 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-17 16:43:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 2018 auf den Performancedays in der Gallery Nectar in Tiflis, Georgien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gallerynectar.ge/view.php?id=60 |titel=Gallery Nectar / Gallery |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Galerie Nord I Kunstverein Tiergarten, Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://website.kunstverein-tiergarten.de/archiv/veranstaltung/krieg-vietnam-krieg-fried/ |titel=Krieg – Vietnam – Krieg – Fried |sprache=de-DE |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 bezog sich Käthe Kruse auf die objekthaften Produktionen der &amp;#039;&amp;#039;Tödlichen Doris&amp;#039;&amp;#039;, indem sie diese aus ihrer ursprünglichen Komplexität befreite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anpaenhuysen.blogspot.com/2014/01/die-todliche-doris-about-stars-fans-and.html |titel=Die Tödliche Doris. About Stars, Fans, and Splitting-Up |abruf=2022-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Titel „Danke! Die Tödliche Doris“ zeigte sie diese Arbeiten in der Zwinger Galerie in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwinger-galerie.de/content/exhibitions/old/2013_05/info.html |titel=ZWINGER Galerie |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Galerie der Stadt Schwaz im Palais Enzenberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://franzmagazine.com/2017/09/05/kaethe-kruse-danke-die-toedliche-doris-der-galerie-der-stadt-schwaz/ |titel=Käthe Kruse &amp;amp; „Danke! Die tödliche Doris“ in der Galerie der Stadt Schwaz |werk=franzmagazine |sprache=en-US |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahr 2017 und 2020 im Circuit, centre d’art contemporain, Lausanne&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.circuit.li/?archives&amp;amp;expo_id=199 |titel=Circuit |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die beiden Werkkomplexe „Ich sehe“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Kunst-in-der-Coronakrise/!5670851/ Kunst in der Coronakrise: Nazipelz und ein Kilo Kokain], auf taz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und „366 Tage“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/kaethe-kruses-schlagzeilenkunst-woerter-mit-wumms/25796130.html Käthe Kruses Schlagzeilenkunst Wörter mit Wumms], auf tagesspiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; sammelte Käthe Kruse über zwei Jahre täglich 25 Überschriften aus deutschsprachigen Tageszeitungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaput-mag.com/stories-de/danielle-de-picciotto-friends-kaethe-kruse_eine-halbherzige-arbeit-ist-nichts-wert/ Käthe Kruse: „Eine halbherzige Arbeit ist nichts wert“], auf kaput-mag.com, abgerufen am 19. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterschiedslos bediente sie sich aus den Sparten Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Ökologie und Kultur. Kalendarisch abgespeichert, sammelte sie ein Kontingent aus Sätzen und Substantiven, welches in der künstlerischen Transformation ein beunruhigendes gesellschaftliches Bild entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 stellte sie „Ich sehe“ in der Galerie Nord I Kunstverein Tiergarten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://website.kunstverein-tiergarten.de/archiv/veranstaltung/366-tage-kaethe-kruse/ |titel=366 Tage Käthe Kruse |sprache=de-DE |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „366 Tage“ in der Zwinger Galerie in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwinger-galerie.de/content/exhibitions/old/2020_01/info.html |titel=ZWINGER Galerie |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus. Begleitend zu den Ausstellungen erschien beim DISTANZ Verlag Berlin eine Edition.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.distanz.de/detail/index/sArticle/423 |titel=Käthe Kruse: Ich sehe {{!}} DISTANZ |sprache=de |abruf=2021-10-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211010120259/https://www.distanz.de/detail/index/sArticle/423 |archiv-datum=2021-10-10 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-17 16:43:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 erhielt Käthe Kruse den eigens für sie eingerichteten [[Peter Jacobi (Künstler)|Peter Jacobi Werk Preis]] für ihr Gesamtwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://peter-jacobi-stiftung.de/ |titel=Peter Jacobi Stiftung |sprache=de-DE |abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 stellte sie im Rahmen der Gruppenausstellungen Modebilder-Kunstkleider&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinischegalerie.de/ausstellung/modebilder-kunstkleider/ |titel=Modebilder–Kunstkleider |sprache=de |abruf=2022-07-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]] sowie Skulpturale Poesie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://weserburg.de/ausstellung/skulpturale-poesie/ |titel=Skulpturale Poesie |sprache=de-DE |abruf=2022-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Weserburg Museum für moderne Kunst|Weserburg, Bremen]] aus und gestaltete eine Karls-Erdbeerbude in der Gruppenausstellungen &amp;#039;&amp;#039;Musée de la Fraise&amp;#039;&amp;#039; am Bahnhof Zoo in Berlin. 2022/2023 zeigte sie Arbeiten in der Ausstellung „Broken Music Vo. 2.“ – 70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler:innen im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 beteiligte sie sich an der Ausstellung Touch, EMOP Berlin im Amtssalon, bevor man ihre Werke in einer Einzelausstellung Texte und Töne der Zwinger Galerie, Berlin sehen konnte. Ihre Wandinstallation &amp;#039;&amp;#039;Gute Stube&amp;#039;&amp;#039; ist seit Mai 2023 in der køniglichen Backstube zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 stellte sie in der Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;ALLES VI&amp;#039;&amp;#039; im Studio im Hochhaus aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://studio-im-hochhaus.de/de/alles-vi/ ALLES VI], auf studio-im-hochhaus.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September des gleichen Jahres zeigte sie zusammen mit ihrer Tochter Edda Kruse Rosset die &amp;#039;&amp;#039;Performance Krieg&amp;#039;&amp;#039;. An der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Demokratie&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbunds]] war sie im Herbst 2024 beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuenstlerbund.de/english/projects/projects-since-2011/2024_wir_sind_demokratie.html 11.09.2024 to 21.11.2024 {{!}} Exhibition {{!}} Wir sind Demokratie], auf kuenstlerbund.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der Veranstaltung RE:VISION war sie mit der Performance &amp;quot;Käthe Kruse singt&amp;quot; an der 20-jährigen Jubiläumsausstellung des Kunstvereins Tiergarten beteiligt. An der Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;Jahresgaben 2024&amp;#039;&amp;#039; des [[Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V.|Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867]] war sie ebenso beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vdbk1867.de/jahresgaben-2024-des-vereins-der-berliner-kuenstlerinnen-1867/ Jahresgaben 2024 des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867], auf vdbk1867.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und führt dort auch am 7. Dezember 2024 zusammen mit Tochter Edda die Performance &amp;quot;Krieg&amp;quot; auf. Darüber hinaus waren Werke in der Gruppenausstellung &amp;quot;Anonyme Zeichnerinnen* 2024&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstraumkreuzberg.de/programm/anonyme-zeichnerinnen-lines-fiction-2024/ Anonyme Zeichner*innen* &amp;amp; Lines Fiction 2024], auf kunstraumkreuzberg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; der Kuratorin Anke Becker im [[Kunstraum Kreuzberg/Bethanien|Kunstraums Kreuzberg/Bethanien]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2025 waren Werke von ihr auf der Gruppenausstellung EMOP (European Month of Photography) des [[Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e. V.|Vereins Berliner Künstlerinnen 1867]] in Berlin zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://emop-berlin.eu/event/krieg-performance-von-kaethe-kruse-und-edda-kruse-rosset/91000c29-197f-481a-a0f3-e86c5d995ff7/ Krieg. Performance von Käthe Kruse und Edda Kruse Rosset], auf emop-berlin.eu, abgerufen am 10. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Käthe in Jetzt ist alles gut.jpg|alternativtext=Einzelausstellung Berlinische Galerie 2025|mini|Käthe Kruse in der Berlinischen Galerie im Rahmen ihrer Einzelausstellung 2025]]&lt;br /&gt;
2025 zeigt die [[Berlinische Galerie]] viele ihrer Arbeiten in der Einzelausstellung &amp;#039;&amp;#039;Käthe Kruse. Jetzt ist alles gut&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/kaethe-kruse-jetzt-ist-alles-gut/ |titel=Käthe Kruse. Jetzt ist alles gut |hrsg=Berlinische Galerie |sprache=de |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dessen Rahmen zeigt sie am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 10. April 2025: Das Konzert &amp;quot;In Leder - die Band&amp;quot; zusammen mit ihrer Tochter Edda Kruse Rosset, [[Danielle de Picciotto]], [[Alexander Hacke]], Sophia Bicking und Alma Neumann&lt;br /&gt;
* 8. Mai 2025: Die Performance &amp;quot;3927 Wörter&amp;quot; zusammen mit Edda Kruse Rosset und Myriam El Haik&lt;br /&gt;
* 22. Mai 2025: Die Performance &amp;quot;Krieg&amp;quot; zusammen mit ihrer Tochter Edda Kruse Rosset&lt;br /&gt;
* 12. Juni 2025: Den Vortrag &amp;quot;Die Genialen Dilletanten und die Mariakissen der [[Die Tödliche Doris|Tödlichen Doris]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Werke waren 2025 ebenso zu sehen in den Gruppenausstellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;...and going on&amp;quot; des dr. julius art projects&amp;lt;ref&amp;gt;[https://drj-art-projects.com/dr-julius-programme-artists/ dr.julius – programme artists], auf drj-art-projects.com, abgerufen am 10. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* No Arkadia Festival WAR des Kunstvereins Ebersberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kunstvereinebersberg.de/no-arkadien-4-war/ No Arkadia Festival 2.-31. Mai], auf kunstvereinebersberg.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Anonyme Zeichner&amp;quot; der Hyperculturalpassengers, Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Paroles ...&amp;quot; in der Galerie Vincenz Sala&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vsala.com/Vincenz_Sala_artists.html Galerie Vincenz Sala]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alles vorbei vorbei im &amp;#039;&amp;#039;studio im Hochhaus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[http://studio-im-hochhaus.de/de/ studio-im-hochhaus.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Künstlerinnengespräch traf sie sich mit Min-Young und [[Danielle de Picciotto]] im Rahmen der Ausstellung &amp;quot;Sonic Magnicians&amp;quot; von Danielle de Picciotto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Werke waren auch Bestandteil des Projektes &amp;quot;494h 29m 53s&amp;quot; von [[Karin Sander (Künstlerin)|Karin Sander]], das den Sammlungsbestand es Video-Forums des [[Neuer Berliner Kunstverein|Neuen Berliner Kunstvereins]] in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] zeigte. Hier zeigte sie am 30. Juli 2025 erneut ihre Performance Krieg, dieses Mal zusammen mit Danielle de Picciotto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Diskografie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elegie im März&amp;#039;&amp;#039; (Solo-Veröffentlichung), Berlin (1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LeSexe Rouge, CD&amp;#039;&amp;#039; Die Tödliche Doris Schallplatten, Berlin, 1997&lt;br /&gt;
* 3927 Wörter, Doppel-LP, DISTANZ, Berlin, 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthologien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was es alles so gibt am Kottbusser Damm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neuköllnbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nur zu Besuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bielefeldbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mariechen, Mariechen, du hast was verloren!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brüste kriegen.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bleib ganz ruhig, da wird schon nichts sein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deproduktion – Schwangerschaftsabbruch im internationalen Kontext.&amp;#039;&amp;#039; Alibri Verlag, Aschaffenburg 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MANKO – Experimentelles in und um ein Haus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;… Aufmischen stehender Gewässer.&amp;#039;&amp;#039; Hochschule Anhalt, 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Hausbesetzerin vom Görli zum Tauthaus am Engelbecken.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Duntze: &amp;#039;&amp;#039;Der Luisenstädtische Kanal.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag, 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Video ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chicago&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Die Hochbahn&amp;#039;&amp;#039;, USA, 1999/2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thimphu – Der Verkehrspolizist&amp;#039;&amp;#039;, Bhutan, 1996/2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Las Vegas – der Strip&amp;#039;&amp;#039;, USA, 1999/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thimphu – der Wochenmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Bhutan, 1996/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wachstum&amp;#039;&amp;#039;, USA, 1999/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tanzenden&amp;#039;&amp;#039;, Bhutan, 1996/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles – das Meer&amp;#039;&amp;#039;, USA, 1999/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Punakha – der Fluss&amp;#039;&amp;#039;, Bhutan, 1996/2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vertrag&amp;#039;&amp;#039;, 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;366 Tage&amp;#039;&amp;#039;, 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Performances ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwiebel&amp;#039;&amp;#039;, 1990&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Sexe Rouge&amp;#039;&amp;#039;, 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bleib ganz ruhig, da wird schon nichts sein&amp;#039;&amp;#039;, 2011&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Figuren&amp;#039;&amp;#039;, 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vertrag&amp;#039;&amp;#039;, 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder in Leder&amp;#039;&amp;#039;, 2013&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039;, 2014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg – Vietnam – Krieg – Fried&amp;#039;&amp;#039;, 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;3927 Wörter&amp;#039;&amp;#039;, 2020&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;366 Tage&amp;#039;&amp;#039;, 2020&lt;br /&gt;
* Schneelederperücke, 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliographie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Appendix Foto-Dokumentar-Archiv&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 9) von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tödliche Doris]]&amp;#039;&amp;#039;, 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.k-strich.de/de/editionen/todliche-doris-1-1-1/ k-strich.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Käthe Kruse.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Martin Schmitz Verlag, Kassel 2002, ISBN 3-927795-33-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lob des Imperfekts. Musik, Kunst und Wohnen im West-Berlin der 1980er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; mikrotext, Berlin 2017, ISBN 978-3-944543-52-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich sehe.&amp;#039;&amp;#039; Katalog mit Doppel-LP. DISTANZ Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-95476-328-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kaethekrusekunst.de/ Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.musikwerke-bildender-kuenstler.de/de/k03.html Künstlerische Darstellung bei Freunde Guter Musik Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Käthe Kruse|Käthe Kruse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124199151|LCCN=no2004050219|VIAF=35383198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kruse, Elke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreis Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kruse, Elke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kruse, Käthe (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schlagzeugerin und Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bünde]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
	</entry>
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