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	<title>Elke Breitenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:03:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;08Linus: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-14T18:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2017-11-16 Elke Breitenbach (Wiki Loves Parliaments 2017 in Berlin) by Sandro Halank–1.jpg|mini|hochkant|Elke Breitenbach (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elke Breitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1961]] in [[Frankfurt am Main]]) ist eine [[deutsche]] [[Politiker]]in ([[parteilos]], bis 2024 [[Die Linke]]). Sie war von 2016 bis 2021 die [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales|Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales]] und zuvor von 2003 bis 2017 Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhauses]]. Seit 2021 gehört sie dem Abgeordnetenhaus erneut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Berufstätigkeit ===&lt;br /&gt;
Breitenbach besuchte 1976 bis 1981 die [[Berufsfachschule (Deutschland)|Berufsfachschule]] in [[Obertshausen]] im Berufsfeld der [[Sozialpädagogik|sozialpädagogischen]] Berufe und absolvierte die Mittlere Reife und anschließend das Abitur in [[Babenhausen (Hessen)|Babenhausen]]. Danach studierte sie von 1981 bis 1989 [[Politikwissenschaft]]en an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], das sie mit dem [[Diplom]] abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/sen/ias/ueber-uns/leitung/senatorin-fuer-integration-arbeit-und-soziales/lebenslauf.541206.php |titel=Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales |datum=2020-07-15 |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Studium arbeitete sie von 1989 bis 1991 als [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] für das [[Forschungsprojekt]] „Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und Trägern gewerkschaftlicher Jugendarbeit in Berlin und Herford“. Anschließend engagierte sie sich von 1992 bis 1997 als [[Gewerkschaftssekretär]]in in der [[Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen]] (HBV), welche im Jahr 2001 in der Gewerkschaft [[Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft|ver.di]] aufging, für die Bereiche Jugend, berufliche Bildung und Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.parlament-berlin.de/de/Abgeordnete/Breitenbach-Elke_1 |titel=Mitglieder – Breitenbach, Elke |hrsg=Abgeordnetenhaus von Berlin |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210516153800/https://www.parlament-berlin.de/de/Abgeordnete/Breitenbach-Elke_1 |archiv-datum=2021-05-16 |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1998 und 1999 arbeitete sie auf einer [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme|ABM-Stelle]] als [[Historiker]]in in der [[Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen|Gedenkstätte Sachsenhausen]] und war von 1999 bis 2002 [[Referent (Behörde)|Referentin]] für [[Soziale Sicherheit|soziale Sicherungssysteme]] bei der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Im Jahr 2002 wechselte sie zur Berliner Senatsverwaltung und war dort bis 2003 persönliche Referentin der Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz [[Heidi Knake-Werner]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/be/breitenbach-elke.html |titel=Mitglieder – Elke Breitenbach |werk= |hrsg=Bundesrat |datum= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122194126/https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/be/breitenbach-elke.html |archiv-datum=2021-01-22 |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Breitenbach trat 1998 in die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] (ab 2007 Die Linke) ein. Sie war ab 2003 Mitglied des Parteivorstandes der PDS und wurde am 17. Juni 2007 in den ersten Parteivorstand der neuen Partei DIE LINKE gewählt. Zudem war sie von 2012 bis 2016 stellvertretende Landesvorsitzende der [[Die Linke Berlin|Berliner Linken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2003 rückte sie für [[Thomas Flierl]] in das [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhaus]] nach. Bei den Wahlen in den Jahren [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2006|2006]], [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011|2011]] und [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016|2016]] gelang ihr über die [[Landesliste]] erneut der Einzug ins Parlament. Nach den Berliner Wahlen 2016 wurde eine [[rot-rot-grüne Koalition]] ([[Senat Müller II]]) gebildet. Am 8. Dezember 2016 wurde sie zur [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales|Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales]] ernannt. Ihr Abgeordnetenhausmandat legte Breitenbach am 31. Januar 2017 nieder und für sie rückte [[Gabriele Gottwald]] ins Parlament nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.morgenpost.de/berlin/article209469191/Linke-Senatoren-geben-Mandate-ab-Philipp-Bertram-rueckt-nach.html|titel=Linke Senatoren geben Mandate ab: Philipp Bertram rückt nach|autor=Jens Anker|zugriff=2017-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 13. Dezember 2016 war Breitenbach zudem stellvertretendes Mitglied des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrates]] für das Land Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Dezember 2019 unterzeichnete sie als Senatorin für [[Inklusion (Soziologie)|Inklusion]] eine Vereinbarung zur Verbesserung des Minderleistungsausgleiches, der es erlaubt, dass sogenannte Inklusionsbetriebe Mitarbeiter mit [[Behinderung]] für z.&amp;amp;nbsp;B. die Gebäudereinigung zum gleichen [[Tarif]] voll vergüten, auch wenn die Mitarbeiter eventuell nicht die gleichen Leistungen erbringen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.vdk.de/berlin-brandenburg/pages/aktuell/78314/Erfolg%20für%20Berliner%20Inklusionsfirmen |titel=Erfolg für Berliner Inklusionsfirmen |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berliner Sozialsenatorin organisierte sie im Frühjahr 2020 unter dem Namen „Nacht der Solidarität“ die deutschlandweit erste Obdachlosenzählung in Berlin, um [[Daten]] über obdachlose Menschen in Berlin zu erhalten und somit [[Sozialhilfe (Deutschland)|Hilfsangebote]] zu schaffen und zu verbessern und die [[Obdachlosigkeit]] damit langfristig sowie strategisch einzudämmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.berlin.de/sen/ias/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.892510.php |titel=Erste Ergebnisse der Obdachlosenzählung: Senatorin Breitenbach will Hilfsangebote vor Ort für obdachlose Menschen verbessern |hrsg=Senatsverwaltung für Integration, Arbeitu und Soziales |datum=2020-09-23 |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/berlin-obdachlosenzaehlung-nacht-der-solidaritaet.html |titel=Freiwillige zählen Obdachlose in Berlin |hrsg=rbb |datum=2020-01-30 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210122184016/https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/berlin-obdachlosenzaehlung-nacht-der-solidaritaet.html |archiv-datum=2021-01-22 |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Wahl zum Abgeordnetenhaus im September 2021]], bei der sie ein Mandat erhielt, gab Breitenbach bekannt, dem [[Senat von Berlin|Senat]] nicht mehr angehören zu wollen. Als Nachfolgerin nominierte die Linkspartei die ehemalige Bundesvorsitzende [[Katja Kipping]], welche das Amt mit Bildung des [[Senat Giffey|Senats Giffey]] am 21. Dezember 2021 antrat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/katja-kipping-wird-berlins-neue-sozialsenatorin-a-0fcbd5f5-8d4d-4790-a647-63776e8d165a Katja Kipping wird Berlins neue Sozialsenatorin.]&amp;#039;&amp;#039; [[Der Spiegel (online)|Der Spiegel]], 1. Dezember 2021, abgerufen am selben Tage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Breitenbach schied am selben Tag aus dem Amt aus. Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2023|Wiederholungswahl 2023]] konnte sie ihren Sitz im Abgeordnetenhaus verteidigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/gewaehlte.html |titel=Gewählte Wiederholungswahl zum 19. Abgeordnetenhaus von Berlin am Sonntag, dem 12. Februar 2023 (Hauptwahl vom 26.09.2021) in Berlin |werk=wahlen-berlin.de |datum=2023-02-12 |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elke Breitenbach trat am 23. Oktober 2024 zusammen mit [[Klaus Lederer (Politiker)|Klaus Lederer]], [[Carsten Schatz]], [[Sebastian Schlüsselburg]] und [[Sebastian Scheel (Politiker)|Sebastian Scheel]] aus ihrer Partei aus. Als Hauptgründe nannten sie mangelnde Abgrenzung von [[Antisemitismus]] und die Verweigerung von Solidarität zur [[Ukraine]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Darunter Lederer, Breitenbach und Scheel: Prominente Berliner Linke-Politiker verlassen Partei nach Antisemitismus-Eklat |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/darunter-lederer-breitenbach-und-scheel-prominente-berliner-linke-politiker-verlassen-partei-nach-antisemitismus-eklat-12583043.html |Abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=dpa |Titel=Parteiinterner Streit: Mehrere Berliner Abgeordnete verlassen Linkspartei |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-10-23 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/news/2024-10/23/mehrere-berliner-abgeordnete-verlassen-linkspartei |Abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Peter |Titel=Linke in Berlin: Parteiaustritte nach Antisemitismus-Streit |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-10-23 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Linke-in-Berlin/!6044784/ |Abruf=2024-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales Engagement ===&lt;br /&gt;
Elke Breitenbach ist im Rahmen des Berliner [[Humanitäres Aufnahmeprogramm für syrische Flüchtlinge|Landesaufnahmeprogramms]] für syrische Flüchtlinge Bürgin für eine durch den gemeinnützigen Verein [[Flüchtlingspaten Syrien]] betreute 71-Jährige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://fluechtlingspaten-syrien.de/verspaetet-aber-nicht-zu-spaet/ |titel=Verspätet. Aber nicht zu spät! |werk= |hrsg=Flüchtlingspaten Syrien e. V. |datum=2017-05-13 |abruf=2021-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2018 war sie zudem [[Schirmherr|Schirmfrau]] der 4. Bundeskonferenz der [[Straßenkind]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Breitenbach |url=https://www.youtube.com/watch?v=NmMgookcQG4 |titel=Sozialsenatorin Breitenbach grüßt die 4. Bundeskonferenz der Straßenkinder |werk=YouTube |hrsg=KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not (Karuna e.&amp;amp;nbsp;V.) |datum=2018-09-28 |abruf=2020-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenbach ist Mitglied der überparteilichen [[Europa-Union Deutschland|Europa-Union]] (EUB), die sich für ein föderales Europa und den europäischen Einigungsprozess einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europa-union-berlin.de/netzwerk/eub-parlamentariergruppe |titel=Europa-Union Berlin: Unsere Parlamentsgruppe |abruf=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
Sie ist mit dem Politiker [[Thomas Nord]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Berlin|Breitenbach-Elke_1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/sen/ias/ueber-uns/leitung/senatorin-fuer-integration-arbeit-und-soziales/lebenslauf.541206.php Biografie] auf der Website der Berliner [[Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesrat.de/SharedDocs/personen/DE/laender/be/breitenbach-elke.html Biografie] auf der Website des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrates]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Berliner Arbeitssenatoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115284167X|LCCN=|VIAF=3001151898615724190007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitenbach, Elke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitssenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HBV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breitenbach, Elke&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (parteilos, Die Linke)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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