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	<title>Elizabeth Siddal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:28:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-09-06T06:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait-of-elizabeth-siddal.jpg|mini|Dante Gabriel Rossetti: Elisabeth Siddal (um 1854)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Eleanor Siddal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1829]] in [[Holborn (Camden)|Holborn]], [[London]]; † [[11. Februar]] [[1862]] in London) war eine britische Malerin und Dichterin, das [[Modell (Kunst)|Lieblingsmodell]] der [[Präraffaeliten]] und die Ehefrau des Malers [[Dante Gabriel Rossetti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiäre Herkunft ==&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddals Nachname lautete eigentlich Siddall, doch bevorzugte sie, wohl auf Anregung Rossettis, die Schreibweise mit nur einem „l“. Sie wurde 1829 als drittes von acht Kindern geboren. Ihre Eltern, der [[Eisenwarenhandel|Eisenwarenhändler]] Charles Crooke Siddall aus [[Sheffield]] und ihre Mutter Elizabeth Eleanor Evans, waren seit dem 13. Dezember 1824 verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Modell der Präraffaeliten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sir John Everett Millais 003.jpg|mini|300px|John Everett Millais: Ophelia (1852)]]&lt;br /&gt;
Siddal wurde 1849 von dem Maler [[Walter Deverell]] in einem Modegeschäft, wo sie als Hutmacherin arbeitete, entdeckt. Ihre delikate, fragile Schönheit und ihr hüftlanges, kupferfarbenes Haar ließen sie rasch zu dem vielleicht wichtigsten Modell der Präraffaeliten werden, da sie wie kaum eine andere Frau deren weibliches Ideal personifizierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lucinda Hawksley |url=https://www.bbc.com/culture/article/20200103-the-tragedy-of-arts-greatest-supermodel |titel=The tragedy of art’s greatest supermodel |hrsg=BBC |datum=2020-07-31 |sprache=em-gb |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit stand sie Modell für [[William Holman Hunt]] (u. a. als Sylvia in &amp;#039;&amp;#039;Zwei Herren aus Verona&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Amina Khan |Titel=Elizabeth Siddal in Her Eyes |Datum=2023-12-07 |Online=https://www.artic.edu/articles/1093/elizabeth-siddal-in-her-eyes |Abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und für [[John Everett Millais]] (als &amp;#039;&amp;#039;Ophelia&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Für dieses berühmte Gemälde, das die ertrinkende Ophelia aus [[Shakespeare]]s Tragödie &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; darstellt, posierte Siddal, voll bekleidet mit einem bestickten Kleid, in einer Badewanne. Da das Gemälde im Winter 1851/52 entstand, hatte Millais Öllampen unter die Badewanne gestellt, um das Wasser warmzuhalten. Einmal aber gingen die Lampen aus und das Badewasser wurde langsam eiskalt. Millais war so in seine Malerei vertieft, dass er davon nichts bemerkte, und Siddal nahm ihre Arbeit als Modell so ernst, dass sie Millais nicht aus seiner Inspiration reißen wollte und nichts sagte. Nach diesem Ereignis erkrankte Siddal jedoch ernstlich an einer Erkältung oder sogar Lungenentzündung, und ihr Vater drohte Millais eine Klage an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://medium.com/museio/story-behind-ophelia-e1e8370a6e69 |titel=Story behind… Ophelia |werk=Museio |datum=2020-05-17 |sprache=en |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Hunt mochte Siddal ebenfalls nicht mehr Modell stehen, seit er dem Maler John Tupper zum Spaß eingeredet hatte, sie sei seine Frau. So diente Siddal seit 1852 nur noch [[Dante Gabriel Rossetti]] als Modell, der sie auf vielen Zeichnungen und Bildern verewigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Malerin und Dichterin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siddal-self-portrait.jpg|mini|225px|Elizabeth Siddal: Selbstporträt (1854)]]&lt;br /&gt;
Der Kunstkritiker [[John Ruskin]] zahlte Siddal seit 1854 ein großzügiges jährliches Stipendium, das es ihr erlaubte, sich ebenfalls auf das Malen zu konzentrieren. Rossetti unterrichtete und unterstützte sie dabei künstlerisch. Siddal illustrierte Motive aus mittelalterlichen Sagen, [[Sir Walter Scott]]s Geschichten sowie aus [[William Wordsworth]]&amp;#039; und [[Alfred Tennyson]]s Gedichten in Form von Tusch- und Bleistiftzeichnungen oder als [[Aquarell]]e. Sie malte auch einige Ölbilder, darunter ein Selbstporträt (1854), auf dem sie sich unbeschönigt und nicht unkritisch darstellte. Auf der präraffaelitischen Ausstellung in Russell Place 1857 stellte sie zum ersten Mal aus, freilich noch ohne Verkaufserfolge. Nur ein Teil ihrer Bilder ist bis heute erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem schrieb Siddal fünfzehn Gedichte, die alle um schwermütige Themen kreisen; so bezweifelt sie etwa im Schlussvers von „Dead Love“ (1859) die Möglichkeit wahrer Liebe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;If the merest dream of love were true&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Then, sweet, we should be in heaven,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;And this is only earth, my dear,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Where true love is not given.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zu Dante Gabriel Rossetti ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mrs Rossetti Regina cordium 1861.jpg|mini|Porträt von Mrs. D. G. Rossetti gemalt 1861]]&lt;br /&gt;
Seit 1852 war Siddal die Geliebte Dante Gabriel Rossettis. Er redete sie mit dem Kosenamen „Guggum“ an. Rossetti konnte sich aber lange nicht zu einer Heirat entschließen, da Siddal nicht den Vorstellungen seiner Eltern entsprach und er selbst sich auch zu anderen „Musen“ wie Ruth Herbert, Annie Miller und Fanny Cornforth hingezogen fühlte. 1858 kam es sogar zur Trennung von Elizabeth Siddal; in der Folge verschlechterte sich ihre Gesundheit, auch wegen ihrer Abhängigkeit von dem opiumhaltigen Medikament [[Opiumtinktur|Laudanum]]. Als sie Anfang 1860 so krank war, dass sie zeitweise das Bett nicht mehr verlassen konnte und man schon mit ihrem baldigen Ende rechnete, entschied sich Rossetti schließlich, sie zu heiraten. Die Ehe wurde am 23. Mai 1860 in der St. Clement’s Kirche in [[Hastings]] geschlossen. Glückliche Flitterwochen in [[Paris]] und [[Boulogne-sur-Mer|Boulogne]] folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siddal wurde schwanger, doch endete ihre Schwangerschaft am 2. Mai 1861 mit der Totgeburt eines Mädchens, was sie sehr mitnahm. Als sie 1862 zum zweiten Mal schwanger war, verübte sie mittels einer Überdosis Laudanum [[Suizid]]. Sie hinterließ einen Abschiedsbrief, den Rossetti aber auf Anraten des Malers [[Ford Madox Brown]] verbrannte, um Siddal nicht als Selbstmörderin der gesellschaftlichen Ächtung und der Verweigerung eines kirchlichen Begräbnisses auszusetzen. Sie wurde auf dem [[Highgate Cemetery]] (West) in London bestattet. Rossetti wurde durch den Tod seiner Ehefrau ernstlich aus der Bahn geworfen. Er glaubte, dass ihr Geist ihn jede Nacht heimsuche, und versuchte auf spiritistischen [[Séance]]n mit ihr Kontakt aufzunehmen. In seinem berühmten Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Beata Beatrix&amp;#039;&amp;#039; (erste Fassung 1863, zweite Fassung 1870) stellte Rossetti Elizabeth Siddal als betende [[Beatrice Portinari|Beatrice]] ([[Dante]]s verklärte Geliebte) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Exhumierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dante Gabriel Rossetti - Beata Beatrix, 1864-1870.jpg|mini|Dante Gabriel Rossetti: Beata Beatrix (Erste Fassung, 1863)]]&lt;br /&gt;
Rossetti hatte 1862 in Siddals Sarg ein Manuskript mit seinen Gedichten gelegt, von denen er sonst keine Abschrift hatte. Er ließ das Heft zwischen Siddals wallendes rotes Haar gleiten, offenbar im (irrigen) Glauben, nach ihrem Tod nie wieder dichten zu können. 1869 fasste Rossetti den Entschluss, seine Gedichte zu veröffentlichen. Daher appellierte er an den britischen Innenminister, den Sarg exhumieren zu dürfen, und erhielt auch die Erlaubnis dazu. Um öffentliches Aufsehen zu vermeiden, wurde Siddals Sarg mitten in der Nacht ausgegraben und geöffnet. Rossetti selbst war dabei nicht anwesend, nur sein Agent Charles Augustus Howell. Dieser verbreitete anschließend das falsche Gerücht, Siddals Leiche sei unverwest gewesen und ihr Haar sei weitergewachsen und habe den ganzen Sarg ausgefüllt, wohl um die makabere Tatsache der Exhumierung zu beschönigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jerry Weiss |url=https://ctexaminer.com/2020/02/18/ambitious-show-of-pre-raphaelite-rebellion-opens-at-yale-center-for-british-art/ |titel=&amp;quot;Ambitious&amp;quot; Show of Pre-Raphaelite Rebellion opens at Yale Center for British Art |werk=CT Examiner |datum=2020-02-18 |sprache=en-US |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gedichtheft wurde mit leichten Spuren von Wurmfraß gefunden und von Rossetti zusammen mit neueren Gedichten, die er nach 1862 gedichtet hatte, veröffentlicht (Rossetti: &amp;#039;&amp;#039;Poems&amp;#039;&amp;#039;, 1870), aber von der Kritik wegen deren erotischen Gehalts nicht gut aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Im [[Tafelservice berühmter Frauen]] von [[Vanessa Bell]] und [[Duncan Grant]] von 1934 ist ihr ein Teller gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siddal wurde in Ken Russels Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Dante&amp;#039;s Inferno: The Private Life of Dante Gabriel Rossetti, Poet and Painter&amp;#039;&amp;#039; (1967) als tief depressive und Laudanum-abhängige Frau dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Reed, Judith Paris, Andrew Faulds |url=https://www.imdb.com/title/tt0061552/ |titel=Dante&amp;#039;s Inferno |werk=Omnibus |datum=1967-12-22 |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab sogar das Gerücht, [[Bram Stoker]] sei bei ihrer Exhumierung anwesend gewesen und habe sie als Inspiration für Lucy Westenra in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Dracula (Roman)|Dracula]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Dies ist jedoch wenig glaubhaft, da Stoker zum Zeitpunkt der Exhumierung 22 Jahre alt und noch Student in Dublin war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephanie Chatfield |url=https://preraphaelitesisterhood.com/did-elizabeth-siddal-inspire-bram-stoker/ |titel=Did Elizabeth Siddal inspire Bram Stoker? The Pre-Raphaelite Sisterhood Blog |werk=Pre-Raphaelite Sisterhood |datum=2015-11-03 |sprache=en-US |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die im April 2023 eröffnete Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Rossettis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tate.org.uk/whats-on/tate-britain/the-rossettis |titel=The Rossettis |hrsg=Tate Britain |sprache=en-GB |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Tate Britain]] fand eine erste wissenschaftliche Annäherung an die Künstlerin Elizabeth Siddal statt. „Siddal galt lange entweder nur ‚als Modell‘ oder als ‚nachahmende Künstlerin‘, die den männlichen Präraffaeliten folgte“, stellte Carol Jacobi, die Kuratorin der Ausstellung, fest. Das sei aber ungenau;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard Brooks |Titel=Ophelia resurfaces: pre-Raphaelite muse is recognised as a skilled artist |Sammelwerk=The Observer |Datum=2023-04-02 |ISSN=0029-7712 |Online=https://www.theguardian.com/artanddesign/2023/apr/02/ophelia-resurfaces-pre-raphaelite-muse-is-recognised-as-a-skilled-artist |Abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ausstellung mit 17 ihrer Zeichnungen und Aquarelle hob sie als eigenständige Malerin hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rebecca Ann Hughes |url=https://www.euronews.com/culture/2023/04/15/new-show-shines-light-on-muse-elizabeth-siddals-overlooked-influence-on-the-pre-raphaelite |titel=Tate exhibition spotlights overlooked female Pre-Raphaelite artist |hrsg=Euronews |datum=2023-04-15 |sprache=en |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter beleuchten eine neue Siddall-Biografie von Jan Marsh (2023)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dan Carrier |url=https://www.islingtontribune.co.uk/article/muse-report |titel=Muse report |hrsg=Islington Tribune |datum=2023-04-20 |sprache=en-GB |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und neue Forschungsergebnisse von Glenda Youde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ticketsource.co.uk/whats-on/birmingham/the-birmingham-and-midland-institue/beyond-ophelia-the-true-legacy-of-elizabeth-eleanor-rossetti-nee-siddall-lecture-by-glenda-youde/2023-02-25/11:00/t-lndyjdl |titel=Beyond Ophelia: The True Legacy of Elizabeth Eleanor Rossetti (nee Siddall). Lecture by Glenda Youde |hrsg=ticketsource |datum=2023 |sprache=en-GB |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer Kunsthistorikerin der [[York University]], Siddal als talentierte Künstlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die britische [[Spoken Word|Spoken-Word]]-Künstlerin [[Anne Clark]] wählte das Gemälde der &amp;#039;&amp;#039;Beata Beatrix&amp;#039;&amp;#039; für das Coverartwork ihres 1982er Debüts „The Sitting Room“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rateyourmusic.com/list/stephenscat/pre_raphaelite_paintings_used_in_front_covers/ |titel=Pre-Raphaelite paintings used in front covers - RYM/Sonemic |sprache=en |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Dark Wave#Ethereal|Ethereal]]-Band „Siddal“ benannte sich nach Elizabeth Siddal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.last.fm/music/Siddal/The+Crossing |titel=The Crossing — Siddal |werk=Lastfm |datum=2023-06-21 |sprache=en |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der französische Schriftsteller [[Philippe Delerm]] (* 1950) behandelt Elizabeth Siddal in dem Roman „Blauseidener Pfau“ (französischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Autumn&amp;#039;&amp;#039;, 1998).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.paris-normandie.fr/art/loisirs/les-romans-et-recits-intimes-de-philippe-delerm-dans-la-collection-bouquins-KB17348662 |titel=Les romans et récits intimes de Philippe Delerm dans la collection Bouquins |hrsg=Paris Normandie |sprache=fr |abruf=2023-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke von Siddal ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddal - The Lady of Shalott.jpg|&amp;#039;&amp;#039;The Lady of Shalott&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddal - Pippa Passes.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Pippa Passes&amp;#039;&amp;#039;, 1854&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddal - Two Lovers.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Lovers Listening to Music&amp;#039;&amp;#039;, 1854&lt;br /&gt;
Siddal quest grail.jpg|&amp;#039;&amp;#039;The Quest of the Holy Grail&amp;#039;&amp;#039;, 1855, entworfen von Siddal, gemeinsames Werk mit Rossetti&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddal - Holy Family.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Holy Family&amp;#039;&amp;#039;, circa 1856&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddal - Lady Clare (watercolour).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Lady Clare&amp;#039;&amp;#039;, 1857&lt;br /&gt;
Elizabeth Siddal - Madonna and Child.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Madonna and Child&amp;#039;&amp;#039;, unbekanntes Datum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke mit Siddal als Modell ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Valentine Rescuing Sylvia from Proteus.jpg|[[William Holman Hunt]]: &amp;#039;&amp;#039;Two Gentlemen of Verona, Valentine Rescuing Sylvia From Proteus&amp;#039;&amp;#039;, 1850 oder 1851&lt;br /&gt;
Dante Gabriel Rossetti - Beatrice Meeting Dante at a Marriage Feast, Denies Him Her Salutation 02.jpg|Dante Gabriel Rossetti: &amp;#039;&amp;#039;Beatrice meeting Dante at a marriage feast, denies him her salutation&amp;#039;&amp;#039;, 1852&lt;br /&gt;
John Everett Millais, 1852 - Elizabeth Siddal - Study for Ophelia.jpg|John Everett Millais: &amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Siddal - Study for Ophelia&amp;#039;&amp;#039;, 1852&lt;br /&gt;
Dante Gabriel Rossetti - The First Anniversary of the Death of Beatrice (1853).jpg|Dante Gabriel Rossetti: &amp;#039;&amp;#039;The First Anniversary of the Death of Beatrice&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
Dante&amp;#039;s Vision of Rachel and Leah.jpg|Dante Gabriel Rossetti: &amp;#039;&amp;#039;Dante&amp;#039;s Vision of Rachel and Leah&amp;#039;&amp;#039;, 1855&lt;br /&gt;
Dante Gabriel Rossetti - Elizabeth Siddal (1850-65).jpg|Dante Gabriel Rossetti: &amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Siddal&amp;#039;&amp;#039;, 1850–65&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lucinda Hawksley: &amp;#039;&amp;#039;Lizzie Siddal: The Tragedy of a Pre-Raphaelite Supermodel&amp;#039;&amp;#039;, London: André Deutsch 2004. 230 S. ISBN 0-233-00050-X.&lt;br /&gt;
* Jan Marsh: &amp;#039;&amp;#039;The Legend of Elizabeth Siddal&amp;#039;&amp;#039;. London: Quartet 1989. 244 S. ISBN 0-7043-0170-9.&lt;br /&gt;
* Jan Marsh: &amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Siddal: Her Story&amp;#039;&amp;#039;. London: Pallas Athene 2023. ISBN 978-1843682318.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poems and Drawings of Elizabeth Siddal&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Roger C. Lewis und Mark Samuels Lasner. Wolfville, Nova Scotia: Wombat Press 1978. ISBN 0-9690828-0-0.&lt;br /&gt;
* Günter Metken: &amp;#039;&amp;#039;Präraffaeliten&amp;#039;&amp;#039;. Baden-Baden 1973. S. 180–182, 223–225.&lt;br /&gt;
* Eleonore Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Elizabeth Eleanor Siddal. Leben und Werk einer viktorianischen Malerin&amp;#039;&amp;#039;. (Dissertation) Gießen 1972. 116 S.&lt;br /&gt;
* Virginia Surtees: &amp;#039;&amp;#039;Rossetti’s Portraits of Elizabeth Siddal&amp;#039;&amp;#039;, Aldershot: Scolar Press 1991. 63 S. ISBN 0-85967-885-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Elizabeth Siddal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lizziesiddal.com/ Die Elizabeth (Lizzie) Siddal gewidmete Website LizzieSiddal.com]&lt;br /&gt;
* [https://tspace.library.utoronto.ca/html/1807/4350/poet401.html Ausgewählte Gedichte von Elizabeth Siddal]&lt;br /&gt;
* [http://www.liverpoolmuseums.org.uk/walker/exhibitions/rossetti/works/siddal/ Rossettis Porträts von Elizabeth Siddal]&lt;br /&gt;
* [http://users.telenet.be/gaston.d.haese/siddal_ned.html Eine belgische Website über Elizabeth Siddal] (mit Abbildung von drei ihrer Malereien am Ende der Seite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119155915|LCCN=n81121170|VIAF=84255921}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siddal, Elizabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (London)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präraffaeliten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modell (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siddal, Elizabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siddall, Elizabeth Eleanor; Elizabeth Rossetti&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britische Malerin und Dichterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Holborn (Camden)|Holborn]], London&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Februar 1862&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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