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	<title>Elise Henle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:07:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elise_Henle&amp;diff=1543578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2024-02-22T08:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ES Neckarstraße 33 Elise Henle.jpg|mini|Informationstafel an Henles ehemaligem Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elise Henle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Levi&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1832]] in [[München]]; † [[18. August]] [[1892]] in [[Frankfurt am Main]]) war eine deutsche Schriftstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elise Henle war das fünfte und jüngste Kind des Münchner [[Makler|Waren- und Wechselsensals]] Benedikt Henle und Therese, geb. Ottenheimer aus Stuttgart, eine Schwester der Dichterin [[Henriette Ottenheimer]]. Elises Vater, ein Sohn des in [[Fürth]] geborenen [[Elkan Henle]], befasste sich zusätzlich mit Zeitmessung, etwa mit der Entwicklung einer sogenannten [[Weltzeituhr|Polytopischen Uhr]]. Einer ihrer drei Brüder war der Jurist und [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|Landtagsabgeordnete]] [[Sigmund von Henle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elise besuchte Therese Aschers „Privatlehrinstitut für höhere Töchter“ in München, wo sie erste Stücke und musikalische Kompositionen zur internen Aufführung brachte. Am 3. Juli 1853 heiratete sie den Schmuckfabrikanten Leopold Levi und zog mit ihm in dessen Heimatstadt [[Esslingen am Neckar]], wo sie zunächst in der Fabrikstraße 5 und ab 1868 in der Neckarstraße 33 wohnte. Am 24. August 1854 wurde ihre Tochter Mathilde geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.calzareth.com/tree/p255.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henles erste, noch anonyme Veröffentlichung ist das 1867 entstandene, satirische Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Hut ab!&amp;#039;&amp;#039;, das sie in Reaktion auf die antisemitische Äußerung eines Justizbeamten spontan verfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Allgemeine Zeitung des Judenthums]], Feuilleton-Beilage zu Nr. 26 vom 25. Juni 1867. Online: [https://books.google.de/books?id=cZ8XAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA527=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter ihrem Mädchennamen Henle folgten zahlreiche Lustspiele, Dramen und Opernlibretti, auch zwei mundartliche Kochbücher mit den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Guat ist&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;So mag i&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;. Die Anzahl ihrer in meist unterhaltenden Zeitschriften erschienenen Humoresken und Erzählungen ist noch unerforscht. Am bekanntesten sind vielleicht das in der humoristischen Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; 1871 abgedruckte Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der Bayer und der [[Zuaven|Zuave]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fliegende Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Nro. 1350, 1871, S. 174.([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/fb54/0178/image Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die im gleichen Jahr in den &amp;#039;&amp;#039;Blättern für den häuslichen Kreis&amp;#039;&amp;#039; erschienene Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wacht am Rhein]]&amp;#039;&amp;#039;. Wie [[Meyer Kayserling]] befand, charakterisierte sie darin &amp;#039;&amp;#039;mit feinem Humor&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;überschwengliche Deutschthümelei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer Kayserling: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Frauen in der Geschichte, Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1879. Hier nach dem von [[Julius H. Schoeps]] für das [[Salomon Ludwig Steinheim-Institut]] herausgegebenen Nachdruck. Online: [https://books.google.de/books?id=mgGW7lZ6W8AC&amp;amp;pg=PA240=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Manuskript 1872 eingereicht und mehrfach überarbeitet, sollte endlich 1876 ihr Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;Aus Göthes lustigen Tagen&amp;#039;&amp;#039; am [[Staatstheater Stuttgart|Stuttgarter Hoftheater]] aufgeführt werden. Der künstlerische Direktor [[Feodor von Wehl]] hatte inzwischen zugesagt, als im letzten Moment die bereits einstudierte Aufführung abgesagt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Elise Henle&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Sammler. Belletristische Beilage zur Ausburger Abendzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Dezember 1877. Online: [https://books.google.de/books?id=KE_5JHB7RvQC&amp;amp;pg=RA135-PA68=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Druck kam das Lustspiel erst 1878 bei Raphael Levi in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Levi%2C+Elise+Henle%2C+1832-1892%22 Beide Lustspiele in archiv.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte sie allerdings die Schwierigkeiten, auf die sie gestoßen war, in ihrem Stück &amp;#039;&amp;#039;Durch die Intendanz&amp;#039;&amp;#039; verarbeitet. Dieses erhielt am [[Ronacher|Stadttheater Wien]] 1877 und unter der [[Theaterleiter|Theaterleitung]] von [[Heinrich Laube]] bei knapp 500 Einreichungen den, wenn auch umstrittenen, ersten Preis. Nach der Premiere am 29. Oktober 1877 in Wien wurde es an weiteren Bühnen aufgeführt. Um 1870, jedoch ohne Resonanz, wurden in Esslingen die Lustspiele &amp;#039;&amp;#039;Ein Duell&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Der achtzehnte Oktober&amp;#039;&amp;#039; gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Sammler&amp;#039;&amp;#039;, ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; In derselben Stadt folgten 1879/80 die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Aus Göthes lustigen Tagen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Entehrt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte sich das Ehepaar Levi getrennt, aber nicht scheiden lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Morgen-Post&amp;#039;&amp;#039; vom 6. November 1877. Online: [https://books.google.de/books?id=BThU-pGmEJIC&amp;amp;pg=PP308=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das gegen Leopold Levi 1881 eingeleitete [[Insolvenz|Konkursverfahren]] veranlasste beide, gemeinsam nach München zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in Esslingen&amp;#039;&amp;#039;. Band 14 der Schriftenreihe der Esslinger Studien, herausgegeben vom Stadtarchiv Esslingen, 1994, S. 301&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lebten sie mehrere Jahre in der Dachauerstraße 9 zusammen in einer Wohnung, unmittelbar neben ihrer Tochter Mathilde, verheiratete Sonnemann.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies geht aus einer Durchsicht der Münchner Adressbücher der Jahre 1885 bis 1893 hervor. Vergleiche auch Monika Ebert: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Anerkennung und Ächtung. Medizinerinnen der Ludwig-Maximilians-Universität in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Neustadt a.d. Aisch, 2003, S. 211f. Demnach war die im November 1941 bei [[Kaunas]] ermordete Ärztin Elise Sonnemann die Enkelin von Elise Henle. Siehe auch [https://www.ushmm.org/online/hsv/person_view.php?PersonId=3062090 &amp;#039;&amp;#039;Holocaust Survivors and Victims Database&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich konnte Henle-Levi in ihren letzten Jahren von den Einkünften ihrer literarischen Arbeiten leben, die teilweise noch immer gespielt wurden. Da sie aber weiterhin mit ihrem Mann in München zusammenlebte,&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Münchner Adressbücher der Jahre 1891 bis 1893&amp;lt;/ref&amp;gt; scheint man sich gegenseitig unterstützt zu haben. Ihre gedruckten Texte in Buchform verlegten unter anderem Otto Robert Maier sowie der [[Reclam-Verlag]] in [[Leipzig]]. Bei [[Levy &amp;amp; Müller]] in Stuttgart erschienen ihr Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Backfischchens Theaterfreuden&amp;#039;&amp;#039; und die drei von ihr herausgegebenen Bände &amp;#039;&amp;#039;Was soll ich deklamieren. Unter Mitwirkung und Förderung der ersten deutschen Bühnengrößen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Signale für die Musikalische Welt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12, Februar 1886, S. 186. ([https://www.google.de/books/edition/Signale_f%C3%BCr_die_musikalische_Welt/jca1eyCyFE8C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Elise+Henle,+Den+deutschen+M%C3%A4dchen+und+Frauen+gewidmet,+M%C3%A4nner&amp;amp;pg=PA186&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elise Henle unterhielt enge Beziehungen zu ihrer älteren Schwester Sophie Mayer,&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Namen siehe Todesanzeige für den Vater 1863. Online: [https://books.google.de/books?id=us5DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1174=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt; die in Frankfurt lebte. Auf den Lexikographen [[Franz Brümmer]] geht die Behauptung zurück, Henle sei 1889 nach Frankfurt zu ihrer Schwester übergesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Brümmer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten [usw.]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1913, S. 244. Online: [https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bruemmer_lexikon04_1913?p=248]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies steht jedoch im Widerspruch zu den Münchner Quellen. Jedenfalls starb sie in Frankfurt und der Rabbiner Rudolf Ruben Plaut hielt die Grabrede.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Plaut: &amp;#039;&amp;#039;Worte des Gedächtnisses, gesprochen an der Bahre der verewigten Frau Elise Henle&amp;#039;&amp;#039;, 1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Elise Levi-Henles Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen längeren Nachruf verfasste Bernhard Kuttner, Lehrer am [[Philanthropin (Frankfurt am Main)|Frankfurter Philanthropin]].&amp;lt;ref&amp;gt;B. Kuttner: &amp;#039;&amp;#039;Elise Henle. Ein Erinnerungsblatt&amp;#039;&amp;#039;, in: Allgemeine Zeitung des Judenthums, Heft 36, 2. September 1892. Online: [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/3269766].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bezeichnete sie als eine tief religiöse, liebenswürdige und humorvolle Frau. Aus einem Brief Henles an Kuttner vom September 1888 zitierte er sie wörtlich: „Mir ist die Irreligiosität, der Frauen insbesondere, ein Gräuel. Ich halte mich für so gescheit, als viele dieser sogenannten Aufgeklärten; aber mir ist das Gebet wie der Glaube an Gott ein Herzensbedürfnis, wie es mir eine Stütze war und ist in allen Wechselfällen des Lebens und ich sehe auch nicht, dass diejenigen, welche Gott leugnen, glücklicher sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt Esslingen, wo Elise Henle 28 Jahre lebte, wurde seit 1996 mehrfach an Elise Henle erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zuerst durch Ingrid Gierhake: &amp;#039;&amp;#039;Elise Henle, Theaterautorin&amp;#039;&amp;#039;. In: Frauenbeauftragte Stadt Esslingen: Frauen Leben Geschichte. Ein Weg durch Esslingen. Esslingen 1996, S. 93–101&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Germanistin [[Marion Schmaus]] urteilt über Henles literarisches Schaffen, dass zwar die Frauenemanzipation verhandelt werde, sich &amp;#039;&amp;#039;jedoch auf die Gattenwahl&amp;#039;&amp;#039; beschränke und nicht politisch zu verstehen sei. &amp;#039;&amp;#039;Auf Harmonisierung bedachte politische Untertöne&amp;#039;&amp;#039; durchzögen ihr gesamtes Werk. Dennoch gelte es heute, Henles Werk neu zu entdecken und zwar &amp;#039;&amp;#039;im Zuge einer feministisch und sozialgeschichtlich interessierten Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schmaus: &amp;#039;&amp;#039;Henle, Elise&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Killy Literaturlexikon]], Band 5, 2. Auflage 2009. S. 265f, Online: [https://books.google.de/books?id=H2x_kHIlBvgC&amp;amp;pg=PA265=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Göthes lustigen Tagen. Original-Lustspiel in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Levy, Stuttgart 1878. ([https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1278214585/6/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durch die Intendanz. Original-Lustspiel in fünf Akten.&amp;#039;&amp;#039; Levy und Müller, Stuttgart 1879. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11392044_00005.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entehrt. Schauspiel in 5 Akten.&amp;#039;&amp;#039; Greiner, Stuttgart 1879. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11391634_00005.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schloß de l&amp;#039;Orme. Romantisch-komische Oper in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Text von Elise Henle, Musik von Richard Kleinmichel. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1880. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00062999/images/index.html?id=00062999&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztsenxdsydsdasxseayaxdsydw&amp;amp;no=1&amp;amp;seite=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Erbonkel. Lustspiel in 5 Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Universal-Bibliothek]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 2325, Leipzig 1887. ([https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-89052 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Murillo. Oper in vier Akten.&amp;#039;&amp;#039; Text von Elise Henle, Musik von Ferdinand Langer. Haas, Mannheim 1887. ([https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00063240/images/index.html?id=00063240&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=yztswyztsenxdsydsdasxseayaxdsydw&amp;amp;no=1&amp;amp;seite=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meyer Kayserling: &amp;#039;&amp;#039;Die jüdischen Frauen in der Geschichte, Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1879&lt;br /&gt;
* {{Pataky|1|333|334|Henle, Elise|20009093672}}&lt;br /&gt;
* {{Pataky|2|516||Henle, Elise|20009093672}} – Nachtrag&lt;br /&gt;
* Ingrid Gierhake: &amp;#039;&amp;#039;Elise Henle, Theaterautorin&amp;#039;&amp;#039;. In: Frauenbeauftragte der Stadt Esslingen: Frauen Leben Geschichte. Ein Weg durch Esslingen. Esslingen 1996, S. 93–101&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Henle, Elise.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Hein–Hirs.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 2002, ISBN 3-598-22691-8, S. 80–86.&lt;br /&gt;
* Marion Schmaus: &amp;#039;&amp;#039;Henle, Elise&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Killy Literaturlexikon]], Band 5, 2. Auflage 2009, S. 265f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11671011X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturportal-bayern.de/autorinnen-autoren?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=11671011X Literaturportal Bayern, jedoch noch mit falschem Geburtsjahr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11671011X|LCCN=n2011041073|VIAF=165658385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henle, Elise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henle, Elise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Levi, Elise&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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