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	<title>Elise Augustat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:36:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elise_Augustat&amp;diff=1065286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-21T21:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Augustat, Elise.jpg|miniatur|Elise Augustat]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elise Augustat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Queck&amp;#039;&amp;#039;; * [[20. Juli]] [[1889]] in [[Walki (Kaliningrad)|Waldkeim]], [[Ostpreußen]]; † [[13. März]] [[1940]] in [[Lägerdorf]], [[Schleswig-Holstein]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]) und [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]]sabgeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Schule 1904 arbeitete Augustat in verschiedenen Stellungen als [[Dienstmädchen]]. Sie schloss sich 1916 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], 1919 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und 1921 schließlich der KPD an. 1923 wurde sie Mitglied des Lägerdorfer [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|ADGB]]-Aktionsausschusses. Von Mai 1924 bis Juni 1931 war sie Gemeindevertreterin für die KPD in Lägerdorf. Im November 1926 nahm sie an der I.&amp;amp;nbsp;Reichskonferenz des [[Roter Frauen- und Mädchenbund|Roten Frauen- und Mädchenbundes]] teil. Ab 1929 war sie Mitglied der KPD-Bezirksleitung Wasserkante und dort Leiterin der Frauenabteilung. 1929 wurde sie zur Abgeordneten des [[Provinziallandtag Schleswig-Holstein|Provinziallandtages Schleswig-Holstein]] gewählt. Sie vertrat außerdem die KPD von November 1929 bis September 1930 im [[Kreis Steinburg|Steinburger]] [[Kreistag]]. Im September 1930 wurde sie für die KPD in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem sie bis 1933 angehörte. Im November zog sie nach [[Hamburg-Barmbek]]. 1931/32 hielt sie sich zu politischen Schulungen in der [[Sowjetunion]] auf. Bereits Ende 1932 bereitete sie mit anderen Mitgliedern der Bezirksleitung die Weiterarbeit der Partei nach einem eventuellen Verbot vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augustat wurde im Mai 1933 in [[Itzehoe]] zum ersten Mal kurzzeitig und im September 1933 dann „wegen Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ verhaftet und bis zum 18. Januar 1934 in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Ihr Verfahren, das beim [[Oberlandesgericht Hamburg]] anhängig war, endete jedoch am 15. Januar 1934 mit einem Freispruch. Sie kehrte daraufhin nach Lägerdorf zurück. Augustat, die ihrem zum Bau am [[Westwall]] dienstverpflichteten Mann nach [[Büdesheim]] in der Eifel gefolgt war, wurde im September 1939 erneut festgenommen und in das [[KZ Ravensbrück]] gebracht. Im Dezember 1939 aufgrund schwerer Krankheit entlassen, starb Augustat am 13. März 1940 in Lägerdorf an den Folgen der Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 erinnert im Berliner Ortsteil [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]] an der Ecke Scheidemannstraße/Platz der Republik eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Augustat. Vor ihrer früheren Wohnung am Naumannplatz in [[Hamburg-Dulsberg]] wurde ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] zu ihrem Gedenken verlegt. In Lägerdorf wurden 2015 eine Gedenktafel zur Erinnerung an die örtlichen Unruhen von 1923 angebracht und 2016 ein Stolperstein für sie verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tanja Zukowski |url=https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/tafel-erinnert-an-laegerdorfer-unruhen-id11347881.html# |titel=Tafel erinnert an Lägerdorfer Unruhen |werk=[[Norddeutsche Rundschau]] |datum=2015-11-29 |zugriff=2016-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde-laegerdorf.de/leben-und-erleben/kinderbetreuung-und-bildung/stolpersteine-ein-kunstprojekt/ Stolpersteine] auf gemeinde-laegerdorf.de, abgerufen am 29. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   SarahEwart-138.JPG|Gedenktafeln am Reichstag&lt;br /&gt;
   Elise Augustat - Naumannplatz 1 (Hamburg-Dulsberg).Stolperstein.nnw.jpg|Stolperstein am Naumannplatz in [[Hamburg-Dulsberg]], verlegt 2011&lt;br /&gt;
   Stolperstein für Elise Augustat (Lägerdorf).jpg| Stolperstein in [[Liste der Stolpersteine in Lägerdorf|Lägerdorf]], verlegt 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Reschke, Reimer Möller: &amp;#039;&amp;#039;Elise Augustat – kommunistische Reichstagsabgeordnete aus Lägerdorf. Eine Spurensuche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Steinburger Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 44 (2000), S. 271–279.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/elise-augustat?ID=4014 Augustat, Elise]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6, S. 75–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130303879}}&lt;br /&gt;
* [https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/arbeiter-protest-gewaltsam-niedergeschlagen-id16659536.html Unruhen in Lägerdorf 1923 : Arbeiter-Protest gewaltsam niedergeschlagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130303879|VIAF=42941491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Augustat, Elise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lägerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Schleswig-Holstein ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Augustat, Elise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Queck, Elise (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Walki (Kaliningrad)|Waldkeim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lägerdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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