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	<title>Elisabetta Sirani - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Link eingefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-13T18:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Link eingefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elisabetta Sirani Autorretrato Museo Pushkin Moscu.jpg|mini|Elisabetta Sirani: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt als Allegorie der Malerei&amp;#039;&amp;#039;, signiert und datiert 1658, [[Puschkin-Museum]], Moskau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;La Sirana&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1638]] in [[Bologna]]; † [[28. August]] [[1665]] ebenda), war eine [[italien]]ische [[Malerei|Malerin]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnerin]] und [[Kupferstecher]]in. Sie gilt als Begründerin einer weiblichen Linie der sogenannten [[Bologneser Schule]] und war eine der ersten Frauen, die in die renommierte &amp;#039;&amp;#039;[[Accademia di San Luca]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Rom]] als Mitglied aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, S. 52–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elisabetta Sirani entstammte einer Bologneser Künstler-, Kunsthandwerker- und Kaufmannsfamilie. Ihr Vater [[Giovanni Andrea Sirani|Andrea Sirani]] handelte mit Kunstwerken, er war Maler, Mitarbeiter von [[Guido Reni]] und selbst Inhaber einer Werkstatt, in der junge Künstler ausgebildet wurden. Elisabetta wurde, ebenso wie ihre beiden jüngeren Schwestern Barbara und Anna Maria, von ihrem Vater unterrichtet. Sie erhielt nicht nur eine umfassende Ausbildung in der Malerei, sie war auch eine talentierte Musikerin, und sie war in den [[Humanismus|humanistischen]] Fächern unterrichtet. In der Bibliothek ihres Vaters standen philosophische, historische und kunsttheoretische Schriften zu ihrer Verfügung, darunter die für die barocke Malerei wichtige &amp;#039;&amp;#039;Iconologia&amp;#039;&amp;#039; von [[Cesare Ripa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem 17. Lebensjahr arbeitete sie als professionelle Künstlerin. Ihre Auftraggeber kamen zunächst aus Kreisen des wohlhabenden Bürgertums Bolognas und der florierenden [[Universität Bologna|Universität]]. Zu ihren [[Mäzen]]en gehörten später der Großherzog der Toskana, [[Cosimo&amp;amp;nbsp;III. de’ Medici]] und andere Mitglieder der Familie Medici, wie [[Leopoldo de’ Medici|Leopoldo]] oder Margherita de&amp;#039; Medici. Über einen Agenten der Medici und über ihren eigenen Agenten Annibale Ranuzzi wurden Elisabettas Bilder an den [[Ferdinand Maria (Bayern)|Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern]], an Mitglieder der Familie [[Gonzaga]] in [[Mantua]] oder die [[Farnese]] in [[Parma]] vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabetta sirani, s. antonio da padova in adorazione del bambino, 1662, dai ss. leonardo e orsola.jpg|mini|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;Hl. Antonius von Padua in Anbetung des Jesuskindes&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1662, 209 × 147 cm, [[Pinacoteca Nazionale di Bologna|Pinacoteca Nazionale]], Bologna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem 18. Lebensjahr führte Elisabetta Buch über ihre Bilder, die über die Firma des Vaters verkauft wurden. Aus dem Erlös wurde der größte Teil der Kosten für seine Werkstatt, die Familie und den Haushalt finanziert. Im Gegensatz zu Guido Renis Mitarbeitern erhielt Elisabetta keinen Anteil an den Honoraren, diese wurden vollständig vom Vater vereinnahmt. Nicht aufgeführt in dem Notizbuch (&amp;#039;&amp;#039;taccuino di lavoro&amp;#039;&amp;#039;) sind die Bilder, die sie heimlich an ihre Freunde verkaufte, und mit denen sie ihre Mutter unterstützte oder Geld für ihren eigenen Bedarf abzweigte, wie z.&amp;amp;nbsp;B. für ihren Musikunterricht. Honorar erhielt sie von ihrer adeligen Kundschaft häufig in Form von Silber- und Goldschmuck oder Edelsteinen. So schenkte ihr Leopoldo de&amp;#039; Medici für ihr Bild &amp;#039;&amp;#039;Allegorie der Gerechtigkeit, der Nächstenliebe und der Klugheit&amp;#039;&amp;#039; ein Kreuz mit 54 [[Diamant]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani. Una Virtuosa del Seicento bolognese.&amp;#039;&amp;#039; 2004. S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie Besucher berichten, wurden diese Schmuckstücke im Wohnraum der Familie in einem eigenen Schrank ausgestellt. Elisabettas Atelier war für durchreisende hochgestellte Besucher offenbar eine Attraktion, die Großherzöge der Toskana, die Fürstin von Braunschweig, [[Christina von Schweden]] oder der Sohn des Vizekönigs von Böhmen suchten sie dort auf, um ihr beim Malen zuzusehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Fortunati: &amp;#039;&amp;#039;Frammenti di un dialogo nel tempo: Elisabetta Sirani e le donne artiste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 2004. S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Vater um 1662 wegen einer schweren [[Arthritis|arthritischen]] Erkrankung nicht mehr malen und unterrichten konnte, übernahm sie die Leitung der Werkstatt und wohl auch dessen Schüler. Sie hatte vor allem auch weibliche Schülerinnen, von denen einige professionell als Malerinnen wirkten, wie [[Lucrezia Scarfaglia]], [[Camilla Lauteri]], [[Ginevra Cantofoli]] und [[Teresa Maria Coriolano]]. Hier von der Gründung einer Schule oder gar „Akademie“ für Frauen zu sprechen, wie dies in älterer Literatur teilweise zu lesen ist, erscheint nach heutigen Kenntnissen etwas übertrieben, obwohl die Sirani eindeutig eine starke Vorbildfunktion für Malerinnen in Bologna bis ins 18. Jahrhundert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, S. 52–55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:San Domenico70.jpg|mini|Epitaph für Guido Reni und Elisabetta Sirani in San Domenico, Bologna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabetta Sirani war nicht verheiratet. Sie starb im Alter von erst 27 Jahren wahrscheinlich an einer Bauchfellentzündung in der Folge eines [[Magengeschwür]]s (&amp;#039;&amp;#039;ulcera perforata&amp;#039;&amp;#039;) und nicht durch Selbstmord oder, wie es ein hartnäckiges Gerücht will, an einer Vergiftung durch ihre Magd Lucia Tolomelli, die vor Gericht von allen Anschuldigungen durch Elisabettas Vater freigesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Fortunati: &amp;#039;&amp;#039;Frammenti …&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 2004. S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde unter großer Anteilnahme der ganzen Stadt in der Cappella Guidotti der Kirche [[San Domenico (Bologna)|San Domenico]] begraben. Ein gemeinsames [[Epitaph]] erinnert an Guido Reni und Elisabetta Sirani&lt;br /&gt;
{{Inschrift&lt;br /&gt;
 |Text=QVAE NON MIRACULA IVNXIT VITA HOC IN TVMOLO IVNGERE MORS POTVIT&lt;br /&gt;
 |Umschrift=…&amp;amp;nbsp;die nicht das Leben durch Wunder verbunden hat konnte der Tod in diesem Grab vereinigen}}&lt;br /&gt;
Bereits nach etwas mehr als 10 Jahren erschien die erste Biografie über sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sirani Virgin and Child.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Madonna und Kind&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1663, 86,4 × 69,9 cm, [[National Museum of Women in the Arts]], Washington]]&lt;br /&gt;
Elisabetta Siranis Malerei steht in der Tradition der [[Bologneser Schule]] und zeigt insbesondere Einflüsse durch [[Guido Reni]] und [[Guercino]], aber auch Hinweise auf die Carracci ([[Annibale Carracci|Annibale]] und [[Lodovico Carracci|Lodovico]]), [[Francesco Albani]] und [[Simone Cantarini]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, S. 27–33, 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie malte zahlreiche klein- und mittelformatige Andachtsbilder mit den gefragten und immer wieder neu variierten Motiven &amp;#039;&amp;#039;Madonna und Kind&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Madonna und Kind mit dem Hl. Johannes&amp;#039;&amp;#039; und der [[Heilige Familie|Heiligen Familie]], für die es in der Nachfolge des [[Konzil von Trient|Konzils von Trient]], das die private Andacht der Gläubigen propagierte, eine rege Nachfrage gab. Viele ihrer Madonnenbilder gelten als besonders gelungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, S. 63–69&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus erhielt sie sogar Aufträge für großformatige Altarbilder von Seiten der [[Ordensgemeinschaft|Orden]] und [[Bruderschaft]]en – ungewöhnlich für eine Frau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, S. 70–73&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie malte außerdem Porträts, nach der Mode der Zeit häufig Rollenporträts der Auftraggeber, sowie mehrere Selbstporträts, darunter auch Selbstporträts als Nonne, als Allegorie der Malerei, sowie einige Bilder über allegorische und historisch/mythologische Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine auffallende Gruppe unter ihren [[Historienmalerei|Historienbildern]] sind einige zum Teil unkonventionelle Darstellungen „starker Frauen“ aus der antiken [[Klassische Mythologie|Mythologie]] und der biblischen Geschichte, wie [[Kirke|Circe]], [[Kleopatra VII.|Cleopatra]], [[Delila|Dalila]] mit der Schere, [[Buch Judit|Judith]] mit dem Haupt des [[Holofernes]], [[Porcia (Tochter Catos)|Porzia]], die ihrem Mann Brutus Stärke und männliche Tapferkeit demonstriert, indem sie sich einen Dolch in ihren Oberschenkel sticht, und [[Timokleia]], die einen Hauptmann Alexanders des Großen, der sie vergewaltigt hatte, an den Beinen packt und ihn kopfüber in den Brunnen stürzt, eine selten dargestellte Szene aus den &amp;#039;&amp;#039;Vite&amp;#039;&amp;#039; des [[Plutarch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, S. 73–83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabetta Sirani arbeitete außerordentlich schnell, so dass Gerüchte aufkamen, sie habe heimliche Mitarbeiter. Daraufhin malte sie in ihrem immer offenen Atelier, unter den Augen der Zuschauer entstanden ihre Bilder, die die Auftraggeber gelegentlich am selben Tag schon mitnehmen konnten.&lt;br /&gt;
In ihrer kurzen Schaffensperiode von rund zehn Jahren hinterließ sie 14 Kupferstiche und um die 200 Ölbilder, darunter mehrere großformatige Altarbilder, und eine große Anzahl von Zeichnungen, Aquarellen, Skizzen und vorbereitende &amp;#039;&amp;#039;bozzetti&amp;#039;&amp;#039; für ihre Gemälde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.universitadelledonne.it/sirani.htm &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039;.] universitadelledonne.it&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
      Sirani giuditta.JPG|&amp;#039;&amp;#039;[[Judith und Holofernes (Sujet)|Judith]] mit dem Kopf des Holofernes&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1658, 236,5 × 183 cm, [[Burghley House]]&lt;br /&gt;
   File:Battesimo di Cristo - E. Sirani.png|&amp;#039;&amp;#039;Taufe Christi&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1658, 490 × 380 cm, Kirche San Girolamo della Certosa, Bologna&lt;br /&gt;
   Sirani, Elisabetta - Timoclea uccide il capitano di Alessandro Magno - 1659.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Timokleia]] von Theben&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1659, [[Museum Capodimonte|Museo di Capodimonte]], Neapel&lt;br /&gt;
   File:Elisabetta sirani, sibilla, 1660, 01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Sibylle von Cumae|Cumaeische Sibylle]]&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1660, 100,5 × 76 cm, Pinacoteca Nazionale, Bologna&lt;br /&gt;
   File:Elisabetta Sirani Madonna della rosa 1661 by Stefano Bolognini.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Madonna mit der Rose&amp;#039;&amp;#039;, 1661, Museo di Stato di [[San Marino]]&lt;br /&gt;
   File:Elisabetta Sirani - Nursing Madonna - O 14800 - National Gallery Prague.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Stillende Madonna&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Madonna lactans&amp;#039;&amp;#039;), sign. &amp;amp; dat. 1663, 92 × 72 cm, [[Nationalgalerie Prag|Nationalgalerie]], Prag&lt;br /&gt;
   Sirani Vincenzo Ferdinando Ranuzzi.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porträt des Vincenzo Ferdinando Ranuzzi als [[Amor (Mythologie)|Cupido]]&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1663, 71 × 59 cm, [[Nationalmuseum Warschau|Nationalmuseum]], Warschau&lt;br /&gt;
   Elisabetta Sirani - Portia wounding her thigh.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Portia verwundet sich am Oberschenkel&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1664, 101 × 138 cm, Fondazione CaRisBo, Bologna&lt;br /&gt;
   File:Elisabetta Sirani, Galatea, 1664, Museo Civico di Modena.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Galateia|Galatea]]&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1664, 41 × 58 cm, Museo Civico di [[Modena]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der hl. [[Achatius von Byzanz|Achatius]] und die Kreuzigung der [[Zehntausend Märtyrer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1656, Privatsammlung, Mailand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rosenkranz]]madonna mit den Hl. Dominikus und Katharina von Siena&amp;#039;&amp;#039;, 1657, Sant’Apollinare, Coscogno di Pavullo, Modena&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allegorie der Malerei (Selbstporträt)&amp;#039;&amp;#039;, 1658 Moskau, [[Puschkin-Museum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufe Christi&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1658, San Girolamo della Certosa, Bologna&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Timoclea stürzt den Hauptmann Alexanders des Großen in einen Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, 1659, [[Museo di Capodimonte]], Neapel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allegorie der Musik&amp;#039;&amp;#039;, 1659, Privatsammlung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Magdalena&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;in der Einöde&amp;#039;&amp;#039;, 1660, [[Pinacoteca Nazionale di Bologna]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Hieronymus in der Wüste&amp;#039;&amp;#039;, 1660, Pinacoteca Nazionale di Bologna&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna lactans&amp;#039;&amp;#039;, Coll. Enrico Righi, Bologna&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sibylle von Cumae|Cumaeische Sibylle]]&amp;#039;&amp;#039;, 1660, Pinacoteca Nazionale, Bologna&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Familie mit der Hl. Anna, Johannes d. Täufer und einem Engel&amp;#039;&amp;#039;, 1660, Museo Francesco Borgogna, Vercelli&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Signora Ortensia Leoni Cordini als Hl. Dorothea&amp;#039;&amp;#039;, 1661, Chazen Museum of Art, [[University of Wisconsin System|University of Wisconsin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna und Kind mit der Hl. [[Margareta von Antiochia]] und [[Elisabeth von Ungarn (Dominikanerin)|Elisabeth von Ungarn]]&amp;#039;&amp;#039;, 1661, [[San Lorenzo in Fonte]], Rom&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hl. Antonius mit dem Jesuskind&amp;#039;&amp;#039;, 1662, Pinacoteca Nazionale, Bologna&lt;br /&gt;
* Selbstporträt mit Porträt ihres Vaters, 1662, [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], St. Petersburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit der Taube&amp;#039;&amp;#039;, 1663, Coll. Borromeo, [[Isola Bella (Lago Maggiore)|Isola Bella]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit Kind&amp;#039;&amp;#039;, 1663, Washington D.C., [[National Museum of Women in the Arts]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stillende Madonna&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Madonna lactans&amp;#039;&amp;#039;), 1663, [[Nationalgalerie Prag|Nationalgalerie]], Prag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Vincenzo Ferdinando Ranuzzi als Cupido&amp;#039;&amp;#039;, 1663, [[Nationalmuseum Warschau]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit der Birne&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Faenza, Pinacoteca comunale&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit der Rose&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Fondazione di Tiziana Sassoli, Bologna&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna und Kind&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;mit dem kleinen Johannes d.Täufer&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Musei Civici, Pesaro&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Familie mit der Hl. Teresa&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Privatsammlung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dalila&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Privatsammlung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Galateia|Galatea]]&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Museo Civico di [[Modena]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allegorie der Gerechtigkeit, der Liebe und der Klugheit&amp;#039;&amp;#039;, 1664, Commune di Vignola, Modena&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portia verwundet sich am Oberschenkel&amp;#039;&amp;#039;, sign. &amp;amp; dat. 1664, Stephen Warren Miles and Marilyn Ross Miles Foundation, [[Houston]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt der Anna Maria Ranuzzi Marsigli&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;als [[Caritas]]&amp;#039;&amp;#039;, 1665, Privatsammlung, USA&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sibylle&amp;#039;&amp;#039;, Venedig, [[Accademia (Venedig)|Gallerie dell’Accademia]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cleopatra&amp;#039;&amp;#039;, Flint Institute of Art, Flint&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Madonna mit Kind und den Heiligen Franziskus und Antonius&amp;#039;&amp;#039;, Pfarrkirche der Hl. Nazarius und Celsus, Bologna&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor und Psyche&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum der bildenden Künste Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Sirani, Elisabetta |Band=31 |Seite=99 |SeiteEnde=100}}&lt;br /&gt;
* E. Benezit: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire critique et documentaire des peintres, sculpteurs, dessinateurs et graveurs.&amp;#039;&amp;#039; Gründ, Paris 1976, Band 9, S. 628.&lt;br /&gt;
* Vera Fortunati: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani. “pittrice eroina” 1638–1665. A cura di Jadranca Bentini.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 2004, ISBN 88-7794-466-8.&lt;br /&gt;
* Adelina Modesti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani. Una Virtuosa del Seicento bolognese.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 2004, ISBN 88-7794-445-5.&lt;br /&gt;
* Christiane Weidemann, Petra Larass, Melanie Klier: &amp;#039;&amp;#039;50 Künstlerinnen, die man kennen sollte.&amp;#039;&amp;#039; Prestel München 2008, ISBN 978-3-7913-3957-3, S.&amp;amp;nbsp;32–33.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Autor=Adelina Modesti|ID=elisabetta-sirani_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Sirani, Elisabetta|Band=92|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Adelina Modesti: &amp;#039;&amp;#039;Elisabetta Sirani&amp;#039;&amp;#039; (in der Serie: &amp;#039;&amp;#039;Illuminating Women Artists&amp;#039;&amp;#039;), Lund Humphries, London, 2023, ISBN 978-1-84822-497-1 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.museenkoeln.de/ausstellungen/wrm_0105_rau/002.html |text=Infos zu Elisabetta Sirani |wayback=20070930152502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129354732|LCCN=n/97/4180|VIAF=39620197}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sirani, Elisabetta}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Venuskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Bologna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1638]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1665]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sirani, Elisabetta&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienische Malerin und Kupferstecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1638&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1665&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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