<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elisabethinnen</id>
	<title>Elisabethinnen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Elisabethinnen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisabethinnen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T01:47:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisabethinnen&amp;diff=86293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dragonlord73: Korrektur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisabethinnen&amp;diff=86293&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-23T09:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Apollonia Radermecher.jpg|mini|hochkant|Apollonia Radermecher, Gründerin der Elisabethinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabethinnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (je nach Land und Ort verschiedene Schreibweisen möglich: &amp;#039;&amp;#039;Elisabethinen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Elisabethinerinnen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Elisabethiner&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Namensform „Elisabethiner“ siehe Xavaria Gasser: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Elisabethiner-Klosters zu Klagenfurt&amp;#039;&amp;#039;: Weitere Belege sind das Elisabethiner-Zinshaus, Ungargasse 3 in Wien (als Teil des einstigen Elisabethinerklosters) sowie die Elisabethinergasse in Graz.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{laS|Ordo Sorores Hospitalariae Sanctae Elisabethae T. O. S. Francisci}}, [[Liste der Ordenskürzel (römisch-katholisch)|Ordenskürzel]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OSE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine katholische [[Kongregation (Ordensgemeinschaft)|Kongregation]] päpstlichen Rechts, die in der Krankenpflege tätig ist. Er gehört zur großen Familie der Franziskaner-[[Dritter Orden|Tertiaren]], deren Regeln mit der [[Päpstliche Bulle|Bulle]] [[Dudum siquidem (Leo X.)|Dudum siquidem]] von Papst [[Leo&amp;amp;nbsp;X.]] erneuert wurde. Benannt ist die [[Ordensgemeinschaft]] nach der [[Elisabeth von Thüringen|hl.&amp;amp;nbsp;Elisabeth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Niederlassungen ==&lt;br /&gt;
Alle Elisabethinnen-Kongregationen gehen auf [[Apollonia Radermecher]] zurück, die am 13. August 1622 vom Stadtrat zur „Gasthausmeisterin“ des „Städtischen Armenspitals Gasthaus“ in [[Aachen]] ernannt wurde, dem 1336 dort gegründeten ersten Elisabeth-Hospital auf dem Münsterplatz direkt neben dem [[Aachener Dom]]. Anlässlich der Übernahme gründete sie zeitgleich den Orden der „Hospitalschwestern der heiligen Elisabeth vom Dritten Orden des heiligen Franziskus“, der 1631 durch [[Ferdinand von Bayern (1577–1650)|Ferdinand von Bayern]], den [[Bischof von Lüttich]], bestätigt wurde. Bedingt durch den großen Zustrom von Pilgern, besonders während den [[Aachener Heiligtumsfahrt]]en, sowie durch die seinerzeit immer wieder herrschenden [[Pest]]epidemien widmete sich der Orden von Anfang an der Pflege von Kranken, Armen und Bedürftigen sowie der Altenpflege. Die Elisabethinnen blieben wegen ihrer Spezialisierung sowohl von der [[Säkularisation]] durch [[Napoleon Bonaparte]] als auch vom [[Kulturkampf]] [[Otto von Bismarck|Bismarcks]] verschont und versahen während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ihren Dienst in verschiedenen Lazaretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabethinnenkloster Preusweg, Aachen.jpg|mini|Mutterhaus des Ordens in Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Radermecher gegründete Elisabethinnenorden breitete sich rasch aus und ist mittlerweile mit fast 1000 Schwestern in zahlreichen Ländern in der Kranken- und Altenpflege und in der Kinderbetreuung sowie in Afrika in der Mission tätig. Von Aachen aus entstanden hauptsächlich auf dem europäischen Kontinent zahlreiche Klosterniederlassungen. Dies geschah vor allem durch [[Filiation (Zisterzienser)#Andere Orden und Kongregationen|Filiation]], indem ein Mutterkloster Töchterklöster gründete, die ihrerseits zu Mutterklöstern werden konnten. Die Klöster wurden meist mit integrierten Krankenhaus- und/oder Altenpflegeabteilungen verknüpft. Auf diese Weise entstanden unter anderem folgende Niederlassungen bzw. Krankenhäuser:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elisabethinnen.de/elisabethinnen/elisabethinnen-sein/verwandte-elisabethinnen/stammbaum.php &amp;#039;&amp;#039;Der Stammbaum der Elisabethinnengemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* von 1622 bis 1966 das von Apollonia Radermecher übernommene städtische [[Universitätsklinikum Aachen#Geschichte|Elisabeth-Hospital]] in Aachen, das Anfang der 1850er-Jahre zunächst in den [[Kurpark Aachen]] und in den 1920er-Jahren in die Goethestraße verlegt worden sowie in den 1960er-Jahren in dem [[Universitätsklinikum Aachen]] aufgegangen war. In dem ursprünglichen „Gasthaus“ am Münsterplatz wurde von den 1850er-Jahren bis zur Jahrhundertwende das „Vinzenzspital“ eingerichtet, in dem die Elisabethinnen unheilbar Kranke pflegten. Das 1937 neu eingerichtete Aachener Mutterhaus am Preusweg, das während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zunächst von der [[Gestapo]] besetzt und 1944 durch Bombenangriffe schwer beschädigt und nach dem Krieg wieder aufgebaut worden war, dient heutzutage mit seinen Anbauten als Altenpflegeheim. In die [[Krypta]] der dortigen Klosterkirche wurden 1937 die Gebeine der Klostergründerin Radermecher überführt und in einem Gräberfeld auf dem [[Ostfriedhof (Aachen)|Aachener Ostfriedhof]] finden die Ordensschwestern ihre letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
** 1651 in [[Düren]], wo Maria Magdalena Crom das alte „Gasthaus am Pesch“ übernahm. Von 1671 bis zu seiner Schließung im Jahr 1975 leiteten die Elisabethinnen das in den 1550er-Jahren erbaute [[Altes Krankenhaus (Düren)|Alte Krankenhaus Düren]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krankenhaus-dueren.de/geschichte Geschichte des Krankenhauses Düren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 1678 in [[Jülich]], deren Kloster 1802 von den Franzosen aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
*** 1681 in [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim an der Ahr]]/Deutschland&lt;br /&gt;
** 1672 in [[Luxemburg]], gegründet durch [[Zorn (Adelsgeschlecht)|Marie de Zorn]], welche zunächst drei Aachener Schwestern in ihrem Elternhaus, dem heutigen [[Staatsrat (Luxemburg)|Staatsratsgebäude]] gegenüber der [[Michaelskirche (Luxemburg)|Michaelskirche]], aufnahm. Von dort aus wurden Arme und Kranke in ihren jeweiligen Häusern gepflegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.csse.lu/gruendung.html |titel=Gründung: Ordensgemeinschaft der Hospitalschwestern der heiligen Elisabeth in Luxemburg |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 25. Juli 1672 bezog die Gemeinschaft zunächst das Sankt Johannes-Hospital, dem heutigen [[Nationalmuseum für Naturgeschichte (Luxemburg)|Nationalmuseum für Naturgeschichte]], und ab 1843 das Bürgerhospital im Stadtviertel [[Pfaffenthal]], ein leergewordenes Kloster der [[Klarissen]]. Seit 1916 besitzt der Orden ein eigenes Mutterhaus, zu dem bis heute ein Generalat und ein Konvent gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.csse.lu/entwicklung1.html |titel=Entwicklung: Ordensgemeinschaft der Hospitalschwestern der heiligen Elisabeth in Luxemburg |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen gibt es zahlreiche Niederlassungen im gesamten Großherzogtum und in der benachbarten [[Großregion (Saar-Lor-Lux)|Großregion]], sowie zeitweise Missionen in Afrika.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.csse.lu/entwicklung/ausbreitung-der-kongregation1.html |titel=Ausbreitung der Kongregation: Ordensgemeinschaft der Hospitalschwestern der heiligen Elisabeth in Luxemburg |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die moderne Elisabeth-Gruppe verwaltet heute mehrere Krankenhäuser und Altersheime, sowie einen mobilen Pflegedienst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elisabeth.lu/ |titel=elisabeth |sprache=fr |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Marie de Zorn ist eine Straße in der [[Luxemburg (Stadt)|Stadt Luxemburg]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://map.geoportail.lu/addresses/Luxembourg/Rue%20Marie%20De%20Zorn?lang=de |titel=Luxembourg : Rue Marie De Zorn |abruf=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1693 in [[Graz]]/Österreich mittels Stiftungsbrief von Maria Theresia Gräfin von Wagensperg, mit dem heute noch existierende [[Krankenhaus der Elisabethinen Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.elisabethinen.at/ Website der Elisabethinen, Graz, Österreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 1709 in [[Wien]]/Österreich mit dem von 1709 bis 1711 erbauten&amp;lt;ref&amp;gt;H. G. Schwieger, Gottfried Zöbl: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Apotheke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. anlässlich des Deutschen Apothekertages 1954. [[Hartmann Gruppe|Verbandstoff-Fabriken Paul Hartmann AG]], Heidenheim 1954, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1715 eingerichteten [[Krankenhaus St. Elisabeth Wien]], seit 2017 unter dem Namen [[Franziskus Spital]]&lt;br /&gt;
**** 1719 in [[Prag]]/Böhmen&lt;br /&gt;
***** 1736 in [[Breslau]], gegründet durch Maria Magdalena Klenk, die 1793 als Geschenk von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] das [[Antoniuskloster Breslau|Antoniuskloster der Franziskaner-Reformaten]] zwecks Einrichtung eines Krankenhauses erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.herder-institut.de/bildkatalog/index/pic?tree%5BOrte%5D=3959&amp;amp;id=bd04028fb06e568a7a9f742bf8633499 Elisabethinenkloster in Breslau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
****** 1748 in [[Kadaň]]/Böhmen&lt;br /&gt;
****** 1753 in [[Teschen]]/Schlesien, gegründet und gestiftet durch ihre erste Oberin Maria Magdalena Klenk, die von Breslau herübergewechselt war&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Peter: [https://sbc.org.pl/Content/319918/Publikacja-KC-7952.pdf &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Teschen&amp;#039;&amp;#039;], K.u.K. Hofbuchhandlung Karl Prochaska, Teschen 1888, S. 141–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
****** 1850 in [[Jablunkov]]/Böhmen&lt;br /&gt;
****** 1863 in [[Ziębice|Münsterberg]]/Schlesien&lt;br /&gt;
****** 1947, nach der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung]] aus Breslau, in [[Bad Kissingen]]/Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[https://elisabethinerinnen-badkissingen.de/#gruendung Elisabethinerinnen Bad Kissingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
***** 1748 in [[Straubing]]/Deutschland mit dem Hospital im [[Kloster Azlburg]] in Straubing,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kloster-azlburg.de/index.php?id=16 Website des Klosters Azlburg der Elisabethinen, Straubing, Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; das 1975 von dem Männerkrankenhaus der Barmherzigen Brüder im [[Kloster Straubing]] übernommen und seit 2006 vollständig dem Orden der Barmherzigen Brüder übertragen wurde.&lt;br /&gt;
****** 1750 in [[München]]/Deutschland, wo die Elisabethinnen von 1754 bis zu ihrer [[Säkularisierung]] durch [[Napoléon Bonaparte]] im Jahr 1802 das von der Kaiserin [[Maria Amalia von Österreich (1701–1756)|Maria Amalia von Österreich]] gestiftete Ordenshaus mit Spital leiteten, das als erste moderne Krankenheilanstalt Münchens gilt. Anstelle des abgerissenen Klostergebäudes wurde 1907/10 die Poliklinik erbaut, lediglich die Spitalkirche [[St. Elisabeth (München)|St. Elisabeth]] blieb erhalten.&lt;br /&gt;
****** 1840 in [[Neuburg an der Donau]]/Deutschland, wo die Elisabethinnen von 1840 an das [[Kloster St. Elisabeth (Neuburg an der Donau)|Kranken- und Armenhaus Kloster St. Elisabeth]] in Neuburg an der Donau leiteten, das von drei Nonnen aus dem Ordenskloster Azlburg zusammen mit der Kurfürstin [[Maria Leopoldine von Österreich-Este]] als Stifterin eingerichtet worden war. Nach der Zusammenlegung im Jahr 1980 mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder im [[Kloster St. Wolfgang (Neuburg an der Donau)|Kloster St. Wolfgang]] entstand die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Ordenskrankenhäuser GmbH&amp;#039;&amp;#039;, die 1992 die neu erbaute [[Kliniken St. Elisabeth (Neuburg an der Donau)|Klinik St. Elisabeth]] errichtete, die ihrerseits seit 2017 von der der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.&amp;amp;nbsp;V. als neuer und alleiniger Gesellschafter geleitet wird.&lt;br /&gt;
**** 1745 in [[Linz]]/Österreich mit dem dort eingerichteten [[Krankenhaus der Elisabethinen Linz]], seit 2017 unter dem Namen [[Ordensklinikum Linz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.die-elisabethinen.at/der-orden/geschichte-kultur/die-elisabethinen-in-linz Website der Elisabethinen Linz-Wien, Geschichte der Elisabethinen in Linz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 1754 in [[Brünn]]/Böhmen&lt;br /&gt;
**** 1785 in [[Budapest]]/Ungarn, wo der Kaiser [[Joseph II.]] den Wiener Elisabethinen das Kloster der Franziskaner in Budapest übertragen hatte, die dort mit 18 Schwestern die Krankenpflege einrichteten.&lt;br /&gt;
**** 1798 in [[Bratislava]]/Slowakei&lt;br /&gt;
*** 1710 in [[Klagenfurt]]/Österreich mit dem Allgemeinen Öffentlichen [[Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt]], das seit April 2006 in Kooperation mit dem Orden der [[Barmherzige Brüder|Barmherzigen Brüder]] Österreich und deren Krankenhaus in St. Veit an der Glan geführt wird&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.barmherzige-brueder.at/site/ekh/home Website der Elisabethinen Klagenfurt, Österreich]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
**** 1911 in [[Humboldt (Saskatchewan)]]/Kanada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;120&amp;quot; caption=&amp;quot;Auswahl Ordensniederlassungen mit Krankenanstalten&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graz Elisabethinen L1270794.JPG|Niederlassung Graz&lt;br /&gt;
Praha kostel PM u alžbětinek a nemocnice 1.jpg|Niederlassung Prag&lt;br /&gt;
Bethlehemstraße 21,23,25 (2).JPG|Niederlassung Linz&lt;br /&gt;
Kadaň - Alžbětinský klášter a kostel sv. Rodiny a sv. Alžběty od J.jpg|Niederlassung Kadaň&lt;br /&gt;
Monastery and chapel of Saint Elisabeth in Cieszyn 2009-12-27.jpg|Niederlassung Teschen&lt;br /&gt;
Klasztor sióstr elżbietanek w Jabłonkowie 4.JPG|Niederlassung Jablunkov&lt;br /&gt;
Bahnhofstr. B104-105 Neuburg-1.jpg|Niederlassung Neuburg an der Donau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Ardelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Konventes und Krankenhauses der Elisabethinen zu Linz.&amp;#039;&amp;#039; Wimmer, Linz 1979, {{DNB|947839968}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Elisabethinen in Graz. 300 Jahre im Dienste der Kranken.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz 1990.&lt;br /&gt;
* Martin Kleber: &amp;#039;&amp;#039;Vom Institut der Elisabethinen zum Elisabeth-Krankenhaus in Straubing&amp;#039;&amp;#039;. Attenkofer, Straubing 1991, {{DNB|911458603}}.&lt;br /&gt;
* Verena Hahn-Oberthaler, Gerhard Obermüller, Reinhart Öhlinger: &amp;#039;&amp;#039;Werte, Wandel und Wirken: die Elisabethinen in Linz seit 1745.&amp;#039;&amp;#039; die elisabethinen linz-wien gmbh Linz/Wien 2021, ISBN 978-3-200-08062-1.&lt;br /&gt;
* [[Günter Krieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Allzeit aus Liebe – Leben und Werk der Apollonia Radermecher&amp;#039;&amp;#039;. GEV, Eupen 2022, ISBN 978-3-86712-172-9.&lt;br /&gt;
* Erich Linhardt, Ralf A. Höfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Elisabethinen in Graz. Eine Geschichte des Klosters und Spitals der Elisabethinen in der steirischen Landeshauptstadt, sowie Notizen zu diesem Orden und seiner Namensgeberin.&amp;#039;&amp;#039; Konvent der Elisabethinen, Graz 1995, {{DNB|980049709}}.&lt;br /&gt;
* Angela Reinders: &amp;#039;&amp;#039;Aus Liebe geschehen – Wie mit Apollonia Radermecher die Geschichte der Schwestern der heiligen Elisabeth begann ...&amp;#039;&amp;#039; Einhard Verlag, Aachen 2018, ISBN 978-3-943748-50-5.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Schild]], Elisabeth Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Der Aachener Ostfriedhof&amp;#039;&amp;#039;. Mayersche Buchhandlung, Aachen 1991, ISBN 3-87519-116-1, S. 208–209.&lt;br /&gt;
* Peter Tropper (Red.): &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Elisabethinen in Klagenfurt, 1710–2010.&amp;#039;&amp;#039; Konvent der Elisabethinen zu Klagenfurt, Klagenfurt 2010, {{DNB|1018462082}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Order of Saint Elisabeth|Elisabethinen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elisabethinnen.de Website der Elisabethinnen]&lt;br /&gt;
* [https://www.elisabethinnen.de/elisabethinnen/elisabethinnen-sein/ordensgeschichte/ Geschichte der Elisabethinnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4248105-3|VIAF=235126406|REMARK={{GND|16051168-9}} für die Niederlassung Wien; {{GND|2172058-7}} für Straubing.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franziskanerinnengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Organisation (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elisabethinen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gründung einer religiösen Organisation 1622]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenpflegeorden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dragonlord73</name></author>
	</entry>
</feed>