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	<title>Elisabeth Winterhalter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miriquidus0980: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-25T21:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Roederstein 1918 E H Winterhalter.jpg|mini|hochkant|Elisabeth Winterhalter, Porträt von [[Ottilie Roederstein]], 1918]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Hermine Winterhalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1856]] in [[München]]; † [[12. Februar]] [[1952]] in [[Hofheim am Taunus]]) war eine deutsche [[Gynäkologie|Gynäkologin]], [[Chirurgie|Chirurgin]], [[Frauenbewegung|Frauenrechtlerin]] und Kunstförderin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine der ersten approbierten [[Arzt|Ärztinnen]] sowie die erste Chirurgin Deutschlands. Mit ihrer Lebensgefährtin, der Malerin [[Ottilie Roederstein]], förderte sie Kunst und die Bildung von Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
Elisabeth Winterhalter war das dreizehnte und jüngste Kind von Georg Winterhalter und Elisabeth Winterhalter, geborene von Garr. Ihr Vater starb, als sie 11 Jahre alt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00780 |titel=Ärztinnen im Kaiserreich |hrsg=Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin der Charité, |abruf=2020-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ihr Urgroßvater, Großvater, Vater und ältester Bruder wollte sie Ärztin werden. Ihren Berufswunsch unterstützte die Familie über lange Jahre nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Richard P. Tucker |Hrsg= |Titel=Elisabeth H. Winterhalter (1856–1952): The Pioneer and her Eponymous Ovarian Ganglion |Sammelwerk=Journal of the History of the Neurosciences |Band=22 |Nummer=2 |Ort= |Datum=2013-04 |ISBN= |ISSN=0964-704X |Seiten=192 |DOI=10.1080/15332845.2012.728422}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen besucht sie nach dem Mädcheninternat [[Kloster Beuerberg]] zunächst ein [[Lehrerinnenseminar]] und nahm eine Stelle als Hilfslehrerin in [[Schwabing]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1887 Roederstein Bildnis Elisabeth Winterhalter anagoria.JPG|mini|Elisabeth Winterhalter, Porträt von Ottilie Roederstein, 1887]]&lt;br /&gt;
1884 stimmten die Mutter und der ihr zugeteilte [[Vormundschaft|Vormund]] dem [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] jedoch zu. Da Frauen im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]] das Studium nicht gestattet war, immatrikulierte sie sich stattdessen in der Schweiz an der [[Universität Zürich]] und der [[Universität Bern]]. Dafür legte sie neben dem Studium 1885 auch die Schweizer [[Matura]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre Freundinnen und Mitstudentinnen [[Anna Marie Kuhnow|Anna Kuhnow]], [[Clara Willdenow]] und [[Agnes Bluhm]] lernte Winterhalter im Sommer 1885 die Malerin [[Ottilie Roederstein]] kennen. Roederstein lebte als eine gefragte [[Auftragsmalerei|Auftragsporträtistin]] in Paris und verbrachte ihre Sommerferien regelmäßig in Zürich bei ihren Eltern. Ab 1887 kann man von einer Liebesbeziehung sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=9 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 legte Winterhalter ihr [[Physikum]] und 1889 ihr [[Staatsexamen]] in der Schweiz ab. Sie hospitierte in chirurgischen Kliniken in [[Paris]], [[München]] und erlernte in [[Stockholm]] gynäkologische Massage bei [[Thure-Brandt]]. 1890 promovierte sie in Zürich und praktizierte dort als Ärztin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umzug nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
1891 zogen Elisabeth Winterhalter und Ottilie Roederstein wegen beruflichen Chancen nach [[Frankfurt am Main]]. Roederstein konnte in der Frankfurter Bürgerschaft viele Kunden gewinnen und eröffnete ein Atelier in der [[Hochstraße (Frankfurt am Main)|Hochstraße 40]] und später in der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelschen Kunstschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winterhalter bot sich die Möglichkeit, die erste gynäkologische [[Poliklinik]] bei der [[DRK-Schwesternschaft|Schwesternschaft Maingau]] zu gründen. Obwohl sie in Deutschland keine [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] erhalten konnte, galt sie bald als eine renommierte Ärztin für [[Frauenheilkunde]] und [[Geburtshilfe]]. 1895 führte sie als erste Chirurgin in Deutschland einen [[Laparotomie|Bauchschnitt]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Kern |url=http://www.frankfurterfrauenzimmer.de/cp10-detail.html?bio=be |titel=Frankfurter Frauenzimmer - Biografien |abruf=2020-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Ludwig Edinger]] forschte sie am [[Dr. Senckenbergische Stiftung|Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie]] unter [[Carl Weigert|Prof. Carl Weigert]] und publizierte 1896 einen Artikel über die Entdeckung der [[Ganglienzelle]] des [[Ovarium|Ovariums]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth H. Winterhalter |Titel=Ein sympathisches Ganglion im menschlichen Ovarium |Sammelwerk=Archiv für Gynaekologie |Band=51 |Nummer=1 |Datum=1896-02 |ISSN=0003-9128 |Seiten=49–55 |DOI=10.1007/bf01973397}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde Frauen in Deutschland das Medizinstudium erlaubt. Deshalb entschied sie sich, im Alter von 47 Jahren, 1903 das Physikum, 1903/04 das Staatsexamen und die Approbation in Deutschland nachzuholen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=18-19 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement für die Rechte von Frauen ==&lt;br /&gt;
Elisabeth Winterhalter und Ottilie Roederstein waren als moderne, selbständige Frauen bestens in der Frankfurter Stadtgesellschaft integriert. Sie zeigten ihre Liebesbeziehung öffentlich und setzten sich für die Bildung von Frauen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=20 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 gründete Winterhalter eine Ortsgruppe des Vereins [[Frauenbildung - Frauenstudium]], später wurde sie 2. Vorsitzende des Gesamtverein. Nach dem Vorbild [[Helene Lange|Helene Langes]] eröffnet der Verein 1901 das erste Frankfurter [[Mädchengymnasium]]. Diese Kurse wurden zunächst mit privaten Spendengeldern finanziert und später an die neu eröffnete [[Schillerschule (Frankfurt am Main)|Schillerschule]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=22-23 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 beteiligt sie sich kurzzeitig an der „Sittlichkeitskommission“ des [[Bund Deutscher Frauenvereine]], die unter anderem die Verbreitung von [[Sexuell übertragbare Erkrankung|Geschlechtskrankheiten]] besonders in Städten untersuchte. Ab 1903 war sie zudem bei der [[Deutsche STI-Gesellschaft – Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit|Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten (DGBG)]] Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=24-25 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestand in Hofheim ==&lt;br /&gt;
1907 kauften Winterhalter und Roederstein ein Grundstück am [[Kapellenberg (Taunus)|Kapellenberg]] in [[Hofheim am Taunus|Hofheim im Taunus]]. In eine dort von dem Frankfurter Architekten [[Hermann A. E. Kopf]] erbaute Villa konnten sie 1909 einziehen. Winterhalter praktizierte weiter, bis sie 1911 ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen niederlegen musste. Fortan widmete sie sich der Gartenarbeit, der Verwaltung von Haushalt und Finanzen sowie der Unterstützung der künstlerischen Arbeit ihrer Lebensgefährtin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=29 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hofheim gründete sie eine [[Stadtbibliothek]] und einen Volksbildungsverein und förderte ehrenamtliche [[Karitas|karitative]] Zwecke. Dafür erhielt sie 1929 gemeinsam mit Roederstein das [[Ehrenbürger|Ehrenbürgerrecht]] der Stadt Hofheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=30 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war ihr jüdisches und liberales Umfeld starken Repressionen ausgesetzt. Die beiden Frauen blieben unbehelligt, aber zogen sich zunehmend zurück.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Homosexualität in der Zeit des Nationalsozialismus#Umgang%20mit%20homosexuellen%20Frauen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 starb Ottilie Roederstein an einem Schwächeanfall. Nach dem Tod verwaltete Winterhalter ihr künstlerisches Erbe und die gemeinsame [[Roederstein-Winterhalter-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=30-31 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem 95. Geburtstag wurde sie von [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss|Theodor Heuß]] für ihre Pionierleistung, medizinische Berufe für Frauen zu öffnen, geehrt. Zwei Monate später, am 12. Februar 1952, verstarb Elisabeth Winterhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärztin und die Künstlerin sind in einem [[Ehrengrab]] auf dem Hofheimer Waldfriedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Priepke, Dagmar Herausgeber. Görner, Karin Verfasser. |Hrsg= |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=32 |OCLC=1057632904}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihnen ist die Elisabeth-Winterhalter-Straße im Frankfurter Stadtteil [[Frankfurt-Niederursel|Niederursel]], der Elisabeth-Winterhalter-Weg in München [[Großhadern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=7283 |titel=Münchner Stadtgeschichte |sprache=de |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der &amp;#039;&amp;#039;Roedersteinweg&amp;#039;&amp;#039; in Hofheim und der Ottilie-Roederstein-Platz in [[Hattersheim am Main|Hattersheim]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung der Scheidenharnfisteln mit besonderer Berücksichtigung der durch Geburtstrauma bedingten Fälle&amp;#039;&amp;#039;, Dissertationsschrift, Zürich 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein sympathisches Ganglion im menschlichen Ovarium nebst Bemerkungen zur Lehre von dem Zustandekommen von Ovulation und Menstruation&amp;#039;&amp;#039;, in: Archiv für Gynäkologie 51 (1896), S. 49–55.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth H. Winterhalter&amp;#039;&amp;#039; (autobiografischer Artikel), in: [[Elga Kern]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führende Frauen Europas&amp;#039;&amp;#039;. In 25 Selbstschilderungen. Neue Folge. München : E. Reinhardt, 1930, S. 30–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Barbara Rök: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein (1859–1937). Eine Künstlerin zwischen Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Jonas, Marburg 1999, ISBN 3-89445-256-0.&lt;br /&gt;
* Karin Görner: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter. Frankfurter Jahre 1891–1909.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Dagmar Priepke,  Heussenstamm-Stiftung, Frankfurt am Main 2018.&lt;br /&gt;
* Adelheid Schmidt-Thomé: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Winterhalter.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Ich war die Erste. Bayerische Pionierinnen im Porträt&amp;#039;&amp;#039;. Allitera Verlag, München 2022, ISBN 978-3-96233-307-2, S. 36f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00780 Elisabeth Winterhalter, Projekt „Ärztinnen im Kaiserreich“ der Charité Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://biancawalther.de/elisabeth-winterhalter/ Die Ärztin, der die Frauenbewegung vertraute: Dr. med. Elisabeth Winterhalter (1856–1952)]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1173928030|titel=Winterhalter, Elisabeth Hermine|datum=2026-02-12}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|1753|Winterhalter, Elisabeth H.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1173928030|VIAF=816154688465348380008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winterhalter, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winterhalter, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Winterhalter, Elisabeth Hermine (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=erste deutsche Chirurgin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hofheim am Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miriquidus0980</name></author>
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