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	<title>Elisabeth Waldheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisabeth_Waldheim&amp;diff=2015845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 16. Februar 2026 um 15:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-16T15:54:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabeth Waldheim 1971.jpg|mini|Elisabeth Waldheim (1971)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Charlotte „Lieselotte“ Waldheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Ritschel&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. April]] [[1922]] in [[Wien]]; † [[28. Februar]] [[2017]] ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF20170228&amp;quot;&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2828200/ &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Waldheim gestorben&amp;#039;&amp;#039;.] [[Österreichischer Rundfunk]], 28. Februar 2017, abgerufen am 1. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;), war ab 1944 die Ehefrau des [[österreich]]ischen [[Diplomat]]en und [[Politiker]]s [[Kurt Waldheim]] und von 1986 bis 1992 [[First Lady]] der Republik Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elisabeth Ritschel kam als älteste Tochter von Wilhelm und Hildegard Ritschel, geborene Jahutka, auf die Welt. Sie hatte zwei jüngere Schwestern, die [[Zwillinge]] Margaritha und Erika Ritschel. Wie viele Mädchen ihrer Generation wurde sie, in Erinnerung an die österreichische Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]], nach ihr getauft. Ihre Eltern entstammten einer Familie von [[Berufsoffizier]]en, ihr Vater, der eigentlich [[Ingenieur]] werden wollte, war [[Offizier]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gewesen. Nach der Niederlage [[Österreich-Ungarn]]s und dem Ende der [[Donaumonarchie]] arbeitete er bis zu seinem Tod 1962 in der [[Privatwirtschaft]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltpolitik&amp;quot;&amp;gt;Kurt Waldheim: &amp;#039;&amp;#039;Im Glaspalast der Weltpolitik&amp;#039;&amp;#039;. Econ Verlag. Düsseldorf Wien. 1985. S. 29–45. ISBN 3-430-19453-9&amp;lt;/ref&amp;gt; ihre Mutter war [[Hausfrau]]. Elisabeth Ritschels Elternhaus war [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]], [[Bürgertum|bürgerlich]] und [[Deutschnationale Bewegung|deutschnational]] geprägt; ihr Vater war nach dem sogenannten [[Anschluss Österreichs]] Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] (NSDAP) geworden, da er sich eine Verbesserung seiner wirtschaftlichen Lage erhoffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Ritschel lebte in der [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]], dem 8. Wiener Gemeindebezirk, in der Nähe der Burggasse. Elisabeth Ritschel besuchte anfangs die internatsähnliche Einrichtung der Klosterschule [[Schwestern Unserer Lieben Frau von Sion|Notre Dame de Sion]] in Wien, im Gegensatz zu ihren Schwestern, die gleich ab Beginn ihrer Schullaufbahn eine öffentliche Volksschule besuchen durften. Später wechselte sie auf die [[Gymnasium Wenzgasse|Mittelschule in Hietzing]]. Mit 17 Jahren wurde sie Mitglied im [[Bund Deutscher Mädel|BDM]], am 12. Oktober 1940 beantragte sie die Aufnahme in die NSDAP und wurde am 1. Januar 1941 aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.027.854).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/16971533&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Los Angeles Times&amp;quot;&amp;gt;[https://articles.latimes.com/1986-06-11/news/mn-10697_1_nazi-party &amp;#039;&amp;#039;Waldheim to Fight Bias; Wife Was Nazi&amp;#039;&amp;#039;.] [[Associated Press|AP]]-Artikel in der [[Los Angeles Times]], 11. Juni 1986, abgerufen am 1. März 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Elisabeth Ritschel, spätere Waldheim, erklärte hierzu, sie sei mit ihrem 18. Lebensjahr vom BDM in die NSDAP überwiesen worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://suche.abendblatt.de/ashao/search.do?method=search&amp;amp;outputs=4&amp;amp;search=*&amp;amp;date=period&amp;amp;s_day_2=12&amp;amp;s_month_2=06&amp;amp;s_year_2=1986&amp;amp;dateFrom=12.06.1986&amp;amp;dateTo=12.06.1986 |titel=Frau Waldheim war NSDAP-Mitglied |hrsg=[[Hamburger Abendblatt]] |datum=1986-06-12 |zugriff=2017-03-01 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130809085824/http://suche.abendblatt.de/ashao/search.do?method=search |archiv-datum=2013-08-09 |archiv-bot=2022-10-27 20:54:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; was nach der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei#Rolle im NS-Staat|Satzung der Partei]] aber unzulässig gewesen wäre. Im Dezember 1943 trat sie, eigenen Aussagen aus dem Jahre 1986 zufolge, anlässlich ihrer bevorstehenden [[Verlöbnis|Verlobung]] auf Wunsch ihres zukünftigen Ehemannes wieder aus der NSDAP aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Los Angeles Times&amp;quot; /&amp;gt; was aber der NSDAP nicht bekannt geworden ist: dies indiziert der fehlende Austrittsvermerk in der NSDAP-Mitgliederkartei; der dort gleichfalls fehlende Aus&amp;#039;&amp;#039;schluss&amp;#039;&amp;#039;vermerk indiziert, dass ihre Mitgliedsbeiträge bis zuletzt bezahlt worden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Faksimile aus der Mitgliederkartei der NSDAP, wo sie (wie im Prüfungsakt der Universität Wien) als wohnhaft an der Adresse Wien 9., Spitalgasse 1a geführt wird, in: &amp;#039;&amp;#039;[[FORVM]]&amp;#039;&amp;#039; XXXIV. Jahr, [[Januar|Jänner]]/Februar 1987, Heft 395/396, S. 12 f.; Faksimile aus dem Justizreferendar-Prüfungsakt: ebenda, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihr Verhältnis zum NS-Staat kurz nach der Heirat ist überliefert: „Noch im Jänner 1945 gibt sie rührende Durchhalteparolen von der Front an ihre Studienkollegin Hilde weiter: ‚Sie hat erzählt, der Kurt war wieder in Wien, wir müssen durchhalten. Es kommt der Endsieg.‘“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|profil]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 27 vom 30. Juni 1986, S. 23; Name von &amp;#039;&amp;#039;profil&amp;#039;&amp;#039; geändert, der Artikel blieb unbestritten und ungeklagt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Datum vom 12. März 1940 und den Abschlussnoten der 7.&amp;amp;nbsp;Klasse der [[Gymnasium Wenzgasse|Frauenoberschule in Wien 13., Wenzgasse]], erhielt Elisabeth Ritschel, ohne Ablegung der eigentlichen [[Matura]], ein „Abgangszeugnis“, welches sie „als Schülerin der achten Klasse“ auswies, die sie aber tatsächlich nie war. Im Weiteren trägt das Zeugnis folgenden Vermerk: „Der Schülerin wird auf Grund des Erlasses vom 8. September 1939 – {{nowrap|E III a 1947, W EV (b)}} – die Reife zuerkannt.“ Dieser Erlass war an die Einschränkung gebunden, dass „die Schülerin eine Bescheinigung über pflichtgetreue Arbeit in wichtigem Kriegshilfsdienst für den gesamten Zeitraum bis zum Schlusse des Schuljahres beibringen kann“. Die Frage der Redaktion, für welchen wichtigen Kriegshilfsdienst sie eine Bescheinigung beigebracht hatte, blieb ohne Antwort.&amp;lt;ref&amp;gt;Das „Abgangszeugnis Ritschel Elisabeth“, das sie selbst zur Verfügung gestellt hatte, der Erlass sowie ein normales „Abschluß- und Reifezeugnis“ aus dem gleichen Jahrgang an derselben Schule als Faksimiles in: &amp;#039;&amp;#039;FORVM&amp;#039;&amp;#039; l.c., S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1940 wurde sie zum [[Reichsarbeitsdienst]] zu [[Ernte]]arbeiten nach [[Roisdorf]] bei [[Bonn]] verpflichtet. Ab Herbst 1940 studierte E. Ritschel [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Wien]]. Ende 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltpolitik&amp;quot; /&amp;gt; lernte sie während ihres Studiums Kurt Waldheim kennen, der ebenfalls Rechtswissenschaften studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gazette&amp;quot;&amp;gt;[https://news.google.com/newspapers?id=CFAxAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=4qEFAAAAIBAJ&amp;amp;pg=907,151724&amp;amp;dq=elisabeth-waldheim&amp;amp;hl=en &amp;#039;&amp;#039;UN secretary-general’s wife has little time to herself&amp;#039;&amp;#039;.] [[Associated Press|AP]]-Artikel in der [[The Gazette (Montreal)|The Montreal Gazette]], 1. Dezember 1972, abgerufen am 1. März 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 beendete Elisabeth Ritschel nach sechs Semestern das Studium mit der „Referendarprüfung“,&amp;lt;ref&amp;gt;Das war die erste juristische Prüfung vor dem Justiz-Prüfungsamt beim Oberlandesgericht Wien. Das „Prüfungs-Zeugnis“ mit der Note „gut“, ausgestellt am 20. Juli 1943, als Faksimile in: &amp;#039;&amp;#039;FORVM&amp;#039;&amp;#039; l.c. S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; und trug seither den damit einhergehenden akademischen Titel [[Magister]].&amp;lt;ref&amp;gt;§17 BGBl. 140 vom 21. März 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt; Praxisstationen während ihres Studiums absolvierte sie am [[Bezirksgericht Dornbirn]] und am [[Handelsgericht]] Wien. Vor und nach ihrer Eheschließung war E. Ritschel zwei Jahre lang kurzzeitig berufstätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gazette&amp;quot; /&amp;gt; Ab Sommer 1943 absolvierte sie ihre [[Assessor]]ausbildung, in der sie unter anderem am Amtsgericht [[Liesing (Wien)|Liesing]] und am [[Oberlandesgericht (Österreich)|Oberlandesgericht Wien]] zugeteilt war. Weihnachten 1943, während eines Heimaturlaubs von Kurt Waldheim, erfolgte die [[Verlöbnis|Verlobung]]. Am 19. August 1944 heirateten sie in der [[Wiener Karlskirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Edith Reinisch: &amp;#039;&amp;#039;NS-Täter in den Medien 1986-2005.&amp;#039;&amp;#039; S. 5. ([http://books.google.com/books?id=4AjsUfYNmsAC&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;dq=Elisabeth+Waldheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=AFwwTJbYF9KksQbt9ai2Ag&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=10&amp;amp;ved=0CE0Q6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=Elisabeth%20Waldheim&amp;amp;f=false Online] in [[Google Books]].)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Anlass trat sie, die zuvor im Zuge der nationalsozialistischen Informationspolitik aus der [[Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] ausgetreten war, wieder in die Kirche ein. Die geplante Hochzeitsreise mit dem Zug nach [[Mariazell]] musste das Ehepaar Waldheim wegen der alliierten Luftangriffe auf Österreich kurz nach Reiseantritt abbrechen. Ihre Hochzeitsnacht verbrachten sie in einem überfüllten [[Luftschutzkeller]] außerhalb Wiens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltpolitik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegsende erlebte Elisabeth Waldheim auf einem Bauernhof in [[Ramsau am Dachstein|Ramsau]] bei [[Schladming]] in der [[Obersteiermark]], wo am 7. Mai 1945 auch ihre erste Tochter Liselotte geboren wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weltpolitik&amp;quot; /&amp;gt; Im August 1945 kehrte sie nach [[Baden bei Wien]] zurück, wo die Familie ihres Mannes lebte. Ihre eigene Berufstätigkeit als Juristin nahm sie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge begleitete Elisabeth Waldheim ihren Ehemann bei dessen diplomatischen und politischen Auslandsaufenthalten. Im „Hauptberuf“ war sie fortan Diplomatengattin.&amp;lt;ref&amp;gt;Regina Pöll: [https://diepresse.com/home/innenpolitik/442087/Botschaftergattinnen-kaempfen-um-soziale-Absicherung &amp;#039;&amp;#039;Botschaftergattinnen kämpfen um soziale Absicherung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Jänner 2009, abgerufen am 1. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während Waldheims Zeit als [[UN-Generalsekretär]] widmete sie sich in [[New York City|New York]] [[Benefiz|Charity]]-Aufgaben und betrieb intensiv das [[Fundraising]], insbesondere für [[UNICEF]], das Kinderhilfswerk der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]]. Unter anderem startete sie eine medienwirksame Sammelaktion für UNICEF am [[John F. Kennedy International Airport]], bei der die [[Flugbegleiter|Stewardessen]] das aus fremden [[Währung]]en übriggebliebene Kleingeld der Flugpassagiere einsammelten. Anlässlich eines Festabends in der [[UNO]] organisierte sie ein Konzert der [[Beach Boys]], um Geld für UNICEF zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1986 wurde Elisabeth Waldheim die [[First Lady]] von [[Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Senta Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs First Ladies&amp;#039;&amp;#039;, [http://books.google.com/books?id=OmO1AAAAIAAJ&amp;amp;q=Elisabeth+Waldheim&amp;amp;dq=Elisabeth+Waldheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=AFwwTJbYF9KksQbt9ai2Ag&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CCgQ6AEwAA S.&amp;amp;nbsp;82].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie übernahm weiterhin Wohltätigkeitsaufgaben, organisierte die alljährlichen Weihnachtsbasare der UNO, unterstützte die katholische [[Ordensgemeinschaft]] [[Caritas Socialis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.toppress.at/fotoweb/?thmonth=11&amp;amp;thyear=2006 |titel=Caritas Socialis Weihnachtsbazar: Fotos |hrsg=Toppress Austria |datum=2006 |zugriff=2017-03-01 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090916091921/http://www.toppress.at/fotoweb/?thmonth=11&amp;amp;thyear=2006 |archiv-datum=2009-09-16 |archiv-bot=2022-10-27 20:54:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wien und andere Charity-Organisationen. 1985 und 1986 war Elisabeth Waldheim Ballpräsidentin des [[Philharmonikerball]]s der [[Wiener Philharmoniker]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wienerphilharmoniker.at/index.php?set_language=de&amp;amp;cccpage=ball_history |titel=Die Geschichte des Philharmoniker-Balls |hrsg=Website der Wiener Philharmoniker |datum=2013-01-14 |zugriff=2017-03-01 |archiv-url=https://archive.today/20130114224132/http://www.wienerphilharmoniker.at/index.php?set_language=de&amp;amp;cccpage=ball_history |archiv-datum=2013-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde sie mit dem Orden [[Pro Ecclesia et Pontifice]] ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch den päpstlichen [[Nuntius]] [[Erzbischof]] [[Donato Squicciarini]] im Rahmen der Feierlichkeiten zur [[Goldene Hochzeit|Goldenen Hochzeit]] von Kurt und Elisabeth Waldheim, die im Haus der Waldheims am [[Attersee]] in [[Nußdorf am Attersee|Nußdorf]] stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vatican Honors Waldheim’s Wife&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Washington Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 1994.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.nytimes.com/1994/08/22/world/waldheim-s-wife-gets-a-papal-award.html &amp;#039;&amp;#039;Waldheim’s Wife Gets a Papal Award&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 1994, abgerufen am 1. März 2017 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 gehörte Waldheim als ehemalige First Lady Österreichs bei der [[Angelobung]] des damaligen [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]]en [[Heinz Fischer]] zu den Ehrengästen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noen.at/redaktion/news/article.asp?Text=340652&amp;amp;cat=763 |titel=Heinz Fischer startete in zweite Amtszeit |werk=[[Niederösterreichische Nachrichten]] |datum=2010-07-08 |zugriff=2017-03-01 |offline=ja }}&amp;lt;br /&amp;gt;Katharina Schmidt: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/41624_Ein-erster-Versuch-klarerer-Worte.html &amp;#039;&amp;#039;Ein erster Versuch klarerer Worte&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juli 2010, abgerufen am 1. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Waldheim starb im 95. Lebensjahr am 28. Februar 2017. Altbundespräsident [[Heinz Fischer]] würdigte sie als eine „tapfere Frau“, „die mehr als sechs Jahrzehnte lang auch in schwierigen Zeiten in unverbrüchlicher Verbundenheit an der Seite ihres Ehemannes gestanden ist“. Sie habe ihre Aufgaben in vorbildlicher Weise erfüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF20170228&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde am 9. März 2017 in der Präsidentengruft auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/55965.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kurt Waldheim hatte sie drei Kinder. Ihre Tochter Christa ist mit dem ÖVP-Politiker [[Othmar Karas]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994: [[Pro Ecclesia et Pontifice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Senta Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs First Ladies. Von Luise Renner bis Margot Klestil-Löffler.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 1999, ISBN 3-8000-3719-X, S. 82ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehepartner der Österreichischen Bundespräsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108146609X|LCCN=|NDL=|VIAF=1528148876446249740002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waldheim, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner des österreichischen Bundespräsidenten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens Pro Ecclesia et Pontifice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurt Waldheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waldheim, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ritschel, Elisabeth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Politikergattin und First Lady&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. April 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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