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	<title>Elisabeth Sophie Chéron - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:42:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisabeth_Sophie_Ch%C3%A9ron&amp;diff=445638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chao Garden: Korrigieren Sie die Bildunterschrift. Dies ist ein Selbstporträt.</title>
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		<updated>2026-01-07T06:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrigieren Sie die Bildunterschrift. Dies ist ein Selbstporträt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Élisabeth-Sophie Chéron.jpg|mini|Selbstporträt Elisabeth Sophie Chérons von 1672]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{FrS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Élisabeth-Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}; * [[3. Oktober]] [[1648]] in [[Paris]]; † [[5. September]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt; [[1711]] ebenda) war eine französische [[Malerei|Malerin]], [[Kupferstecher]]in, [[Dichter]]in und Übersetzerin. Schon in ihren Jugendjahren hatte sie sich den Ruf einer begabten [[Porträt|Porträtistin]] erarbeitet. Später verlegte sie sich auf das Anfertigen von [[Kupferstich]]en und unterhielt einen [[Literarischer Salon|literarischen Salon]]. Von ihren unzähligen, überlieferten Werken ist jedoch nur ein kleiner Teil im Original erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elisabeth Sophie Chéron kam als ältestes von fünf Kindern&amp;lt;ref name=&amp;quot;hilgar2-91&amp;quot; /&amp;gt; des aus [[Meaux]] stammenden, [[Hugenotten|hugenottischen]] Malers [[Henri Chéron]] († 1677) und seiner [[Katholizismus|katholischen]] Frau Marie Lefebvre in Paris zur Welt. Sie wurde im reformierten Glauben erzogen und erhielt durch ihren Vater, der eine Werkstatt für [[Miniaturmalerei|Miniatur-]] und Emailmalerei betrieb, schon im Kindesalter Unterricht im Malen und Zeichnen. Mit 14&amp;amp;nbsp;Jahren hielt sie sich zur Vervollständigung ihrer Erziehung in der [[Abtei Notre-Dame de Jouarre]] auf. Ihre Porträts von [[Adel|adligen]] Mitschülerinnen fanden derart viel Anklang, dass sich auch die damalige [[Abt|Äbtissin]] [[Henriette de Lorraine]] von ihr malen ließ. Durch deren Vermittlung folgten weitere lukrative Aufträge von Angehörigen des französischen [[Hoher Adel|Hochadels]] wie beispielsweise die Porträts von Jeanne Pélagie de [[Rohan-Chabot]], princesse d’Épinoy, und [[Marie-Anne de La Trémoille|Madame des Ursins]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gut bezahlten Aufträge erwiesen sich als Glücksfall für die Familie Chéron, denn Elisabeth Sophies Vater war 1664&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod251&amp;quot; /&amp;gt; aufgrund der immer größeren [[Repressalie]]n gegen die französischen Hugenotten [[Auswanderung|emigriert]] und seine älteste Tochter sorgte nun für den Lebensunterhalt der Mutter und der zwei noch lebenden jüngeren Geschwister [[Louis Chéron|Louis]] (1655–1713) und [[Anne Chéron|Anne]] (1649–1718), die 1701 den Maler [[Alexis Simon Belle]] heiratete. Die Auftragslage war sogar dermaßen gut, dass die junge [[Frauen in der Kunst|Berufskünstlerin]] ihrem Bruder einen mehrjährigen Studienaufenthalt in Rom finanzieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25.&amp;amp;nbsp;März 1668 [[Konversion (Religion)|konvertierte]] Elisabeth Sophie gemeinsam mit ihrer Schwester Anne in der Pariser Kirche [[St-Sulpice (Paris)|Saint-Sulpice]] zum Katholizismus. Ob dies von der Mutter beeinflusst war oder Karrierechancen unter dem streng katholischen [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XIV.]] eine Rolle spielten, ist ungewiss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod252&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Bruder Louis blieb hingegen dem reformierten Glauben treu und musste nach der Aufhebung des [[Edikt von Nantes]] 1685 Frankreich verlassen und ging nach England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Disput über die Malerei, die vor allem zwischen [[Charles Le Brun]] und [[Pierre Mignard]] geführt wurde, stellte sich Chéron auf die Seite Le Bruns, indem sie 1669 anonym &amp;#039;&amp;#039;La coupe du Val-de-Grâce&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Das mehr als 870&amp;amp;nbsp;Zeilen umfassende [[Lyrik|Gedicht]] war eine Antwort auf das Lobgedicht &amp;#039;&amp;#039;La gloire du Val-de-Grace&amp;#039;&amp;#039;, das [[Molière]] kurz zuvor zur Unterstützung von Mignard verfasst hatte. In ihrem Werk stellte Elisabeth Sophie erstmals unter Beweis, dass sie nicht nur ein Talent für die Malerei besaß, sondern auch eine außerordentliche [[Poesie|poetische]] Begabung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung Le Bruns wurde sie am 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1672 im Alter von 24&amp;amp;nbsp;Jahren in die [[Académie royale de peinture et de sculpture|Académie Royale de Peinture et de Sculpture]] aufgenommen. In der Geschichte der Akademie wurde diese Ehre insgesamt nur 15&amp;amp;nbsp;Frauen zuteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod246&amp;quot; /&amp;gt; Die Aufnahme ermöglichte es Elisabeth Sophie, ihre Werke in den regelmäßig stattfindenden Salonausstellungen im [[Louvre]] zu zeigen, was ihr weitere zahlungskräftige Kunden bescherte. Ihr künstlerischer Schwerpunkt verlagerte sich aber immer mehr von der Porträtmalerei zur Kupferstecherei. Aufgrund der hohen Verbreitung und der Gelegenheit von Vervielfältigungen bot diese Arbeit bessere Verdienstmöglichkeiten. Chéron spezialisierte sich auf Reproduktionen von bekannten Werken, zum Beispiel von [[Raffael]] und [[Michelangelo]]. Ab 1700&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyer&amp;quot; /&amp;gt; erhielt sie vom König zudem eine jährliche Pension in Höhe von 500&amp;amp;nbsp;[[Livre]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 44&amp;amp;nbsp;Jahren heiratete Elisabeth Sophie 1692 überraschend den Ingenieur Jacques Le Hay, die Verbindung war jedoch mehr rationellem Denken als romantischen Gefühlen entsprungen. In ihrem Haus in der Pariser Rue de Grenelle unterhielt sie einen künstlerischen und literarischen Salon, den unter anderem auch [[Madeleine de Scudéry|Mademoiselle de Scudéry]], [[Anne Dacier]], [[Antoinette Deshoulières]] und [[Roger de Piles]] besuchten. Ihre Kenntnisse des [[Hebräische Sprache|Hebräischen]], [[Altgriechische Sprache|Griechischen]] und [[Latein]]ischen nutzte sie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;brooklynmuseum&amp;quot; /&amp;gt; um [[Bibel|biblische Texte]] und [[Psalm]]en ins Französische zu übersetzen. Elisabeth Sophies künstlerische Fähigkeiten wurden am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1696&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyer&amp;quot; /&amp;gt; gewürdigt, als sie unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Erato]]&amp;#039;&amp;#039; in die [[Galilei-Akademie der Wissenschaften und Künste|Accademia dei Ricovrati]] in [[Padua]] aufgenommen wurde. Darüber hinaus attestierten ihr Zeitgenossen auch ein großes musikalisches Talent. Ihr Wissen in Malerei und Zeichentechniken gab sie schon früh an ihre jüngere Schwester Anne weiter. Ihre beiden bekanntesten Schülerinnen waren jedoch Anne und Ursule de Lacroix, die Nichten ihres Mannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Sophie Chéron starb am 5.&amp;amp;nbsp;September 1711 in ihrem Haus in Paris und wurde in der Kirche Saint-Sulpice beerdigt. Ihr dortiges Grab zeigt ihr Porträt und die von Abbé Bosquillon verfasste Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:De deux talents exquis l&amp;#039;assemblage nouveau,&lt;br /&gt;
:Rendra toujours Chéroil l&amp;#039;ornement de la France;&lt;br /&gt;
:Rien ne peut de sa plume égaler l&amp;#039;excellence,&lt;br /&gt;
:Que les grâces de son pinceau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Übersetzung:&lt;br /&gt;
:Die neuartige Verbindung zweier erlesener Begabungen&lt;br /&gt;
:Macht Chéron für immer zur Zierde Frankreichs.&lt;br /&gt;
:Nichts anderes vermag es mit der Vortrefflichkeit ihrer Feder aufzunehmen&lt;br /&gt;
:Als die anmutigen Bewegungen ihres Pinsels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod245&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Testament hatte die Künstlerin ihre Nichte Anne de Lacroix zur Alleinerbin bestimmt, nachdem ihr Bruder Louis Chéron das Erbe wegen der damit verbundenen Forderung einer Konversion zum Katholizismus abgelehnt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elizabeth Sophie Cheron 01.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D&amp;#039;Aulnoy.jpg|mini|hochkant|Kupferstich mit dem Porträt der Comtesse d’Aulnoy, von Pierre-François Basan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde und Stiche (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
Obwohl sich Elisabeth Sophie Chérons schon zu Lebzeiten einer hohen Wertschätzung bei Zeitgenossen erfreuen konnte, gerieten sie und ihr Werk schon bald nach ihrem Tod in Vergessenheit. Von den zahlreichen Gemälden und Stichen aus ihrer fast 50&amp;amp;nbsp;Jahre dauernden Schaffenszeit sind nur vergleichsweise wenige Originale erhalten, darunter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portrait présumé de Madame Deshoulières en sainte Agnès&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, [[Musée Condé]], [[Chantilly]]; früher [[Nicolas Mignard]] zugeschrieben&lt;br /&gt;
* 1672: &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, Louvre, Paris&lt;br /&gt;
* um 1670–1680: &amp;#039;&amp;#039;Portrait de femme en Sapho&amp;#039;&amp;#039;. Öl auf Leinwand, [[Musée des beaux-arts de Rouen|Musée des Beaux-Arts]] [[Rouen]]; früher Nicolas Mignard zugeschrieben&lt;br /&gt;
* um 1700: &amp;#039;&amp;#039;Portrait de Jeanne-Marie Bouvier de la Mothe Guyon&amp;#039;&amp;#039;, [[Puschkin-Museum]], [[Moskau]]&lt;br /&gt;
* 1707: 36&amp;amp;nbsp;Stiche für das Buch &amp;#039;&amp;#039;Livre à dessiner&amp;#039;&amp;#039;, [[Bibliothèque nationale de France]], Paris&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Exemplare von Chérons &amp;#039;&amp;#039;[https://onb.digital/result/10B60DE2 Livre à dessiner]&amp;#039;&amp;#039; befinden sich in der [[Österreichischen Nationalbibliothek]] und in der Bibliothek des [https://www.inha.fr/ Institut national d&amp;#039;histoire de l&amp;#039;histoire de l&amp;#039;art] (INHA) in Paris. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele nicht mehr erhaltene Werke sind aber durch Kopien oder durch Publikationen, in denen sie behandelt werden, bekannt. Dazu zählen zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portrait de Madame d’Aulnoy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* vor 1664: &amp;#039;&amp;#039;Portrait de Louis de Machaut&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1693: &amp;#039;&amp;#039;Portrait d’Antoinette Deshoulières&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1703: &amp;#039;&amp;#039;Portrait du Père Sébastien Truchet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend von vielen anderen weiblichen Künstlerinnen ihrer Zeit fertigte Chéron auch [[Historienmalerei|Historienbilder]], Kopien antiker Gemälde sowie [[Allegorie]]n und religiöse Darstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichte und Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La coupe du Val-de-Grâce, réponse au poème de Molière «la gloire du Val-de-Grâce»&amp;#039;&amp;#039;; 1669 anonym veröffentlicht&lt;br /&gt;
* 1694: &amp;#039;&amp;#039;Essay de Pseaumes et cantiques mis en vers&amp;#039;&amp;#039;; mit gestochenen Illustrationen ihres Bruders Louis Chéron&lt;br /&gt;
* 1696: &amp;#039;&amp;#039;Traduction d&amp;#039;une ode latine, ou Description de Trianon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1717: &amp;#039;&amp;#039;Les Cerises renversées&amp;#039;&amp;#039;; nach ihrem Tod veröffentlicht &lt;br /&gt;
* 1717: &amp;#039;&amp;#039;Le Cantique d’Habacuc et le psaume 103 traduits en vers françois&amp;#039;&amp;#039;; nach ihrem Tod durch ihren Mann veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* René Démoris (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Elizabeth Sophie Chéron. Texte et peinture à l’âge classique&amp;#039;&amp;#039;. Presses Sorbonne Nouvelle, Paris 1992, ISBN 2-87854-033-6, S.&amp;amp;nbsp;9–54 ([http://books.google.de/books?id=np-WE2FNfycC&amp;amp;printsec=frontcover auszugsweise online]).&lt;br /&gt;
* Clara Erskine Clement: &amp;#039;&amp;#039;Women in the fine arts, from the Seventh Century B.C. to the Twentieth Century A.D.&amp;#039;&amp;#039; Houghton, Mifflin &amp;amp; Company, Boston, New York 1905, S.&amp;amp;nbsp;81–83 ([http://www.archive.org/stream/womeninfinearts00clemgoog#page/n142/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Léon Gréder: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth-Sophie Chéron: de l’Académie Royale de Peinture et de Sculpture&amp;#039;&amp;#039;. Henri Jouse, Paris 1909.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marie-France Hilgar: &amp;#039;&amp;#039;Chéron, Elisabeth-Sophie (1647-1711)&amp;#039;&amp;#039;. In: Eva Martin Sartori: &amp;#039;&amp;#039;The feminist encyclopedia of French literature&amp;#039;&amp;#039;. Greenwood Press, Westport, Conn. [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1999, ISBN 0-313-29651-0.&amp;lt;!-- genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marie-France Hilgar: &amp;#039;&amp;#039;Les multiples talents d’Élisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Cahiers du dix-septième&amp;#039;&amp;#039;. Nr. II/1, 1988, {{ISSN|1040-3647}}, S.&amp;amp;nbsp;91–98 ([http://se17.bowdoin.edu/node/152 online]).&lt;br /&gt;
* Ulrike Keuper: &amp;#039;&amp;#039;„… le plaisir que je prens à nourrir ma curiosité“. Elisabeth-Sophie Chéron (1648–1711), die Künstlerin als Sammlerin&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Kirchner, Sophie Raux und Marlen Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;art de l’Ancien Régime. Sortir du rang !&amp;#039;&amp;#039; arthistoricum.net, Heidelberg 2022 (&amp;#039;&amp;#039;Passages online&amp;#039;&amp;#039;, Band 15), S.&amp;amp;nbsp;169–190, [[doi:10.11588/arthistoricum.880.c14876]].&lt;br /&gt;
* Andrea Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Margarete Zimmermann]], Roswitha Böhm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Frauen. Französische Dichterinnen, Malerinnen, Mäzeninnen des 16. Und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 2008, ISBN 978-3-492-24906-5, S.&amp;amp;nbsp;245–258 ({{Webarchiv | url=http://weiswald.de/html/andrea/sophiecheron.txt.html | wayback=20080322005457 | text=online}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Élisabeth Sophie Chéron|Elisabeth Sophie Chéron}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-sophie-cheron/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.siefar.org/dictionnaire/fr/Elisabeth-Sophie_Ch%C3%A9ron Essay zu Elisabeth Sophie Chéron von Véronique Meyer im &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des femmes de l’ancienne France&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.antiquecc.com/articles/may96/may4.html|archive-is=20020612003113|text=Elizabeth Harvey-Lee: &amp;#039;&amp;#039;Women Printmakers: 1540-1940&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;In älteren Publikationen wird oft der 3.&amp;amp;nbsp;September als Sterbedatum angegeben. Neuere Veröffentlichungen geben durchgängig den 5.&amp;amp;nbsp;September als Todesdatum an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hilgar2-91&amp;quot;&amp;gt;M.-F. Hilgar: &amp;#039;&amp;#039;Les multiples talents d’Élisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod250&amp;quot;&amp;gt;A. Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod251&amp;quot;&amp;gt;A. Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;251.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod252&amp;quot;&amp;gt;A. Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod246&amp;quot;&amp;gt;A. Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyer&amp;quot;&amp;gt;[http://www.siefar.org/dictionnaire/fr/Elisabeth-Sophie_Ch%C3%A9ron Essay zu Elisabeth Sophie Chéron von Véronique Meyer im &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des femmes de l’ancienne France&amp;#039;&amp;#039;], Zugriff am 25.&amp;amp;nbsp;November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot;&amp;gt;Angabe nach A. Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;250. Véronique Meyer gibt in ihrem Essay eine Höhe von 400&amp;amp;nbsp;Livres an.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;brooklynmuseum&amp;quot;&amp;gt;[http://www.brooklynmuseum.org/eascfa/dinner_party/heritage_floor/elizabeth_cheron.php Kurzbiografie auf der Website des Brooklyn Museums], Zugriff am 25.&amp;amp;nbsp;November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;weisbrod245&amp;quot;&amp;gt;A. Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Sophie Chéron&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119100703|LCCN=n/93/10523|VIAF=12317850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cheron, Elisabeth Sophie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1648]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1711]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chéron, Elisabeth Sophie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Malerin, Kupferstecherin, Dichterin und Übersetzerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1648&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1711&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chao Garden</name></author>
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