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	<title>Elisabeth Rotten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:28:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2024-08-18T14:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ERotten-NewEducationFellowship-cropped.png|mini|Elisabeth Rotten (1930)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Friederike Rotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1882]] in [[Berlin]]; † [[2. Mai]] [[1964]] in [[London]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Reformpädagogik|Reformpädagogin]] und [[Friedensaktivist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elisabeth Friederike Rotten war Tochter des Schweizer Ehepaars Moritz und Luise Rotten. Sie besuchte die zehnklassige höhere Mädchenschule „Luisenschule“ von 1888 bis 1898, später das [[Victoria-Lyzeum]] [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] ab 1904. Im September 1906 legte sie die Reifeprüfung am [[Kaiserin-Augusta-Gymnasium (Charlottenburg)|Kaiserin-Augusta-Gymnasium]] in Charlottenburg ab. Ihr Studium in Philosophie, Germanistik absolvierte sie in [[Heidelberg]], [[Berlin]], [[Marburg]] und [[Montpellier]]. In Marburg wurde die Begegnung mit [[Hermann Lietz]] und [[Gustav Wyneken]] entscheidend für ihren weiteren Werdegang. 1913 verteidigte sie an der [[Universität Marburg]] ihre [[Promotion (Doktor)|Doktorarbeit]] über „Goethes Urphänomen und die platonische Idee“ und ging als [[Lektor (Universität)|Lektorin]] für [[deutsche Literatur]] an die [[Universität Cambridge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 kehrte sie nach Berlin zurück und arbeitete beim Rettungswerk „Auskunfts- und Hilfsstelle für Deutsche im Ausland und Ausländer in Deutschland“ zusammen mit [[Friedrich Siegmund-Schultze]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stibbe, Matthew (2007): &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Rotten and the ‚Auskunfts- und Hilfsstelle für Deutsche im Ausland und Ausländer in Deutschland 1914–1919‘.&amp;#039;&amp;#039; In: Alison S. Fell, Ingrid Sharp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Women’s Movement in Wartime. International Perspectives, 1914–19.&amp;#039;&amp;#039; Basingstoke, Hampshire u. a., S. 194–210.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde sie Mitbegründerin des „[[Bund Neues Vaterland|Bundes Neues Vaterland]]“, später „[[Deutsche Liga für Menschenrechte]]“. 1915 reiste sie als Vertreterin des Bundes zum 1.&amp;amp;nbsp;[[Internationaler Frauenfriedenskongress]] in [[Den Haag]] und wirkte bei der Gründung der „Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit“ (der [[Women’s International League for Peace and Freedom]], WILPF) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naomi Shepherd berichtete davon, dass sich Elisabeth Rotten während des Ersten Weltkriegs in der Zusammenarbeit zwischen [[Quäkertum|Quäkern]] und dem Roten Kreuz um die internierten Zivilangehörigen der Feindstaaten gekümmert und sich bemüht habe, den Kontakt zwischen den durch den Krieg getrennten Familien aufrechtzuerhalten. Wegen ihrer engen Verbindungen nach England habe ihr dreimal das Exil gedroht. „Mitte 1915 gründete sie einen Fürsorgenotdienst, die ›Auskunfts- und Hilfsstelle‹, um Lebensmittel und Kleidung an die in Not geratenen Mütter und Kinder zu verteilen. 1918 gehörten zum inneren Kreis ihrer Helfer vier Frauen und ein neunzehnjähriger Mann – [[Wilfrid Israel]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Naomi Shepherd: &amp;#039;&amp;#039;Wilfrid Israel&amp;#039;&amp;#039;, Siedler Verlag, Berlin 1985, ISBN 3-88680-149-7, S. 48–49&amp;lt;/ref&amp;gt; Rotten und Israel waren auch an den Vorbereitungen für die ersten von den englischen Quäkern initiierten Lebensmittel- und Kleiderlieferungen an die notleidende deutsche Bevölkerung beteiligt, die dann ab 1920 durch die [[Quäkerspeisung]]en abgelöst wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Naomi Shepherd: &amp;#039;&amp;#039;Wilfrid Israel&amp;#039;&amp;#039;, S. 51–52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 hielt Rotten eine vielbeachtete Rede auf der Internationalen Erziehungskonferenz in [[Genf]] über „Die Versuche einer neuen Erziehung in Deutschland“. Sie war Mitbegründerin des „[[Bund Entschiedener Schulreformer|Bundes Entschiedener Schulreformer]]“. Bis 1921 war sie als Leiterin der Pädagogischen Abteilung der „Deutschen Liga für Völkerbund“ tätig und gab 1920 bis 1921 die „Internationale Erziehungsrundschau“ heraus (als Beilage der Zeitschrift „Die neue Erziehung“). 1921 wurde sie Mitbegründerin des [[Weltbund für Erneuerung der Erziehung|Weltbundes für Erneuerung der Erziehung]] (&amp;#039;&amp;#039;[[New Education Fellowship]]&amp;#039;&amp;#039;) und Direktorin für die deutschsprachigen Länder. Elisabeth Rotten gab – in der Nachfolge der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Erziehungsrundschau&amp;#039;&amp;#039; – als deutschsprachiges Organ des Weltbundes die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Werdende Zeitalter]]&amp;#039;&amp;#039; heraus (ab 1926 zusammen mit [[Karl Wilker]]). 1922 arbeitete sie in der [[Schulfarm Insel Scharfenberg]] bei Berlin. 1923 beteiligte sie sich an der Gründung der kunstgewerblichen Siedlung auf dem [[Gut Kohlgraben]] bei [[Vacha]] in der [[Rhön]]. Bis 1923 arbeitete sie mit den englischen Quäkern in der Kinderhilfe ([[Quäkerspeisung]]) zusammen, 1930 wurde sie Mitglied der Religiösen Gesellschaft der Freunde ([[Quäker]]). Ab 1925 war sie Mitdirektorin des [[International Bureau of Education]] in Genf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 bis 1934 wirkte sie in der [[Gartenstadt Hellerau]], unter anderem als Mitbegründerin der Staatlichen [[Festspielhaus Hellerau#1926–1938|Wohlfahrtsschule Hellerau]]. In dieser Zeit führte sie einen intensiven Meinungsaustausch mit [[Siddy Wronsky]], in den auch [[Friedrich Siegmund-Schultze]] einbezogen war, der Gründer der [[Soziale Arbeitsgemeinschaft Berlin-Ost|Sozialen Arbeitsgemeinschaft Berlin-Ost]]. „In diesem Kreis ist z.&amp;amp;nbsp;B. ausfúhrlich über [[Kinder- und Jugenddorf Ben Shemen|Ben Schemen]] gesprochen worden, da alle Beteiligten [[Siegfried Lehmann (Pädagoge)|Siegfried Lehmann]] aus seiner Zeit im [[Jüdisches Volksheim|Jüdischen Volksheim]] in Berlin kannten. An Ben Schemen und dem Gedanken der &amp;quot;[[Kinderrepublik]]&amp;quot; war Elisabeth Rotten aber auch als Mitgründerin des [[Kinderdorf Pestalozzi|Kinderdorfes Pestalozzi]] in Trogen/Schweiz (1946) und der Internationalen Föderation der Kinderdörfer interessiert.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Liegle/Franz-Michael Konrad (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformpädagogik in Palästina. Dokumente und Deutungen zu den Versuchen einer ‚neuen‘ Erziehung im jüdischen Gemeinwesen Palästinas (1918-1948)&amp;#039;&amp;#039;, dipa-Verlag, Frankfurt am Main, 1989, ISBN 3-7638-0809-4, S. 229–230&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in dieser Hellerauer Zeit gründete Elisbeth Rotten zusammen mit [[Jean Piaget]] die [[Schweizerische Montessori-Gesellschaft]]; sie war von 1937 bis zu ihrem Tod Vizepräsidentin der &amp;#039;&amp;#039;[[Association Montessori Internationale]]&amp;#039;&amp;#039;. 1934 emigrierte sie in die Schweiz, nach [[Saanen]] im [[Berner Oberland]]. Dort setzte sie ihre Arbeit mit Vorträgen, Kursen, Publikationen und Übersetzungen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 beteiligte sie sich an der Gründung des zuvor erwähnten Internationalen [[Kinderdorf Pestalozzi|Pestalozzi-Kinderdorfes]] in [[Trogen AR|Trogen]] im [[Kanton Appenzell Ausserrhoden]]. Die Mitarbeit Rottens am Aufbau und der Entwicklung des Kinderdorfes platzierte dieses in der [[Reformpädagogik|pädagogischen Reformbewegung]] des 20. Jahrhunderts. Ihre im März 1945 publizierte Schrift &amp;quot;der geistige Ort des Kinderdorfs&amp;quot; erhielt in der pädagogischen Fachwelt viel Aufsehen.&amp;lt;ref&amp;gt; Schmidlin, Guido (1996): Walter Robert Corti. Der Gründer des Kinderdorfes Pestalozzi in Trogen. Speer Verlag: Zürich. S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1947 wirkte sie als Dozentin an der [[Pädagogische Hochschule Berlin|Pädagogischen Hochschule Berlin]]. 1948 leitete sie das „Büro für kulturellen Austausch“ der „[[Schweizer Spende]] für die Kriegsgeschädigten“. Darüber hinaus betätigte sich Elisabeth Rotten auch als Übersetzerin (von [[Erich Fromm]], [[Upton Sinclair]], [[John Steinbeck]]s [[Tortilla Flat (Roman)|Tortilla Flat]] u.&amp;amp;nbsp;a.). Rotten starb im Mai 1964 und wurde in Saanen beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einigung Europas: Sammlung von Aussprüchen und Dokumenten zur Versöhnung und Organisation Europas aus eineinhalb Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, ausgewählt und eingeleitet von Elisabeth Rotten, mit einem Geleitwort von [[Jean Rudolf von Salis]]. Haus der Bücher, Basel 1942, {{DNB|993166148}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613145943/http://www.bautz.de/bbkl/r/rotten_e.shtml |band=26|autor=[[Claus Bernet]]|spalten=1283-1310}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|140||Rotten, Elisabeth Friederike|Claus Bernet|124382088}}&lt;br /&gt;
* Lukas Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Völkerbund der Kinder. Elisabeth Rotten (1882–1964) und das Kinderdorf Pestalozzi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Zeitschrift für Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 72 (2022), Heft 2.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Haubfleisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schulfarm Insel Scharfenberg. Mikroanalyse der reformpädagogischen Unterrichts- und Erziehungsrealität einer demokratischen Versuchsschule im Berlin der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Bildungsreform,&amp;#039;&amp;#039; 40). Frankfurt u. a. 2001, ISBN 3-631-34724-3. [http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1999/0008/inhalt.html Inhaltsverzeichnis und Vorwort des Herausgebers der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Bildungsreform&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Dietmar Haubfleisch: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Rotten (1882 - 1964) – eine (fast) vergessene Reformpädagogin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Inge Hansen-Schaberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„etwas erzählen“. Die lebensgeschichtliche Dimension in der Pädagogik. Bruno Schonig zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Baltmannsweiler 1997, S. 114–131. – Überarb. Ausg. unter Weglassung der Abb. Marburg 1997: http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1996/0010.html. – Überarb. und akt. Fassung: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Rotten (1882–1964) – Netzwerkerin der Reformpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung, Bildung, Erziehung. Beiträge für eine zeitgemäße Reformpädagogik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;undKinder.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Marie Meierhofer Institut für das Kind, Nr. 81). Zürich 2008, S. 47–61.&lt;br /&gt;
* Dietmar Haubfleisch: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Rotten (1882–1964) – ein Quellen- und Literaturverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1997. [http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1997/0010.html http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1997/0010.html Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{HLS|9375|Rotten, Elisabeth Friederike|Autor= Regula Ludi}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Werdende Zeitalter (Internationale Erziehungs-Rundschau). Register sämtlicher Aufsätze und Rezensionen einer reformpädagogischen Zeitschrift in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt und eingeleitet von Dietmar Haubfleisch und Jörg-W. Link (= &amp;#039;&amp;#039;Archivhilfe,&amp;#039;&amp;#039; 8). Oer-Erkenschwick 1994. - Auszug der Einleitung (S. 5–16) wieder in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen &amp;amp; Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgruppe Pädagogisches Museum e.&amp;amp;nbsp;V., Berlin, Heft Nr. 42/1994, S. 97–99; Einleitung in leicht korr. Fassung u. d. T.: Dietmar Haubfleisch, Jörg-W. Link: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung zum Register der reformpädagogischen Zeitschrift „Das Werdende Zeitalter“ („Internationale Erziehungs-Rundschau“).&amp;#039;&amp;#039; wieder: Marburg 1996 ([http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1996/0012.html online]). - Online-Ausg. des Registers: Paderborn: Universitätsbibliothek, 2017: [http://digital.ub.uni-paderborn.de/retro/urn/urn:nbn:de:hbz:466:1-40314 http://digital.ub.uni-paderborn.de/retro/urn/urn:nbn:de:hbz:466:1-40314].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124382088}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=124382088}}&lt;br /&gt;
* [http://paed.com/rotten Lebenslauf, ausgewählte Quellen und Literatur zu Elisabeth Rotten bei paed.com]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.frauenstadtarchiv.de/index.php/Elisabeth_Rotten &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Rotten&amp;#039;&amp;#039; im Frauenwiki]&lt;br /&gt;
* Dietmar Haubfleisch: [http://archiv.ub.uni-marburg.de/sonst/1996/0010.html &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Rotten (1882–1964) – eine (fast) vergessene Reformpädagogin.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Andreas Pehnke|124382088|Elisabeth Rotten (1882–1964)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124382088|VIAF=22493063|LCCN=n/2011/53434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rotten, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (humanitäre Hilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WILPF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Neues Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quäker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quäkertum im deutschsprachigen Raum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Pädagogische Hochschule Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rotten, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rotten, Elisabeth Friederike&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reformpädagogin und Friedensaktivistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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