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	<title>Elisabeth Mann Borgese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-06T13:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Schiff siehe [[Elisabeth Mann Borgese (Schiff)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Frankreich, Bandol- Menschen - Annemarie Schwarzenbach - SLA-Schwarzenbach-A-5-08-145.jpg|mini|Elisabeth Mann und Bruder Michael Mann mit Begleiter in [[Bandol]]. Foto von [[Annemarie Schwarzenbach]] (1936)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Veronika Mann Borgese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Order of Canada|C.M.]], (* [[24. April]] [[1918]] in [[München]]; † [[8. Februar]] [[2002]] in [[St. Moritz]], [[Schweiz]]) war eine [[Seerecht]]sexpertin, [[Ökologe|Ökologin]], Autorin und Publizistin, die sowohl Sachbücher als auch Erzählungen schrieb. Im Laufe ihres Lebens hatte sie vier Staatsbürgerschaften, die deutsche, die tschechoslowakische, die US-amerikanische und die kanadische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Arbeiten ab Ende der 1960er Jahre trugen wesentlich dazu bei, dass die Meere heute im internationalen Seerecht als schützenswertes und überlebenswichtiges Gemeingut angesehen werden. Sie wurde das erste weibliche Mitglied im [[Club of Rome]]. 1978 gründete sie die [[Wissenschaftliche Fachzeitschrift|Fachzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook&amp;#039;&amp;#039;. Sie war maßgeblich daran beteiligt, dass 1982 das [[UN-Seerechtsübereinkommen]] zustande kam und 1996 der [[Internationaler Seegerichtshof|Internationale Seegerichtshof]] eingerichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gelpke Botschafterin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mare.de/elisabeth-mann-borgese-urheber-414 &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese&amp;#039;&amp;#039;], Kurzbiografie bei mare.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katja Mann mit ihren sechs Kindern um 1919.jpg|mini|Katia Mann mit ihren sechs Kindern im Jahr 1919. Von links: [[Monika Mann|Monika]], [[Golo Mann|Golo]], [[Michael Mann (Literaturwissenschaftler)|Michael]] auf dem Schoß von Katia, [[Klaus Mann|Klaus]], Elisabeth auf dem Schoß von [[Erika Mann|Erika]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Mann wuchs als fünftes Kind und jüngste Tochter von [[Katia Mann|Katia Mann geb. Pringsheim]] und [[Thomas Mann]] in München in großbürgerlichen Verhältnissen auf. Die Taufpaten waren der Literaturprofessor [[Ernst Bertram (Schriftsteller)|Ernst Bertram]] und der Schriftsteller [[Günther Herzfeld-Wüsthoff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturportal-bayern.de/ortelexikon?task=lpbplace.default&amp;amp;id=889 |titel=Königinstraße 9: Wohnhaus Dr. Herzfeld-Wüsthoff |sprache=de-de |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort besuchte sie das [[Städtisches Luisengymnasium München|Luisengymnasium]]. Elisabeth Mann gilt als das Lieblingskind ihres Vaters Thomas, der sie im &amp;#039;&amp;#039;[[Gesang vom Kindchen]]&amp;#039;&amp;#039; und als „Lorchen“ in der Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Unordnung und frühes Leid]]&amp;#039;&amp;#039; porträtierte. Als einziges der sechs Geschwister konnte sie von einer glücklichen Kindheit und einem Leben berichten, das nicht durch die Berühmtheit ihres Vaters belastet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kerstin Holzer: [https://www.br.de/radio/bayern2/bayern/bayerisches-feuilleton/elisabeth-mann-borgese-holzer102.html &amp;#039;&amp;#039;Die Emanzipation der Elisabeth Mann Borgese.&amp;#039;&amp;#039;] br.de/radio/bayern2, abgerufen am 24. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Exil ===&lt;br /&gt;
1933 folgte sie ihren Eltern über [[Frankreich]] ins [[Schweiz]]er Exil und machte 1935 am [[Freies Gymnasium Zürich|Freien Gymnasium in Zürich]] ihr Abitur. Mit fünfzehn Jahren verliebte sie sich unglücklich in [[Fritz Helmut Landshoff|Fritz Landshoff]], den Freund und Verleger ihres Bruders [[Klaus Mann|Klaus]], der ihre Liebe nicht erwiderte, während er ihre Schwester [[Erika Mann|Erika]] sehr verehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1936 erhielt Elisabeth Mann die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft, kurz bevor das [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Regime ihr (zusammen mit ihren Geschwistern [[Golo Mann|Golo]] und [[Michael Mann (Literaturwissenschaftler)|Michael]] und den beiden Eltern) die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannte. 1937 machte Elisabeth Mann ihr Lehrexamen am Konservatorium Zürich, an dem sie sich zur [[Pianist]]in ausbilden ließ. 1938 siedelte sie mit den Eltern in das [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] Exil nach [[Princeton (New Jersey)|Princeton]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 1939 heiratete sie in Princeton [[Giuseppe Antonio Borgese]], den antifaschistischen Intellektuellen, Literaturprofessor und Schriftsteller. Er war 1931 aus dem faschistischen Italien emigriert und 35 Jahre älter als sie. Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Marsch des Faschismus&amp;#039;&amp;#039; hatte sie schon fasziniert, bevor sie ihn im Haus ihrer Eltern kennenlernte. Ihre Pianistenlaufbahn gab sie nach der Eheschließung endgültig auf. Mit Borgese hatte sie die Kinder Angelica (* 1940) und Dominica (*&amp;amp;nbsp;1944) und lebte in [[Chicago]]. 1941 erhielt sie die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] kehrte sie mit ihrer Familie in die Heimat ihres Mannes nach [[Florenz]] zurück. Borgese verstarb 1952 an einem [[Hirnschlag]], und Mann Borgese wohnte mit den beiden Töchtern vorübergehend bei ihren Eltern, die sich zwischenzeitlich am [[Zürichsee]] in [[Kilchberg ZH|Kilchberg]] niedergelassen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 kehrte sie nach Italien zurück und ließ sich in [[San Domenico (Fiesole)|San Domenico]] bei [[Fiesole]] nieder. Der italienische Psychiater, Autor und Redaktionskollege [[Corrado Tumiati]] (1885–1967) wurde ihr Lebensgefährte für die nächsten Jahre. Ab 1955 bis zu dessen Tod wohnte Mann Borgese mit Tumiati zusammen in San Domenico und in [[Forte dei Marmi]], wo sie sich ein Ferienhaus gebaut hatte. Von 1964 bis 1967 lebte Mann Borgese aus beruflichen Gründen abwechselnd in San Domenico und in Kalifornien, in [[Santa Barbara (Kalifornien)|Santa Barbara]]. 1967 lernte Mann Borgese dort [[Arvid Pardo]] kennen, den [[UN]]-Botschafter [[Malta]]s, der später ihr Lebensgefährte wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GraveElisabethMannBorgese-CemeteryKilchberg RomanDeckert07042023.jpg|mini|Mann Borgeses Grabstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1967 bis zu ihrem Tod 2002 war Mann Borgese beruflich weltweit unterwegs zu internationalen meerespolitischen Konsultationen, Institutsgründungen, Festlichkeiten und Ehrungen, ab 1978 neben ihrer Tätigkeit als Professorin für [[Seerecht|Internationales Seerecht]] in Kanada.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WG&amp;quot;&amp;gt;Wolf Gaudlitz, Elisabeth Mann Borgese et al.: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese – die jüngste Tochter von Thomas Mann.&amp;#039;&amp;#039; Ein Hörporträt. 4 CDs (245 Minuten). Freiburg i. Br. 2010, ISBN 978-3-89964-387-9, CD 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 wählte sie die kanadische Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Mann Borgese starb mit 83 Jahren während eines Skiurlaubs im [[Engadin]] und wurde in Kilchberg bei Zürich im Familiengrab beigesetzt.&amp;lt;ref name=WG/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Deutsche Welle]] |url=https://www.dw.com/de/elisabeth-mann-borgese-gestorben/a-439376 |titel=Elisabeth Mann Borgese gestorben {{!}} DW {{!}} 12.02.2002 |sprache=de-DE |abruf=2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren arbeitete Mann Borgese als wissenschaftliche Mitarbeiterin im &amp;#039;&amp;#039;[[Komitee für eine Weltverfassung]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität von Chicago]] und wurde Präsidentin dieser Organisation. In den 1950er Jahren war sie als Übersetzerin tätig, unter anderem erschien 1954 ihre Übersetzung aus dem Deutschen ins Englische von [[Heinrich Schenker]]s Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Harmonielehre&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Harmony&amp;#039;&amp;#039;) bei der University of Chicago Press. Als Redakteurin arbeitete Mann Borgese in diesen Jahren bei der italienischen Ausgabe der Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Perspectives&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Prospetti&amp;#039;&amp;#039;) sowie beim Kulturmagazin &amp;#039;&amp;#039;Diogenes&amp;#039;&amp;#039; der [[UNESCO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 publizierte Mann Borgese ihren wissenschaftlichen Essay &amp;#039;&amp;#039;Ascent of Woman&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg der Frau – Abstieg des Mannes?&amp;#039;&amp;#039; 1965), das Ergebnis aus zwei Jahrzehnten Forschung. Darin befasst sich Mann Borgese fachlich interdisziplinär mit der Frage, wie sich aus ungeschlechtlichem Leben im Tierreich im Laufe der Zeit Geschlechter entwickelt haben. Mann Borgese nutzt diese Perspektive, um aufzuzeigen, wie bei Menschen Geschlechterrollen funktionieren und welche Bedeutung dabei Reproduktionsaufgaben spielen. Im letzten Kapitel, &amp;#039;&amp;#039;Mein eigenes Utopia&amp;#039;&amp;#039;, schildert sie ihren persönlich-biografischen Antrieb für diese Studie und nennt den Grund, warum sie auf Fotos ihrer Kindheit nie lächelt. Mann Borgese kommt unter anderem zu dem Schluss, dass Familien krisenhafte Arrangements sind, und resümiert – in utopischer Sicht: „Letzten Endes siegte immer die Kooperation über den Konflikt, der einen Mangel an Kooperation darstellt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Mann Borgese: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg der Frau – Abstieg des Mannes?&amp;#039;&amp;#039; List Verlag, München, 1963, S.&amp;amp;nbsp;261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 war Mann Borgese wissenschaftliche Assistentin von [[Robert Hutchins]] im kalifornischen &amp;#039;&amp;#039;[[Center for the Study of Democratic Institutions]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1967 arbeitete Mann Borgese gegen die [[Verschmutzung der Ozeane|Verschmutzung]] und [[Überfischung]] der Weltmeere, konnte Hutchins von der Dringlichkeit dieses Themas überzeugen und legte 1968 einen Vorentwurf für eine &amp;#039;&amp;#039;[[Seerechtsverfassung]]&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zwei Jahre später, 1970, organisierte Mann Borgese die erste internationale Seerechtskonferenz, die in Malta stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Dalhousie University Obituaries, Elisabeth Mann Borgese In Memoriam, Dalhousie News Volume 32, Number 7; March 13, 2002, {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.library.dal.ca/DUASC/Obituaries/BorgeseEM/ |wayback=20140408225910 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Visionäre Frauen im Einsatz für den Umweltschutz – 1899 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung. Kuratierung: Sabine Diemer und Anna-Katharina Wöbse; Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und Deutsche Bundesstiftung Umwelt, 2013, S.&amp;amp;nbsp;96–98, hier S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mann Borgese gründete 1972 das &amp;#039;&amp;#039;[[International Ocean Institute]]&amp;#039;&amp;#039; auf Malta und wurde dessen erste Direktorin. Außerdem rief sie die &amp;#039;&amp;#039;Unabhängige Weltkommission für Meere&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/elisabeth-mann-borgese-juengste-tochter-von-thomas-mann-gestorben-150926.html &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese: Jüngste Tochter von Thomas Mann gestorben&amp;#039;&amp;#039;], faz.net, abgerufen am 27. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Organisation mit UN-Beobachterstatus, ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte UN-Seerechtskonferenz von 1974 befasste sich zentral mit den von Mann Borgese ins Gespräch gebrachten umweltpolitischen Aspekten. Ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Drama der Meere&amp;#039;&amp;#039; von 1975 wurde in dreizehn Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 nahm sie eine Gastprofessur an der kanadischen [[Dalhousie University]] in [[Halifax (Nova Scotia)|Halifax]] an, 1980 wurde sie dort an der Fakultät für Politikwissenschaften als Professorin für [[Seerecht|Internationales Seerecht]] berufen. Ebenfalls 1978 gründete Mann Borgese die wissenschaftliche Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook&amp;#039;&amp;#039; und fungierte als langjährige Mitherausgeberin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das UN-Seerechtsübereinkommen von 1982 geht maßgeblich auf Mann Borgeses Arbeiten zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gelpke Botschafterin&amp;quot;&amp;gt;[[Nikolaus Gelpke]]: [https://www.mare.de/botschafterin-der-ozeane-content-3309 &amp;#039;&amp;#039;Botschafterin der Ozeane&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;mare&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1, April/Mai 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thomasmann.de/leben/kinder &amp;#039;&amp;#039;Seine Kinder&amp;#039;&amp;#039;] auf thomasmann.de, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Breitenwirkung im deutschsprachigen Raum ===&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren regte Mann Borgese mit publizistischem Weitblick die Gründung einer deutschsprachigen Publikumszeitschrift zum Thema Meere an, wodurch die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mare (Zeitschrift)|mare]]&amp;#039;&amp;#039; entstand, die seit 1999 monatlich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Elisabeth Mann Borgese einem breiten Publikum durch den Dokumentar-Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Manns – Ein Jahrhundertroman]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt, in dem sie erstmals, angeregt durch den Interviewer [[Heinrich Breloer]], tiefe Einblicke in die Geschichte ihrer Familie gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 zeigte das [[Buddenbrookhaus]] in Lübeck die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese und das Drama der Meere&amp;#039;&amp;#039;, die danach auch in Kiel und Berlin und im [[Literaturhaus München]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.literaturhaus-muenchen.de/ausstellung/items/127/vars/elisabeth-mann-borgese-ausstellung.html &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese und das Drama der Meere.&amp;#039;&amp;#039;] literaturhaus-muenchen.de, abgerufen am 24. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu sehen war. Parallel dazu erschien eine Biografie mit demselben Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:RV Elisabeth Mann Borgese in Rostock Januar 2015.JPG|mini|Das Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Elisabeth Mann Borgese (Schiff)|Elisabeth Mann Borgese]]&amp;#039;&amp;#039; in Rostock im Januar 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Elisabeth Mann Borgese wurde im Jahr 2000 zum Ehrenmitglied der [[IUCN]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cmsdata.iucn.org/downloads/honorary_membership___list_of_honorary_members_of_iucn.pdf Honorary Membership of IUCN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 wurde die Elisabeth-Mann-Borgese-Straße in [[München]] nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt München Stadtverwaltung |url=https://stadt.muenchen.de/infos/elisabeth-mann-borgese-strasse.html |titel=Elisabeth-Mann-Borgese-Straße |sprache=de |abruf=2023-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Meerespreis|Elisabeth-Mann-Borgese-Meerespreis]], wurde von 2006 bis 2009 von der Landesregierung Schleswig-Holstein an herausragende Persönlichkeiten verliehen, die sich um den Schutz und Erhalt der Meere kümmern.&lt;br /&gt;
* „[[Elisabeth Mann Borgese (Schiff)|Elisabeth Mann Borgese]]“, wurde 2011 ein deutsches Forschungsschiff des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) benannt, das vorher unter dem Namen „Schwedeneck“ bei der Marine im Einsatz war.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Weidermann: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Salzwind&amp;#039;&amp;#039; in: Die Zeit vom 19. März 2022. S. 52–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit dem Erstausgabetag 12.&amp;amp;nbsp;April 2018 gab die [[Deutsche Post AG]] anlässlich des 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstags von Elisabeth Mann Borgese ein Postwertzeichen im [[Nennwert]] von 370 Eurocent heraus. Der Entwurf stammt von der Grafikerin Nicole Elsenbach aus [[Hückeswagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
Der schriftliche [[Nachlass]] von Elisabeth Mann Borgese liegt heute an zwei Orten. 2002 bis 2013 wurde ein Teil an die Bibliothek der Dalhousie University in Halifax übergeben; der Schwerpunkt dieses persönlichen und beruflichen Teilnachlasses liegt in den Jahren ab 1969.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://findingaids.library.dal.ca/elisabeth-mann-borgese-fonds |titel=Elisabeth Mann Borgese fonds - Archives Catalogue |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 übergab ihre Tochter Dominica Borgese einen zweiten Teilnachlass mit über 5000 Briefen an das Literaturarchiv der [[Monacensia]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Weber |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/elisabeth-mann-borgese-nachlass-monacensia-li.3236317 |titel=Monacensia erhält Korrespondenz von Elisabeth Mann Borgese |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2025-04-16 |sprache=de |abruf=2025-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die meisten ihrer Bücher verfasste Mann Borgese auf Englisch, ebenso wie alle ihre wissenschaftlichen Arbeiten. Die deutsche Übersetzung ihrer populären Sachbücher erzielten teils hohe Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;To Whom it May Concern.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Zwei Stunden. Geschichten am Rande der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ascent of Woman.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg der Frau – Abstieg des Mannes?&amp;#039;&amp;#039; List Verlag, München 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie man mit den Menschen spricht.&amp;#039;&amp;#039; 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Drama of the Oceans.&amp;#039;&amp;#039; 1975.&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Das Drama der Meere.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seafarm: The Story of Aquaculture.&amp;#039;&amp;#039; 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Weltmeere. Ein Bericht für den Club of Rome.&amp;#039;&amp;#039; 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unsterbliche Fisch.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit den Meeren leben. Über den Umgang mit den Ozeanen als globaler Ressource.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Gottlieb Hauptmann die Todesstrafe abschaffte.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen ins Englische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schenker]]: &amp;#039;&amp;#039;Harmonielehre.&amp;#039;&amp;#039; [1906]. Englischer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Harmony.&amp;#039;&amp;#039; Chicago University Press, Chicago 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Publikationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Francois Bailet: &amp;#039;&amp;#039;Technology Cooperation and Transfer, Piracy and Armed Robbery at Sea: A Discussion Paper in Two Parts for UNICPOLOS II†&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook online&amp;#039;&amp;#039;. 17/2003. [[DOI:10.1163/221160003X00186]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;UNICPOLOS: The Second Session.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook online&amp;#039;&amp;#039;. 16/2001. [[DOI:10.1163/221160002X00105]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maxwell Bruce, O.C., QC (1920-2001): In Memoriam&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook online&amp;#039;&amp;#039;. 16/2002. [[DOI:10.1163/221160002X00015]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;UNICPOLOS: The First Session&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook online&amp;#039;&amp;#039;. 16/2002. [[DOI:10.1163/221160002X00097]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Crisis of Knowledge 1&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook online&amp;#039;&amp;#039;. 15/2001. [[DOI:10.1163/221160001X00034]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Issues and Prospects: The Oceanic Circle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ocean Yearbook online&amp;#039;&amp;#039;. 14/2000. [[DOI:10.1163/221160000X00053]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publizistische Beiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gemeinsame Erbe der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; Zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;[[Mare (Zeitschrift)|mare]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;5, Dezember 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo tote Materie das Leben gebiert.&amp;#039;&amp;#039; Zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;mare&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;13, April 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was kommt hinter dem Horizont?&amp;#039;&amp;#039; Zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;mare&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;16, Oktober 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kerstin Holzer: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese. Ein Lebensportrait.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15725-0.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://mon-mag.de/kerstin-holzer-ueber-thomas-mann-elisabeth-mann-borgese-und-monika-mann/ Interview] mit Kerstin Holzer im Blog &amp;#039;&amp;#039;Monmag&amp;#039;&amp;#039; der [[Monacensia]], 9. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Holger Pils]], Karolina Kühn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese und das Drama der Meere.&amp;#039;&amp;#039; Mare Verlag, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86648-187-9.&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Ehmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Heldinnen der Meere. Sechzehn Frauen und ihr Leben für die Ozeane&amp;#039;&amp;#039;. mareverlag, Hamburg 2026, ISBN 978-3-86648-746-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interviews und Gespräche mit Mann Borgese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese. 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1989.&amp;#039;&amp;#039; Interview in: Gero von Boehm: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S.&amp;amp;nbsp;210–217.&lt;br /&gt;
* Wolf Gaudlitz, Elisabeth Mann Borgese et al.: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Mann Borgese – die jüngste Tochter von Thomas Mann.&amp;#039;&amp;#039; Ein Hörporträt. 4 CDs (245 Minuten). Audiobuch, Freiburg im Breisgau 2010, ISBN 978-3-89964-387-9.&lt;br /&gt;
* Wolf Gaudlitz, Elisabeth Mann Borgese: &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater der Zauberer – Meine Liebe das Meer.&amp;#039;&amp;#039; Im Gespräch mit Wolf Gaudlitz. Hörbuch. Produktion des BR. Audiobuch, Freiburg 2001, ISBN 3-933199-66-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mann Borgese im Familienbezug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Da war dieses grässliche Gefühl der Unsicherheit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ueli Haldimann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse, Thomas Mann und andere in Arosa. Texte und Bilder aus zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; AS Verlag und Buchkonzept, Zürich 2001, ISBN 3-905111-67-5, S.&amp;amp;nbsp;158 f.&lt;br /&gt;
* Barbara Hoffmeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mann. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2001, ISBN 3-499-23197-2.&lt;br /&gt;
* [[Tilmann Lahme]], Holger Pils und Kerstin Klein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Briefe der Manns. Ein Familienporträt&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2016, ISBN 978-3-10-002284-4.&lt;br /&gt;
* Hildegard Möller: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen der Familie Mann.&amp;#039;&amp;#039; Piper 2005, ISBN 3-492-24576-5.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Naumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-498-04688-8.&lt;br /&gt;
* Michael Stübbe: &amp;#039;&amp;#039;Die Manns. Genealogie einer deutschen Schriftstellerfamilie.&amp;#039;&amp;#039; Degener &amp;amp; Co, 2004, ISBN 3-7686-5189-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wißkirchen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mann.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1999, ISBN 3-499-50630-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Elisabeth Mann|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119141612}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-mann-borgese}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|119141612}}&lt;br /&gt;
* Heide Soltau: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/elisabeth-mann-borgese-100.html &amp;#039;&amp;#039;24.04.1918 – Geburtstag von Elisabeth Mann Borgese&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 24. April 2018 (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitglieder der Familie Mann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119141612|LCCN=n50043772|VIAF=129903|NDL=00433879}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mann Borgese, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Dalhousie University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Englische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Mann|Elisabeth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Club of Rome]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Member of the Order of Canada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Palermo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thomas Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mann Borgese, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mann Borgese, Elisabeth Veronika (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-kanadische Meeresrechtlerin und Ökologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Moritz]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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