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	<title>Elisabeth Kirchler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:15:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisabeth_Kirchler&amp;diff=307971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:Elisabeth Kirchler.png (de) da die Datei gelöscht wurde. (per Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Ski 87)</title>
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		<updated>2025-09-21T11:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Elisabeth_Kirchler.png&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:Elisabeth Kirchler.png&quot;&gt;Commons:File:Elisabeth Kirchler.png&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Elisabeth_Kirchler.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Elisabeth Kirchler.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (per &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Ski_87&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Ski 87&quot;&gt;Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Ski 87&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Elisabeth Kirchler&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 17. November 1963 ({{Alter|1963|11|17}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Schwaz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 168&lt;br /&gt;
| gewicht = 65&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Abfahrt]], [[Super-G]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Slalom]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = WSV Tux&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1990&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |0 |1 |0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Silber | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1985|Bormio 1985]] | Riesenslalom}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 1980/81&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 4&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 4. ([[Alpiner Skiweltcup 1982/83|1982/83]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt= 3. (1982/83)&lt;br /&gt;
| wcsuperg= 13. ([[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1985/86]], [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|1986/87]])&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom= 6. ([[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]])&lt;br /&gt;
| wcslalom= 30. (1984/85)&lt;br /&gt;
| wckombi= 2. (1982/83)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|3|4|0}}&lt;br /&gt;
| wctop3superg = {{Wettbewerbsbilanz|0|2|0}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|1|0}}&lt;br /&gt;
| wctop3kombi = {{Wettbewerbsbilanz|1|1|1}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth „Lisi“ Kirchler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1963]] in [[Schwaz]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie zählte in den 1980er-Jahren zu den erfolgreichsten Läuferinnen des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]]. Kirchler erreichte in allen Disziplinen, mit Ausnahme des Slaloms, Podestplätze im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] und siegte in vier Weltcuprennen. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1985|Weltmeisterschaften 1985]] gewann sie die Silbermedaille im Riesenslalom, im selben Jahr wurde sie zu [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Kirchler stammt aus Lanersbach (Gemeinde [[Tux (Tirol)|Tux]]), gehörte dem Wintersportverein Tux an und besuchte die [[Internatsschule für SchisportlerInnen Stams|Skihandelsschule Stams]]. Erfolge im Nachwuchsbereich feierte die damalige [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Landeskader-Läuferin unter anderem 1977 mit einem Sieg im Riesenslalom des [[FIS Children Cup|Trofeo Topolino]] am [[Monte Bondone]]. Ende der 1970er-Jahre wurde sie in den Kader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) aufgenommen. In der [[Alpiner Skieuropacup 1979/80|Saison 1979/80]] belegte sie jeweils den zweiten Platz in der Abfahrts- und Riesenslalomwertung des [[Alpiner Skieuropacup|Europacups]]. Zudem wurde sie Sechste in der Abfahrt der [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1980|Junioreneuropameisterschaften 1980]] in [[Madonna di Campiglio]]. Ihrer Aufnahme in die österreichische Nationalmannschaft folgten im [[Alpiner Skiweltcup 1980/81|Winter 1980/81]] die ersten Starts im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]]. Nachdem sie in den Abfahrten von [[Pfronten]], [[Crans-Montana]] und [[Haus (Steiermark)|Haus im Ennstal]] mit Platzierungen um Rang zehn erste Weltcuppunkte gewonnen hatte, feierte die damals 17-Jährige am 6.&amp;amp;nbsp;März 1981 ihren ersten Weltcupsieg, als sie die Abfahrt von [[Aspen (Colorado)|Aspen]] mit einem Vorsprung von fünf Hundertstelsekunden auf die Deutsche [[Regine Mösenlechner]] für sich entschied. Kirchler war damit zu diesem Zeitpunkt die jüngste Siegerin einer Weltcupabfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ski-db.com/db/stats/f_wcyoungest_podium.asp &amp;#039;&amp;#039;Women&amp;#039;s World Cup, Youngest on the Podium.&amp;#039;&amp;#039;] www.skidb.com, abgerufen am 14. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hank McKee: [http://books.google.de/books?id=KK6VKM0njdwC&amp;amp;pg=PA10 &amp;#039;&amp;#039;How Ski Racers Have Changed.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Skiing Heritage.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 21, No. 2, June 2009, {{ISSN|1082-2895}}, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Abfahrtsweltcup beendete sie in ihrer ersten Saison auf dem neunten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Top-10-Platzierungen gelangen der [[Zillertal]]erin in ihrem zweiten [[Alpiner Skiweltcup 1981/82|Weltcupwinter 1981/82]]. Neben der Abfahrt konnte sie nun auch erstmals im Riesenslalom und in der Kombination punkten. Ihr bestes Saisonergebnis war der fünfte Platz in der Kombination von Pfronten. Top-10-Ergebnisse erzielte Kirchler auch bei ihrem ersten Großereignis, den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1982|Weltmeisterschaften 1982]] in [[Schladming]]/Haus im Ennstal: Sie wurde Sechste in der Abfahrt und Achte im Riesenslalom. Zur insgesamt erfolgreichsten Weltcupsaison wurde für die damals 19-Jährige bereits der [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|Winter 1982/83]]. Sie feierte am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1982 in der Kombination des [[Kriterium des ersten Schnees]] in [[Val-d’Isère]] ihren zweiten Weltcupsieg und ließ am 22.&amp;amp;nbsp;Jänner 1983 in der Abfahrt von [[Megève]] den dritten folgen. Mit weiteren drei Podestplätzen in zwei Abfahrten und einer Kombination erreichte sie als jeweils beste Österreicherin den vierten Rang im Gesamtweltcup, Platz drei im Abfahrtsweltcup, Rang zwei im Kombinationsweltcup und Platz neun im Riesenslalomweltcup. Im selben Winter gewann sie auch ihren einzigen [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichischen Meistertitel]], als sie in [[Schwarzenberg (Vorarlberg)|Schwarzenberg]] den Riesenslalom der [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1983|nationalen Titelkämpfe]] für sich entschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Alpiner Skiweltcup 1983/84|Saison 1983/84]] war Kirchler die erfolgreichste österreichische Weltcupstarterin, obgleich sie an ihre Vorjahresergebnisse nicht ganz herankam. Sie stand in je einer Abfahrt, einer Kombination und erstmals auch in einem Super-G auf dem Podest, blieb aber ohne Sieg. Sie fiel auf den zehnten Platz im Gesamtweltcup, den elften Rang im Abfahrtsweltcup und den sechsten Rang im Kombinationsweltcup zurück. Lediglich im Riesenslalomweltcup, zu dem damals auch noch die Super-G-Rennen gezählt wurden, konnte sie sich auf den siebten Platz verbessern. Beim Saisonhöhepunkt, den [[Olympische Winterspiele 1984|Olympischen Winterspielen 1984]] in [[Sarajevo]], blieb Kirchler wie fast das gesamte österreichische Team ohne größeren Erfolg. Ihr einziges Ergebnis war der neunte Platz in der Abfahrt, im Riesenslalom schied sie im ersten Durchgang aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1984 feierte Kirchler in der Abfahrt von [[Santa Caterina Valfurva|Santa Caterina]] ihren vierten und letzten Weltcupsieg. Daneben gelang ihr zwar nur ein weiterer Podestplatz als Zweite des Riesenslaloms von [[Saint-Gervais-les-Bains]], dafür belegte sie gleich sechsmal einen vierten Platz. Damit konnte sie sich sowohl im Gesamtweltcup als auch in den Disziplinenwertungen wieder leicht verbessern (7. Gesamt, 5. Abfahrt und je 6. in Riesenslalom und Kombination), womit sie erneut erfolgreichste Österreicherin war. Diesmal gelang Kirchler auch beim Saisonhöhepunkt ein Spitzenresultat: Sie gewann bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1985|Weltmeisterschaften 1985]] in [[Bormio]] – die Damenrennen wurden in Santa Caterina ausgetragen – hinter der US-Amerikanerin [[Diann Roffe-Steinrotter|Diann Roffe]] die Silbermedaille im Riesenslalom. Begonnen hatten die Titelkämpfe für Kirchler allerdings nicht nach Wunsch: Zunächst war sie in der Kombination im ersten Slalomdurchgang ausgeschieden (nach Platz acht in der Kombinationsabfahrt), dann kam sie in der Spezialabfahrt, in der sie nach ihrem Weltcupsieg sechs Wochen zuvor zu den Favoritinnen gezählt hatte, nur auf den zwölften Platz. Am Ende des Winters kam Kirchler in der Abfahrt von [[Sunshine Village]] ([[Banff (Alberta)|Banff]]) schwer zu Sturz, wobei sie Verletzungen im Knie erlitt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Trostpflaster für Abfahrtsteam|Datum=1985-03-11|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Finale für ausgekochte Füchse|Datum=1985-03-14|Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Verletzung zeigte Kirchler, die 1985 zu [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] gewählt wurde, nicht mehr die Konstanz der vergangenen Jahre. Sie erzielte zwar immer wieder vordere Platzierungen, Podestplätze blieben aber die Ausnahme. Solche gelangen ihr nur noch zweimal, als Zweite des Super-G von Megève am 25.&amp;amp;nbsp;Jänner 1986 und wiederum als Zweite der Abfahrt von [[Vail (Colorado)|Vail]] am 13.&amp;amp;nbsp;März 1987. In der [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|Saison 1986/87]] erreichte sie als Achte des Abfahrtsweltcups zum letzten Mal einen Top-10-Platz in einer Disziplinenwertung. Enttäuschend verliefen die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1987|Weltmeisterschaften 1987]] in [[Crans-Montana]], bei der sie sowohl im Riesenslalom als auch im Super-G ausfiel. In der WM-Abfahrt kam sie nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende ihrer Karriere konzentrierte sich Kirchler vorrangig auf die Disziplinen Abfahrt und Super-G, in denen sie weiterhin Platzierungen unter den schnellsten zehn erreichte. Zu Beginn der [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|Saison 1987/88]] verfehlte sie als Vierte der Abfahrt von [[Leukerbad]] einen neuerlichen Podestplatz nur um drei Hundertstelsekunden. Bei den [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Winterspielen 1988]] in [[Calgary]] – Austragungsort der Skiwettkämpfe war [[Nakiska]] – belegte sie in der Abfahrt als zweitbeste Österreicherin den achten Platz, während sie im Super-G beim Sieg von [[Sigrid Wolf]] 15. wurde. Dank dreier Top-10-Platzierungen in den ersten Monaten der [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|Saison 1988/89]] konnte sie sich in der Abfahrt auch für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Weltmeisterschaften 1989]] in Vail qualifizieren. Dort kam sie aber nicht über den 22. Platz hinaus. Im Weltcup blieb Kirchler danach ohne Punkte, am 21. Dezember 1990 gab sie im Alter von 27 Jahren ihren Rücktritt bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Glosse „Unterwegs mit dem Skizirkus“ mit Titel „Lisi Kirchler ist am Ende“ in «Kronenzeitung» vom 22. Dezember 1990, S. 4 von hinten; POS.: unten&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„In Cowboystiefeln nahm Lisi Abschied“ in «Kronenzeitung» vom 23. Dezember 1990, S. 6 von hinten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende ihrer Karriere war Kirchler einige Zeit als Zeitungs-[[Kolumne|Kolumnistin]] tätig,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Armin Assinger]], [[Robert Seeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gold. Österreichs größte Ski-Stars.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2004, ISBN 3-8000-7041-3, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; und fungierte auch als Co-Kommentatorin für Skirennen in [[ORF Sport]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://derstandard.at/1358304085773/Muss-nicht-mehr-ueberall-hin-wo-der-Rauch-aufsteigt &amp;quot;Muss nicht mehr überall hin, wo der Rauch aufsteigt&amp;quot;].&amp;#039;&amp;#039; Porträ, Benno Zelsacher auf derStandard.at, 20. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebt heute mit ihrem Ehemann, dem Gastronomen Armin Riml, in Sölden. Das Paar hat drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Armin Assinger]], Claus Schönhofer: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Skiweltcup.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2007, ISBN 978-3-8000-7292-7, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1984/Ski Alpin|Sarajevo 1984]]: 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|Calgary 1988]]: 8. Abfahrt, 15. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1982|Schladming/Haus 1982]]: 6. Abfahrt, 8. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1985|Bormio/Santa Caterina 1985]]: 2. Riesenslalom, 12. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Vail 1989]]: 22. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* 2. Platz im Kombinationsweltcup [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|1982/83]]&lt;br /&gt;
* 3. Platz im Abfahrtsweltcup 1982/83&lt;br /&gt;
* 4. Platz im Gesamtweltcup 1982/83&lt;br /&gt;
* 5. Platz im Abfahrtsweltcup [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]]&lt;br /&gt;
* 13 Podestplätze in Weltcuprennen, davon 4 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. März 1981 || [[Aspen (Colorado)|Aspen]] || [[Vereinigte Staaten|USA]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. Dezember 1982 || [[Val-d’Isère]] || [[Frankreich]] || Kombination&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. Jänner 1983 || [[Megève]] || Frankreich || Abfahrt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. Dezember 1984 || [[Santa Caterina Valfurva|Santa Caterina]] || [[Italien]] || Abfahrt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|Österreichische Meisterin]] im Riesenslalom [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1983|1983]]&lt;br /&gt;
* 2. Platz in der Abfahrts- und Riesenslalomwertung des [[Alpiner Skieuropacup 1979/80|Europacups 1979/80]]&lt;br /&gt;
* 6. Platz in der Abfahrt der [[Alpine Ski-Junioreneuropameisterschaften 1980|Junioreneuropameisterschaften 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] (am 20. Dezember 1985 gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Lisi und Peter: „Riesige Freude“|Datum=1985-12-21|Seite=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 191–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|30637}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|elisabeth_kirchler_aut_wkrcel}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kirchler, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kirchler, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kirchler, Lisi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwaz]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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