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	<title>Elisabeth Frenzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Wolfgang Benz; Titel immer kursiv; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-09-16T18:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Wolfgang Benz; Titel immer kursiv; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Frenzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Lüttig-Niese&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Januar]] [[1915]] in [[Naumburg (Saale)|Naumburg an der Saale]]; † [[10. Mai]] [[2014]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://trauer.tagesspiegel.de/files/preview/20140518__22635688_1_500.png |archive-is=20140517233652 |text=Traueranzeige im Berliner &amp;#039;&amp;#039;Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Literaturwissenschaft]]lerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter des Juristen Oswig Lüttig-Niese und seiner Frau Elisabeth, geb. Niese, studierte an der [[Humboldt-Universität Berlin|Berliner Universität]], wo sie 1938 bei [[Julius Petersen (Literaturwissenschaftler)|Julius Petersen]] über &amp;#039;&amp;#039;Die Gestalt des Juden auf der neueren deutschen Bühne&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Ihre Dissertation verrät glühende Begeisterung für den [[Nationalsozialismus]] und einen auf den [[Rassentheorien]] von [[Hans F. K. Günther]] basierenden [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]]. Die Buchhandelsausgabe wurde nach Kriegsende in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-f.html &amp;#039;&amp;#039;Buchstabe F – Liste der auszusondernden Literatur.&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone, Zentralverlag, Berlin 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor ihrer Promotion hatte Frenzel 1938 den Redakteur bei der NS-Propagandazeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Angriff]]&amp;#039;&amp;#039; und späteren Regierungsrat im [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] [[Herbert A. Frenzel]] geheiratet, dem sie im Nachwort zu ihrer Dissertation „für die Erweiterung meines wissenschaftlichen Interesses durch Hinweis auf die aktuellen kulturpolitischen Fragen“ dankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war Elisabeth Frenzel nicht. Doch arbeitete sie bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als wissenschaftliche Angestellte für [[Alfred Rosenberg]]s Amt für Kunstpflege und als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die [[Hohe Schule der NSDAP]]. Ihre 1943 in der &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur weltanschaulichen Schulungsarbeit der NSDAP&amp;#039;&amp;#039; erschienene Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Der Jude im Theater&amp;#039;&amp;#039; wurde 2003 von [[Jochen Hörisch]] in der [[Neue Zürcher Zeitung|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;]] als „eine der übelsten antisemitischen Publikationen aus germanistischer Feder überhaupt“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Hörisch: {{Webarchiv | url=http://www.phil.uni-mannheim.de/doktoranden/p/2_2_2004_01.html#_Toc62380977 | wayback=20070724095926 | text=&amp;#039;&amp;#039;An ihren Werken sollt ihr sie erkennen – Das «Internationale Germanistenlexikon 1800–1950»&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 31. Dezember 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem bemühte sie sich um ein Lexikon jüdischer Schriftsteller für Rosenbergs [[Institut zur Erforschung der Judenfrage]] in Frankfurt am Main, das ähnlich dem bereits bei diesem Institut erschienenen &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Juden in der Musik]]&amp;#039;&amp;#039; der leichteren Ausgrenzung jüdischer Künstler aus dem deutschen Kulturleben dienen sollte. In der Endphase des Weltkriegs war an ein solches Großprojekt nicht mehr zu denken; stattdessen wurde 1944 ein einbändiges Handbuch für 1945 angekündigt, das aber auch nicht mehr erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Daten deutscher Dichtung}}&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg war Frenzel als freie wissenschaftliche Schriftstellerin tätig. Gemeinsam mit ihrem Mann Herbert A. Frenzel verfasste sie das Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Daten deutscher Dichtung. Chronologischer Abriß der deutschen Literaturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, das zuerst 1953 im Verlag [[Kiepenheuer &amp;amp; Witsch]] erschien und bis 2007 in mehreren hunderttausend Exemplaren 35 Neuauflagen erlebte, die jeweils von Elisabeth Frenzel in Absprache mit dem Verlag aktualisiert wurden. Erst nachdem [[Volker Weidermann]] es in einem Artikel für die [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|FAS]] im Mai 2009 als „Skandal“ bezeichnet hatte, dass dieses „Grundlagenwerk“ bis zur letzten Auflage für die Zeit von 1933 bis 1945 keine Werke prominenter, von den Nationalsozialisten verfolgter Autoren wie etwa [[Kurt Tucholsky]], [[Klaus Mann]], [[Joachim Ringelnatz]] oder [[Oskar Maria Graf]] aufführte oder, wie bei [[Armin T. Wegner]] oder [[Irmgard Keun]], nicht einmal ihre Namen erwähnte, aber gleichzeitig nationalsozialistische Autoren wie [[Erwin Guido Kolbenheyer]] oder [[Richard Billinger]] und ihre Werke ausführlich würdigte, nahm der [[Deutscher Taschenbuch Verlag|Deutsche Taschenbuch Verlag]] das Werk „ab sofort aus seinem Programm“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/2.1719/daten-deutscher-dichtung-umstrittenes-lexikon-wird-nicht-mehr-verlegt-1796890.html &amp;#039;&amp;#039;„Daten deutscher Dichtung“ – Umstrittenes Lexikon wird nicht mehr verlegt.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Frenzels Nachschlagewerke zur [[Stoff (Literatur)|Stoff-]] und [[Motiv (Literatur)|Motivgeschichte]] der deutschen Literatur sind ebenfalls in mehreren Auflagen erschienen. Die politisch und ideologisch erheblich vorbelasteten Eheleute Frenzel wurden mit diesen Arbeiten in der bundesdeutschen [[Germanistik]] und [[Theaterwissenschaft]] der [[1950er]] Jahre ohne jedes Aufheben reintegriert (Herbert A. Frenzel wurde 1951 Schriftleiter der [[Deutsche Gesellschaft für Theatergeschichte|Deutschen Gesellschaft für Theatergeschichte]]), jedoch blieb ihnen eine akademische Karriere verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2001 war Elisabeth Frenzel Mitglied der Kommission für literaturwissenschaftliche Motiv- und Themenforschung der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]. 1997 erhielt sie das [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1999 forderte [[Anton G.&amp;amp;nbsp;Leitner]] im Namen der Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gedicht. Zeitschrift für Lyrik, Essay und Kritik|Das Gedicht]]&amp;#039;&amp;#039; in einer öffentlichen Erklärung aufgrund der „antisemitische[n] Tendenzen“ ihrer Dissertation die Aberkennung von Frenzels Doktortitel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Streit um antisemitische Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Artikel, [[Frankfurter Rundschau]], 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entbrannte eine heftige Diskussion, an der sich auch der Präsident der [[Humboldt-Universität]] zu [[Berlin]] beteiligte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Antisemitin.&amp;#039;&amp;#039; Artikel, [[Süddeutsche Zeitung]], 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Wir würden uns damit in die unrühmliche Tradition des Nationalsozialismus stellen, als aus rassischen oder politischen Gründen akademische Titel aberkannt wurden“, erklärte er. Die Süddeutsche Zeitung machte dieses Argument „ratlos“. „Das darf hier kein Argument sein“, so das Blatt (SZ 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999). Anton G.&amp;amp;nbsp;Leitner erhielt durch diese Kontroverse anonyme Drohbriefe mit antisemitischem Inhalt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Keine juristische Handhabe. Warum die HU-Germanistin Frenzel ihren Doktortitel weiter führen darf.&amp;#039;&amp;#039; Artikel, [[Berliner Morgenpost]], 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wo ist die Doktorhutablage?&amp;#039;&amp;#039; Artikel, [[Süddeutsche Zeitung]], 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frenzel lebte zuletzt in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Erzählforschung ==&lt;br /&gt;
Frenzels Bedeutung für die deutschsprachige [[Erzählforschung]] nach 1960 ist unbestritten, auch wenn sie einen literaturwissenschaftlichen Zugang zu Motiven und Stoffen wählte. Ihre Nachschlagewerke &amp;#039;&amp;#039;Stoffe der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Motive der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039; werden bis heute benutzt, und wer die in den deutschsprachigen Ländern lange in Verruf geratene literaturwissenschaftliche Motiv- und Themenforschung methodisch fundiert betreiben möchte, findet in den programmatischen Schriften Frenzels viele Anregungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der volkskundlich-folkloristisch orientierten &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des Märchens]]&amp;#039;&amp;#039;, die – nicht unumstritten – auch lebende Autoren würdigt, verfasste [[Gero von Wilpert]] ([[Sydney]]) einen huldigenden Artikel über Frenzel,&amp;lt;ref&amp;gt;Band 5, 1987, Spalten 257–258&amp;lt;/ref&amp;gt; der zwar die Berücksichtigung der Volksliteratur in ihrem Werk lobt und die internationale Anerkennung der Stoff- und Motivforschungen Frenzels unterstreicht, aber nicht auf die NS-Zeit oder das Thema der Dissertation eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gestalt des Juden auf der neueren deutschen Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Konkordia, Bühl 1940 (Phil. Diss. Universität Berlin, 1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judengestalten auf der deutschen Bühne. Ein notwendiger Querschnitt durch 700 Jahre Rollengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Volksverlag]], München 1940 (Buchhandelsausgabe der Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Jude im Theater&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur weltanschaulichen Schulungsarbeit der NSDAP; Heft.&amp;#039;&amp;#039; 25). [[Franz-Eher-Verlag|Eher]], München 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Daten deutscher Dichtung]]. Chronologischer Abriß der deutschen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mit Herbert A. Frenzel. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1953, zuletzt in 35. Auflage bei [[Deutscher Taschenbuch Verlag|dtv]], 2007.&lt;br /&gt;
* Theodor Matthias: &amp;#039;&amp;#039;Das neue deutsche Wörterbuch. Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtschreibung sowie der Herkunft, Bedeutung und Fügung der Wörter, auch der Lehn- und Fremdwörter.&amp;#039;&amp;#039; 9. Auflage, bearbeitet von Elisabeth Frenzel und Herbert A. Frenzel. Verlag Praktisches Wissen, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoff- und Motivgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Stammler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Philologie im Aufriß.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Erich Schmidt Verlag, Berlin 1957, Sp. 739–787.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoffe der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 300). Kröner, Stuttgart 1962, ISBN 978-3-520-30010-2, zuletzt 10. Auflage 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoff-, Motiv- und Symbolforschung.&amp;#039;&amp;#039; [[J. B. Metzler’sche Verlagsbuchhandlung|Metzler]], Stuttgart 1963, zuletzt 4. Auflage 1978, ISBN 978-3-476-99315-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoff- und Motivgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schmidt, 1966, zuletzt 2. Auflage 1974, ISBN 3-503-00784-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Motive der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 301). Kröner, Stuttgart 1976, ISBN 3-520-30101-6, zuletzt 6. Auflage 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Inhalt der Literatur. Stoff – Motiv – Thema.&amp;#039;&amp;#039; Herder, 1980, ISBN 3-451-17402-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Federstriche. Ein immerwährender Literaturkalender.&amp;#039;&amp;#039; Mit Herbert A. Frenzel. Artemis, 1987, ISBN 3-7608-4950-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergilbte Papiere. Die zweihundertjährige Geschichte einer bürgerlichen Familie.&amp;#039;&amp;#039; Droste, 1990, ISBN 3-7700-0877-4 (über die Familie Niese)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Adam (Germanist)|Christian Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom Jahre Null : Autoren, Bestseller, Leser: die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Galiani, Berlin 2016, S. 319–322.&lt;br /&gt;
* Adam J. Bisanz, Raymond Trousson, [[Herbert A. Frenzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elemente der Literatur. Beiträge zur Stoff-, Motiv- und Themenforschung. Elisabeth Frenzel zum 65. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröner Themata&amp;#039;&amp;#039; 702–703). 2 Bände. Kröner, Stuttgart 1980, ISBN 3-520-70201-0 (Band 1), ISBN 3-520-70301-7 (Band 2).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2005, ISBN 3-89667-148-0 (zugleich: Potsdam, Univ., Habil.-Schr., 2005).&lt;br /&gt;
* Florian Radvan: &amp;#039;&amp;#039;„… Mit der Verjudung des deutschen Theaters ist es nicht so schlimm!“ Ein kritischer Rückblick auf die Karriere der Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Frenzel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;German Life and Letters.&amp;#039;&amp;#039; 54, 1, 2001, {{ISSN|0016-8777}}, S. 25–44.&lt;br /&gt;
* Peter Goßens: &amp;#039;&amp;#039;„Vom Inhalt der Literatur“. Elisabeth Frenzel und die Stoff- und Motivgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2000/2001, {{ISSN|1432-5306}}, S. 128–136.&lt;br /&gt;
* [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4.&lt;br /&gt;
* Levke Harders: &amp;#039;&amp;#039;Studiert, promoviert: Arriviert? Promovendinnen des Berliner Germanischen Seminars (1919–1945)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berliner Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 6). Peter Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-631-52610-5, [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=5461 Rezension].&amp;lt;!-- (nicht eingesehen) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Birgit Boge: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge von Kiepenheuer &amp;amp; Witsch. Johann Caspar Witsch und die Etablierung des Verlags (1948–1959).&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2009, bes. S. 275–326.&lt;br /&gt;
* Volker Weidermann: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/2.1719/standardwerk-mit-luecken-ein-grotesker-kanon-1799167.html &amp;#039;&amp;#039;Standardwerk mit Lücken – Ein grotesker Kanon.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2009 (über: &amp;#039;&amp;#039;Daten deutscher Dichtung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Peter Goßens: &amp;#039;&amp;#039;Judengestalten auf der deutschen Bühne (Buch von Elisabeth Frenzel, 1940).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Band 7: Literatur, Film, Theater und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin/München/Boston 2014, S. 221–223.&lt;br /&gt;
* Peter Goßens: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Elisabeth Frenzel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Komparatistik 2014/2015. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2015, S. 15–17 (Digitalisat bei [http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/frontdoor/index/index/docId/44168 ub.uni-frankfurt.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118535277}}&lt;br /&gt;
* [[Tom Wolf (Schriftsteller)|Tom Wolf]]: [http://www.taz.de/pt/2005/11/19/a0187.nf/text &amp;#039;&amp;#039;Langsam eingehen und dauern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die tageszeitung|taz]].&amp;#039;&amp;#039; 19. November 2005.&lt;br /&gt;
* [[David Ensikat]]: [http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/nachruf-auf-elisabeth-frenzel-geb-1915-genug-nichts-davon/10033682.html &amp;#039;&amp;#039;„Genug! Nichts davon!“ - Nachruf auf Elisabeth Frenzel.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Juni 2014.&lt;br /&gt;
* [[Pirmin Meier]]: [http://www.textatelier.com/index.php?id=996&amp;amp;blognr=5118 &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Frenzel: Germanistin mit „deutschen“ Qualitäten.&amp;#039;&amp;#039;] Textatelier Hess von Biberstein, 24. Juni 2014.&lt;br /&gt;
* Rabea Aschern, Maximilian Köster und Johanna Vinken: [https://jungle.world/artikel/2019/40/eine-ausgezeichnete-antisemitin?page=all Eine ausgezeichnete Antisemitin. Elisabeth Frenzel war Germanistin, Millionärin, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes – und hasste Juden. Eine deutsche Karriere.] In: [[Jungle World]], Dschungel, 2. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118535277|LCCN=n/81/29914|VIAF=109464676}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frenzel, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Antisemitismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frenzel, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lüttig-Niese, Elisabeth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Literaturwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)|Naumburg an der Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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