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	<title>Elisabeth Bergner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mepherl: Bild</title>
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		<updated>2026-04-28T20:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Elisabeth Bergner, 1928.png|mini|Elisabeth Bergner, 1928]][[Datei:Elisabeth Bergner.jpg|mini|Elisabeth Bergner (1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Bergner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Ettel&amp;#039;&amp;#039;; * [[22. August]] [[1897]] in [[Drohobytsch|Drohobycz]] in [[Galizien]], [[Österreich-Ungarn]]; †&amp;amp;nbsp;[[12. Mai]] [[1986]] in [[London]]) war eine österreichisch-britische [[Schauspielerin|Theater- und Filmschauspielerin]]. Sie gelangte in den 1920er-Jahren als Theater- und Stummfilmschauspielerin zu großer Bekanntheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Juden|Jüdin]] floh sie nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten aus dem deutschsprachigen Raum und feierte danach vor allem in Großbritannien noch Erfolge. Für ihre Darstellung in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Verlaß mich niemals wieder]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie 1936 eine [[Oscar]]-Nominierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bergners Eltern waren Emil Ettel und seine Frau Rosa, geb. Wagner – beide waren eher säkulare [[Juden]]. In der Familie lernte sie als Hauslehrer den Medizinstudenten (und später berühmten Gruppentherapeuten) [[Jacob Levy Moreno|Jacob Moreno]] kennen, dem sie später den Anstoß zuschrieb, an die Bühne zu gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Heymann, &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Bergner – mehr als eine Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2008, S. 12 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Ausbildung erhielt sie an privaten Schauspielschulen sowie von 1912 bis 1915 am [[Konservatorium]] in [[Wien]]. Sie debütierte im Jahr 1915 am Theater in [[Innsbruck]], später folgten Auftritte in [[Zürich]] (1916/17, [[Stadttheater Zürich|Stadttheater]]), Wien (1919/20, [[Neue Wiener Bühne]]), [[München]] (1920 bis 1922, [[Münchner Kammerspiele|Münchner Schauspielhaus]] und [[Staatstheater am Gärtnerplatz]]) und Berlin (ab 1921). Während ihres Aufenthaltes in Zürich lebte Bergner mit der deutsch-französischen Dichterin [[Claire Goll]] zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claire Goll |Titel=Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique Scandaleuse unserer Zeit |Hrsg=Otto Hahn |Verlag=Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. |Ort=Berlin |Datum=1976 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zürich saß sie auch als Modell für den Bildhauer [[Wilhelm Lehmbruck]], der sich unglücklich in sie verliebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Bergner |Titel=Unordentliche Erinnerungen |Auflage=1. |Verlag=Henschelverlag |Ort=Berlin |Datum=1987 |ISBN=3-362-00140-8 |Seiten=19-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unwissentlich hatte Bergner dadurch einen „beträchtlichen Teil der modernen Skulptur beeinflußt“, sie fungierte als Inspiration für [[Constantin Brâncuși]] und [[Félix Henri Giacomotti]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihre erste Filmrolle erhielt sie im Jahr 1922 als bucklige Schneiderstochter in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Evangelimann (1923)|Der Evangelimann]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Durchbruch gelang ihr 1923 unter [[Victor Barnowsky]] mit dem [[Shakespeare]]-Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Lessingtheater (Berlin)|Lessing-Theater]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansjörg Schneider |Titel=Die Zeit ist aus den Fugen – Dresdens Schauspiel in den zwanziger Jahren |Verlag=Verlags- und Publizistikhaus |Datum=2007 |ISBN=978-3-9810690-2-0 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde Bergner die am meisten gefeierte Bühnenschauspielerin Berlins.&lt;br /&gt;
[[Datei:Elisabeht Bergner en O E Hasse (persconferentie), Bestanddeelnr 911-3486.jpg|mini|Elisabeth Bergner mit [[O. E. Hasse]] (1960)]]&lt;br /&gt;
Elisabeth „Lisl“ Bergner hatte zahlreiche Beziehungen zu Männern.&amp;lt;!--------Das bräuchte einmal eine zuverlässige Quelle. Lehmbruck war schwer depressiv. Der Suizid des Duisburger Bildhauers Wilhelm Lehmbruck soll auch in seiner unerwiderten Liebe begründet gewesen sein.------&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem österreichischen Schriftsteller [[Albert Ehrenstein]] hatte sie eine Liebesbeziehung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Géza von Cziffra]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kuh im Kaffeehaus&amp;#039;&amp;#039; Knaur TB 1049, Seiten 228/229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1924 arbeitete sie ausschließlich mit dem [[Regisseur]] [[Paul Czinner]] zusammen, der auch privat ihr Partner wurde. Ihr größter Stummfilmerfolg wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Fräulein Else (1929)|Fräulein Else]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Juden]] mussten sie nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] zuerst nach Wien und dann nach London fliehen, wo sie auch heirateten. Sowohl den Umstieg von der [[Stummfilm]]zeit zum [[Tonfilm]] als auch die sprachliche Anpassung an ihre neue Wirkungsstätte schaffte sie mühelos. Bereits im Jahr 1934 spielte sie &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina die Große (1934)|Katharina die Große]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie ihres Mannes. Der Film wurde allerdings in Deutschland verboten. Ein Jahr später erhielt sie für ihre Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Verlaß mich niemals wieder|Verlass mich niemals wieder]]&amp;#039;&amp;#039; ihre einzige [[Oscar]]-Nominierung.&lt;br /&gt;
[[Datei:1981 IMG 1913.jpg|mini|[[Michael Heltau]] und Elisabeth Bergner, 1981]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1940 emigrierten Bergner und Czinner nach [[Hollywood]], doch Bergners einziger Hollywood-Film &amp;#039;&amp;#039;Paris Calling&amp;#039;&amp;#039; (1941) war kein großer Erfolg. Sie verlegte den Schwerpunkt ihrer Arbeit wieder auf die Bühne. Nach dem Ende des Krieges arbeitete sie in [[New York City|New York]] unter anderem bei dem deutschsprachigen Theater &amp;#039;&amp;#039;[[Players from Abroad]]&amp;#039;&amp;#039;, bis sie 1950 nach [[England]] und 1954 nach Deutschland zurückkehrte, wo sie als Theater- und Filmschauspielerin erfolgreich wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1986 verstarb Elisabeth Bergner im Alter von 88 Jahren. Ihre Grabstätte befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;[[Golders Green Crematorium]]&amp;#039;&amp;#039; in London.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://www.knerger.de/html/bergnerschauspieler_22.html Das Grab von Elisabeth Bergner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Faradayweg 15 (Dahlem) Elisabeth Bergner.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in Dahlem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1962 wurde ihr der [[Schillerpreis der Stadt Mannheim]] und 1982 in Venedig der [[Eleonora Duse|Eleonora-Duse-Pokal]] verliehen.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2000 wurde im 23. Wiener Gemeindebezirk [[Liesing (Wien)|Liesing]] der &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth-Bergner-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Steglitz]] ist an der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Steglitz#Schildhornstraße*|Schildhornstraße]] ein Park nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grüne Oasen in der Stadt – Parks haben Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Kalender 1997&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Luisenstädtischer Bildungsverein]], 1997, ISBN 3-89542-089-1. S. 110/111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 12. Mai 2016 wurde ihr zu Ehren in [[Berlin-Dahlem]], Faradayweg 15, am Eingang ihres ehemaligen Wohnhauses (1925–1933) eine [[Berliner Gedenktafel|Gedenktafel]] angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtrand-nachrichten.de/wordpress/ganz-berlin-war-in-sie-verliebt-gedenktafel-fuer-elisabeth-bergner-in-dahlem-enthuellt/ &amp;#039;&amp;#039;„Ganz Berlin war in sie verliebt“: Gedenktafel für Elisabeth Bergner in Dahlem enthüllt&amp;#039;&amp;#039;], (StadtrandNachrichten, 12. Mai 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 wurde im Münchner Stadtteil [[Echarding]] die &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth-Bergner-Straße&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=6179 |titel=Münchner Stadtgeschichte - Das Stadtportal zur Geschichte Münchens |sprache=de |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Bergner gilt als Vorbild für die Gestalt der Schauspielerin Dora Martin in [[Klaus Mann|Klaus Manns]] Roman [[Mephisto (Roman)|&amp;#039;&amp;#039;Mephisto&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Hühnerfeld, &amp;#039;&amp;#039;Das Phänomen der Familie Mann - Gedanken anläßlich zweier neuer Bücher von Klaus und Monika Mann&amp;#039;&amp;#039;, in: DIE ZEIT, 23.8.1958; Armin Eichholz, &amp;#039;&amp;#039;Mephisto-Spektakel - Who is who? Die Familie Mann schlägt durch&amp;#039;&amp;#039;, in: Münchner Merkur, 27.5.1980; beide Zeitungsartikel sind auch wiedergegeben bei Eberhard Spangenberg, &amp;#039;&amp;#039;Karriere eines Romans - Mephisto, Klaus Mann und [[Gustaf Gründgens]]&amp;#039;&amp;#039;, München: Verlag Heinrich Ellermann, 1982, auf S. 155 und S. 201; [[Marcel Reich-Ranicki]], &amp;#039;&amp;#039;Thomas Mann und die Seinen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart: DVA, 1987, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der Evangelimann (1923)|Der Evangelimann]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Nju]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Geiger von Florenz]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Liebe (1926)|Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Doña Juana]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Fräulein Else (1929)|Fräulein Else]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ariane (1931)|Ariane]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Der träumende Mund (1932)|Der träumende Mund]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Katharina die Große (1934)|Katharina die Große]] &amp;#039;&amp;#039;(The Rise of Catherine the Great)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: [[Verlaß mich niemals wieder]] &amp;#039;&amp;#039;(Escape me never)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: Wie es euch gefällt &amp;#039;&amp;#039;(As You Like It)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Melo &amp;#039;&amp;#039;(Dreaming Lips)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: Träumende Augen &amp;#039;&amp;#039;(Stolen Life)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: Paris Calling&lt;br /&gt;
* 1958: Stunde der Wahrheit (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die glücklichen Jahre der Thorwalds]]&lt;br /&gt;
* 1963: Geliebter Lügner (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: The Jewish Wife (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;A Touch of Venus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Todesschrei der Hexen]] &amp;#039;&amp;#039;(Cry of the Banshee)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Kurier des Zaren (1970)|Der Kurier des Zaren]] &amp;#039;&amp;#039;(Strogoff)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Release (TV-Serie &amp;#039;&amp;#039;Take three Girls&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Fußgänger]]&lt;br /&gt;
* 1975: Nachtdienst (TV)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Der Pfingstausflug]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Feine Gesellschaft – beschränkte Haftung]]&lt;br /&gt;
* 1982: Der Garten (TV)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1936: [[Oscar]]nominierung als &amp;#039;&amp;#039;beste Hauptdarstellerin&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Verlaß mich niemals wieder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Schillerpreis der Stadt Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Filmband in Gold]] (Beste Hauptdarstellerin) für &amp;#039;&amp;#039;Die glücklichen Jahre der Thorwalds&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ernst-Lubitsch-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Pfingstausflug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Eleonore-Duse-Preis der Stadt Venedig&lt;br /&gt;
* 1983: [[Ernst-Reuter-Plakette]] der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
* 1984: Silbernes Blatt der [[Dramatiker Union]]; [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1985: Ehrenmitglied des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1985: Hans-Otto-Medaille der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Bergner: &amp;#039;&amp;#039;Bewundert viel und viel gescholten … Elisabeth Bergners unordentliche Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München 1978, ISBN 3-570-01529-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Claire Goll]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich verzeihe keinem. Eine literarische Chronique Scandaleuse&amp;#039;&amp;#039;. Scherz, Stuttgart 1976. {{DNB|104543437X}}.&lt;br /&gt;
* [[Renate Berger (Kunsthistorikerin)|Renate Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schauspielerin Elisabeth Bergner – Ein Leben zwischen Selbstbehauptung und MeToo&amp;#039;&amp;#039;. Schüren, Marburg 2022, ISBN 978-3-7410-0410-0.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Elisabeth Bergner|1|168|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S.&amp;amp;nbsp;104.&lt;br /&gt;
* [[Siglinde Bolbecher]], [[Konstantin Kaiser]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;… Unsere schwarze Rose. Elisabeth Bergner&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung im Historischen Museum der Stadt Wien. Wien 1993, ISBN 3-85202-104-9.&lt;br /&gt;
* [[Arthur Eloesser]]: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Bergner&amp;#039;&amp;#039;. Williams, Charlottenburg 1926. {{DNB|572997000}}&lt;br /&gt;
* Margret Heymann: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Bergner – mehr als eine Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; Vorwerk 8, Berlin 2008, ISBN 978-3-940384-13-3. {{DNB|98874936X}} (mit Inhaltsverzeichnis)&lt;br /&gt;
* Beate Hochholdinger-Reiterer: &amp;#039;&amp;#039;Vom Erschaffen der Kindfrau. Elisabeth Bergner – ein Image&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Braumüller 1999. ISBN 3 7003 12431.&lt;br /&gt;
* [[Raimund Hoghe]]: »Ja, fürchten dürfen sie sich nicht«. Die Schauspielerin Elisabeth Bergner. In: Raimund Hoghe: &amp;#039;&amp;#039;Wenn keiner singt, ist es still. Porträts, Rezensionen und andere Texte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Theater der Zeit, Berlin 2019. ISBN 978-3-95749-233-3. {{DNB|1184923574}} (mit Inhaltsverzeichnis). S. 70–77.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;68 f.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Jacobsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Bergner – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 7, 1986.&lt;br /&gt;
* Anne Jespersen: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Wahrheit oder raffinierte Täuschung. Die Frauen in den Filmen Elisabeth Bergners.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Omasta, Brigitte Mayr, Christian Cargnelli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Mayer, Scenar[t]ist. Ein Script von ihm war schon ein Film – &amp;quot;A script by Carl Mayer was already a film&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Synema, Wien 2003, ISBN 3-901644-10-5.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;62 f.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Völker]]: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Bergner – Das Leben einer Schauspielerin. Ganz und doch immer unvollendet.&amp;#039;&amp;#039; (Beiträge zu Theater, Film und Fernsehen aus dem Institut für Theaterwissenschaften der Freien Universität Berlin 4). Ed. Hentrich, Berlin 1990, ISBN 3-926175-72-9.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;351.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …&amp;#039;. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht. S. 96 f., ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8.&lt;br /&gt;
* Gespräch mit Elisabeth Bergner, &amp;#039;&amp;#039;Komm, ich werf dir die Sonne&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Birgit Lahann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hausbesuche. Zu Gast bei Künstlern, Stars und Literaten &amp;#039;&amp;#039;. Engelhorn, Stuttgart 1985. ISBN 978-3-87203-005-4. {{DNB|850657741}} (mit Inhaltsverzeichnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11850956X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0074949}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c3823dc092e0420fa8fc17c248207493}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|662}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/elisabeth-bergner FemBiografie] mit Zitaten, Links und Literaturangaben&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Bergner,_Elisabeth}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160713052656/http://www.a-e-m-gmbh.com/andremuller/interview%20mit%20elisabeth%20bergner.html Interview mit Elisabeth Bergner 1973 (anlässlich ihrer Dreharbeiten zu Maximilian Schells Film „Der Fußgänger“ in München)]&lt;br /&gt;
* Beatrix Novy: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1453597/ &amp;#039;&amp;#039;Die zarte Diva&amp;#039;&amp;#039;] Kalenderblatt, [[Deutschlandradio Kultur]], 12. Mai 2011&lt;br /&gt;
* [https://kuenste-im-exil.de/KIE/Content/DE/Personen/bergner-elisabeth.html Elisabeth Bergner] auf [[Künste im Exil]]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/4707 Elisabeth-Bergner-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11850956X|LCCN=n82067512|VIAF=12567336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bergner, Elisabeth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Drohobytsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paul Czinner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bergner, Elisabeth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ettel, Elisabeth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-britische Theater- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Drohobytsch|Drohobycz]], [[Galizien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mepherl</name></author>
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