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	<title>Elisa Klapheck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elisa_Klapheck&amp;diff=910062&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (NummerReihe)</title>
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		<updated>2026-03-21T11:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (NummerReihe)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elisa Klapheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[10. Dezember]] [[1962]] in [[Düsseldorf]]) ist eine [[Liberales Judentum|liberale]] [[Rabbiner]]in in Deutschland. Sie arbeitet in [[Frankfurt am Main]] und als Professorin am [[Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften]] der [[Universität Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Elisa Klapheck ist Tochter von Lilo Lang,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundeszentrale für politische Bildung |url=https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/504451/elisa-klapheck-heute-sind-wir-keine-schicksalsgemeinschaft-mehr/ |titel=Elisa Klapheck: &amp;quot;Heute sind wir keine Schicksalsgemeinschaft mehr&amp;quot; |datum=2022-01-28 |sprache=de |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die in [[Rotterdam]] in eine jüdische Familie geboren wurde, und des erst spät [[Konversion (Judentum)|zum Judentum übergetretenen]] Künstlers [[Konrad Klapheck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilienthal1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Man darf sich nicht einschüchtern lassen.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch Ralf Lilienthal mit E. Klapheck in der Zeitschrift a-tempo, Stuttgart, [[Verlag Freies Geistesleben]] &amp;amp; [[Urachhaus]], H. 7, 2009, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Angehörige ihrer Mutter wurden in den Konzentrationslagern [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] und [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]] ermordet. Klapheck wuchs in Düsseldorf und in den Niederlanden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie studierte [[Politikwissenschaft]], [[Rechtswissenschaft]] und [[Judaistik]] in den Städten [[Nijmegen]], Hamburg und Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilienthal13&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Man darf sich nicht einschüchtern lassen.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch Ralf Lilienthal mit E. Klapheck in der Zeitschrift a-tempo, Stuttgart, [[Verlag Freies Geistesleben]] &amp;amp; [[Urachhaus]], H. 7, 2009, S. 1, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; 1998 wurde sie Pressesprecherin der [[Jüdische Gemeinde zu Berlin|Jüdischen Gemeinde zu Berlin]] und verantwortliche Redakteurin des Gemeindemagazins &amp;#039;&amp;#039;jüdisches berlin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jg-berlin.org/ueber-uns/juedisches-berlin.html |titel=jüdisches berlin |titelerg=Das &amp;quot;jüdische berlin&amp;quot; ist das Gemeindemagazin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin |werk=www.jg-berlin.org |abruf=2018-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin arbeitete sie als Journalistin und Redakteurin für Zeitungen wie den Berliner [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]] und die [[die tageszeitung|taz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilienthal3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Man darf sich nicht einschüchtern lassen.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch Ralf Lilienthal mit E. Klapheck in der Zeitschrift a-tempo, Stuttgart, [[Verlag Freies Geistesleben]] &amp;amp; [[Urachhaus]], H. 7, 2009, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie für Rundfunk und Fernsehen. Einer ihrer Themenschwerpunkte war die Öffnung Mittel- und Osteuropas. Hierüber verfasste sie zahlreiche Reportagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er Jahre engagiert sie sich in der jüdischen Erneuerungsbewegung in Deutschland. So gehörte sie zu den Mitbegründern der liberalen Synagoge Oranienburger Straße in Berlin, in der seit 1998 egalitäre Gottesdienste durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jg-berlin.org/judentum/synagogen/oranienburger-strasse.html |titel=Oranienburger Straße - Jüdische Gemeinde zu Berlin |abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als jüdische Feministin initiierte sie im Mai 1999 gemeinsam mit Lara Dämmig und Rachel Monika Herweg „[[Bet Debora]]“ – eine historisch erste „Tagung europäischer Rabbinerinnen, [[Chasan (Kantor)|Kantorinnen]] und rabbinisch gelehrter Jüdinnen und Juden“ in Berlin. Es folgten hierauf noch zwei weitere Tagungen von „Bet Debora“ in Berlin sowie darauf folgend auch in anderen europäischen Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer Berufstätigkeit bildete sich Klapheck über fünf Jahre zur Rabbinerin aus und erhielt im Januar 2004 durch das „Aleph Rabbinic Program“ in den USA ihre S‘micha (Ordination). 2005 zog sie für vier Jahre nach [[Amsterdam]] und war dort als erste Rabbinerin in der niederländisch-jüdischen Geschichte bei der Gemeinde „Beit Ha’Chidush“ (Haus der Erneuerung) angestellt. Im Jahre 2009 kam sie nach Deutschland zurück und ist seitdem offiziell Rabbinerin des „Egalitären [[Minjan]]“ in der [[Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main|Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main]]. Außerdem ist sie Mitglied der [[Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland|Allgemeinen Rabbinerkonferenz Deutschland]] (ARK), deren Vorsitzende sie seit 2023 ist,&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA-20230702&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leticia Witte |url=https://www.juedische-allgemeine.de/gemeinden/allgemeine-rabbinerkonferenz-erstmals-mit-frau-an-der-spitze/ |titel=ARK erstmals mit Frau an der Spitze |werk=Jüdische Allgemeine |hrsg=Zentralrat der Juden in Deutschland |datum=2023-07-02 |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie assoziiertes Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Rabbinic Board&amp;#039;&amp;#039; von „Liberal Judaism“ in London, außerdem Mitgründerin von [[JLEV]], dem Jüdischen Liberal-Egalitären Verband unter dem Dach des Zentralrates, quasi einer Gegenorganisation zur [[Union progressiver Juden]], deren Mitglied sie vorher war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JA-20230702&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisa Klapheck ist eine von vier Rabbinerinnen, die 2010 im Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Kol Ishah: Der Rabbi ist eine Frau&amp;#039;&amp;#039; von Hannah Heer porträtiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://riverlightspictures.com/kolishah/rabbis.html |titel=&amp;quot;Kol Ishah: The Rabbi is a Woman&amp;quot; {{!}} a documentary film by Hannah Heer |abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gehörte sie in Frankfurt zu den Mitbegründern von „Torat HaKalkala - Verein zur Förderung der angewandten jüdischen Wirtschafts- und Sozialethik“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hakalkala.de/ |titel=Willkommen bei Torat HaKalkala |werk=Torat Hakalkala |datum=2011-09-14 |abruf=2022-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Stellungnahmen ==&lt;br /&gt;
Klapheck engagiert sich für eine Erneuerung der jüdischen Tradition in der Auseinandersetzung mit heutigen, gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Sie schreibt regelmäßig rabbinisch-politische Kommentare für die „[[Jüdische Allgemeine]]“ und verschiedene Radiosender. Ihre Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;So bin ich Rabbinerin geworden&amp;#039;&amp;#039; erschien im Jahr 2005. Außerdem verfasste sie eine Darstellung über die erste Rabbinerin in Deutschland [[Regina Jonas]] und gab gemeinsam mit Lara Dämmig die Gebete von [[Bertha Pappenheim]] neu heraus. 2014 veröffentlichte sie eine Monographie über die Philosophin [[Margarete Susman]] unter dem Titel „Margarete Susman und ihr jüdischer Beitrag zur politischen Philosophie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schrieb unter anderem eine kritische Stellungnahme zum Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod ist ein Meister aus Deutschland (Film)|Der Tod ist ein Meister aus Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; in der taz Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina Thiele |Titel=Publizistische Kontroversen über den Holocaust im Film |Reihe=Medien- und Kommunikationswissenschaft |BandReihe=1 |Verlag=Lit |Ort=Münster |Datum=2001 |ISBN=3-8258-5807-3 |Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Rabbiner Jonas. Kann die Frau das rabbinische Amt bekleiden?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999 ISBN 978-3-933471-17-8 (engl. 2004, übersetzt von Toby Axelrod)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Elisa Klapheck&lt;br /&gt;
   |Titel=So bin ich Rabbinerin geworden: jüdische Herausforderungen hier und jetzt&lt;br /&gt;
   |Reihe=Herder-Spektrum&lt;br /&gt;
   |NummerReihe=5577&lt;br /&gt;
   |Auflage=Orig.-Ausg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Herder&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg im Breisgau Basel Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-451-05577-5&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bertha Pappenheim, Margarete Susman&lt;br /&gt;
   |Titel=Gebete: = Prayers&lt;br /&gt;
   |Auflage=1. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich&lt;br /&gt;
   |Ort=Teetz&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933471-41-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Elisa Klapheck&lt;br /&gt;
   |Titel=Wie ich Rabbinerin wurde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Herder&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-451-33917-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margarete Susman und ihr jüdischer Beitrag zur politischen Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. [[Hentrich &amp;amp; Hentrich]], Berlin 2014 ISBN 978-3-95565-036-0. Taschenbuchausgabe (2021): ISBN 978-3-95565-432-0.&lt;br /&gt;
* als Hg. mit Ruth Calderon: {{Literatur&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- |Hrsg=Elisa Klapheck, Ruth Calderon --&amp;gt; |Titel=Säkulares Judentum aus religiöser Quelle |Reihe=Machloket Streitschriften |BandReihe=1 |Verlag=Hentrich und Hentrich Verlag |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=978-3-95565-084-1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rabbinerin mit religiös-politischem Bewusstsein. Das Wort &amp;quot;kadosch&amp;quot; sollte heute nicht nur rituell aufgefasst werden,&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Jalta. Positionen zur jüdischen Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Halbjahresschrift, Hg. [[Micha Brumlik]] u. a., H. 1, 2017. [[Neofelis Verlag]] {{ISSN|2510-3725}} S. 37–41&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regina Jonas. Die weltweit erste Rabbinerin.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete Auflage. Berlin/Leipzig: Hentrich &amp;amp; Hentrich 2019. ISBN 978-3-95565-362-0 (1. Auflage 2003).&lt;br /&gt;
* mit Bruno Landthaler und Rosa Rappoport: {{Literatur |Autor=Elisa Klapheck, Bruno Landthaler, Rosa Rappoport |Titel=Deutschland braucht jüdischen Religionsunterricht |Reihe=Machloket |NummerReihe=4 |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Berlin/Leipzig |Datum=2019 |ISBN=978-3-95565-342-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* mit [[Barbara Traub]] und Abraham de Wolf: {{Literatur |Autor=Elisa Klapheck, Barbara Traub, Abraham de Wolf |Titel=Dina de-Malchuta Dina – oder Gott braucht den säkularen Rechtsstaat |Reihe=Machloket |NummerReihe=5 |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Leipzig |Datum=2020 |ISBN=978-3-95565-399-6 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* mit Micha Brumlik und Susannah Heschel: {{Literatur |Autor=Elisa Klapheck, Micha Brumlik, Susannah Heschel |Titel=Judentum - Islam: ein neues Dialogszenario |Reihe=Machloket |NummerReihe=6 |Verlag=Hentrich &amp;amp; Hentrich |Ort=Leipzig |Datum=2022 |ISBN=978-3-95565-506-8 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur politischen Theologie des Judentums&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg: Europäische Verlagsanstalt 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseberichterstattung ==&lt;br /&gt;
* Astrid Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fr.de/rhein-main/keine-frau-leisen-toene-11663119.html Im Porträt: Keine Frau der leisen Töne].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Rundschau]], 27. Januar 2010&lt;br /&gt;
* Philipp Gessler &amp;amp; [[Waltraud Schwab]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/03/01/a0286 „Ich bin für ein wehrhaftes Judentum.“]&amp;#039;&amp;#039; In: die tageszeitung, 1. März 2004 (Interview)&lt;br /&gt;
* [[Rainer Hank]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/rabbinerin-elisa-klapheck-gott-ist-der-erste-grosse-glaeubiger-seiner-schoepfung-11586960.html Rabbinerin Elisa Klapheck: „Gott ist der erste große Gläubiger seiner Schöpfung“].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 7. Januar 2012 (Interview)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.elisa-klapheck.de/ Website von Elisa Klapheck]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121507033}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://a-r-k.de/rabbiner/#ElisaKlapheck |titel=Rabbinerin Prof. Dr. Elisa Klapheck |titelerg=Rabbinerin der liberalen Synagoge Egalitärer Minjan in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, Professorin für Jüdische Studien an der Universität Paderborn |werk=a-r-k.de |hrsg=Allgemeine Rabbinerkonferenz Deutschland |abruf=2018-05-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/504451/elisa-klapheck-heute-sind-wir-keine-schicksalsgemeinschaft-mehr/ Elisa Klapheck: &amp;quot;Heute sind wir keine Schicksalsgemeinschaft mehr&amp;quot;] (Interview mit [[Sharon Adler]]), abgerufen am 10. März 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121507033|LCCN=no00017302|VIAF=74710810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klapheck, Elisa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (ARK)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordination von Frauen im Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberales Judentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (interreligiöser Dialog)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klapheck, Elisa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Rabbinerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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