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	<title>Elio Vittorini - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:53:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elio_Vittorini&amp;diff=402813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MichaelSchoenitzer: Audio der Aussprache hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-20T23:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Audio der Aussprache hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elio Vittorini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|It-Elio Vittorini.ogg}} (* [[23. Juli]] [[1908]] in [[Syrakus]]; † [[12. Februar]] [[1966]] in [[Mailand]]) war ein [[italien]]ischer [[Schriftsteller]], [[Publizist]] und [[Übersetzer]], einer der wichtigsten Vertreter des literarischen [[Italienischer Neorealismus|Neorealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1908 im sizilianischen Syrakus geboren, folgte Elio Vittorini in der Kindheit seinem Vater, der als Eisenbahner durch seine Versetzungen durch ganz [[Sizilien]] kam. Nach der Grundschule besuchte er eine Handelsschule, ohne sich dafür zu interessieren, bis er nach einigen Ausreißversuchen 1924 Sizilien endgültig verließ. Eine Zeit lang arbeitete er als Buchhalter in einem Bauunternehmen in [[Friaul-Julisch Venetien]]. 1930 zog er nach [[Florenz]], wo er bei der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[La Nazione]]&amp;#039;&amp;#039; eine Anstellung als [[Korrektor]] fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterdessen begann er damit, Artikel und kleinere Erzählungen zu schreiben, die er [[Curzio Malaparte]] sandte und mit dessen Hilfe in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Conquista dello Stato&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Im Juni 1927 gelang es ihm, &amp;#039;&amp;#039;Ritratto di re Gianpiero&amp;#039;&amp;#039;, seine erste bedeutende Erzähldichtung, in &amp;#039;&amp;#039;La fiera letteraria&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen. Am 10. September 1927 heiratete er Rosa Quasimodo, eine Schwester des Lyrikers [[Salvatore Quasimodo]], mit der er zwei Söhne (Giusto, 1928–1955, und Demetrio, * 1934) bekam. 1929 begann er seine Mitarbeit an der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Solaria (Zeitschrift)|Solaria]]&amp;#039;&amp;#039;; und in &amp;#039;&amp;#039;L’Italia letteraria&amp;#039;&amp;#039; beklagte er in seinem Artikel &amp;#039;&amp;#039;Scarico di coscienza&amp;#039;&amp;#039; den Provinzialismus der [[italienische Literatur|italienischen Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 kam in den Ausgaben der &amp;#039;&amp;#039;Solaria&amp;#039;&amp;#039; sein erstes Buch, eine Erzählsammlung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Piccola borghesia&amp;#039;&amp;#039;, heraus, das 1953 bei [[Arnoldo Mondadori Editore|Mondadori]] neu aufgelegt wurde. Von 1933 bis 1934 erschien – ebenfalls in &amp;#039;&amp;#039;Solaria&amp;#039;&amp;#039; – in Fortsetzungen sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Il garofano rosso&amp;#039;&amp;#039;, der wegen der faschistischen Zensur erst 1948 vollständig und als Monographie bei Mondadori veröffentlicht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer [[Bleivergiftung]] musste Vittorini 1934 seine Arbeitsstelle als Korrektor aufgeben und lebte von da an ausschließlich von seinen Literaturübersetzungen aus dem Englischen ([[William Faulkner]], [[Edgar Allan Poe]], [[David Herbert Lawrence]] u.&amp;amp;nbsp;a.) und von seiner publizistischen Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es 1936 zum [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] kam, unterbrach er die Arbeit an seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Erica e i suoi fratelli&amp;#039;&amp;#039; und plante mit seinen Freunden [[Romano Bilenchi]] und [[Vasco Pratolini]] eine Kriegsteilnahme zur Unterstützung der republikanischen [[Francisco Franco|Franco]]-Gegner. In einem Artikel der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Bargello&amp;#039;&amp;#039;, für die er schon seit 1932 schrieb, forderte er als Angehöriger des linksintellektuellen Flügels der italienischen [[Faschisten]] seine Partei offen dazu auf, die republikanischen Kräfte zu unterstützen, was zu seinem Ausschluss aus dem [[Partito Nazionale Fascista|PNF]] (&amp;#039;&amp;#039;Partito Nazionale Fascista&amp;#039;&amp;#039;) führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr veröffentlichte er bei Parenti &amp;#039;&amp;#039;Nei Morlacchi. Viaggio in Sardegna&amp;#039;&amp;#039;, das den von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Infanzia&amp;#039;&amp;#039; ausgeschriebenen Preis gewonnen hatte und 1952 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sardegna come un’infanzia&amp;#039;&amp;#039; bei Mondadori neu herausgegeben wurde. Zwischen 1938 und 1939 erschien in &amp;#039;&amp;#039;Letteratura&amp;#039;&amp;#039; in Fortsetzungen sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Conversazione in Sicilia&amp;#039;&amp;#039;, der 1941 zunächst bei Parenti, dann bei [[Bompiani (Verlag)|Bompiani]] als Band herauskam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mailänder Bompiani-Verlag erhielt er 1939 den Auftrag, die Reihe „La Corona“ zu leiten und in Zusammenarbeit mit [[Cesare Pavese]] eine Anthologie amerikanischer Schriftsteller unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Americana&amp;#039;&amp;#039; herauszubringen. Diese konnte wegen der faschistischen Zensur erst 1942 erscheinen; vollständig, d.&amp;amp;nbsp;h. mit sämtlichen zurückgehaltenen Kommentaren des Herausgebers, wurde sie sogar erst im Jahr 1968 veröffentlicht. Auch aus privaten Gründen zog Vittorini 1939 nach [[Mailand]], da er sich zur selben Zeit von seiner Frau Rosa trennte und ein gemeinsames Leben mit Ginetta, seiner zweiten Lebensgefährtin, begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als linksfaschistischer Autor wurde er auf Betreiben von [[Joseph Goebbels]] zur Teilnahme an den von der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] deutschen Kulturpropaganda organisierten „[[Weimarer Dichtertreffen|Europäischen Dichtertreffen]]“ eingeladen, an denen er 1941 und nochmals im Oktober 1942 in [[Weimar]] teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Vespa: &amp;#039;&amp;#039;Italiani Voltagabbana. Dalla prima guerra mondiale alla Terza Repubblica sempre sul carro dei vincitori.&amp;#039;&amp;#039; [[Mondadori]] (TV-Geschichtsreihe &amp;#039;&amp;#039;RaiEri&amp;#039;&amp;#039;), Rom 2014, ISBN 978-88-04-64589-4, S.&amp;amp;nbsp;64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die postum entstandenen Lebensdarstellungen konstatieren dennoch, er habe sich bereits 1942 an der [[Resistenza]] beteiligt und im Untergrund bereits zu dieser Zeit der kommunistischen Partei ([[Kommunistische Partei Italiens|PCI]]) angeschlossen. 1945 trat er offiziell als Parteimitglied in Erscheinung und leitete eine Zeitlang die Mailänder Ausgabe des Parteiorgans &amp;#039;&amp;#039;[[L’Unità]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem gründete und leitete er &amp;#039;&amp;#039;[[Il Politecnico]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Zeitschrift, die sich bis 1947 mit der zeitgenössischen Kultur und den wechselseitigen Beziehungen zwischen Literatur und Politik befasste. Ebenso 1945 veröffentlichte er bei Bompiani seinen Widerstandsroman &amp;#039;&amp;#039;Uomini e no&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Verlag kamen 1947 &amp;#039;&amp;#039;Il Sempione strizza l’occhio al Fréjus&amp;#039;&amp;#039; und 1949 &amp;#039;&amp;#039;Le donne di Messina&amp;#039;&amp;#039;, zwei weitere Romane, heraus. Letzterer erschien 1964 in einer grundlegenden Überarbeitung des Autors. Der Kurzroman &amp;#039;&amp;#039;La garibaldina&amp;#039;&amp;#039; kam 1950 in Fortsetzungen in der florentinischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Il Ponte&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 übertrug ihm der [[Einaudi (Verlag)|Einaudi-Verlag]] die Leitung der Reihe „I Gettoni“, in die er vor allem die Werke junger Autoren ([[Italo Calvino]], [[Beppe Fenoglio]] u.&amp;amp;nbsp;a.) aufnahm, während er [[Giuseppe Tomasi di Lampedusa]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Leopard (Roman)|Il Gattopardo]]&amp;#039;&amp;#039; als unzeitgemäßen historischen Roman ohne gesellschaftskritische Relevanz abqualifizierte und ihn aus diesem Grund ablehnte. Im selben Jahr begründete er in einem Artikel der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[La Stampa]]&amp;#039;&amp;#039; seinen immer größer werdenden Dissens mit dem [[Kommunistische Partei Italiens|PCI]], den er in diesen Jahren mit zahlreichen Intellektuellen teilte (&amp;#039;&amp;#039;Le vie degli ex comunisti&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1955 vervollständigte er &amp;#039;&amp;#039;Erica e si suoi fratelli&amp;#039;&amp;#039;, das 1956 bei Bompiani herauskam. Außerdem arbeitete er an seinem letzten Roman &amp;#039;&amp;#039;Le città del mondo&amp;#039;&amp;#039;, den er nicht mehr vollendete, da er ihn als zu expressiv und ästhetisch empfand, was seinem eigenwilligen Verständnis von einer modernen Literatur nicht entsprach. Erst nach seinem Tod, 1969, erschien das verworfene Werk bei Einaudi. Ein weiterer Ausdruck seines in die Krise geratenen [[Poetik|poetologischen]] Selbstverständnisses ist sein Versuch, den blutig niedergeschlagenen [[Ungarischer Volksaufstand|Aufstand in Ungarn]] (1956) in einem unveröffentlicht gebliebenen Drama aufzuarbeiten. Da er seinem eigenen Postulat einer stets innovativen und mehr der Wahrheit als der Ästhetik verpflichteten Literatur nicht mehr gerecht werden konnte, gab er das literarische Schreiben in seinen letzten Lebensjahren ganz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 veröffentlichte er eine Sammlung seiner zeitkritischen Schriften als &amp;#039;&amp;#039;Diario in pubblico&amp;#039;&amp;#039;. 1959 gründete er die bei Einaudi erscheinende Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Il Menabò]]&amp;#039;&amp;#039;, die er zusammen mit Italo Calvino leitete. Im Mondadori-Verlag übernahm er ab 1960 die Reihe „La Medusa“ (später „Nuovi scrittori stranieri“). Im selben Jahr verfasste er eine Protesterklärung gegen Krieg und Folter in [[Algerien]] und kandidierte bei den sizilianischen Regionalwahlen auf der Liste der Sozialisten ([[Partito Socialista Italiano|PSI]]). Ab 1962 bemühten sich Vittorini und Francesco Leonetti vergeblich um die Gründung einer internationalen Intellektuellenzeitschrift unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gulliver&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Parteitag der [[Partito Radicale]] 1963 wurde Vittorini zum &amp;#039;&amp;#039;presidente&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. protokollarischen Parteivorsitzenden, gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lorenza Ponzone: &amp;#039;&amp;#039;Il Partito radicale nella politica italiana, 1962–1989.&amp;#039;&amp;#039; Schena, Fasano (Brindisi) 1993, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit 1963 schwer erkrankte Vittorini war zuletzt als Herausgeber der Reihe „Nuovo Politecnico“ für Einaudi tätig und starb am 12. Februar 1966 in seiner Mailänder Wohnung. Seine Betrachtungen und Gedanken zur Literatur wurden von D. Isella in dem [[postum]] erschienenen Band &amp;#039;&amp;#039;Le due tensioni&amp;#039;&amp;#039; (1967) zusammengetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ritratto di re Gianpiero&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Piccola borghesia&amp;#039;&amp;#039; (1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il garofano rosso&amp;#039;&amp;#039; (1933/1934; dt. &amp;#039;&amp;#039;Die rote Nelke&amp;#039;&amp;#039;, 1951)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nei Morlacchi. Viaggio in Sardegna&amp;#039;&amp;#039; (1936; neu als &amp;#039;&amp;#039;Sardegna come un’infanzia&amp;#039;&amp;#039;, 1952; dt. &amp;#039;&amp;#039;Sardinien&amp;#039;&amp;#039;, 1964; &amp;#039;&amp;#039;Sardinien, ein Land der Kindheit&amp;#039;&amp;#039;, 1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conversazione in Sicilia&amp;#039;&amp;#039; (1938/1939; dt. &amp;#039;&amp;#039;Tränen im Wein&amp;#039;&amp;#039;, 1943; &amp;#039;&amp;#039;Gespräch in Sizilien&amp;#039;&amp;#039;, 1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Americana&amp;#039;&amp;#039; (1941/1942, Anthologie; neu 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Uomini e no&amp;#039;&amp;#039; (1945; dt. &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch N2&amp;#039;&amp;#039;, 1946; &amp;#039;&amp;#039;Dennoch Menschen&amp;#039;&amp;#039;, 1963; &amp;#039;&amp;#039;Die Toten wissen Antwort&amp;#039;&amp;#039;, 1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il Sempione strizza l’occhio al Frejus&amp;#039;&amp;#039; (1947; dt. &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des Elefanten&amp;#039;&amp;#039;, 1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le donne di Messina&amp;#039;&amp;#039; (1949; neu 1964; dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen von Messina&amp;#039;&amp;#039;, 1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La garibaldina&amp;#039;&amp;#039; (1950; dt. &amp;#039;&amp;#039;Die Garibaldina&amp;#039;&amp;#039;, 1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erica e i suoi fratelli&amp;#039;&amp;#039; (1956; dt. &amp;#039;&amp;#039;Erica und ihre Geschwister&amp;#039;&amp;#039;, 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diario in pubblico&amp;#039;&amp;#039; (1957; dt. &amp;#039;&amp;#039;Offenes Tagebuch 1929 bis 1959&amp;#039;&amp;#039;, 1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le due tensioni&amp;#039;&amp;#039; (1967)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le città del mondo&amp;#039;&amp;#039; (1969)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1963: Der korsische Sohn (&amp;#039;&amp;#039;Jusqu’au bout du monde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1999: Sicilia!&lt;br /&gt;
* 2000: Arbeiter, Bauern (&amp;#039;&amp;#039;Operai, contadini&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde zum 30. Todestag Vittorinis ihm zu Ehren der Literaturpreis [[Premio Vittorini]] ins Leben gerufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Storia_premio&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.associazionevittoriniquasimodo.it/premio-vittorini/ |titel=Il Premio Vittorini |werk= |hrsg=Associazione Vittorini Quasimodo |sprache=it |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11876876X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0900157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11876876X|LCCN=n79060053|VIAF=27072824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vittorini, Elio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Italienische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Syrakus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Resistenzakämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Partito Radicale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vittorini, Elio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abulfede&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Syrakus]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mailand]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MichaelSchoenitzer</name></author>
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