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	<title>Elio Di Rupo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:50:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wassermaus am 18. Dezember 2025 um 13:42 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T13:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:EU2024BE 240618 GAC Cohesion Council European Convention Center JNZT 0008 (53799534193) (cropped).jpg|mini|Elio Di Rupo (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Accession Treaty 2011 Elio Di Rupo signature.svg|rahmenlos|rechts|klasse=skin-invert-image|Unterschrift von Elio Di Rupo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elio Di Rupo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1951]] in [[Morlanwelz]]) ist ein [[Belgien|belgischer]] Politiker der [[Parti Socialiste (Belgien)|Parti Socialiste]] (PS). Von Dezember 2011 bis Oktober 2014 war er [[Liste der belgischen Premierminister|Premierminister]] ([[Regierung Di Rupo]]) des Königreichs Belgien. Der Sohn [[Italien|italienischer]] Einwanderer und langjährige Parlamentarier war Minister in der Föderalregierung und hatte dreimal das Amt des Ministerpräsidenten der [[Wallonische Region|Wallonischen Region]] inne – zuletzt vom 13. September 2019 bis zum 15. Juli [[Wallonische Parlamentswahl 2024|2024]], mit der Vereidigung des Kabinetts [[Regierung Dolimont|Dolimont]]. Er war von 2001 bis 2018 Bürgermeister von [[Mons]] und war von 1999 bis 2019 Vorsitzender der PS. Er war von 1989 bis 1991 und ist seit 2024 erneut Mitglied des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlaments]]. Elio Di Rupo, in Belgien bekannt für seinen [[Querbinder]], trägt den Ehrentitel „[[Staatsminister (Belgien)|Staatsminister]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Di Rupo ist eines von sieben Kindern einer [[italien]]ischen [[Gastarbeiter]]familie, die 1947 in Belgien ansässig wurde; sein Vater starb früh bei einem Verkehrsunfall. Aufgrund der familiären Armut musste Di Rupos Mutter drei seiner Geschwister in ein Waisenhaus geben. Di Rupo studierte in [[Mons]] und [[Leeds]]. Als Chemiker ist er Inhaber eines [[Doktorgrad]]es der [[Universität Mons|Universität Mons-Hainaut]]. Di Rupo spricht neben seiner italienischen Muttersprache auch Französisch, Englisch und Niederländisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
1982 wurde Di Rupo Gemeinderatsmitglied in [[Mons]]. 1986 wurde er [[Schöffe (Beigeordneter)|Schöffe]] für Gesundheit, urbane Erneuerung und Soziales. Von 1987 bis 1989 war Di Rupo Abgeordneter des [[Arrondissement Mons|Arrondissements Mons]]. Zwischen 1989 und 1991 saß er im Europäischen Parlament.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europarl.europa.eu/meps/de/1294/ELIO_DI+RUPO/history/3#detailedcardmep |titel=Abgeordneten-Datenbank: Elio Di Rupo |werk=Europäisches Parlament |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den belgischen [[Senat (Belgien)|Senat]] wurde er 1991 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1994 war Di Rupo Minister der [[Französische Gemeinschaft Belgiens|Französischen Gemeinschaft]] für das Erziehungswesen und von 1993 bis 1994 außerdem für Medien zuständig. 1994 trat er als Vize-Premierminister und Minister für Kommunikationsdienste und öffentliche Unternehmen in die Föderalregierung ein. Im Anschluss wurde Di Rupo (er blieb Vizepremier) Minister für Wirtschaft und Telekommunikation. 1996 wurde er im Zusammenhang mit der [[Marc Dutroux|Dutroux-Affäre]] vom jungen Olivier Trusgnach beschuldigt, ihn sexuell missbraucht zu haben, als er noch minderjährig war. Vor Gericht erwiesen sich die Vorwürfe jedoch als haltlos, so dass Di Rupo freigesprochen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;« En 1996, il est accusé calomnieusement par un jeune homosexuel, Olivier Trusgnach, de l&amp;#039;avoir abusé sexuellement alors qu&amp;#039;il était mineur. Un jugement a totalement blanchi le politicien. », [http://www.vrtnieuws.net VRT nieuws], consulté le 28 mars 2006. « Di Rupo est blanchi par la Cour de cassation. »&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde Di Rupo als Nachfolger von [[Philippe Busquin]] Präsident der Parti Socialiste. 2019 wurde er nach zwanzig Jahren als Präsident von [[Paul Magnette]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Juli 2010 erhielt Di Rupo von König [[Albert II. (Belgien)|Albert II.]] den Auftrag zur „Präformation“ einer neuen Regierung nach den [[Parlamentswahlen in Belgien 2010|Föderalwahlen vom 13. Juni]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lalibre.be/actu/elections-2010/article/595066/elio-di-rupo-charge-d-une-mission-de-preformation-par-le-roi.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Bemühungen, eine Mehrparteienkoalition zu bilden, scheiterten allerdings, so dass er am 3. September 2010 sein Mandat niederlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/nachrichten/1.856930 &amp;#039;&amp;#039;Elio Di Rupo wirft das Handtuch&amp;#039;&amp;#039;],  [[Vlaamse Radio- en Televisieomroep|Flanderninfo.be]], 4. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den folgenden Monaten stockte die Regierungsbildung, die Staatsreform zur Lösung des [[Flämisch-wallonischer Konflikt|flämisch-frankophonen Konfliktes]] in Belgien machte ebenso wenig Fortschritte. Am 17. Mai 2011 wurde Di Rupo erneut mit der Regierungsbildung beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://brf.be/meinung/presseschau/216135/ |titel=Die Presseschau von Dienstag, dem 17. Mai 2011 - BRF Nachrichten |werk=brf.be |datum=2011-05-17 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Gesprächen über die Staatsreform legte er im Juli auch detaillierte Vorschläge für ein großes Sparpaket für Belgien vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/politik/radikalreform-soll-belgien-retten_aid-13027879 &amp;#039;&amp;#039;Radikalreform soll Belgien retten&amp;#039;&amp;#039;], [[Rheinische Post|RP Online]], 6. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2011 nahm er nach knapp einjähriger Pause wieder direkte Gespräche mit Vertretern anderer im Parlament vertretener Parteien auf, nachdem Verhandlungen mit der flämischen [[Nieuw-Vlaamse Alliantie]] keine Fortschritte gebracht hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Endlich beginnen neue Verhandlungen |url=http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/Politische%2BKrise/110819_Endlich%2BVerhandlungen |wayback=20110830105927   }}&amp;#039;&amp;#039;, [[Vlaamse Radio- en Televisieomroep|Flanderninfo.be]], 19. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. September 2011 einigten sich acht Parteien unter der Federführung von Di Rupos PS auf die [[Sechste Belgische Staatsreform]], die unter anderem die Teilung des umstrittenen [[Wahlkreis Brüssel-Halle-Vilvoorde|Wahlkreises Brüssel-Halle-Vilvoorde]] vorsah.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://brf.be/nachrichten/national/259927/ Historische Einigung am Verhandlungstisch: BHV wird geteilt]&amp;#039;&amp;#039;, [[Belgischer Rundfunk|BRF online]], 15. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue [[Regierung Di Rupo|Regierung]] wurde schließlich am 6. Dezember 2011 ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Europawahl in Belgien 2024|Europawahl 2024]] wurde Rupo erneut ins Europäische Parlament gewählt und wurde Mitglied der Fraktion [[Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament|S&amp;amp;D]]. Er ist in der 10. Legislaturperiode (2024–2029) Mitglied im [[Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten, Menschenrechte, Gemeinsame Sicherheit und Verteidigungspolitik|Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten]] sowie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres]] und im [[Unterausschuss für Sicherheit und Verteidigung]]. Er ist zudem Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu den [[Maghreb]]-Ländern und der [[Union des Arabischen Maghreb]], unter anderem in den Gemischten Parlamentarischen Ausschüssen EU-[[Marokko]], EU-[[Tunesien]] und EU-[[Algerien]] sowie stellvertretendes Mitglied der Delegation in der [[Parlamentarische Versammlung der Union für den Mittelmeerraum|Parlamentarischen Versammlung der Union für den Mittelmeerraum]] und der Delegationen für die Beziehungen zu den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und zu [[Brasilien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europarl.europa.eu/meps/de/1294/ELIO_DI+RUPO/history/10#detailedcardmep |titel=Abgeordneten-Datenbank: Elio Di Rupo, 10, Wahlperiode |werk=Europäisches Parlament |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Di Rupos anfänglich mangelnde [[niederländische Sprache|niederländische Sprachkenntnisse]] waren in der Vergangenheit immer wieder ein Kritikpunkt. Bei seinem Amtsantritt als Ministerpräsident eines Landes mit einem niederländisch&amp;amp;shy;sprachigen Einwohneranteil von circa 60 Prozent versprach Di Rupo deshalb, Sprachunterricht zu nehmen. Sein Niederländischlehrer Bart Brusseleers kommentierte die Fortschritte Di Rupos mit den Worten, dass er noch nie einen solch gelehrigen und wissbegierigen Schüler gehabt habe. Im August 2012 bescheinigte Brusseleers seinem prominenten Schüler sogar die „Zweisprachigkeit“. Dies wird von manchen Beobachtern auf flämischer Seite jedoch bisweilen bezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20120817_037&amp;amp;word=bart+Brusseleers+ &amp;#039;&amp;#039;Leraar Di Rupo beschouwt premier ‘tweetalig’&amp;#039;&amp;#039;] Artikel in [[De Standaard]] vom 17. Aug. 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Kritik geriet Di Rupo im März 2012, als die Polizeigewerkschaft FGÖD-Polizei (VSOA-Politie/SLFP-Police&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der VSOA-Politie/SLFP-Police/FGÖD-Polizei {{Webarchiv|url=http://www.vsoa.eu/groepen/politie |wayback=20131203083220 |text=vsoa.eu |archiv-bot=2023-12-17 12:41:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) meldete, Di Rupo habe in den ersten zwei Monaten seiner Amtszeit schon 25-mal auf eine Polizeieskorte zurückgegriffen, während sein Vorgänger [[Yves Leterme]] in zwei Jahren Dienstzeit nur zehnmal, sein Vorvorvorgänger [[Guy Verhofstadt]] in acht Jahren Dienstzeit kein einziges Mal darauf zurückgegriffen hatte und dessen Vorgänger [[Jean-Luc Dehaene]] sich nur sehr ungern eskortieren ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lalibre.be/actu/belgique/article/723944/vingt-cinq-escortes-en-deux-mois-pour-di-rupo.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Di Rupo begründete am 13. Februar 1983 das [[Festival international du film d’amour]].&lt;br /&gt;
Seit 2001 lebt Elio Di Rupo [[Coming-out|offen]] [[Homosexualität|homosexuell]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rainbow.at/news/988864240 Rainbow:News]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seiner Ernennung zum belgischen Premierminister ist er der erste männliche und nach der ehemaligen [[Island|isländischen]] Ministerpräsidentin [[Jóhanna Sigurðardóttir]] der zweite offen homosexuelle Regierungschef der Neuzeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.queer.de/detail.php?article_id=15408 |titel=Designierter schwuler Premierminister gibt auf |werk=queer.de |datum=2011-11-22 |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Elio Di Rupo ist Kommandeur des [[Leopoldsorden (Belgien)|Leopoldsordens]]. Seit 2001 trägt er den Ehrentitel „[[Staatsminister (Belgien)|Staatsminister]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über seine politischen Ämter ==&lt;br /&gt;
* 1982 – &amp;#039;&amp;#039;heute&amp;#039;&amp;#039;: Mitglied des Gemeinderates in [[Mons]]&lt;br /&gt;
* 1986 – 1987: [[Schöffe (Beigeordneter)|Schöffe]] in Mons&lt;br /&gt;
* 1987 – 1989: Mitglied der [[Belgische Abgeordnetenkammer|Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
* 1989 – 1991: Mitglied des [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlamentes]]&lt;br /&gt;
* 1991 – 1995: [[Senat (Belgien)|Senator]] (teilweise verhindert)&lt;br /&gt;
* 1992 – 1993: Minister der [[Französische Gemeinschaft Belgiens|Französischen Gemeinschaft]] für das Unterrichtswesen&lt;br /&gt;
* 1993 – 1994: Minister der Französischen Gemeinschaft für das Unterrichtswesen und für Medien&lt;br /&gt;
* 1994 – 1995: Vizepremierminister, Minister für Verkehrswesen und öffentliche Unternehmen in der Regierung [[Regierung Dehaene I|Dehaene I]]&lt;br /&gt;
* 1995 – 2009: Mitglied der föderalen Abgeordnetenkammer (teilweise verhindert)&lt;br /&gt;
* 1995 – 1999: Vizepremierminister, Minister für Wirtschaft, Telekommunikation und Außenhandel in der Regierung [[Regierung Dehaene II|Dehaene II]]&lt;br /&gt;
* 1999 – 2000: Ministerpräsident der [[Wallonische Region|Wallonischen Region]]&lt;br /&gt;
* 2001 – &amp;#039;&amp;#039;heute&amp;#039;&amp;#039;: Bürgermeister von Mons (teilweise verhindert)&lt;br /&gt;
* 2005 – 2007: Ministerpräsident der Wallonischen Region&lt;br /&gt;
* 2009 – 2010: Mitglied des [[Wallonische Region|Wallonischen Parlamentes]]&lt;br /&gt;
* 2010 – &amp;#039;&amp;#039;heute&amp;#039;&amp;#039;: Mitglied der föderalen Abgeordnetenkammer (teilweise verhindert)&lt;br /&gt;
* 2011 – 2014: Premierminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ps.be/Pagetype1/PS/Vos-Elus/Elio-DI-RUPO.aspx Elio Di Rupo auf der Website der Parti Socialiste]&lt;br /&gt;
* {{MdEP|1294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Premierminister von Belgien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ministerpräsidenten der Wallonie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102400578X|LCCN=nb99001197|VIAF=4426085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Di Rupo, Elio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter des Wallonischen Parlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Wallonien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Französische Gemeinschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Mons)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parti Socialiste (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Leopolds II. (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Di Rupo, Elio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Politiker (PS), MdEP und Staatsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Morlanwelz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wassermaus</name></author>
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