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	<title>Elinor Hubert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:21:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elinor_Hubert&amp;diff=151083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Frauenrechtler; Ergänze Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)</title>
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		<updated>2024-03-06T17:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Frauenrechtler&quot; title=&quot;Kategorie:Frauenrechtler&quot;&gt;Kategorie:Frauenrechtler&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Frauenrechtler_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Elinor Hubert.jpg|mini|Das Grab von Elinor Hubert und ihrem Ehemann, dem Gynäkologen Rudolf Hubert, auf dem [[Stadtfriedhof Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elinor Hubert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Höhnen (* [[11. Mai]] [[1900]] in [[Breslau]]; † [[25. Januar]] [[1973]] in [[Köln]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] Ärztin und [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Sie war von 1949 bis 1969 Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Elinor Höhnen war die Tochter des Verwaltungsjuristen und späteren Regierungspräsidenten der Regierungsbezirke [[Regierungsbezirk Stettin|Stettin]] und [[Regierungsbezirk Hildesheim|Hildesheim]] [[Leopold Höhnen]]. Sie besuchte zunächst das [[Höhere Töchterschule|Lyzeum]] in [[Olsztyn|Allenstein]] und anschließend die &amp;#039;&amp;#039;Oberstudienanstalt für Mädchen&amp;#039;&amp;#039; in Breslau, wo sie 1919 ihr Abitur ablegte. Von 1921 bis 1926 studierte sie Medizin an der [[Universität Greifswald]] und erhielt 1927 die [[Approbationsordnung|Approbation]] als Ärztin. Sie arbeitete als praktische Ärztin in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 heiratete sie den Mediziner und späteren Universitätsprofessor Rudolf Hubert. Sie hatten zwei Töchter. 1933 wurde ihr Mann von der Universität Greifswald entlassen, konnte aber bis zur endgültigen Entlassung auf Grund der Fürsprache seiner Studenten noch bis 1935 weiterlehren. Schließlich erhielt er an der Universität Kassel eine außerplanmäßige Professur und operierte nebenher im Rot-Kreuz-Krankenhaus. Rudolf Hubert wurde sofort zu Kriegsbeginn 1939 eingezogen. 1940 erhielt er eine Stelle als Chefarzt der Gynäkologischen Abteilung in [[Brandenburg an der Havel]] und die Familie zog dorthin um. Rudolf Hubert verstarb jedoch 1942 an einem Herzinfarkt. Pläne, den Facharzt zu machen, gab Elinor Hubert deshalb auf. Sie hospitierte jedoch an der Charité in Berlin, um sich mit den aufgefrischten Kenntnissen 1943 als Ärztin in Brandenburg niederzulassen. 1944 wurde sie in Göttingen zum Dr. med. promoviert. Während sich 1945 die Luftangriffe auf Berlin verstärkten, brachte sie Flüchtlinge in ihrem Haus unter und versorgte sie aus dem Garten, bis auch Haus und Garten bombardiert wurden. Sie zog mit den Töchtern ins Krankenhaus um und übernahm die Leitung der Inneren Abteilung des Krankenhauses. Ihre Töchter arbeiteten als Schwesternhelferinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisela Notz |Titel=Sie war der Arzt und Gesundheitsexperte der Fraktion |Sammelwerk=Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung |Band=2 |Datum=2007 |Seiten=83–93 |Online=https://library.fes.de/jbzg/2007/gisela_notz.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Kapitulation 1945 zog sie mit ihren Töchtern nach Göttingen in die Wohnung ihrer Mutter und richtete dort in einem Zimmer eine Arztpraxis ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000011045|Hubert, Elinor|2023-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
1930 trat Elinor Hubert mit ihrem Mann der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] (DVP) bei. Nachdem aber die DVP immer mehr nationalsozialistisches Gedankengut übernommen hatte, traten sie wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elinor Hubert, die sich am 1. Dezember 1945 der SPD angeschlossen hatte, war 1947/48 Mitglied des [[Zonenbeirat]]es. Von 1947 bis 1950 gehörte sie dem Rat der Stadt Göttingen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nebenher studierte sie bis 1948 Rechtswissenschaften, ohne das Studium mit einer Prüfung abzuschließen. Sie gehörte dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] seit dessen erster Wahl [[Bundestagswahl 1949|1949]] bis 1969 an und war dort gesundheitspolitische Sprecherin der [[SPD-Fraktion]] und seit 1965 Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheitswesen. Außerdem gehörte sie dem Rechtsausschuss an, der sich mit der [[Große Strafrechtsreform|Großen Strafrechtsreform]] befasste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1957 war sie als gesundheitspolitische Sprecherin Mitglied der Beratenden Versammlung des [[Europarat]]es und der [[Westeuropäische Union|Westeuropäischen Union]] (WEU). Parallel zu ihrem parteipolitischen Engagement war Hubert in der Frauenbewegung aktiv. Sie wurde Gründungsmitglied der Göttinger Ortsgruppe des [[Deutscher Frauenring|Deutschen Frauenrings]] und deren erste Vorsitzende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1965 erhielt sie die [[Paracelsus-Medaille]] der deutschen Ärzteschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1965 wurde ihr das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Deutsche Ordensbuch. Die Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland |Verlag=Friedrich W. Borchert |Ort=Düsseldorf |Datum=1967 |OCLC=951111658 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Zur Differentialdiagnose zwischen Ovarialtumoren und extragenitalen Tumoren des Abdomen |TitelErg=Dissertation |Datum=1944 |DNB=570721504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluß der öffentlichen Meinung auf die Beziehungen der Völker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/1959.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Recht auf gesundes Leben. Schattenseiten des technischen Fortschritts |Sammelwerk=Sozialdemokratischer Pressedienst |Datum=1959-12-11 |Seiten=4-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 129f.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Notz]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Mannschaft. Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2003, S. 225–243 ISBN 3-8012-4131-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisela Notz |Titel=Sie war der Arzt und Gesundheitsexperte der Fraktion |Sammelwerk=Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung |Band=2 |Datum=2007 |Seiten=83-93}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011045|Elinor Hubert||Internationales Biographisches Archiv 27/1965 vom 28. Juni 1965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125708912|VIAF=15740825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hubert, Elinor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeinmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zonenbeirates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hubert, Elinor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Höhnen, Elinor (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Januar 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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