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	<title>Elina Duni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Albatros 58: /* Diskographie */ Ergänzung</title>
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		<updated>2026-04-25T15:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Diskographie: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Elina Duni &amp;amp; Rob Luft 11.jpg|mini|Elina Duni auf dem [[INNtöne Jazzfestival]] 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elina Duni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1981]] in [[Tirana]]) ist eine [[Albanien|albanisch]]-[[schweiz]]erische [[Jazz]][[Gesang|sängerin]]. Mit ihrem Quartett interpretiert sie Volkslieder vom [[Balkanhalbinsel|Balkan]] mit den Stilmitteln des modernen Jazz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Tochter von zwei Künstlern – der Schriftstellerin [[Bessa Myftiu]] und des aus dem [[Albanien|südalbanischen]] Dorf [[Dhërmi]] stammenden Regisseurs [[Spiro Duni]] – stand Elina im [[Sozialistische Volksrepublik Albanien|kommunistischen Albanien]] bereits mit fünf Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. Das Kind lernte [[Geige]] und hatte Auftritte in Rundfunk und Fernsehen. Die Eltern liessen sich scheiden, und 1991 übersiedelte Elina mit ihrer Mutter in die Schweiz. Sie lebte für zehn Monate in [[Luzern]], danach in [[Genf]], wo sie im Klavierspiel am [[Conservatoire de musique de Genève]] ausgebildet wurde; am [[Collège de Saussure]] entdeckte sie den Jazz. Nach dem Schulabschluss im Jahr 2000 beteiligte sie sich an mehreren Film-, Theater- und Jazzprojekten in Albanien und in der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2008 studierte Duni Gesang und Komposition an der [[Hochschule der Künste Bern]]. In dieser Zeit gründete sich auch das &amp;#039;&amp;#039;Elina Duni Quartet&amp;#039;&amp;#039; bestehend aus [[Colin Vallon]] (Klavier), [[Bänz Oester]] (Bass) und [[Norbert Pfammatter]] (Schlagzeug). Vallon hatte sie dazu bewegt, Lieder aus ihrer Heimat zu spielen –&amp;amp;nbsp;die ihr aber aus der Kindheit kaum vertraut waren, da die Eltern die vom kommunistischen System propagierte Volksmusik verachteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;sf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt wird die Musik des Quartetts – bei dem seit 2012 Patrice Moret Bass spielt – von Dunis Gesang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2008 veröffentlichte die Band die erste CD und tourte durch halb Europa. Sie spielten auch beim [[Jazz Festival Willisau]] sowie beim [[Grenoble Jazz Festival]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Die dritte CD des Quartetts &amp;#039;&amp;#039;Matanë Malit&amp;#039;&amp;#039;, die 2012 erschien, wurde vom Plattenlabel [[ECM Records|ECM]] produziert, ebenso die 2015 erschienene CD &amp;#039;&amp;#039;Dallëndyshe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ecmrecords.com/artists/1435047809/elina-duni |titel=Elina Duni |werk=ECM Records |abruf=2016-02-01 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 erschien im Kosovo und in Albanien Dunis Soloalbum &amp;#039;&amp;#039;Muza e Zezë&amp;#039;&amp;#039; („die schwarze Muse“), auf dem sie sich als Singer-Songwriter vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben beteiligt sich Duni auch bei anderen Bands. Mit der albanischen Elektro-Avantgarde-Pop-Band [[Retrovizorja]] entstand die CD &amp;#039;&amp;#039;Lakuriq&amp;#039;&amp;#039;, und Duni ist als Gast auf [[André Manoukian]]s &amp;#039;&amp;#039;Melanchology&amp;#039;&amp;#039; zu hören. Weiter realisiert sie verschiedene Soloprojekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2&amp;quot; /&amp;gt; Auf ihrem Soloalbum &amp;#039;&amp;#039;Partir&amp;#039;&amp;#039; aus 2018 singt sie in neun verschiedenen Sprachen, darunter [[Schwyzerdütsch]], Italienisch und Albanisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bandprojekt &amp;#039;&amp;#039;Aksham&amp;#039;&amp;#039; verwirklichte sie seit 2018 in Quintettbesetzung eine Konvergenz von temperiertem Jazz und Dichtung. Gesungen wird auf Englisch und Französisch. Die dichterischen Texte stammen von [[James Joyce]], [[Paul Verlaine]] und ihr selbst. Ein erstes gleichnamig getiteltes Album kam 2019 auf Nome heraus. Die Kompositionen sind teils von der ganzen Band erarbeitet, stammen meist von Duni, Pianist [[Marc Perrenoud]] oder Trompeter [[David Enhco]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://elinaduni.com/aksham/?lang=de Aksham Projekt], abgerufen am 2. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Auftritt mit dem Albummaterial wurde auf dem [[Cully Jazz Festival]] mitgeschnitten und vom [[Deutschlandfunk Kultur]] am 2. September 2019 gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duni lebte lange in [[Zürich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2&amp;quot; /&amp;gt; Heute wohnt sie zusammen mit ihrem Lebensgefährten, dem britischen Jazzgitarristen [[Rob Luft]], in London. Sie tritt mit ihm im Duo oder in grösseren Besetzungen (etwa mit [[Corrie Dick]]) auf. Das Paar begegnete sich 2017 beim [[Montreux Jazz Festival]], wo Luft 2016 den Gitarren-Wettbewerb gewonnen hatte und Duni für die verhinderte [[Patti Austin]] einsprang.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle|url=https://www.deutschlandfunk.de/elina-duni-rob-luft-lieder-von-melancholie-und-lebenslust.2889.de.html?dram:article_id=492166 |titel=Lieder von Melancholie und Lebenslust |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2021-03-09 |abruf=2021-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elina Duni live.jpg|mini|Konzert in [[Wil SG|Wil]] mit [[Patrice Moret]] im Hintergrund (2011)]]&lt;br /&gt;
Duni erhielt 2005 den Sonderpreis der Jury in Tirana für die CD &amp;#039;&amp;#039;Lakuriq&amp;#039;&amp;#039; mit der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Retrovizorja&amp;#039;&amp;#039;. 2007 war sie Trägerin des Friedl Wald-Stipendiums. Im Folgejahr wurde sie von der Musikkommission des Kantons Bern mit dem &amp;#039;&amp;#039;Coup de cœur&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet; auch erhielt sie ein Stipendium der Hochschule der Künste Bern für den &amp;#039;&amp;#039;Best-Berufseinstieg&amp;#039;&amp;#039; (2008). Ihr Quartett wurde für die &amp;#039;&amp;#039;prioritäre Jazzförderung&amp;#039;&amp;#039; der [[Pro Helvetia]] 2010–2012 ausgewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; 2012 war sie die Preisträgerin des 15.&amp;amp;nbsp;Essener &amp;#039;&amp;#039;Jazz Pott&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/elina-duni-erhaelt-den-15-essener-jazz-pott-preisverleihung-und-konzert-am-18-oktobe |titel=Elina Duni erhält den 15.&amp;amp;nbsp;Essener „Jazz Pott“ – Preisverleihung und Konzert am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober im Grillo-Theater |werk=NMZ Kulturinformationszentrum |datum=2012-09-17 |abruf=2014-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album &amp;#039;&amp;#039;Partir&amp;#039;&amp;#039; gewann in Brüssel den &amp;#039;&amp;#039;Klara Award&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie «Bestes internationales Album 2018».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://klara.be/tag/elina-duni |wayback=20190528151224 |text=Beste internationale CD World: Partir - Elina Duni |archiv-bot=2023-12-17 12:33:36 InternetArchiveBot }}, klara.be, abgerufen am 28. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Album &amp;#039;&amp;#039;Lost Ships&amp;#039;&amp;#039; wurde im [[NDR]] als «Album der Woche» ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Sarah Seidel |url=https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/jazz/Jazz-Album-der-Woche-Lost-Ships,duni108.html |titel= Lost Ships (Album der Woche) |hrsg= NDR |datum=2020-11-27 |abruf=2020-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 erhielt Duni den [[Swiss Jazz Award]]. Sie wurde geehrt für {{&amp;quot; |Text=ihre Fähigkeit, eine poetische und emotionale musikalische Sprache zu schaffen, die Jazz und die traditionelle Musik ihrer Heimat sensibel miteinander verbindet |Autor=Swiss Jazz Award |Sprache=de-CH}}. Damit habe sie die {{&amp;quot; |Text=die Sprache des Jazz erneuert |Sprache=de-CH}} und viele junge Musiker inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jazzascona.ch/de/der-swiss-jazz-award-2025-geht-an-elina-duni/ |titel=Der Swiss Jazz Award 2025 geht an Elina Duni |werk=Associazione JazzAscona |datum=2025-04 |sprache=de |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Doch selten berührt das Ohr eine Musik wie Baresha, wie die Lieder der unbekannten Elina Duni, die auf ihrem ersten Album albanische, griechische und bulgarische Songs in Jazz verwandelt, ohne sie und sich unter Wert zu verkaufen.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Überhaupt ist es frappierend, wie selbstverständlich hier zwei Welten zueinander finden, weitab von klischeehaftem Balkanjazz.&lt;br /&gt;
 |Autor=Klaus von Seckendorff&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Jazzthetik]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;je&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein Statement für kulturellen Reichtum und gegen Nationalismus.&lt;br /&gt;
 |Autor=Martina Läubli&lt;br /&gt;
 |Quelle=NZZ&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Partir&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|49|06.05.2018|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Lost Ships&lt;br /&gt;
    |{{Charts|CH|43|22.11.2020|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://hitparade.ch/search.asp?cat=a&amp;amp;from=&amp;amp;to=&amp;amp;search=Elina+Duni Charts CH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lakuriq&amp;#039;&amp;#039; (2004 mit Retrovizroja)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baresha&amp;#039;&amp;#039; (2008, Meta Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lume Lume&amp;#039;&amp;#039; (2010, Meta Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I kaltër&amp;#039;&amp;#039; (2010 mit Retrovizroja)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Matanë Malit&amp;#039;&amp;#039; (2012, [[ECM Records|ECM]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allaboutjazz.com/matane-malit-elina-duni-ecm-records-review-by-john-kelman.php Besprechung (AllAboutJazz)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muza e Zezë&amp;#039;&amp;#039; (2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dallëndyshe&amp;#039;&amp;#039; (2015, ECM)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partir&amp;#039;&amp;#039; (ECM, 2018)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aksham&amp;#039;&amp;#039; (Nome, 2019; mit [[David Enhco]] - tp, [[Marc Perrenoud]] - p, Florent Nisse - b, Fred Pasqua - dr)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lost Ships&amp;#039;&amp;#039; (2020, ECM; mit Rob Luft, [[Fred Thomas]], [[Matthieu Michel]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Time to Remember&amp;#039;&amp;#039; (2023, ECM; mit Rob Luft, Fred Thomas, Matthieu Michel)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Paersch |url=https://www.jazzthing.de/review/elina-duni-a-time-to-remember/ |titel=Elina Duni A Time to Remember (ECM) |werk=[[Jazz thing]] 149 |datum=2023 |abruf=2023-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reaching for the Moon&amp;#039;&amp;#039; (2026, ECM; mit Rob Luft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elinaduni.com/ Offizielle Webpräsenz]&lt;br /&gt;
* NZZ: [https://www.nzz.ch/feuilleton/jazzsaengerin-elina-duni-lieder-aus-dem-dazwischen-ld.153646 Lieder aus dem Dazwischen]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/saengerin-elina-duni-leise-abschiede.2886.de.html?dram:article_id=456365 Sängerin Elina Duni: Leise Abschiede (DLF)]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.elinaduni.com/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=elinaduni&amp;amp;page_id=bio2&amp;amp;lang_iso639=de |titel=Bio |werk=elinaduni.com |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222005657/http://www.elinaduni.com/logicio/pmws/indexDOM.php?client_id=elinaduni&amp;amp;page_id=bio2&amp;amp;lang_iso639=de |archiv-datum=2014-02-22 |abruf=2011-02-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ueli Bernays |Titel=Die fröhliche Traurigkeit |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Nummer=50 |Datum=2010-03-02 |Seiten=19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Martina Läubli |Titel=Jazzsängerin Elina Duni: Lieder aus dem Dazwischen |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Nummer=72 |Datum=2017-03-27 |Seiten=29 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/jazzsaengerin-elina-duni-lieder-aus-dem-dazwischen-ld.153646 |Abruf=2017-03-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ta&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ane Hebeisen |Titel=Sie bringt Folklore vom Balkan richtig zum Grooven |Sammelwerk=[[Tages-Anzeiger]] |Datum=2010-02-19 |Seiten=33}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Christian Hubschmid |Titel=Schwarzer Humor und paradoxe Poesie |Sammelwerk=SonntagsZeitung |Datum=2010-02-07 |Seiten=41}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Pai Seiler |Titel=Lieder aus der Heimat und dem Herzen |Sammelwerk=Schweizer Familie |Nummer=11 |Datum=2010 |Seiten=16-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/2008/18/Poesie_ohne_Heimat |titel=Poesie ohne Heimat |werk=Die Zeit |abruf=2011-02-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150403180028/http://www.zeit.de/2008/18/Poesie_ohne_Heimat |archiv-datum=2015-04-03 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-03 05:43:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;je&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Klaus von Seckendorff |url=http://www.jazzthetik.de/archiv/onlinearchiv/19-tonspuren/412-tonspuren-mrzapril-2010 |titel=Tonspuren März + April 2010 |titelerg=Elina Duni Quartet |werk=Jazzthetik |datum=2010 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160201100649/http://www.jazzthetik.de/archiv/onlinearchiv/19-tonspuren/412-tonspuren-mrzapril-2010 |archiv-datum=2016-02-01 |abruf=2016-02-01 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1028551797|LCCN=no/2013/8162|VIAF=121620324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duni, Elina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Songwriter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duni, Elina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=albanisch-schweizerische Jazzsängerin, Songautorin und Komponistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1981&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tirana]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albatros 58</name></author>
	</entry>
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