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	<title>Elgg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elgg&amp;diff=256580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
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		<updated>2026-01-12T18:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine Gemeinde im Schweizer Kanton Zürich. Zu weiteren Bedeutungen des Wortes siehe [[Elgg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Elgg 2018.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Elgg COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Winterthur (Bezirk)|Winterthur]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Winterthur&lt;br /&gt;
| BFS = 0294&lt;br /&gt;
| BILD = Elgg Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| PLZ = 8353 Elgg&amp;lt;br /&amp;gt;8354 [[Dickbuch]]&amp;lt;br /&amp;gt;8354 [[Hofstetten ZH]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.500556&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.868884&lt;br /&gt;
| HÖHE = 530&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 24.38&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 3697&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = Ruth Büchi-Vögeli ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.elgg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elgg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[zürichdeutsch]] {{IPA|[elkː]}}) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[schweiz]]erischen [[Kanton Zürich]]. Sie gehört zum [[Bezirk Winterthur]]. Elgg ist eines der sechs historischen Zürcher [[Liste der Städte in der Schweiz#Städte mit weniger als 10&amp;#039;000 Einwohnern|Landstädtchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot ein silberner Balken, begleitet von drei schwarzen, goldgezungten Bärenköpfen mit goldenen Halsbändern (2, 1)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Elgg-Inlandflüge-LBS MH01-002610.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] von 1920]]&lt;br /&gt;
Das 1388 erstmals nachgewiesene Gemeindewappen ist eines der ältesten im Kanton. Lediglich die Wappen von [[Winterthur]] (1276), [[Grüningen ZH|Grüningen]] (1370), [[Rheinau ZH|Rheinau]] (1374) und [[Zürich]] (1384) sind älter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landbote.newsnetz.ch/region/winterthur/wie-die-gemeinde-zu-ihrem-wappen-kam/story/22152962 |titel=Wie die Gemeinde zu ihrem Wappen kam |werk=[[Der Landbote]] |datum=2017-06-22 |abruf=2018-09-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180921190940/http://www.landbote.newsnetz.ch/region/winterthur/wie-die-gemeinde-zu-ihrem-wappen-kam/story/22152962 |archiv-datum=2018-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Elgg liegt im oberen [[Eulach]]tal, ungefähr zwölf Kilometer östlich von [[Winterthur]], unmittelbar an der Grenze zum [[Kanton Thurgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor Christi Geburt weisen archäologische Funde bei Quartier-Erschliessungsarbeiten auf der Breiti: 2 [[Bronzezeit|spätbronzezeitliche]] Urnengräber ohne Beigaben und 6 [[latènezeit]]liche, birnenförmige Gräber, 2 davon mit Kindern und zum Teil mit Steinen ausgelegten Grabsohlen. Die Gräber hatten exakte Ost-West-Ausrichtung und waren zusätzlich in einer 120&amp;amp;nbsp;× 110&amp;amp;nbsp;cm messenden Grube angelegt. Als Beigaben fanden sich eher ärmliche, z.&amp;amp;nbsp;T. vorgängig zerschlagene Keramikgefässe. Bei den Überresten einer weiblichen Toten fand sich eine einzige [[Potinmünze]]. Bei den Fundfragmenten unter den Belegen der [[Feuerbestattung|Brandbestattungen]] waren auch metallene Trachtenbestandteile.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Mäder, Christian Winkel |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich, Kantonsarchäologie |Titel=Elgg-Breiti: Brandstellen, Gruben, Gräber der Spätbronzezeit; Graben, Gräber der Latènezeit |Reihe=Berichte der Kantonsarchäologie Zürich |NummerReihe=15 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=2000 |ISBN=3-905647-28-1 |Seiten=15–16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name «Elgg»&amp;lt;ref&amp;gt;in [[David Herrliberger|Herrlibergers]] Eidgenössischer Topographie «Ellg»&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde erstmals im Jahre 760 schriftlich als &amp;#039;&amp;#039;Ailaghoga&amp;#039;&amp;#039; (761/67: &amp;#039;&amp;#039;Ailihccaugia&amp;#039;&amp;#039;) in der Urkunde einer Schenkung an das [[Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche – auch zur ungelösten Namendeutung – &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]],&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld 2005, S. 318&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1371 verlieh der Habsburger [[Leopold III. (Habsburg)|Herzog Leopold&amp;amp;nbsp;III.]] dem Ort das Stadtrecht. 1442 kaufte Herdegen von Hinwil Schloss und Herrschaft Elgg; dessen Familie bestimmte während der folgenden 130 Jahre die Geschicke der Gemeinde, wobei den Bürgern gewisse Rechte wie die Wahl von drei Ratsherren zugestanden wurden. Im Jahre 1512 erhielt die Herrschaft von Papst [[Julius II.]] eigens ein wertvolles «[[Juliusbanner]]» für die 1508–1510 im «[[Pavierzug|Grossen Pavierzug]]» geleisteten Dienste zur Vertreibung der Franzosen.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hecht: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusbanner des zugewandten Ortes Rottweil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund: Mitteilungen des Historischen Vereins Zentralschweiz.&amp;#039;&amp;#039; 126/7, 1973/4, [[doi:10.5169/seals-118647]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen weiteren Besitzerwechseln kaufte 1712 Generalmajor Hans Felix Werdmüller vom damaligen Besitzer Herkules von Salis-Marschlins die Gerichtsherrschaft Elgg. Die Familie [[Werdmüller (Familie)|Werdmüller]] besitzt das [[Schloss Elgg]] – seit 1715 als Fideikommiss der «Werdmüller von Elgg» – heute noch. Im Zuge der [[Helvetische Revolution|Helvetischen Revolution]] 1798 verzichteten die Werdmüllers auf sämtliche gerichtsherrschaftlichen Rechte, und Elgg gehört seither zum Kanton Zürich. In der damaligen [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] wurde Elgg als eine sogenannte [[Gemeindedualismus|Munizipalgemeinde]], bestehend aus der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] Elgg und der [[Zivilgemeinde (Kanton Zürich)|Zivilgemeinde]] Elgg, konstituiert. Nach mehreren Anläufen wurde 1990 die Zivilgemeinde abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 zerstörte ein Grossbrand das halbe Städtchen (42 Wohnhäuser, 47 Ökonomiegebäude etc.), welches anschliessend wieder aufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Der ganze Abschnitt nach Markus Stromer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landstädtchens Elgg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 2017 entschieden die Stimmbürger in [[Hofstetten ZH|Hofstetten]] und Elgg, dass die bisher eigenständige politische Gemeinde Hofstetten ab 2018 Teil der Gemeinde Elgg wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reto Flury |titel=Elgg schluckt Hofstetten |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2017-01-15 |url=https://www.nzz.ch/zuerich/aktuell/gemeindefusionen-elgg-schluckt-hofstetten-ld.139896 |abruf=2017-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Elgg Grenzstein 1781 01.JPG|mini|hochkant|Grenzstein mit [[Hofstetten ZH|Hofstetten]] 1781]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen], danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=294 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Elgg. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634 || 1018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1792 || 2103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1836 || 1038&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 1182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 1420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 2184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 4690&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 4951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 5069&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]], die [[Exekutive]] der Gemeinde, setzt sich aus 4 Vertretern und 3 Vertreterinnen der folgenden Parteien zusammen (Stand 2023): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (darunter [[Gemeindepräsident]]in Ruth Büchi-Vögeli): 3, Lokalpartei «soso.elgg»: 1, [[FDP Schweiz|FDP]]: 1, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]: 1, Handwerker- und Gewerbeverein Elgg (HGV): 1.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elgg.ch/behoerden/2660 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Elgg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wähleranteile an den Parlamentswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Elgg: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 35,36 % (−1,51), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,77 % (+1,12), [[Grünliberale Partei|glp]] 14,73 % (+1,15), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 8,35 % (−2,94), [[Die Mitte|Mitte]] 7,86 % (+2,89), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 6,96 % (−3,32), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,30 % (−1,49), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,99 (−0,26).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der Großen Kreisstadt [[Aue-Bad Schlema]] im sächsischen Erzgebirge besteht eine Städtepartnerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung der Stadtverwaltung Aue-Bad Schlema, 31. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Elgg wird im Stundentakt durch die {{S-Bahn Zürich|S35|x|x}}der [[S-Bahn Zürich]], welche von der [[Thurbo|Thurbo-Regionalbahn]] betrieben wird, bedient. Seit Dezember 2018 bedient neu auch im Stundentakt, im Rahmen der 4. Teilergänzungen der [[S-Bahn Zürich|Zürcher S-Bahn]], die Linie {{S-Bahn Zürich|S12|x|x}} und im Nachtnetz am Wochenende die {{S-Bahn Zürich|SN21|x|x}} den Bahnhof Elgg. Ab diesem verkehren mehrere Postautolinien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|680|black|gold|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Elgg – Hofstetten ZH – Schlatt ZH – Elsau – Winterthur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|681|black|gold|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Elgg, Bahnhof – Elgg, Dorf – Hagenbuch ZH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|682|black|gold|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Elgg – Hofstetten ZH – Oberschlatt – Girenbad &amp;#039;&amp;#039;(fährt nur an Wochenenden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autobahnanschlüsse Matzingen, Oberwinterthur und Attikon an den Autobahnen A1 und A7 sind innert weniger Minuten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
In Elgg gibt es zwei Kirchen:&lt;br /&gt;
* Die [[reformierte Kirche Elgg]], ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;St. Georg&amp;#039;&amp;#039;, wurde von 1508 bis 1514 erbaut und besitzt wegen ihrer Wandmalereien überregionale Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Böhmer: &amp;#039;&amp;#039;Die reformierte Kirche von Elgg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;[[Schweizerische Kunstführer]], Nr.&amp;amp;nbsp;849, Serie&amp;amp;nbsp;85). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 2009, ISBN 978-3-85782-849-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche [[St. Georg (Elgg)|St. Georg]] stammt aus dem Jahr 1982 und besitzt moderne Kunstwerke u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Willi Buck]] (1911–1997), [[Christof Zünd]] (1936–2012) und [[José de Nève]] (1933–2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Elgg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elgg Hintergasse19.JPG|mini|Altes Schützenhaus von 1638, rechts ist der Bogenansatz des einstigen Obertors erhalten, eines der drei Tore der Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der Dorfkern, der vier Hauptgassen mit Riegelhäusern und den Lindenplatz umfasst. Dort steht auch das bedeutendste Bauwerk des Zürcher Landstädtchens, die 2003/2004 renovierte, mit bedeutenden Wandmalereien geschmückte spätgotische Kirche von 1516, deren Anfänge auf das 8./9. Jahrhundert zurückgehen. Das über dem Flecken thronende [[Schloss Elgg]] geht auf eine Burg aus dem 12. Jahrhundert zurück und gehört seit Jahrhunderten der privaten Familienstiftung der «Werdmüller von Elgg».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum in einer der alten [[Kelter|Weintrotten]] am Humberg präsentiert altes Handwerk, das im Städtchen Tradition hatte, wie die Kammmacherei, die Zinngiesserei und den Ofenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Die Einwohner pflegen jedes Jahr am Aschermittwoch den historischen Brauch des «Äschli».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aeschli-elgg.ch/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte. Der Äschli im Laufe der Zeit.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Aschermittwoch-Gesellschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elgg.ch/geschichte/2179 &amp;#039;&amp;#039;Kennen Sie den schönen Elgger-Brauch.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Elgg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ist ein Umzug von schulpflichtigen Knaben in historischen Gewändern, der an die einstigen militärischen [[Musterung]]en erinnert und erstmals Anfang des 16. Jahrhunderts gefeiert wurde. Ähnliche Bräuche, genannt &amp;#039;&amp;#039;Umezug&amp;#039;&amp;#039;, leben noch im Zürcher Oberland in den Gemeinden Fischenthal und Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wald-zh.ch/brauchtum/6907 |titel=Knabenumezüge |hrsg=Website der Gemeinde Wald ZH |abruf=2022-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls seit Jahrhunderten wird jährlich Anfang Sommer der sogenannte «Waldumgang» durchgeführt. Jeweils am Freitag vor dem 6.&amp;amp;nbsp;Dezember findet der alljährliche Klausmarkt statt. Von April bis Anfang Dezember ist jeden Samstag Markttag mit Frischprodukten, welche zum grössten Teil aus Elgg und der Umgebung stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der 1922 gegründete FC Elgg spielte in den Saisons 1995–1997 in der 2. Liga (damals vierthöchste Schweizer Liga). Seit der Saison 2015 spielt die 1. Mannschaft in der 3. Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den höheren Ligen ist hingegen der [[Faustball]]verein [[Faustball Elgg|FB Elgg]] bzw. seit 2010 die Spielgemeinschaft «Elgg-Ettenhausen» unterwegs, die in der Nationalliga A spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unihockeyclub Elgg (UHC Elgg) spielt derzeit (2023) in der 1. Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es im Dorf einen Turnverein, einen Damenturnverein, einen Tennisclub, einen Reitverein, einen Schützenverein, einen Unihockeyclub und weitere Sportvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schweizer-Sidler]] (1815–1894), klassischer Philologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Spiller]] (1823–1894), Richter und liberal-konservativer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jacqueline Fehr]] (1963), National- und Regierungsrätin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|144|&amp;#039;&amp;#039;Elgg&amp;#039;&amp;#039;|Autor= Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
* Kaspar Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt, Herrschaft und Gemeinde Elgg.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei H. Büche, Elgg 1895.&lt;br /&gt;
* Ulrich Beringer: &amp;#039;&amp;#039;Der grosse Brand von Elgg am 9. Juli 1876. Ein Erinnerungsblatt.&amp;#039;&amp;#039; Elgg 1926.&lt;br /&gt;
* Karl Mietlich: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt, Herrschaft und Gemeinde Elgg.&amp;#039;&amp;#039; Volksverlag, Elgg 1946.&lt;br /&gt;
* [[Werner Schnyder]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Quellen zur Geschichte des Städtchens Elgg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 73, 1953, S. 28–31 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A1953%3A73#39 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Martin Gubler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band VII: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Winterthur. Südlicher Teil. Elgg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 76). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1986, ISBN 978-3-7643-1786-7, S. 282–417 ([https://ekds.ch/library/book:076 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Helmut Jaeckel, Conrad Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Elgger Leben Elgg Erleben.&amp;#039;&amp;#039; Obergass, Winterthur 2006, ISBN 978-3-033-00796-3.&lt;br /&gt;
* Markus Stromer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landstädtchens Elgg.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2010, ISBN 978-3-0340-1053-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elgg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Elgg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5372|Elgg|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=294 Statistische Daten der Gemeinde Elgg]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.are.zh.ch/internet/baudirektion/are/de/archaeologie/archaeologie/Veroeffentlichungen/_jcr_content/contentPar/publication_1288968726969/publicationitems/arch_ologie_in_elgg_/download.spooler.download.1317372494733.pdf/11_Archaelogie_Elgg_Urgeschichte.pdf |wayback=20140808053105 |text=&amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Elgg. Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;}}. Amt für Raumentwicklung, Kanton Zürich (PDF; 422&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.are.zh.ch/internet/baudirektion/are/de/archaeologie/archaeologie/Veroeffentlichungen/_jcr_content/contentPar/publication_1289209804518/publicationitems/von_elgg_nach_zell/download.spooler.download.1317381400599.pdf/31_Elgg_nach_Zell.pdf |wayback=20140808053008 |text=&amp;#039;&amp;#039;Von Elgg nach Zell. Kulturgeschichtliche Wanderung&amp;#039;&amp;#039;}}. Amt für Raumentwicklung, Kanton Zürich (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Elgg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 760]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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