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	<title>Elgendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:27:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elgendorf&amp;diff=2141866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Ortsbezirk */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-06-22T13:23:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsbezirk: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Montabaur&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.4431201&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.7972111&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 257 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 256&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.6&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1271&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1972-04-22&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 56410&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02602&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ElgendorfMontabaur3.jpg|mini|Elgendorf (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elgendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mundartlich „Elschedorf“) ist ein [[Stadtteil]] und ein [[Ortsbezirk]] von [[Montabaur]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Der Ort war früher landwirtschaftlich geprägt, heute ist er ein Wohnort im Sinne einer [[Pendlergemeinde]]. Bis 1972 war Elgendorf eine eigenständige Gemeinde im damaligen [[Unterwesterwaldkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Elgendorf liegt im Norden des [[Westerwald|Westerwälder]] Teils des [[Naturpark Nassau|Naturparks Nassau]] etwa drei Kilometer nordwestlich der Innenstadt von Montabaur. Im Süden von Elgendorf liegt der Montabaurer Stadtteil [[Horressen]], im Norden die Ortsgemeinde [[Dernbach (Westerwald)]]. Westlich von Elgendorf erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Staatsforst Montabaur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und kurtrierische Zeit ===&lt;br /&gt;
Elgendorf liegt im Gebiet des zwischen 930 und 959 erstmals beschriebenen [[Bann (Gebiet)|Bannes]] und [[Kirchspiel]]s Humbach (später Montabaur genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hörle: &amp;#039;&amp;#039;Die westerwälder Termineien, der Zehntbezirk der Kirche zu Montabaur&amp;#039;&amp;#039;, Archiv für Mittelrheinische Kirchengeschichte, 5. Jahrgang 1953, S. 363&amp;amp;nbsp;ff ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/220547 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde unter dem Namen „Elchindorf“ in dem um das Jahr 1220 entstandenen Güterverzeichnis des Erzbistums Trier „[[Liber annalium iurium]]“ erstmals urkundlich erwähnt. Jährlich waren 600 [[Töpferei|irdene]]&amp;amp;nbsp;(?) Schüsseln an den Landesherrn zu liefern, die [[Steinsche Burg|vom Stein]] waren die [[Zehnt]]herren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Hölscher, Coblenz 1865, S. 424 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/30525 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Daniel Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039;, 1843, S. 673 ([http://books.google.de/books?id=V1wyAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Elgendorf&amp;amp;pg=PA673 Online-Ausgabe bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname „Elchindorf“ deutet auf eine erste Ansiedlung in der [[Franken (Volk)|fränkischen]] Zeit hin. Der Name Elchindorf wird gedeutet mit „Siedlung oder Dorf des &amp;#039;&amp;#039;Elchos&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen im Engersgau&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied: Strüder, 1890, S. 24 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/63500 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Verzeichnis aus dem Jahre 1548 bildeten die drei Ortschaften [[Dernbach (Westerwald)|Dernbach]], [[Eschelbach (Montabaur)|Eschelbach]] und Elgendorf (&amp;#039;&amp;#039;Elchendorff&amp;#039;&amp;#039;) eine „Zeche“ (Verwaltungsbezirk) des [[kurtrier]]ischen [[Amt Montabaur (Kurtrier)|Amtes Montabaur]]. Die Verwaltung der „Zeche“ war einem vom Montabaurer [[Amtmann]] eingesetzten [[Heimbürger|Heimburger]] übertragen. Die drei Dörfer hatten zusammen 39 Feuerstätten ([[Hofstelle]]n). Dem Stift [[Florinskirche (Koblenz)|St. Florin]] in [[Koblenz]] waren jährlich sechs [[Malter (Hohlmaß)|Malter]] Hafer abzugeben. Im [[Trierer Feuerbuch von 1563]] werden für Elgendorf (&amp;#039;&amp;#039;Elchendorff&amp;#039;&amp;#039;) fünf Feuerstellen angegeben, es wurden fünf [[Kurtrier|trierische]] und ein [[Haus Nassau|nassauischer]] [[Untertan]]en (Familien) gezählt. 1684 waren es elf Feuerstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis1548&amp;quot;&amp;gt;Melchior Thamm: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Dörfer und Feuerstätten sowie der Renten und Gülten fremder Herren in der Stadt und im Banne Monthabaur, anno domini 1548&amp;#039;&amp;#039;, Montabaur: Sauerborn, 1906, S. 28 ff. ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1874 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1786 hatte Elgendorf 216 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Melchior Thamm: Die Montabaurer Amtsbeschreibung des kurtrierischen Hofrats Damian Linz aus dem Jahre 1786, Montabaur : Sauerborn, 1909, S.&amp;amp;nbsp;9 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/6599 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nassauische und preußische Zeit ===&lt;br /&gt;
Elgendorf gehörte bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zum rechtsrheinischen Teil von [[Kurtrier]], der infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1803 dem Fürstentum [[Nassau-Weilburg]] zugeordnet wurde. Nach der Bildung des [[Rheinbund]]es gehörte Elgendorf von 1806 an zum [[Herzogtum Nassau]]. Unter der nassauischen Verwaltung war Elgendorf dem nassauischen [[Amt Montabaur]] und bis 1815 dem [[Regierungsbezirk Ehrenbreitstein]] danach dem [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Statistik des Herzogtums Nassau aus dem Jahre 1843 hatte die Gemeinde Elgendorf 438 Einwohner, die mit 110 Familien in 60 Häusern lebten. 435 der Einwohner waren katholisch, 3 evangelisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Daniel Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039;, Beyerle, 1843, S. 669 ([http://books.google.de/books?id=4HcAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Elgendorf&amp;amp;pg=PA669 Online-Ausgabe bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde das Herzogtum Nassau von [[Preußen]] annektiert. Die Gemeinde Elgendorf wurde 1867 Teil der preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]] und gehörte zum damals neu gebildeten [[Unterwesterwaldkreis]]. 1946 wurde die Gemeinde Elgendorf Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen [[Kommunalreform]] wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Elgendorf zum 22. April 1972 mit 958 Einwohnern in die Stadt Montabaur eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis2006&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2006|Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ElgendorfMontabaurMariaGeburt1.jpg|mini|Die Kirche Maria Geburt]]&lt;br /&gt;
Elgendorf gehörte immer zur Pfarrei Humbach/Montabaur im [[Erzbistum Trier]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis1548&amp;quot; /&amp;gt; die 1827 dem seinerzeit neu errichteten [[Bistum Limburg]] zugeordnet wurde. 1952 wurde Elgendorf mit Horressen zu einer eigenen Kirchgemeinde mit der Pfarrkirche in Horressen erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1630 wurde in Elgendorf eine erste Kapelle gebaut, 1850 wurde sie erweitert, 1901 niedergelegt und eine neue Kapelle errichtet, die wegen Baufälligkeit 1969 geschlossen wurde. An ihrer Stelle entstand zwischen 1972 und 1974 die heutige Katholische Filialkirche Maria Geburt, die heute zur Pfarrvikarie St. Johannes der Täufer in Horressen gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kath-kirche-montabaur.de/index.php?article_id=15 Pastoraler Raum Montabaur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Bereits aus der kurtrierischen Zeit liegen Nachrichten von einem Schulunterricht in Elgendorf vor, die Kinder des Dorfes wurden zunächst in Privaträumen, später in einem Schulhaus unterrichtet. Zur Zeit der [[Herzogtum Nassau|Nassauischen Regierung]] wurde 1823 ein neues Schulhaus gebaut. 1896 entstand ein neues Schulgebäude. 1922 waren in Elgendorf ein Lehrer und eine Lehrerin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/165215 Westerwald-Adressbuch, 1922, S.&amp;amp;nbsp;129]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehen die Grundschüler des Ortes in die „Waldschule“, die 1967 auf der Grenze zwischen Horressen und Elgendorf errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbezirk ==&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk Elgendorf ist identisch mit der gleichnamigen [[Gemarkung]], die dem früheren Gemeindegebiet von Elgendorf entspricht. Die Interessen des Ortsbezirks werden durch einen [[Ortsbeirat]] und einen [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.montabaur.de/montabaur/de/B%c3%9cRGERSERVICE/Ortsrecht/Satzungen/Hauptsatzung%20mit%2011.%20%C3%84nderung%20Amtsblatt%20und%20Einvernehmen%20BauGB%20(2).pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Montabaur vom 15. Juli 2004, Stand 6. Dezember 2024 |titelerg=§ 3 Ortsbezirke |format=PDF; 159&amp;amp;nbsp;kB |hrsg=Stadt Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen Ortsvorsteher als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M200/OBR/ergebnisse_ortsbezirk_1430404859.html |titel=Wahl der Ortsbeiräte (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, 1430404859 – Montabaur-Elgendorf |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Lorenz wurde 2019 Ortsvorsteher von Elgendorf. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 70,41 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg= siehe Montabaur, Verbandsgemeinde, 16. Ergebniszeile |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Lorenz als einziger Bewerber mit 74,8 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M200/OV/ergebnisse_ortsbezirk_1430404859.html |titel=Wahl der Ortsvorsteher: 9. Juni 2024, Montabaur-Elgendorf |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorgänger Hermann Wolf hatte das Amt über 20 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Montabaur (Pressemitteilung) |url=https://www.blick-aktuell.de/Politik/Neuer-Stadtrat-von-Montabaur-nimmt-seine-Arbeit-auf-406553.html |titel=Neuer Stadtrat von Montabaur nimmt seine Arbeit auf |titelerg=siehe Bild 3 von 4|werk=Blick Aktuell |hrsg=Krupp Verlags GmbH, Sinzig |datum=2019-08-27 |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Siehe auch [[Liste der Kulturdenkmäler in Montabaur]]&lt;br /&gt;
* An der Katholischen Filialkirche Maria Geburt von 1974 ist der Kirchturm vom Vorgängerbau (1901).&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte befinden sich drei unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] aus dem 17. und 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Der 2007 eingerichtete „Elch-Wanderweg“ führt über sechs Kilometer rund um das Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Elgendorf ist über die [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;312 mit der Innenstadt von Montabaur und der im Norden liegenden Ortsgemeinde [[Dernbach (Westerwald)|Dernbach]] verbunden. Die [[Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;126 führt durch das westlich liegende Waldgebiet nach [[Ransbach-Baumbach]] sowie in östlicher Richtung zum Stadtteil [[Eschelbach (Montabaur)|Eschelbach]].&lt;br /&gt;
* Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Elgendorf wurde 1932 gegründet. Die heutige Löschgruppe Elgendorf ist Teil der Stützpunktfeuerwehr Montabaur.&lt;br /&gt;
* Elgendorf verfügt über eine Dorfgemeinschaftshalle sowie über einen Sportplatz (Naturrasen).&lt;br /&gt;
* Der Kindergarten „Löwenzahn“ in Elgendorf steht unter kommunaler Trägerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.montabaur.de/montabaur/de/STADT%20&amp;amp;%20POLITIK/Stadt%20&amp;amp;%20Stadtteile/Elgendorf/ Stadtteil Elgendorf auf den Seiten der Stadt Montabaur]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2356634/pod0uz/ Elgendorf bei Hierzuland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Montabaur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Westerwaldkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Montabaur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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