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	<title>Elfriede Hengstenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfriede Hengstenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1892]] in [[Meran]]; † [[4. Oktober]] [[1992]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Pädagogin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Quellen fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Elfriede-Hengstenberg-Platz (Zehld) Elfriede Hengstenberg.jpg|mini|[[Gedenktafel]] in [[Berlin-Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
Elfriede Hengstenberg wurde als fünftes Kind geboren. Ihr Vater, der Ingenieur Rudolph Hengstenberg, stammte aus einer [[Westfalen|westfälischen]] Theologenfamilie, und ihre Mutter, Mathilde Hengstenberg geborene Weißenborn, war die Tochter eines [[Gotha]]er Bauunternehmers. 1894 folgte als sechstes Kind ihr jüngerer Bruder [[Rudolf Hengstenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Nach der Übergabe des 1877 vom Vater in einem Konkursverfahren gekauften Gas- und Wasserwerkes der Stadt Meran, zog --&amp;gt;Die Familie zog im Jahr 1899 nach Berlin. Rudolph Hengstenberg sen. unterstützte seinen ältesten Sohn Alfried in seinem Versorgungsbetrieb in [[Birkenwerder]], und die Familie baute eine Villa am [[Großer Wannsee|Wannsee]], an der Friedrich-Carl-Straße 8 (heute Am Sandwerder&amp;amp;nbsp;30).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während ihrer Schulzeit belegte Elfriede Hengstenberg Kurse in [[Rhythmische Erziehung|gymnastischer Rhythmik]] nach [[Émile Jaques-Dalcroze]]. Unmittelbar nach dem [[Mädchengymnasium|Lyzeumsabschluss]] ging sie nach [[Hellerau]] und nahm Gymnastikunterricht bei [[Rudolf Bode]]. Ihr Diplom als Gymnastiklehrerin erwarb sie in der von Bode neu gegründeten Münchner Schule für &amp;#039;&amp;#039;Plastische Gymnastik&amp;#039;&amp;#039;. 1915 – während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] – kehrte Elfriede Hengstenberg nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Empfehlung von [[Carl Ludwig Schleich]] lernte Hengstenberg 1917 die Arbeitsweise von [[Elsa Gindler]] kennen, bei der sie Privatunterricht nahm. Seit dieser Zeit gehörte Hengstenberg zu Gindlers engstem Freundeskreis, zu dem auch [[Charlotte Selver]] zählte. Ab 1924 besuchte Elfriede Hengstenberg auch die Kurse des Musikpädagogen [[Heinrich Jacoby]], der mit Elsa Gindler zusammen eine besondere Erwachsenenbildung entwickelte. Sie begann damit, beide Ansätze auf ihre eigene Arbeit mit Kindern zu übertragen. Diese Einflüsse einer [[Ganzheitlichkeit (Pädagogik)|ganzheitlichen]] Sichtweise der [[Gymnastik|Bewegungsbildung]] und [[Musikpädagogik]] veranlassten Elfriede Hengstenberg zur Entwicklung eines neuen [[Körperliche Aktivität|Konzeptes]] der Bildung und Entfaltung durch Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Konzept unterrichtete sie von 1928 bis 1933 an der [[Montessori-Schule]] in [[Berlin-Dahlem]]. Auf Einladung der Kinderärztin [[Emmi Pikler]] konnte sie in den Jahren 1935, 1936 und 1937 Sommerkurse für Erwachsene in Budapest geben. Zuvor hatten beide die Ähnlichkeit ihrer Ansätze festgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&amp;#039;&amp;#039;Sie sahen das Bedürfnis nach Selbstständigkeit als wesentliches Merkmal kindlicher Entwicklung. Diese selbständige Entwicklung von Bewegung sahen Pikler und Hengstenberg als Grundlage für eine gesunde Entfaltung der Persönlichkeit. Daher war die höchste Maxime von Elfriede Hengstenberg bei ihrer Arbeit mit Kindern: Achtung vor der Eigeninitiative des Kindes&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kim Traxler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bewegungskonzept Elfriede Hengstenbergs&amp;#039;&amp;#039;. S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Elfriede Hengstenberg in [[West-Berlin]] im Auftrag des Senats zwischen 1950 und 1960 in der [[Lehrerausbildung]] tätig und gab Kurse für Schulkinder und Privatstunden für Erwachsene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 12. September 2025 wurde ein namenloser Platz in [[Berlin-Zehlendorf]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Berger (Pädagoge)|Manfred Berger]]: Führende Frauen in sozialer Verantwortung, in: Christ und Bildung 1993/H. 9, S. 261&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entfaltungen. Bilder und Schilderungen aus meiner Arbeit mit Kindern&amp;#039;&amp;#039;. Arbor, Freiamt 2002, ISBN 3-924195-07-2&lt;br /&gt;
* Fuchs, Michael Peter: &amp;#039;&amp;#039;Hengstenberg Spiel- und Bewegungspädagogik&amp;#039;&amp;#039;. Herder Verlag 2017. ISBN 978-3-451-37709-9&lt;br /&gt;
* Dirk Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Aufrecht gehen. Die Stille Heldin Elfriede Hengstenberg&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatverein Zehlendorf e. V. (1886) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2025 für Zehlendorf&amp;#039;&amp;#039; 29. Jahrgang Berlin 2024 S. 87–92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Best++++A0FC9EFD-1890-457D-BB77-455C6BA5E86F#Best____A0FC9EFD-1890-457D-BB77-455C6BA5E86F Nachlass von Elfriede Hengstenberg in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF]&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/zehlendorfer-heimatgeschichte-teil-2-der-serie-stille-heldin-in-der-ns-zeit-elfriede-hengstenberg/8374832.html Stille Heldin in der NS-Zeit: Elfriede Hengstenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kim Traxler: &amp;#039;&amp;#039;Das Bewegungskonzept Elfriede Hengstenbergs&amp;#039;&amp;#039;. ([http://www.arbor-verlag.de/files/9783936855357.pdf PDF], 222 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119017776|VIAF=15570685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hengstenberg, Elfriede}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hengstenberg, Elfriede&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
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