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	<title>Elfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-02-28T12:32:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Elfingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Elfingen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Elfingen Dorf2.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Elfingen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Laufenburg&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Böztal&lt;br /&gt;
| BFS = 4097&lt;br /&gt;
| PLZ = 5077&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.50711&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.09908&lt;br /&gt;
| HÖHE = 449&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.22&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 305&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.elfingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Elfingen 2020.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈɛlfigə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=141–142 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Es liegt an der Westseite des [[Bözberg (Pass)|Bözberg]] im oberen [[Fricktal]] und ist nicht mit der ehemaligen Nachbargemeinde [[Effingen]] zu verwechseln. Bis zum 31. Dezember 2021 bildete Elfingen eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Brugg]], seither ist es eines von vier Dörfern in der neu entstandenen Gemeinde [[Böztal]] im [[Bezirk Laufenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt rund drei Kilometer nordwestlich des [[Bözberg (Pass)|Bözbergpasses]] in einem muldenartigen Seitental der [[Sissle]]. Es ist auf drei Seiten von sanft ansteigenden Hügeln des [[Tafeljura]]s umgeben, die in den oberen Bereichen bewaldet sind. Dazu zählen der Marchwald im Norden ({{Höhe|607|CH|link=true}}), die Sennhütten im Nordosten ({{Höhe|634|CH}}) und der Bränngarten im Osten ({{Höhe|659|CH}}). Dem Marchwald vorgelagert ist der Dachsel ({{Höhe|565|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1069, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 422 [[Hektar]]en, davon sind 209 Hektaren mit Wald bedeckt und 17 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt ist der Gipfel des Bränngartens auf 659 Metern, der tiefste liegt auf 430 Metern an der südlichen Gemeindegrenze. Das Gemeindegebiet von Elfingen ist Teil des [[Jurapark Aargau|Juraparks Aargau]], einem «Regionalen Naturpark von nationaler Bedeutung». Nachbargemeinden sind [[Laufenburg AG|Laufenburg]] im Norden, [[Mönthal]] im Nordosten, [[Effingen]] im Südosten, [[Bözen]] im Südwesten und [[Hornussen AG|Hornussen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bözen, Elfingen aus 600 m-Inlandflüge-LBS MH01-004376.tif|mini|links|Luftbild aus 600&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
Verschiedene Streufunde weisen auf eine Besiedlung der Gegend während der [[Jungsteinzeit]] hin. Das Dorf dürfte vermutlich im 5. oder 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert während der ersten [[Alamannen|alemannischen]] Siedlungsphase entstanden sein, wie Gräberfunde aus dem Jahr 1978 nahelegen. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Eolfingen&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1245, als der Verkauf von Gütern an das [[Kloster Wettingen]] bestätigt wurde. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Agiwolfingun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Leuten des Agiwolf».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter hatte Elfingen westlich des Bözbergs eine bedeutende Stellung. Das Dorf war Sitz eines [[Dinghof]]es des [[Fürstabtei Murbach|Klosters Murbach]] im [[Elsass]] und Pfarreiort der umliegenden Gemeinden [[Bözen]], [[Effingen]] sowie Teilen von [[Zeihen]] und [[Linn AG|Linn]]. Der Dinghof verfügte über umfassende Rechte in der näheren Umgebung und wurde 1291 an die [[Habsburg]]er verkauft. Königin [[Agnes von Ungarn]] schenkte 1322 den Besitz dem Kloster [[Königsfelden]] in [[Windisch AG|Windisch]]. 1460 eroberte [[Stadt und Republik Bern|Bern]] die [[Amt Schenkenberg|Herrschaft Schenkenberg]], zu der auch Elfingen gehörte. Damit sicherten sich die Berner den wichtigen Passübergang über den Bözberg an der Grenze zu [[Vorderösterreich]]. Elfingen lag nun im Gerichtsbezirk Bözen des Amtes Schenkenberg und war somit ein Teil des [[Berner Aargau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Bern 1514 den Dinghof vollständig übernommen hatte, verlor Elfingen immer mehr an Bedeutung. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. Spätestens ab 1720 bestand eine eigene Schule. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Elfingen gehört seither zum Kanton Aargau. Zwischen 1850 und 1980 nahm die Bevölkerungszahl um über einen Drittel ab. Seither steigt sie wieder leicht an, vor allem seit der Eröffnung der nahe gelegenen [[Autobahn 3 (Schweiz)|Bözbergautobahn]] im Jahr 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 2017 liefen Abklärungen zur Fusion der Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen und [[Hornussen AG|Hornussen]]. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Vorhaben am 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 zu, die Volksabstimmung vom 24.&amp;amp;nbsp;November 2019 bestätigte dieses Ergebnis mit 90 Ja- zu 40 Nein-Stimmen. Der Zusammenschluss zur Gemeinde [[Böztal]] ist per 1. Januar 2022 erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marco Fischer |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/gemeindefusion-boeztal-erhaelt-in-allen-vier-gemeinden-ein-ja-136015500 |titel=Gemeindefusion Böztal erhält in allen vier Gemeinden ein Ja |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-11-24 |abruf=2019-11-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200923153919/https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/gemeindefusion-boeztal-erhaelt-in-allen-vier-gemeinden-ein-ja-136015500 |archiv-datum=2020-09-23 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-17 11:14:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Böztal}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elfingen Dorf1.jpg|mini|hochkant|Elfingen]]&lt;br /&gt;
Die Bausubstanz des kreuzförmig angelegten Haufendorfes stammt zum grössten Teil aus dem 17. Jahrhundert. Das [[Ortsbild]] ist von nationaler Bedeutung und ist ins [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgenommen worden. Die aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammende Pfarrkirche zerfiel nach der Reformation und wurde schliesslich abgetragen. Dennoch blieb Elfingen bis 1824 Amtssitz des Pfarrers, obwohl dieser in [[Bözen]] wirkte. Von der einstigen Bedeutung des Dinghofes zeugt das Pfarrhaus, das 1624 neu erbaut wurde und an erhöhter Lage über dem Dorf steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot auf grünem Dreiberg getatztes weisses Doppelkreuz.» Das Doppelkreuz besitzt grosse Ähnlichkeit mit dem [[Ungarisches Wappen|ungarischen Wappen]] und weist auf die Tatsache hin, dass Königin Agnes von Ungarn den Dinghof Elfingen dem Kloster Königsfelden geschenkt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=149 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 144 || 265 || 217 || 203 || 199 || 194 || 171 || 165 || 217 || 240 || 259 || 298&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2021 lebten 305 Menschen in Elfingen, der Ausländeranteil betrug 14,1 %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 38,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 21,5 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 40,5 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-09 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 18:29:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-09 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Brugg zuständig. Elfingen gehört zum Friedensrichterkreis VIII (Brugg).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja |archiv-bot=2024-12-03 03:42:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Elfingen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 80 Arbeitsplätze, davon 31 % in der Landwirtschaft, 19 % in der Industrie und 50 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-09 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-27 18:29:53 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Brugg]] oder in den grösseren Gemeinden des [[Fricktal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von grosser Bedeutung ist weiterhin der [[Weinbau]]. Am Südhang des Dachsels und am Südwesthang eines Ausläufers des Bränngartens war im Jahr 2018 eine Fläche von 10,9 Hektaren mit Reben bestockt, wobei die Sorten [[Pinot noir|Blauburgunder]] und [[Müller-Thurgau|Riesling × Silvaner]] überwiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.liebegg.ch/upload/rm/bericht-weinjahr-2018-kanton-aargau.pdf |titel=Weinlesekontrolle 2018 Kanton Aargau |hrsg=Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg |datum=2019 |abruf=2019-06-18 |format=PDF, 2,4 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In [[Bözen]] zweigt die schmale Kantonsstrasse 460 ab, die über Elfingen und einen namenlosen Pass östlich des Marchwalds in die Nähe von [[Sulz AG|Sulz]] im [[Hochrhein]]tal führt. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse an der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] liegen bei Frick und [[Zeihen]], beide rund fünf Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Elfingen ist durch eine [[Postauto]]linie von Frick über den [[Bözberg (Pass)|Bözbergpass]] zum [[Bahnhof Brugg]] an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Frick über Elfingen und Zeihen nach [[Densbüren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Postauto|137}} [[Bahnhof Brugg|Brugg Bahnhof]] – [[Effingen]] – Elfingen – [[Bözen]] – [[Frick]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N97|yellow|black|black}} [[Frick|Frick Bahnhof]]  – [[Hornussen]] – [[Bözen]] – [[Effingen]] – [[Zeihen]] – [[Herznach]] – [[Densbüren]] – [[Asp AG]] – Herznach – [[Ueken]] – [[Frick|Frick Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Elfingen besitzt seit Mitte 2012 keine [[Primarschule]] mehr. Die Schule (1. bis 6. Klasse) und der [[Kindergarten]] werden beide in [[Bözen]] geführt. Sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können in [[Frick]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1690|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.elfingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Elfingen]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0078|Elfingen|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453326-3|VIAF=235210592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fricktal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böztal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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