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	<title>Elferkofel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:01:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elferkofel&amp;diff=812965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Eduard Richter; defekte URL rother.de korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-22T16:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Eduard Richter; defekte URL rother.de korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| behandelt den Gipfel in den Sextner Dolomiten. Für die teilweise auch so bezeichnete Elferspitze in den [[Stubaier Alpen]] siehe [[Elferspitze (Stubaier Alpen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Elferkofel&lt;br /&gt;
|BILD= 3092-Elfer-N.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Nordansicht von Elferkofel, Elferscharte &amp;amp; Elferschartenspitze&lt;br /&gt;
|HÖHE= 3092&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= IT&lt;br /&gt;
|LAGE= Grenze [[Südtirol]] / [[Provinz Belluno]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Sextner Dolomiten]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 46/38/10/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 12/22/41/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= IT-BZ/IT-BL&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 2.4&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 661&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Zwölferkofel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Giralbajoch&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Sextner Dolomiten&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG= [[Michel Innerkofler]], 1878&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Sextner Sonnenuhr]]&lt;br /&gt;
|BILD1= Elferkogel Panorama.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Die Gruppe des Elferkofels von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der {{Höhe|3092|IT|link=1}} hohe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elferkofel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Cima Undici}}) ist mit seinem Südgipfel der höchste Gipfel der nach ihm benannten Elfergruppe in den [[Sextner Dolomiten]]. Der Berg befindet sich auf der Grenze zwischen [[Südtirol]] und der [[Provinz Belluno]], der in Südtirol befindliche Teil gehört zum [[Naturpark Drei Zinnen]]. Der Nordgipfel überschreitet mit {{Höhe|3081|IT|link=1}} ebenfalls noch die Dreitausendergrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich steht noch der &amp;#039;&amp;#039;Elferturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2820|IT}}). Der Elfer ist ein Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Sextner Sonnenuhr]]&amp;#039;&amp;#039;, die der Bevölkerung [[Sexten]]s recht verlässlich die Bestimmung der Tageszeit anhand des Sonnenstandes erlaubt(e).&lt;br /&gt;
Zur Gebirgsgruppe, dem &amp;#039;&amp;#039;Elfermassiv&amp;#039;&amp;#039;, gehören unter anderem auch noch die nördlich vorgelagerte [[Sextner Rotwand]], der [[Zsigmondykopf]], die [[Hochbrunner Schneid]] sowie [[Monte Giralba di&amp;amp;nbsp;Sopra]] und [[Monte Giralba di&amp;amp;nbsp;Sotto]]. Das Elfermassiv ist die einzige Gebirgsgruppe der Sextner Dolomiten, an der sich mehrere kleine [[Gletscher]]reste halten konnten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpinisteig.jpg|mini|links|An der »Fotografierstelle« des Alpinisteigs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung des Südgipfels des Elferkofels gelang 1878 dem [[Bergführer|Dolomitenführer]] [[Michel Innerkofler]] aus Sexten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Richard Goedeke]] |Titel=Sextener Dolomiten. [[Alpenvereinsführer]] |Verlag=[[Bergverlag Rother]] |Ort=München |Datum=1988 |ISBN=3-7633-1255-2 |Seiten=260}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Hans Innerkofler]] und Baron [[Roland von Eötvös]] blieben unterhalb des Gipfels zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Carl Diener]] |Hrsg=[[Eduard Richter]], [[Deutscher Alpenverein|Deutscher]] und [[Österreichischer Alpenverein]] |Titel=Die Sextener Gruppe |Sammelwerk=Die Erschließung der Ostalpen |Band=3 |Verlag=Verlag des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins |Ort=Berlin |Datum=1894 |Seiten=526}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerorts findet man Reste der im [[Gebirgskrieg 1915-1918|Ersten Weltkrieg]] angelegten militärischen Stellungen. Unterschlüpfe, Maschinengewehrnester, Reste alter Holzleitern, Verbauungen und Relikte aus Stacheldraht begegnen dem Bergsteiger und Höhenwanderer auch heute noch an vielen Stellen, z.&amp;amp;nbsp;B. in der Umgebung der &amp;#039;&amp;#039;Elferscharte&amp;#039;&amp;#039;. Die dortige italienische Stellung wurde von den [[Alpini]] über eine in die Felsbänder gesprengte Steiganlage versorgt. Heute führt über diese Trasse der unter [[Klettersteig]]gehern sehr beliebte &amp;#039;&amp;#039;Alpinisteig&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Strada degli Alpini&amp;#039;&amp;#039;). Trittsichere, schwindelfreie und entsprechend ausgerüstete Bergsteiger können über diesen Eisenweg ohne großen Höhenunterschied entlang der Westseite des Massivs vom Giralbajoch zur Elferscharte und von dort ostwärts zur Sentinellascharte den Spuren der Alpini folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Goedeke]]: &amp;#039;&amp;#039;Sextener Dolomiten.&amp;#039;&amp;#039; Alpenvereinsführer. Bergverlag Rother, 1988, ISBN 3-7633-1255-2 ([https://www.rother.de/de/dolomiten-5-sextner-dolomiten.html Eintrag zur 11. Auflage bei rother.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sextner Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comelico Superiore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Drei Zinnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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