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	<title>Elfenbein-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:40:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elfenbein-R%C3%B6hrling&amp;diff=77958&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CactusBot: Bot: Systematik entsprechend zentraler Definitionsseite, Taxobox angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elfenbein-R%C3%B6hrling&amp;diff=77958&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-30T16:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Systematik entsprechend &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Taxoboxen/Taxobot/Systematik/Fungi&quot; title=&quot;Wikipedia:Taxoboxen/Taxobot/Systematik/Fungi&quot;&gt;zentraler Definitionsseite&lt;/a&gt;, Taxobox angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Elfenbein-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Suillus placidus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Hermann Friedrich Bonorden|Bonord.]]&amp;lt;!--1861--&amp;gt;) [[Rolf Singer|Singer]]&amp;lt;!--1945--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schmierröhrlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Suillus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmierröhrlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Suillaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Suillineae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Suillus placidus 97717 cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elfenbein-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Suillus placidus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein relativ seltener [[Speisepilz]] aus der Familie der [[Schmierröhrlingsverwandte]]n. Er ist ein [[Mykorrhiza]]pilz fünfnadeliger [[Kiefern]]arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-10-13 Suillus placidus (Bonord.) Singer 282595.jpg|mini|Röhren- und Stieldetails sowie ein längs halbierter Fruchtkörper]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008-10-04 Suillus placidus (Bonord.) Singer 24417.jpg|mini|Blick auf die Röhrenschicht des Elfenbein-Röhrlings]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist zunächst halbkugelig bis konvex geformt. Später verflacht er und ist oft völlig flach. Er wird 4 bis 8, manchmal auch bis 10&amp;amp;nbsp;Zentimeter breit. Die Hutoberfläche ist bei feuchter Witterung schmierig, bei trockenem Wetter etwas klebrig und glänzend glatt. Im Jugendstadium ist sie elfenbeinfarben und geht später über in gelblich bis bräunlich gelb. Die Huthaut ist abziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Röhre (Mykologie)|Röhren]] sind weißlich und später creme- bis bräunlichgelb. Sie sind vier bis zehn Millimeter lang und leicht am Stiel herablaufend. Die Poren sind jung weißlich und werden später gelb bis bräunlich. Besonders jung befinden sich dort ockerfarbene milchige Tropfen, die später oder bei Trockenheit eintrocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist zwischen zwei und sechs, manchmal 10&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang und kann bis zu 2&amp;amp;nbsp;Zentimeter im Durchmesser aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot; /&amp;gt; Er ist oft gebogen und an der Basis meist zugespitzt. Auf einer weißen bis blass gelblichen Oberfläche befinden sich auf der gesamten Länge dunklere „Drüsenpunkte“. Diese sind anfangs rötlich, später dunkler bräunlich gefärbt und fließen teilweise zusammen. Bei Berührung wirken sie leicht harzig, mit etwas unangenehmem Geruch. Das Basalmycel ist weißlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel110&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Trama|Fleisch]] ist weich, jung weißlich und später gelblich. Der Geruch ist angenehm und der Geschmack mild. Das Sporenpulver ist gelboliv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Chemische Reaktionen ====&lt;br /&gt;
Die chemischen Reaktionen hängen vom Alter der Fruchtkörper und der Gelbverfärbung ab. Mit [[Kaliumhydroxid]] verfärbt sich die Hutoberfläche schwach rosa bis violettlich, später bräunlich. Das Fleisch färbt sich stärker violett, vor allem an den gelben Stellen. Mit [[Ammoniak]] reagiert der Hut lilaviolett, das Fleisch lila, die Poren lachsrosa bis rötlichbraun. Auf den gelben Verfärbungen stellt sich im Fleisch eine lachsfarbene und auf den Röhren eine orange Reaktion ein. Mit [[Eisen(II)-sulfat]] reagieren die Fruchtkörper violettgrau, an gelben Stellen blaugrün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel110&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Sporen]] sind breitspindelig bis -elliptisch und etwa 7 bis 10,5 mal 2,5 bis 4,0&amp;amp;nbsp;Mikrometer groß. Die [[Basidie]]n besitzen eine schlank keulige Form und messen 20 bis 30 mal 5 bis 7&amp;amp;nbsp;Mikrometer. Die [[Zystide]]n sind schmal spindelig bis zylindrisch und etwas keulig. Sie sind 30 bis 65 mal 8 bis 15&amp;amp;nbsp;Mikrometer groß. Meist besitzen sie leicht gelblich getönte Inkrustationen. Die Hutdeckschicht besteht aus verflochtenen, liegenden [[Hyphe]]n, die zwei bis sechs Mikrometer breit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Elfenbein-Röhrling ist durch seine sehr hellen Farben mit dem auch jung elfenbeinweißen Hut, die auffallenden Drüsenpunkte am Stiel und das Vorkommen unter fünfnadeligen Kiefern gekennzeichnet. Schwieriger abzugrenzen sind dunkelhütige Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Elfenbein-Röhrling wurde lange Zeit für den [[Ringloser Butterpilz|Ringlosen Butterpilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus collinitus&amp;#039;&amp;#039;) gehalten. Dieser besitzt in der Regel einen dunkleren, faserigen Hut, gelbliche Poren, weniger auffällige Drüsenpunkte am Stiel, eine oft rosafarbene Stielbasis und ein rosa Basalmycel sowie kräftiger gefärbtes Fleisch. Er kommt auch unter anderen Kiefernarten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich kann auch der in den Alpen vorkommende [[Zirben-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus plorans&amp;#039;&amp;#039;) sein, der ausschließlich an [[Zirbel-Kiefer]]n gebunden ist. Er besitzt einen gelb- bis orangebraunen, faserigen Hut sowie orange- bis olivbräunliche Poren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südeuropa kann er zusammen mit dem [[Kleinsporiger Kiefern-Röhrling|Kleinsporigen Kiefern-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus bellinii&amp;#039;&amp;#039;) vorkommen, der jung ebenfalls weißliche Farben aufweisen kann. Er besitzt aber in der Regel auch dann schon bräunliche Flecken. Außerdem ist er an zweinadelige Kiefernarten gebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kommen die weiße Form des [[Butterpilz]]es (&amp;#039;&amp;#039;Suillus luteus&amp;#039;&amp;#039; f.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;albus&amp;#039;&amp;#039;) mit gelblichen Poren sowie der [[Weißer Röhrling|Weiße Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus hololeucus&amp;#039;&amp;#039;), der wahrscheinlich an [[Lärchen]] gebunden ist, und der [[Rosaporiger Röhrling|Rosaporige Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus roseoporus&amp;#039;&amp;#039;) mit rosafarbenen Poren für Verwechslungen in Frage. Außerdem besitzen diese drei äußerst seltenen Taxa einen Ring und keine Gelbverfärbungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nordamerika sind Verwechslungen mit &amp;#039;&amp;#039;[[Suillus unicolor]]&amp;#039;&amp;#039; möglich. Er ist weißgelblich gefärbt und fleckt dunkler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-05-10 15 17 03 White Pine sapling grove near the end of the Cranberry Trail in Brendan T. Byrne State Forest.jpg|mini|Der Elfenbein-Röhrling lebt mit fünfnadeligen Kiefern in Symbiose.]]&lt;br /&gt;
Der Elfenbein-Röhrling wächst in zahlreichen Waldtypen, auch in Parks und ähnlichen Biotopen. Dabei ist er streng an fünfnadelige Kiefernarten wie die [[Weymouth-Kiefer|Weymouth-]] oder die [[Zirbel-Kiefer]] gebunden. Der Pilz bevorzugt saure Böden. Die Fruchtkörper erscheinen vor allem im Sommer und Herbst meist gesellig oder manchmal büschelig, seltener einzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Elfenbein-Röhrling ist in Europa im Wesentlichen im Verbreitungsgebiet der [[Zirbel-Kiefer]] im [[Alpen]]raum anzutreffen, wo er bis in  [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhen]] von 2100 Metern vordringt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot; /&amp;gt; sowie im östlichen Nordamerika im Bereich der [[Weymouth-Kiefer]]. So ist er in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, in der Schweiz, in der Slowakei und in Tschechien nachgewiesen. Außerdem wurde er in Dänemark, Schweden und in den Niederlanden gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin werden Nordafrika, China und Japan angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; Angaben in Südeuropa unter zweinadeligen Kiefern resultieren vermutlich auf Verwechslungen mit dem [[Kleinsporiger Kiefern-Röhrling|Kleinsporigen Kiefern-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;S. bellinii&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Elfenbein-Röhrling ist gut gegart essbar, insbesondere nach Abschaben der dünnen Stielhaut mit den „Drüsenpunkten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0.&lt;br /&gt;
* Hans E. Laux, Andreas Gminder: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-440-12408-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel110&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinz Engel, Aurel Dermek mit Aquarellen von Wolfgang Klofac, Erhard Ludwig, (Thomas Brückner)&lt;br /&gt;
 |Titel=Schmier- und Filzröhrlinge s.&amp;amp;nbsp;l. in Europa. Die Gattungen: &amp;#039;&amp;#039;Boletellus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Boletinus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Phylloporus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Suillus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Xerocomus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag H. Engel&lt;br /&gt;
 |Ort=Weidhausen bei Coburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1996&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-926470-08-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Engel112&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinz Engel u. a.&lt;br /&gt;
 |Titel=Schmier- und Filzröhrlinge s.&amp;amp;nbsp;l. in Europa&lt;br /&gt;
 |Datum=1996&lt;br /&gt;
 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;German Josef Krieglsteiner (Hrsg.), Andreas Gminder, Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;Die Großpilze Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 303.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux&amp;quot;&amp;gt;Hans E. Laux, Andreas Gminder: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-440-12408-6, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Suillus placidus|Elfenbein-Röhrling (&amp;#039;&amp;#039;Suillus placidus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elfenbeinrohrling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmierröhrlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CactusBot</name></author>
	</entry>
</feed>