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	<title>Eleutherai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:51:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Eleutherai&amp;diff=738564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Allgemein */</title>
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		<updated>2026-04-01T15:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemein&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eleutheres1.jpg|mini|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild 1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Teil der nördlichen Befestigungsmauer von Eleutherai.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The N.-W. Frontier of Attica.jpg|mini|hochkant=1.5| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild 3.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kartenausschnitt mit der Nordwestgrenze des antiken Attika („Athenian Frontier“).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die drei Orte, die in der Diskussion um die Lokalisierung von Eleutherai eine Rolle spielten, liegen südlich der Nordgrenze zwischen [[Attika (Landschaft)|Attika]] und [[Böotien]] (von West nach Ost): Eleutherai (Gyphtokastro), Oinoe (Myopolis) und Panakton.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eleutherai, Grundriss nach Stanhope.jpg|mini|hochkant=1.2| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild 4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Grundriss der ehemaligen Festung nach [[#Chandler 1926|Stanhope]], 1817 (die Nord-Richtung ist falsch eingezeichnet).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eleutherai, Grundriss.jpg|mini|hochkant=1.2| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild 5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Grundriss der ehemaligen Festung nach [[#Ziller 1879|Ziller]], 1876.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eleutherai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[antike]]r griechischer Ort an der Grenze zwischen [[Attika (Landschaft)|Attika]] und [[Böotien]], der durch seine [[#Festung|Festung]], als ursprünglicher Kultort des [[#Dionysos Eleuthereus|Dionysos Eleuthereus]] und als Geburtsort des Bildhauers [[Myron (Bildhauer)|Myron]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalisierung ==&lt;br /&gt;
Unter den Fachgelehrten herrschte lange keine Einigkeit über den Standort des historischen Eleutherai (Bild 2 und 3). Zwei Lokationen standen zur Diskussion:&lt;br /&gt;
* Giftokastro&lt;br /&gt;
* Panakton&lt;br /&gt;
Die in der Literatur angeführten antiken [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] waren nicht klar genug, um die Diskussion zu entscheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Bonacasa 1976|Bonacasa 1976]]; [[#Fields 2006|Fields 2006]], S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde z.&amp;amp;nbsp;B. für Giftokastro eine Stelle bei [[Pausanias]] ins Feld geführt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wendet man sich von [[Eleusis]] gegen [[Böotien]], so grenzt die Landschaft der [[Plataiai|Platäer]] an [[Attika (Landschaft)|Attika]]; denn vorher waren die Einwohner von Eleutherä die Grenznachbarn der Athener: nachdem aber Diese mit den Athenern vereiniget worden sind, so ist nun der [[Kithairon|Cithäron]] die Grenze [[Böotien]]s.&lt;br /&gt;
 |Autor=Pausanias&lt;br /&gt;
 |Quelle=1, 38, 8; nach [[#Pausanias 1829|Pausanias 1829]], S. 127.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beleg für Panakton diente eine Stelle bei [[Thukydides]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Um dieselbe Zeit gewannen die Böotier Panaktum, einen festen Platz an der Athenischen Grenze, durch Verrath.&lt;br /&gt;
 |Autor=Thukydides&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Der Peloponnesische Krieg&amp;#039;&amp;#039; 2, 18, 1–2; nach [[#Thukydides 1826|Thukydides 1826]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es standen sich zwei Fraktionen gegenüber, die beide auf ihrer Meinung beharrten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[#Cooper 2000|Cooper 2000]], S. 157, Fußnote 9. – [[#Bonacasa 1976|Bonacasa 1976]] führt außerdem ohne Belegangabe Myoupolis als dritten möglichen Standort an, in dem andere das historische [[Oinoe]] sehen: „a location proposed by others as the site of Oinoe“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Ausgrabungen in den 1980er Jahren fand der US-amerikanische Archäologe Mark Munn in der Nähe von Panakto eine Inschrift, die den Ort als das historische Panakton identifizierte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Papadopoulos 2011|Papadopoulos 2011]]; dort sind auch Quellenangaben angeführt.&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass es als Lokation von Eleutherai ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichsetzung von Giftokastro mit Eleutherai hat sich inzwischen offenbar durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. das Odysseus-Portal des Griechischen Ministeriums für Kultur und Tourismus ([http://odysseus.culture.gr/h/3/eh351.jsp?obj_id=12845 odysseus.culture.gr]) oder die Hinweistafel in Giftokastro, die den Titel „Fortress of Eleutherai“ trägt ([http://www.flickr.com/photos/elisa_atene/5243036085/ flickr.com]). Auch [[#Bonacasa 1976|Bonacasa 1976]] tendiert zur Gleichsetzung von Giftokastro mit Eleutherai: „The first of the theories [Giftokastro = Eleutherai] seems perhaps the most acceptable“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weiteren Ausführungen gehen von der Identität Eleutherais mit Giftokastro aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die strategische Grenzbastion zwischen [[Attika (Landschaft)|Attika]] und [[Böotien]] liegt in 468 m Höhe auf einem isolierten Felshügel, etwa 100 m höher&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziller1879-285&amp;quot;&amp;gt;[[#Ziller 1879|Ziller 1879]], Spalte 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; als der westlich vorbeiführende Kaza-Pass, dem in der [[Antike]] einzigen fahrbaren Weg zwischen dem [[Kithairon]]- und dem [[Parnitha|Parnes]]-Gebirge. Über diesen Pass verlief die Straße von Athen nach Theben, der Hauptverbindungsweg zwischen Nordgriechenland und der [[Peloponnes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich zu [[Böotien]] gehörig, schlossen sich die Bewohner von Eleutherai in mythischer Zeit oder im 6. Jahrhundert vor Christus den Athenern an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 1.38.8, Übersetzung: [[#Pausanias 1829|Pausanias 1829]], S. 127. – Im 6. Jahrhundert soll die Statue des Dionysos Eleuthereus nach Athen verbracht worden sein, eine Aktion, die freundschaftliche Beziehungen zu den Athenern voraussetzt (siehe Abschnitt [[#Dionysos Eleuthereus|Dionysos Eleuthereus]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gelangt man über die Nationalstraße 3 nach Giftokastro. Auf dem Streckenabschnitt zwischen den Orten [[Erythres]] und [[Oinoi]] mündet von Westen her die Straße von [[Vilia]] ein. Etwa 1&amp;amp;nbsp;km nördlich der Einmündung liegt rechts von der Nationalstraße Giftokastro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festung ==&lt;br /&gt;
Die Ausführungen in diesem Abschnitt stützen sich auf [[#Ariadne 2011|Ariadne 2011]], [[#Papadopoulos 2011|Papadopoulos 2011]], [[#Ziller 1879|Ziller 1879]], den Artikel „Eleutherai“ in dem Odysseus-Portal des Griechischen Ministeriums für Kultur und Tourismus&amp;lt;ref&amp;gt;Odysseus-Portal: [http://odysseus.culture.gr/h/3/eh352.jsp?obj_id=12845 odysseus.culture.gr].&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Hinweistafel der „3. [[Ephorie für Prähistorische und Klassische Altertümer]]“, die in der Nähe eines Eingangs der Festung angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Grundrissen (Bild 4 und 5): Auf [[Flickr]] findet sich ein Foto der Hinweistafel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.flickr.com/photos/elisa_atene/5243036085/ Foto der Hinweistafel in Giftokastro]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer aktuellen Grundrisszeichnung der Festung. Google Maps bietet eine detaillierte Luftbildansicht des aktuellen Zustands der Festung.&amp;lt;ref&amp;gt;Luftbildansicht der Festung in Google Maps: [http://maps.google.de/maps?q=38.179561,23.375789&amp;amp;ll=38.179024,23.375698&amp;amp;spn=0.003774,0.007467&amp;amp;t=h&amp;amp;z=18&amp;amp;vpsrc=6 maps.google.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festungsmauer ===&lt;br /&gt;
Eleutherai/Giftokastro ist eine der besterhaltenen Befestigungen des antiken Griechenland.&lt;br /&gt;
Die Festungsmauer, die zwischen 370 und 360 vor Christus erbaut wurde, passt sich in einem unregelmäßigen Viereck der Geländeformation an. Die Langseiten verlaufen fast geradlinig in beinahe west-östlicher Richtung und sind etwa 300&amp;amp;nbsp;m lang. Die unregelmäßigen Schmalseiten haben eine Länge von etwa 100&amp;amp;nbsp;m. Der Gesamtumfang der Festungsmauer betrug ca. 860&amp;amp;nbsp;m. „Die ummauerte Fläche entspricht also etwa der Akropolis von Athen [oder vier Fußballfeldern] und umfasst ungefähr 3&amp;amp;nbsp;ha“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beloch1911-436&amp;quot;&amp;gt;[[#Beloch 1911|Beloch 1911]], S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An wichtigen Punkten war die Mauer durch zwei- oder dreistöckige Türme mit Schießscharten verstärkt. Sie hatten einen quadratischen Grundriss mit einer Seitenlänge von 6&amp;amp;nbsp;m und waren über begehbare, durchschnittlich etwa 2,5&amp;amp;nbsp;m breite Wallmauern miteinander verbunden. Die Nordseite war mit sieben Türmen am dichtesten besetzt, die übrigen fünf Türme verteilten sich auf die restlichen Seiten. Die Festung verfügte über einen doppelten Haupteingang im Westen, einen Nebeneingang im Südosten sowie zwei schmale Pforten an der Nordseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mauerwerk ===&lt;br /&gt;
Das aus Kalksteinquadern bestehende Mauerwerk wurde in [[Opus isodomum|isodomer]] Bauweise errichtet, d.&amp;amp;nbsp;h. die Mauern wurden ihrer ganzen Dicke nach aus Quadern hergestellt. Zum Mauerwerk bemerkte 1879 der anonyme Autor eines Reiseberichts über Eleutherai: „Die Steine sind glatt und wohlbehauen, genau auf einander passend. Ohne Mörtel ist der Bau gefügt und in den Fugen wächst kein Gras. … Wir haben eine Leistung von Sauberkeit und Liebe in der Ausführung vor uns, welche an die Mauern der besten hellenischen Zeit erinnern, z.&amp;amp;nbsp;B. an die des Dipylon von [[Messene]] oder die Mauern der [[Propyläen (Athen)|Propyläen]] zu Athen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziller1879-285&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Garnisonsgebäude ===&lt;br /&gt;
Auf dem höchsten Punkt des Festungsgeländes, nahe an der nördlichen Mauer, wurden die Grundmauern eines wohl zweistöckigen Gebäudes mit einer Grundfläche von 16&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;m gefunden. Der Bau aus mächtigem [[Polygonalmauerwerk]], von dem noch 3–4 Lagen erhalten sind, ist mit seinen Langseiten genau in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Durch ein Tor in der östlichen Längswand gelangt man in einen Gang, zu dessen Seiten sich je zwei aneinandergrenzende Räume befinden. Der Bau wurde wahrscheinlich im 5. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beloch1911-436&amp;quot; /&amp;gt; errichtet und nach Fertigstellung der Festung vermutlich als Garnisonsgebäude benutzt. Andere verstreute Funde niedrigen Mauerwerks auf dem Gelände deuten darauf hin, dass es außer dem Garnisonsgebäude noch weitere Bauten gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhaltungszustand ===&lt;br /&gt;
Die Nordseite der Festung ist am besten erhalten. Das Mauerwerk steht bis zu einer Höhe von 4 bis 6 m, von den sieben Türmen sind erhebliche Reste geblieben, und die Wallmauer ist teilweise noch begehbar. Von den übrigen Seiten haben nur geringe Reste überdauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffskarren mit sitzendem Dionysos.jpg|mini|hochkant=2| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild 6.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Attischer [[Skyphos]] mit Schiffskarrenprozession während der Großen [[Dionysien]]. Ausschnitt: Schiffskarren mit der Holzstatue des sitzenden Dionysos Eleuthereus.]]&lt;br /&gt;
=== Eleuther, Eleuthera, Artemis Eleuthera, Mnemosyne, Myron, Pegasos ===&lt;br /&gt;
Einige Personen sind durch [[Mythos]] oder Geburt mit Eleutherai verbunden. Der mythische Gründer und Namensgeber der Stadt war &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Eleuther]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der vielleicht mit einer realen Person übereinstimmen könnte, die im 6. Jahrhundert vor Christus gelebt haben mag.&amp;lt;ref&amp;gt;Eleuther soll einst bei den [[Pythische Spiele|Pythischen Spielen]] in [[Delphi]] einen Preis errungen haben ([[Pausanias]] 10.7.3. Übersetzung: [[#Pausanias 1766|Pausanias 1766]]). Da die historischen Pythischen Spiele um 586 vor Christus begonnen haben sollen, müsste Eleuther im 6. Jahrhundert vor Christus gelebt haben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz einer Göttin namens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eleuthera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird nur von [[Karl Kerényi]] behauptet: „Eleutherai, dem der Name der Göttin Eleuthera zugrunde liegt, wie diesen beiden [[Eleuther]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Kerényi 1994|Kerényi 1994]], S. 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings führt er dafür keine Belege an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Göttin [[Artemis]] wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artemis Eleuthera&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nur in Verbindung mit dem lykischen Ort [[Myra (Lykien)|Myra]] erwähnt, ohne dass ein Bezug zu Eleutherai nachweisbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Hesiod]]s [[Theogonie]] war die Göttin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mnemosyne (Mythologie)|Mnemosyne]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die dem [[Zeus]] die neun [[Muse (Mythologie)|Musen]] gebar, die „Beherrscherin von Eleuthers Höhen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hesiod]] [[Theogonie]] 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Quelle wurde die Statue des Dionysos Eleuthereus durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pegasos von Eleutherai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach Athen gebracht (siehe Abschnitt [[#Dionysos Eleuthereus|Dionysos Eleuthereus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bildhauer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Myron (Bildhauer)|Myron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; soll in Eleutherai geboren worden sein. Er wurde u.&amp;amp;nbsp;a. berühmt durch die Bronzestatue eines [[Diskuswerfer]]s ([[Diskobolos]]), die in unzähligen Kopien nachgeahmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dionysos Eleuthereus ===&lt;br /&gt;
Es ist nicht zweifelsfrei belegt, warum [[Dionysos]], der griechische Gott des Weines, auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dionysos Eleuthereus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dionysos Eleutherius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dionysos von Eleutherai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Die geläufigen Deutungsvarianten beruhen auf der [[Etymologie|etymologischen]], [[Mythos|mythischen]] bzw. historischen Herleitung des Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20px&amp;quot; | 1.&lt;br /&gt;
| Nach einer [[Etymologie|etymologischen]] Deutung erhielt Dionysos den Beinamen Eleuthereus (Befreier), weil er durch die betäubende Wirkung des Weins den Menschen von Kummer, Leid und Sorgen befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;„Durch die Gabe des Weins erfreute er [Dionysos] die Herzen der Menschen, verscheuchte Sorge u. Leid (daher Lysios od. Lyäos, der Sorgenlöser, Eleuthereus, Befreier)“ ([[#Pierer 1857|Pierer 1857]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2.&lt;br /&gt;
| Eine teils etymologische, teils mythische Herleitung schreibt Dionysos den Beinamen Eleuthereus zu, weil er als Befreier vom [[Orgie|orgiastischen]] Wahnsinn galt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Roscher 1884|Roscher 1884]], Spalte 1062.&amp;lt;/ref&amp;gt; so wie er auch [[Eleuther]]s Töchter vom Wahnsinn erlöste (siehe Nr. 4).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3.&lt;br /&gt;
| Ein [[Scholion]] zu [[Hesiod]]s [[Theogonie]] berichtet, dass nicht Dionysos als Befreier auftrat, sondern selbst vom Wahnsinn befreit werden musste: „Eleuther war ein König in dem Land und ein Berg mit dem Namen des Heros’, Sohn von Apollon und Aithusa, eine Tochter Poseidons. Eleuther ist auch der Name einer Stadt in Böotien, wo Mnemosyne verehrt worden sein soll. Sie [die Stadt] wird so genannt, weil Dioysos dort von seinem Wahnsinn geheilt und befreit wurde.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Hesiodus 2009|Hesiodus 2009]], S. 480–481, [[Scholion]] 54 b1 (deutsche Übersetzung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4.&lt;br /&gt;
| Eine weitere Ableitung des Namens beruht auf einem alten Mythos. Demnach erschien Dionysos einst in einem schwarzen Ziegenfell&amp;lt;ref&amp;gt;Daher heißt er auch Dionysos Melanaigis, „der mit dem schwarzen Ziegenfell“.&amp;lt;/ref&amp;gt; den Töchtern von [[Eleuther]], die ihn aber wegen seiner Kleidung verspotteten. Der Gott strafte darauf alle Männer der Stadt mit [[Satyrismus]], einer krank- und schmerzhaften Dauer[[erektion]]. In ihrer Verzweiflung befragten die Eleutherianer das [[Apollon|Apollo]]-[[Orakel]] in [[Delphi]], das ihnen riet, zur Buße die Statue des Dionysos in einer Prozession nach Athen zu geleiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Suda]], Stichwort Mέλαν. Abgedruckt bei [[#Kerényi 1994|Kerényi 1994]], S. 266, Fußnote 10; [[Hyginus Mythographus|Hyginus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogiae|Fabulae]]&amp;#039;&amp;#039; 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herkunft der Statue aus Eleutherai veranlasste demnach die Benennung des Dionysos mit dem Beinamen Eleuthereus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5.&lt;br /&gt;
| Im 6. Jahrhundert vor Christus&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Roscher 1909|Roscher 1909]], Spalte 1747–1748.&amp;lt;/ref&amp;gt; soll die Statue von Eleutherai nach Athen verbracht worden sein. Dies ist nicht nur mythisch, sondern auch historisch belegt. Der Reiseschriftsteller [[Pausanias]] berichtet im 2. nachchristlichen Jahrhundert: „In dieser Ebene [von Eleutherai] ist ein Tempel des Dionysus, und von hier haben die Athener das alte Schnitzbild geholt; das jetzige zu Eleutherä ist jenem nachgebildet worden.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 1.38.8, Übersetzung: [[#Pausanias 1829|Pausanias 1829]], S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; An anderer Stelle behauptet Pausanias, dass Pegasos von Eleutherai, eine mythologische Person, den Kult nach Athen gebracht haben soll: „... Pegasus aus Eleutherä, welcher die Verehrung dieses Gottes [Dionysos] bei den Athenern eingeführt hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 1.2.5, Übersetzung: [[#Pausanias 1829|Pausanias 1829]], S. 19; [[#Roscher 1909|Roscher 1909]], Spalte 1747–1748.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Behauptung, dass der Athener Tyrann [[Peisistratos]] die Überbringung der Statue nach Athen veranlasst haben soll,&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Howatson 1989|Howatson 1989]].&amp;lt;/ref&amp;gt; scheint nicht belegt zu sein (siehe auch die „Statue des Dionysos Eleuthereus“ von [[Alkamenes (Bildhauer)#Werk|Alkamenes]]).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Athen wurde die Statue des Dionysos Eleuthereus hinter dem Dionysos-Theater im alten Tempel des Dionysos aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 1.20.3; [[Plutarch]], &amp;#039;&amp;#039;Quaestiones Romanae&amp;#039;&amp;#039; 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einmal jährlich, zu Beginn des Fests der Städtischen oder Großen [[Dionysien]] im Frühjahr, wurde sie zum Gedenken an die ursprüngliche Verbringung aus Eleutherai hervorgeholt, in einem Schiffskarren (Bild 6) zu einem Tempel im nordwestlichen Stadtteil [[Kerameikos]] (auf der Straße nach Eleutherai) geleitet und nach Darbringung eines Opfers wieder in den Dionysos-Tempel zurückgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Roscher 1884|Roscher 1884]], Spalte 1073; [[#Kerényi 1994|Kerényi 1994]], S. 108–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antiope ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CL Farnesian Bull.jpg|mini|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bild 7.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Marmorgruppe „Farnesischer Stier“. Zethos und Amphion (rechts, mit beigestellter Leier) binden das Haar der Dirke an die Hörner des Stiers, der sie zu Tode schleifen soll. Hintergrund Mitte: Antiope.]]&lt;br /&gt;
Eleutherai war zeitweise auch Schauplatz der Sage um [[Antiope (Tochter des Nykteus)|Antiope]]. – Die von [[Zeus]] geschwängerte Antiope gebärt im [[Kithairon]]-Gebirge bei Eleutherai die Zwillinge [[Zethos]] und [[Amphion]] und wird von ihrem Onkel [[Lykos (König)|Lykos]] gezwungen, die Kinder im Gebirge auszusetzen. Während Antiope von Lykos und seiner Frau [[Dirke]] gefangengehalten wird, zieht ein Rinderhirt die Kinder groß. Als sie zu Jünglingen herangereift sind, flieht Antiope aus der Gefangenschaft nach Eleutherai. Von ihren Söhnen unerkannt, gerät sie durch die herbeigeeilte Dirke in lebensgefährliche Intrigen, die durch Dirkes Hinrichtung gesühnt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 1.38.9, 2.6.1-4; &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheke des Apollodor]]&amp;#039;&amp;#039; 3.5.5, 3.10.1; [[Hyginus Mythographus|Hyginus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogiae|Fabulae]]&amp;#039;&amp;#039; 7–8; [[#Roscher 1884|Roscher 1884]], Spalte 380–383.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der antike Ortsname ist &amp;#039;&amp;#039;Eleutherai&amp;#039;&amp;#039;, der moderne Name ist &amp;#039;&amp;#039;Giftokastro&amp;#039;&amp;#039;. Die Tabelle gibt eine Übersicht über geläufige Namensformen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schreibweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transkription&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aussprache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altgriechisch&lt;br /&gt;
| Ἐλευθέραι&lt;br /&gt;
| Eleuthérai&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutsch&lt;br /&gt;
| Eleutherai&amp;lt;ref&amp;gt;Die alternative Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Eleuterai&amp;#039;&amp;#039; ist nicht belegt. Siehe frühere Versionen des Artikels &amp;#039;&amp;#039;Eleuterai&amp;#039;&amp;#039; bis 21. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Englisch&lt;br /&gt;
| Eleutherae&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ilúθeri, [[Liste der IPA-Zeichen|IPA]]: [ɪ&amp;#039;luθəri]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Französisch&lt;br /&gt;
| Eleuthères&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Italienisch&lt;br /&gt;
| Eleutere&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lateinisch&lt;br /&gt;
| Eleutherae oder Eleutherä&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| eleuthérä&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neugriechisch (antiker Ortsname)&lt;br /&gt;
| Ελευθερές&lt;br /&gt;
| Elefterés&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neugriechisch (moderner Ortsname)&lt;br /&gt;
| Γυφτόκαστρο&lt;br /&gt;
| Giftokastro oder Gyphtokastro&amp;lt;ref&amp;gt;Der Name bedeutet „Zigeunerschloss“. Moderne Transkription: Giftokastro, siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[#Fields 2006|Fields 2006]], S. 25. Andere Transkription: Gyphtokastro, siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[#Bonacasa 1976|Bonacasa 1976]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Portugiesisch&lt;br /&gt;
| Eleutera&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Russisch&lt;br /&gt;
| Элевферы&lt;br /&gt;
| Eleftery&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spanisch&lt;br /&gt;
| Eléuteras&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* {{Anker|Adam 1982}} [[Jean-Pierre Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;L’architecture militaire grecque&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1982, ISBN 2-7084-0061-4, S. 217, Abb. 252, Fig. 126.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Ariadne 2011}} Ariadne: &amp;#039;&amp;#039;Gyphtokastro&amp;#039;&amp;#039;. online 2011 [http://arachne.uni-koeln.de/item/topographie/8002822 arachne.uni-koeln.de].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Beloch 1911}} [[Karl Julius Beloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Karte von Griechenland / 3. Eleutherae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klio: Beiträge zur alten Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 11.1911, S. 436–439.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Béquignon 1976}} {{PECS|oinoe|Oinoe (Myoupolis) Attica, Greece|[[Yves Béquignon]]}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|Bonacasa 1976}} {{PECS|gyphtokastro|Gyphtokastro (“Eleutherai”) Greece|Nicola Bonacasa}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|Chandler 1926}} Lilian Chandler: &amp;#039;&amp;#039;The North-West Frontier of Attica.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Hellenic Studies.&amp;#039;&amp;#039; 46.1926, S. 1–21.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Cooper 2000}} [[Frederick A. Cooper]]: &amp;#039;&amp;#039;The fortifications of Epaminondas and the rose of the monumental Greek city.&amp;#039;&amp;#039; In: James D. Tracy: &amp;#039;&amp;#039;City walls: the urban enceinte in global perspective&amp;#039;&amp;#039;. New York 2000, S. 155–191 [https://books.google.de/books?id=S7dUv-1Ql2oC&amp;amp;pg=PA155#v=onepage&amp;amp;f=false books.google.de].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Fields 2006}} Nic Fields; Brian Delf (Illustration): &amp;#039;&amp;#039;Ancient Greek fortifications 500-300 BC&amp;#039;&amp;#039;. Osprey Publishing 2006, S. 25–28 [https://books.google.de/books?id=JMnfTCNKFfQC&amp;amp;pg=PA25#v=onepage&amp;amp;f=false books.google.de].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Goette 1993}} [[Hans Rupprecht Goette]]: &amp;#039;&amp;#039;Athen – Attika – Megaris: Reiseführer zu den Kunstschätzen und Kulturdenkmälern im Zentrum Griechenlands&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1993, ISBN 3-412-03393-6, S. 246.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Harding 1994}} Philip Harding: &amp;#039;&amp;#039;Androtion and the “Atthis”: the fragments translated with introduction and commentary&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1994, ISBN 0-19-872149-8, S. 105.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Howatson 1989}} &amp;#039;&amp;#039;Dionysia.&amp;#039;&amp;#039; In: M. C. Howatson (Herausgeber); Ian Chilvers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Classical Literature Companion: The Concise Oxford Companion to Classical Literature&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1989, ISBN 978-0-19-866121-4.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Kerényi 1994}} [[Karl Kerényi]]: &amp;#039;&amp;#039;Dionysos: Urbild des unzerstörbaren Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1994, besonders S. 110–112 [https://books.google.de/books?id=f7KiJVXYrYMC&amp;amp;pg=PA110#v=onepage&amp;amp;f=false books.google.de].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Papadopoulos 2011}} Dimitrios Papadopoulos: &amp;#039;&amp;#039;Φρούριο Ελευθερών (Γυφτόκαστρο) [Die Festung Eleutherai (Giftokastro)]&amp;#039;&amp;#039;. (neugriechische Sprache) {{Webarchiv |url=http://www.outopia.gr/ancient/attiki/eleftherai.htm |text=outopia.gr |archive-is=20110711020843}} 2011.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Pierer 1857}}  {{Pierer-1857 |Lemma=Bakchos |Band=2 |Seite=227 |zenoID=2000945800X}}&lt;br /&gt;
* {{Anker|Roscher 1884}} [[Wilhelm Heinrich Roscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Leipzig 1884; {{archive.org |Roscher/Roscher1AH |Blatt=}}. &amp;lt;!-- Lemma und/oder Seitenzahl sind bei sowas nie verkehrt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Roscher 1909}} [[Wilhelm Heinrich Roscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039;. Band 3,2. Leipzig 1909; {{archive.org |roscher1/Roscher3NP |Blatt=}}. &amp;lt;!-- Lemma und/oder Seitenzahl sind bei sowas nie verkehrt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Anker|Stathis 1992}} Meletis Stathis: &amp;#039;&amp;#039;Ελευθηρ, Ελευθεραι, Ερενεια, Κουντουρα, Μανδρα [Eleuther, Eleutherai, Ereneia, Kountoura, Mandra]&amp;#039;&amp;#039;. Aspropyrgos 1992 (neugriechische Sprache) [http://ellines-albanoi.blogspot.com/2010/06/b_26.html ellines-albanoi.blogspot.com].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Travlos 1988}} John Travlos: &amp;#039;&amp;#039;Bildlexikon zur Topografie des antiken Attika&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1988, ISBN 3-8030-1036-5, S. 170–176.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Winter 1971}} Frederick E. Winter: &amp;#039;&amp;#039;Greek fortifications&amp;#039;&amp;#039;. London 1971, ISBN 0-7100-7149-3.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Ziller 1879}} {{ZeitschrBauwesen |Autor=B., [[Ernst Ziller]] (Illustration) |Titel=Eleutherae und Aigosthena |Jahr=1879 |Heft=4 |Spalten=285–288 |Kommentar=Atlas: Blatt 44 |zlb=153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* {{Anker|Hesiodus 2009}} Hesiodus; Cesare Cassanmagnago (Übersetzung): &amp;#039;&amp;#039;Esiodo: Tutte le opere e i frammenti: con la prima traduzione degli scolii&amp;#039;&amp;#039;. Mailand 2009, ISBN 978-88-452-6319-4.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Pausanias 1766}} [[Johann Eustachius Goldhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Pausanias ausführliche Reisebeschreibung von Griechenland&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Berlin 1766, S. 506; {{archive.org |bub_gb_N8vKAAAAMAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Thukydides 1826}} [[Christian Nathanael von Osiander|Christian Nathanael Osiander]]: &amp;#039;&amp;#039;Thucydides Geschichte des Peloponnesischen Kriegs&amp;#039;&amp;#039;. Band 5. Stuttgart 1828, S. 494; {{archive.org |bub_gb_SFUMAAAAYAAJ |Blatt=n29}}.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Pausanias 1829}} [[Karl Gottfried Siebelis|Carl Gottfried Siebelis]]: &amp;#039;&amp;#039;Pausanias des Periëgeten Beschreibung von Griechenland&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Stuttgart 1829; {{archive.org |bub_gb_cF4MAAAAYAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/search/?q=eleutherai Fotos der Festung von Eleutherai.] [[Flickr]].&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=arb7itgSzc0 Kurzfilm (1:04) über die Festung Eleutherai und Umgebung.] [[YouTube]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=38.179561|EW=23.375789|type=landmark|region=GR-I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Attika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Attika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandra-Idyllia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
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