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	<title>Eleonore Trefftz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alossola: Typo</title>
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		<updated>2024-12-13T16:04:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eleonore Trefftz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1920]] in [[Aachen]]; † [[22. Oktober]] [[2017]] in [[München]])&amp;lt;ref&amp;gt;TU Dresden: &amp;#039;&amp;#039;[https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/news/tu-dresden-trauert-um-eleonore-trefftz TU Dresden trauert um Eleonore Trefftz]&amp;#039;&amp;#039;. Pressemitteilung, 24. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Physiker]]in und [[Mathematiker]]in, die ab 1972 das erste weibliche Wissenschaftliche Mitglied am [[Max-Planck-Institut für Astrophysik|Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik]] war. Sie war die vierte Frau, die bei der [[Max-Planck-Gesellschaft]] zum Wissenschaftlichen Mitglied ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vor ihr wurden nur 1956 die Züchtungsforscherin [[Elisabeth Schiemann]] (1959 emeritiert), 1967 die Biochemikerin [[Birgit Vennesland]] und 1969 die Chemikerin [[Margot Becke]] als Wissenschaftliches Mitglied berufen. [[Isolde Hausser]] und [[Lise Meitner]] waren ebenfalls Wissenschaftliche Mitglieder der MPG, wurden jedoch noch zu Zeiten der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, dem Vorgänger der MPG, berufen und von der MPG übernommen. Übersicht der Berufungen in: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1948–1998&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, ISBN 3-428-09068-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trefftz,Eleonore 1997 Göttingen.jpeg|mini|hochkant|links|Eleonore Trefftz, 1997 in Göttingen anlässlich der Trauerfeier für den Physiker [[Friedrich Hund]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem ihr Vater [[Erich Trefftz]] 1922 einen Ruf nach [[Dresden]] an die dortige [[Technische Hochschule Dresden|Technische Hochschule]] auf die Professur für [[Technische Mechanik]] erhalten hatte, zog die Familie 1923 um und lebte im Stadtteil [[Loschwitz]]. Im Sommer 1941 nahm sie das Studium der Physik und der [[Mathematik]] an der Technischen Hochschule Dresden auf und wechselte nach dem Vordiplom an die [[Universität Leipzig]]. Dort studierte sie Mathematik bei [[Bartel Leendert van der Waerden|van der Waerden]], legte im Februar 1944 die Diplom-Hauptprüfung „mit Auszeichnung“ ab und wurde Assistentin des Physikers [[Friedrich Hund]], in dessen Haus sie kurze Zeit wohnte. Im Oktober 1945 verteidigte Eleonore Trefftz ihre Dissertation zum Thema „Curie-Umwandlung von Mischkristallen auf Grund klassischer Statistik“ und legte die Prüfung mit dem Prädikat „mit Auszeichnung“ ab. Kurz danach, im Januar 1946 wurde sie von [[Martin Kersten]] an der Technischen Hochschule Dresden angestellt, der zunächst kommissarischer Verwalter des Lehrstuhls war und danach zum ordentlichen Professor berufen wurde. Eleonore Trefftz hielt Übungen in [[Theoretische Physik|Theoretischer Physik]] und wurde darin durch Friedrich Hund von der Universität Leipzig unterstützt, der ihr eine Aufgabensammlung zur Verfügung stellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1948 verließ Eleonore Trefftz die Technische Hochschule Dresden und wechselte an das [[Max-Planck-Institut für Physik]], das sich damals in [[Göttingen]] befand. Mit dem dort verdienten Geld finanzierte sie das Studium ihres Bruders. Trefftz forschte über die Theorie der Übergangswahrscheinlichkeiten von Spektrallinien und ihre praktische Berechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog mit dem MPI für Physik, dessen Institutsdirektor [[Werner Heisenberg]] war, 1958 nach [[München]] um, 1972 wurde sie zum „Wissenschaftlichen Mitglied“ der Max-Planck-Gesellschaft berufen. Ihrer Abteilung bei [[Ludwig Biermann]] war auch eine Gruppe zur Quantenchemie angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore Trefftz weilte während der deutschen Teilung mehrfach in Dresden, unter anderem bei einer Tagung anlässlich des 25. Todestages ihres Vaters (1962), bei einer Festveranstaltung anlässlich des 100. Geburtstags des Physikers [[Harry Dember]] (1982) und bei der Aufstellung der Büste ihres Vaters im [[Willers-Bau|Mathematikgebäude der TU]] (1987).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Technische Universität Dresden hat ein Gastprofessorinnenprogramm, das den „bestehenden Ungleichheiten insbesondere bei der Besetzung von Professuren an der TU Dresden“ entgegenwirken soll, nach Eleonore Trefftz benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/internationales/foerdermoeglichkeiten/individuelle-foerderungen/eleonore-trefftz-programm?set_language=de |titel=Eleonore-Trefftz-Programm |werk=Technische Universität Dresden |sprache=de, en |abruf=2023-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore Trefftz starb im Oktober 2017 im Alter von 97 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Asteroid]] [[(7266) Trefftz]] wurde nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106437488}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/gremien_und_beauftragte/beauftragte/gleichstellung/dateien/eleonore-trefftz.pdf |wayback=20160202025702 |text=Lebenslauf auf der Seite der Gleichstellungsbeauftragten der TU Dresden}} (PDF-Datei; 81&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106437488|VIAF=69421202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trefftz, Eleonore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (München)]] &amp;lt;!-- 1958 - 2017 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trefftz, Eleonore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Physikerin und Mathematikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 2017&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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