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	<title>Elektrotherapie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:29:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektrotherapie&amp;diff=145307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-08T23:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrotherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektromedizin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von [[Elektrischer Strom|elektrischem Strom]] in der [[Medizin]] und in der [[Physikalische Therapie|physikalischen Therapie]]. Für einige der Verfahren werden synonym auch die Begriffe [[Reizstrom]]&amp;amp;shy;therapie oder Feinstromtherapie benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile durchfließen. Die entsprechenden Ströme werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundene [[Elektrode]]n oder über Elektroden in einem Wasserbad zugeführt. Bei Anwendungen von [[Implantat]]en zur funktionellen Elektrostimulation sind die stromabgebenden Elektroden dagegen im Gewebe. Eine Sonderstellung nehmen Verfahren ein, bei denen durch [[Magnetismus|Magnetfelder]] im Körperinneren elektrische [[Wechselspannung]]en nach dem [[Induktionsgesetz]] erzeugt werden ([[transkranielle Magnetstimulation]], [[pulsierende Signaltherapie]] usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform stellt auch die [[Iontophorese]] von Arzneistoffen über die Haut dar. Durch eine vorhandene elektrische Ladung eines Medikamentes kann dieses im elektrischen Feld in das Gewebe transportiert werden. Der Effekt kann dazu führen, dass ein Vielfaches an entsprechenden Arzneistoffen in kürzerer Zeit ins Gewebe gelangen, als wenn diese auf die Haut aufgetragen werden. Die Verteilung des Medikamentenwirkstoffes geschieht über die in der Haut liegenden Blutgefäße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ausfall von Nerven in der [[Peripherie]] des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von [[Muskelzelle]]n des vom geschädigten Nerv versorgten [[Muskel]]s. Um dies zu vermeiden, werden während einer Therapiesitzung Elektroden angebracht und mit geringen Stromimpulsen ([[Reizstrom]]) die Funktion des betroffenen Nerven stimuliert. Dadurch bewegt sich der bedrohte Muskel wieder und [[atrophie]]rt weniger rasch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muskeln reagieren je nach Dauer der [[Denervierung]] auf verschiedene Stromarten unterschiedlich gut. Im Allgemeinen werden bei längerbestehenden Denervationen mit [[Exponentialstrom|Exponentialströmen]] mit relativ langen Dreieckimpulsen die besten Ergebnisse erzielt, weil die Muskeln nur noch auf längere Stromimpulse ansprechen. Es werden Dreieckimpulse eingesetzt, weil die gesunde Muskulatur wegen der noch vorhandenen Adaptationsfähigkeit nicht auf diese Impulsform anspricht. Doch auch [[Faradisation]] und [[Rechteckschwingung|Rechteckstrom]] kommen zum Einsatz. Konstanter Gleichstrom (Galvanisation genannt) kann keine Kontraktionen auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1744 machte Gottlob Krüger (1715–1759) auf in der künstlich erzeugten [[Elektrizität]] verborgenen Heilkräfte aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elektromagnetische Wechselfelder werden seit dem Jahr 1764&amp;lt;ref&amp;gt;Oscar Frankl: [http://www.archive.org/stream/diephysikalisch00frangoog/diephysikalisch00frangoog_djvu.txt &amp;#039;&amp;#039;Die physikalischen Heilmethoden in der Gynäkologie.&amp;#039;&amp;#039;] online archiviert, abgerufen am 17. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Medizin verwendet, hauptsächlich zur Erwärmung und Durchblutungssteigerung (siehe [[Diathermie]]), damit verbunden zur Verbesserung der Wund- und Knochenheilung.&amp;lt;ref&amp;gt;Nagelschmidt: [http://www.archive.org/stream/lehrbuchderdiat00nagegoog/lehrbuchderdiat00nagegoog_djvu.txt &amp;#039;&amp;#039;Diathermie.&amp;#039;&amp;#039;] 2. Auflage. online archiviert, abgerufen am 17. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von [[Anton de Haen]] (1704–1776) wurden im 18. Jahrhundert Versuche unternommen, Elektrizität zur Behandlung von Geschwüren zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Fischer (Mediziner)|Georg Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie vor 100 Jahren. Historische Studie.&amp;#039;&amp;#039; [Gewidmet der [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]]. Verlag von F. C. W. Vogel, Leipzig 1876; Neudruck mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Historische Studie über das 18. Jahrhundert aus dem Jahre 1876&amp;#039;&amp;#039; und mit einem Vorwort von [[Rolf Winau]]: Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1978, ISBN 3-540-08751-6, S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; Johann Matthäus Ernst verfasste 1774 unter dem Präsidium von [[Franz Heinrich Meinolph Wilhelm]] &amp;#039;&amp;#039;Observationum electrico-medicarum decuria quattor&amp;#039;&amp;#039;, worin er von 40 Patienten des Würzburger [[Juliusspital]]s mit unterschiedlichsten Erkrankungen berichtet, die durch das „Elektrisieren“ geheilt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wurden elektrotherapeutische Verfahren in der modernen Medizin von [[Christoph Heinrich Ernst Bischoff]] (1781–1861), der später als Professor der Pharmakologie an der [[Universität Bonn]] wirkte, in seiner Jenaer Dissertation von 1801 bei der Behandlung von neurologischen Krankheiten am Menschen beschrieben. Bischoff war von 1818 bis zu seinem Tod Professor der Pharmakologie und Staatsarzneikunde in Bonn. Bischoff verwendete in seiner elektrotherapeutischen Vorrichtung Silberelektroden, um das „paralysierte Organ“ seiner Patienten zu heilen.&amp;lt;ref&amp;gt;Commentatio De Vsv Galvanismi In Arte Medica Speciatim Vero In Morbis Nervorvm Paralyticis : Additis tab. aeneis II, Ienae, In Bibliopolio Academico, 1801. [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10841398?page=3 Digitalisat].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=49265 Artikel] im [[Deutsches Ärzteblatt|Deutschen Ärzteblatt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1854 wandten [[Guillaume-Benjamin Duchenne|Guillaume Duchenne]] und [[Robert Remak (Mediziner)|Robert Remak]] die Elektrotherapie an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Kaufmann verwendete 1903 als Assistent in der [[Wilhelm Erb|Erbschen]] Klinik in Heidelberg die (nach [[Michael Faraday]] benannte) Faradisierung („faradische Pinselung“&amp;lt;ref&amp;gt;Auch [[Sigmund Freud]] hatte bei seiner Patientin Emmy v. N. eine „faradische Pinselung des anästhetischen Beines“ am 16. Mai 1889 vorgenommen. Siehe Sigmund Freud: &amp;#039;&amp;#039;Krankengeschichten, Frau Emmy v. N..., vierzig Jahre, aus Livland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sigmund Freud, Gesammelte Werke, Studien über Hysterie, Frühe Schriften zur Neurosenlehre.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Frankfurt am Main 1999, S. 99–162, hier: S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;) zur Behandlung „hysterischer Lähmungen“. In ähnlicher Weise wandte er als Stabsarzt um 1916&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Die planmässige Heilung komplizierter psychogener Bewegungsstörungen bei Soldaten in einer Sitzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 64, 1916, S. 802–804.&amp;lt;/ref&amp;gt; die „Kaufmann-Kur“ (von Kaufmann als „Überrumpelungstherapie“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu auch [[Uwe Henrik Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Psychiatrie und medizinischen Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. München/Wien/Baltimore 1990, unter Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Protreptik&amp;#039;&amp;#039; („Durch begütigendes Zureden zusammen mit schroff befehlender Verbalsuggestion und unter Zuhilfenahme von Apparaturen (Faradisieren) wird beim Kranken ein unangenehmer Affekt erzeugt, der innerhalb einer einzigen Sitzung zum Verschwinden der Erscheinungen führt“).&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet), ein Setzen kurzer Schmerzreize mittels des „Erlanger Pantostaten“ (jedoch nicht mit „faradischem Strom“, sondern dem gefährlicheren&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Mann: &amp;#039;&amp;#039;Neue Methoden und Gesichtspunkte zur Behandlung der Kriegsneurosen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 53, 1916, S. 1333–1338, insbesondere S. 1335.&amp;lt;/ref&amp;gt; „sinusoidalem Wechselstrom“) an, die an [[Kriegstrauma]]ta (insbesondere [[Kriegszitterer#Behandlung und Folgen|Kriegsneurosen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Sigmund Freud]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mlang.name/gutachten.html Gutachten über die elektrische Behandlung der Kriegsneurotiker.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sigmund Freud, Gesammelte Werke, Nachtragsband, Texte aus den Jahren 1885–1938.&amp;#039;&amp;#039; S. 704–710.&amp;lt;/ref&amp;gt;) leidende Soldaten des Ersten Weltkriegs wieder kriegsdienstverwendungsfähig machen sollte, allerdings „in fast keinem Fall“ erfolgreich war.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Platzek zu: {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Reinhard Steinberg, Monika Pritzel&lt;br /&gt;
   |Titel=150 Jahre Pfalzklinikum&lt;br /&gt;
   |TitelErg=&amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Klingenmünster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Steiner Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-515-10091-5}} In: &amp;#039;&amp;#039;Fachprosaforschung – Grenzüberschreitungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8/9, 2012/2013 (2014), S. 578–582, hier: S. 579.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Ersten Weltkrieges sollen laut [[Stefan Jellinek|Jellinek]] in deutschen Krankenhäusern 20 Soldaten durch Elektrotherapie zu Tode gekommen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Robert Eissler: &amp;#039;&amp;#039;Freud und Wagner-Jauregg vor der Kommission zur Erhebung militärischer Pflichtverletzungen&amp;#039;&amp;#039;, Wien: Löcker, 1979 (Neuausgabe 2006), S. 222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der Gefährlichkeit der sinusoidalen Ströme wurden diese 1917 verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Caroline Linden, Edgar Jones: &amp;#039;&amp;#039;German Battle Casualities: The Treatment of Functional Somatic Disorders during World War I.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of the History of Medicine and Allied Sciences|Journal of the history of medicine and allied sciences]].&amp;#039;&amp;#039; Band 68, 204, S. 627–658, hier: S. 634.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Platzek: &amp;#039;&amp;#039;Die psychiatrische Behandlung nach Kaufmann – in Wahrheit ärztliche Folter? Eine Überlegung zur modernen Wahrnehmung der Elektrosuggestivtherapie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015 (2016), S. 169–193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in die [[Anästhesiologie]] fand die Elektrotherapie Eingang.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Endres: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotherapie des Anästhesisten.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Habilitationsschrift, Jena 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromedizinische Behandlungsverfahren ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- gehört sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Wärmewirkung hochfrequenter Felder:&lt;br /&gt;
* [[Diathermie]]&lt;br /&gt;
* [[Höhensonne]]&lt;br /&gt;
* [[HF-Chirurgie]] und [[Hochfrequenzablation]] in der [[Chirurgie]]&lt;br /&gt;
* [[Oudinspule]] bzw. [[Violet Wand]]&lt;br /&gt;
* [[Endovenöse Lasertherapie]]&amp;lt;ref&amp;gt;T. M. Proebstle, H. A. Lehr u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Endovenous treatment of the greater saphenous vein with a 940-nm diode laser: thrombotic occlusion after endoluminal thermal damage by laser-generated steam bubbles.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of vascular surgery.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Nummer 4, April 2002, S.&amp;amp;nbsp;729–736. PMID 11932671.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Endovenöse Radiofrequenztherapie]]&amp;lt;ref&amp;gt;R. Weiss: [http://emedicine.medscape.com/article/1085800-overview &amp;#039;&amp;#039;Varicose Veins Treated With Radiofrequency Ablation Therapy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Emedicine.&amp;#039;&amp;#039; 2. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Therapien mit Stromfluss:&lt;br /&gt;
* [[Galvanotherapie]]&lt;br /&gt;
* Hydroelektrisches Bad bzw. hydroelektrisches Vollbad ([[Stangerbad]]), durchblutungsfördernd, reguliert Muskeltonus&lt;br /&gt;
* [[Interferenztherapie]]&lt;br /&gt;
* [[Transkutane elektrische Nervenstimulation]] (TENS)&lt;br /&gt;
* [[Transkutane Vagusnervstimulation]] (t-VNS), Stimulation des aurikulären Asts des Vagusnervs an der Ohrmuschel. Die Therapie wird zur Prophylaxe von Migräne und zur Therapie von Epilepsien eingesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Funktionelle Elektrostimulation]], gesteuerte Muskelstimulation zur Verbesserung der Organfunktion, siehe auch [[Hochfrequente Muskelstimulation]] = [[Hochtontherapie]]&lt;br /&gt;
** [[Blasenschrittmacher]] (zur Blasenentleerung bei [[Querschnittlähmung]])&lt;br /&gt;
** [[Atemschrittmacher]]&lt;br /&gt;
** [[Herzschrittmacher]]&lt;br /&gt;
** [[Darmschrittmacher]]&lt;br /&gt;
* [[Kardioversion]] (Defibrillation) und [[Implantierbarer Kardioverter-Defibrillator]] in der [[Kardiologie]]&lt;br /&gt;
* [[Elektrokonvulsionstherapie]] (EKT) in der [[Psychiatrie]]&lt;br /&gt;
* [[Erotische Elektrostimulation]]sformen&lt;br /&gt;
* [[Elektrochemotherapie]] (ECT), lokale Sensibilisierung für ein [[Chemotherapeutikum]] in der [[Onkologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Magnetwirkungen:&lt;br /&gt;
* [[Magnetfeldtherapie]]&lt;br /&gt;
* [[Transkranielle Magnetstimulation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Kowarschik: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotherapie. Ein Lehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Heidelberg 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotherapie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiotherapie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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