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	<title>Elektrosmog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:43:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektrosmog&amp;diff=1520850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gereon K.: Als Professorin relevant, Artikel kommt</title>
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		<updated>2025-12-01T18:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Als Professorin relevant, Artikel kommt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrosmog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E-Smog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus &amp;#039;&amp;#039;[[Elektrizität|Elektro]]-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Smog]]&amp;#039;&amp;#039;) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die täglichen Belastungen des Menschen und der Umwelt durch technisch erzeugte (künstliche) [[Elektrisches Feld|elektrische]], [[Magnetismus|magnetische]] und [[Elektromagnetisches Feld|elektromagnetische Felder]], von denen teilweise angenommen wird, dass sie (unerwünschte) biologische Wirkungen haben könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Elektrosmog|Hrsg=Hochbaudepartement der Stadt Zürich|Sammelwerk=Bauen + Ökologie|Band=|Nummer=Informationsblatt 5.7|Auflage=|Verlag=|Ort=|Datum=2002-02|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.emf.ethz.ch/de/emf-info/themen/physik/physikalische-grundbegriffe-von-emf/begrifflichkeit|titel=Physik – Physikalische Grundbegriffe von EMF -Begrifflichkeit|autor=|hrsg=Webseite emf-info|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2021-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff Elektrosmog wird oft abwertend gebraucht. Sprachlich lässt sich der Ausdruck Elektrosmog als [[Dysphemismus]] einstufen. Ein neutrales Synonym hierzu ist die „elektromagnetische Strahlenbelastung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verträglichkeit nachweisbarer [[Immission]]en von [[Elektromagnetisches Feld|elektromagnetischen Feldern]] für die Umwelt und insbesondere die gesundheitliche Verträglichkeit und Zumutbarkeit für den Menschen werden mit dem Begriff der [[Elektromagnetische Umweltverträglichkeit|elektromagnetischen Umweltverträglichkeit]] (EMVU) bezeichnet. Menschen, die angeben, solche Wirkungen zu verspüren, gelten als [[Elektrosensibilität|elektrosensibel]]. Die dazu zulässigen Grenzwerte sind im Rahmen der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit in verschiedenen [[Regel (Richtlinie)|Richtlinien]], [[Normung|Normen]] und [[Gesetz]]en geregelt. Einflüsse elektromagnetischer Felder auf technische Einrichtungen werden im Rahmen der [[Elektromagnetische Verträglichkeit|elektromagnetischen Verträglichkeit]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der nicht exakt definierte Begriff Elektrosmog und die unscharfe Abgrenzung schließen üblicherweise unter anderem das [[Licht|sichtbare Licht]], [[Wärmestrahlung]], [[Röntgenstrahlung]] oder [[Gammastrahlung]] aus, obwohl es sich hierbei ebenfalls um [[elektromagnetische Welle]]n handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden sind auch die Begriffe [[Elektromagnetische Umweltverträglichkeit]] (EMVU) und die [[Elektromagnetische Verträglichkeit]] (EMV), wobei die EMVU die gesundheitliche Verträglichkeit und Zumutbarkeit in Form von Grenzwerten unter anderem für den Menschen beschreibt, während die EMV die wechselseitige Beeinflussung zwischen elektrischen und elektronischen Geräten und Einrichtungen behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.irt.de/de/themengebiete/programmverbreitung/emv-und-emvu.html |wayback=20150702234057 |text=EMV und EMVU}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu Grunde liegenden Prinzipien beruhen auf dem Umstand, dass rund um einen [[gleichstrom]]durchflossenen elektrischen Leiter ein [[Magnetisches Feld|magnetisches Gleichfeld]] und um einen [[wechselstrom]]durchflossenen Leiter ein sich änderndes [[Elektromagnetisches Feld|elektromagnetisches Wechselfeld]] entsteht. Im Rahmen der EMVU werden statische, niederfrequente und hochfrequente Wechselfelder und unterschiedliche [[Modulationsart]]en mit verschiedenen potenziellen biologischen Wirkungen unterschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emuv.de/elektrosmog_430.html Woraus besteht Elektrosmog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Schutzanzug Elektrosmog 1911.png|mini|hochkant|Historische Illustration einer Schutzkleidung, die gegen die Wellen von Funktelegraphen schützen soll]]&lt;br /&gt;
Ängste rund um mögliche schädliche Wirkungen von Hochspannungsleitungen und elektromagnetischen Feldern auf die Umwelt und Menschen sind nicht neu und bestehen seit den Anfängen der technischen Nutzung Mitte des 19. Jahrhunderts, wie folgendes Beispiel aus dem Bereich der Anfänge der [[elektrische Energietechnik|elektrischen Energietechnik]] darstellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 war es Beamten der Königlichen Generaldirektion in Bayern verboten, an der Eröffnungsfeier des ersten deutschen [[Wechselspannung]]s-Kraftwerks, der [[Elektricitäts-Werke Reichenhall]], teilzunehmen oder den Maschinenraum zu betreten. Das erste öffentliche E-Werk in Bayern diente der öffentlichen Beleuchtung in [[Bad Reichenhall]], und als Grund für das Verbot wurde die für damalige Verhältnisse einmalige [[Hochspannung]] von 2&amp;amp;nbsp;[[Volt (Einheit)|kV]] angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor = Toni Schmidberger |Titel = Das erste Wechselstrom-Kraftwerk in Deutschland |Ort = Bad Reichenhall | Jahr = 1984 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Satz zu 5 Sicherheitsregeln entfernt, da diese Regeln weder auf Phänomene, die unter Elektrosmog verstanden werden eingeht noch vor diesen schützt.  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Ängste zu den technischen Vorläufern der heute üblichen [[Basisstation]]en aus dem Bereich der [[Nachrichtentechnik]] gab es mit dem Aufkommen der ersten [[Telegrafie#Telegrafie per Funk|Funktelegrafie]] und deren Telegrafenstationen. So wurde im April 1911 in der US-Zeitschrift {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;The Atlanta Constitution&amp;#039;&amp;#039;}} über die mögliche Gefahr der Wellen von Funktelegrafen berichtet, die neben Zahnausfall im Laufe der Zeit auch zu Haarausfall führen und Personen verrückt machen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_11/100_jahre_elektrosmog/100_jahre_elektrosmog.html 100 Jahre Elektrosmog-Panikmache], Informationszentrum gegen Mobilfunk, abgefragt am 4. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|{{lang|en|When the wireless age arrived – and wireless telephony will soon be added to wireless telegraphy – our air will be so charged with electricity that human beings will feel its influence in a hundred different ways. Already it seems to have attacked our teeth. Tomorrow we may find, that our hair is dropping out from the same cause, and eventually it may deprive us of our senses and even our lives.}}|Autor=Rolf Hensingmüller|Quelle=The Atlanta Constitution, Seite C6, 30. April 1911 [http://earlyradiohistory.us/1911why.htm Online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abhilfe wurde eine Schutzkleidung, welche wie ein Regenmantel aussieht, vorgeschlagen. Sie sollte den Träger gegen die schädlichen Auswirkungen der Wellen von Funktelegraphen schützen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|{{lang|en|Unless some process of insulation of this character is adopted, however, the only course for us to pursue will be to wear insulated garments to protect us. This garment will take the form of a rubber coat, with a helmet of the same material. The entire face will have to be kept covered, goggles being provided for the purpose of sight, and an air valve for breathing purposes.}}|Autor=Rolf Hensingmüller|Quelle=The Atlanta Constitution, Seite C6, 30. April 1911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Untersuchungen ==&lt;br /&gt;
Als wissenschaftlich nachgewiesen gilt die Muskelreizwirkung bei hohen, über den EMVU-Grenzwerten liegenden niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern sowie die thermische Wirkung von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung auf [[Elektromagnetische Umweltverträglichkeit#Thermische Wirkung|wasserhaltiges Gewebe]]. An diesen Punkten orientieren sich auch die Grenzwertfestlegungen im Bereich der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit (EMVU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen im Niedrigdosisbereich werden in der Wissenschaft kontrovers diskutiert, z.&amp;amp;nbsp;B. eine Auswirkung auf die Erzeugung des Hormons [[Melatonin]] (Melatoninhypothese)&amp;lt;ref&amp;gt;A Lerch: Die Melatonin-Hypothese. Eine Einführung. https://d-nb.info/974870315/34&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die funktionale Beeinflussungen des [[Nervensystem]]s durch [[Demodulation]] von Signalen an elektrisch [[nichtlinear]]en Grenzflächen oder in [[Synapsen]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.dguv.de/medien/ifa/de/akt/pdf/magnetfelder-und-arbeitsschutz.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um wissenschaftlich als nachgewiesen zu gelten, muss eine schlüssige These (Wirkmodell) vorliegen, die in Experimenten oder epidemiologischen Studien unwidersprüchlich bestätigt wird, andernfalls hätte man einen [[Cum hoc ergo propter hoc]]. Die beobachteten Effekte wie Veränderungen bei Gehirnwellen oder In-vitro-Versuchen an Zellen, bei denen [[DNA-Reparatur|Doppelstrangbrüche]] beobachtet wurden, reichen als Nachweis einer Gesundheitsgefährdung ebenso wenig aus wie unreproduzierte signifikante Ergebnisse, die auch zu erwarten sind, wenn kein Effekt vorliegt. Das EMF-Portal nannte im April 2017 einen Stand von 24.569 Publikationen zu den biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMVU/EMF).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emf-portal.de/ EMF-Portal – wissenschaftliche Literaturdatenbank des FEMU Aachen zu den biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMVU/EMF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kontroversen Diskussionen sind unter anderem in der nicht [[Falsifikationismus|falsifizierbaren]] [[Konjunktiv|Möglichkeitsform]] in der Formulierung erkennbar, beispielsweise Aussagen, dass „Handystrahlung“ als „möglicherweise [[Krebs (Medizin)|krebserregend]]“ gelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-der-weltgesundheitsorganisation-verdaechtige-handy-strahlung-1.1103987 &amp;#039;&amp;#039;Weltgesundheitsorganisation – Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766047,00.html &amp;#039;&amp;#039;Auswertung – WHO sieht möglichen Zusammenhang zwischen Handys und Krebs.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verweist dabei auf eine Studie aus dem Jahr 2004, die bei intensiver Nutzung von [[Mobiltelefon]]en ein um 40 % erhöhtes Risiko für die Entstehung eines [[Gliom]]s ermittelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf &amp;#039;&amp;#039;IARC press release 208.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 257&amp;amp;nbsp;kB) 31. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2010/pdfs/pr200_E.pdf &amp;#039;&amp;#039;IARC press release 200.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 180&amp;amp;nbsp;kB) zur Interphone Studie vom 17. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine große wissenschaftliche Studie in Australien fand hingegen zwischen 1982 und 2013 keinen Anstieg in der Häufigkeit von Gehirntumoren, obwohl in diesem Zeitraum die breite Nutzung der Mobiltelefone begann und in dem Zeitbereich über 90 % der Bevölkerung ein mobiles Telefon benutzten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S1877782116300509&amp;quot;&amp;gt;Simon Chapman, Lamiae Azizi, Qingwei Luo, Freddy Sitas: &amp;#039;&amp;#039;Has the incidence of brain cancer risen in Australia since the introduction of mobile phones 29 years ago?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cancer Epidemiology&amp;#039;&amp;#039;. Band 42, 2016, S.&amp;amp;nbsp;199–205. [[DOI:10.1016/j.canep.2016.04.010]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die umfassende Auswertung neuerer Studien kommt zu dem Schluss, dass selbst die intensive Nutzung von Mobiltelefonen das Krebsrisiko im Kopf-Hals-Bereich nicht erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ken Karipidis et al. |Titel=The effect of exposure to radiofrequency fields on cancer risk in the general and working population: A systematic review of human observational studies – Part I: Most researched outcomes |Sammelwerk=Environment International |Datum=2024-08-30 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.envint.2024.108983 |Seiten=108983}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele der bisherigen nicht einheitlichen Ergebnisse weisen zum einen auf eine mögliche negative Wirkung elektromagnetischer Strahlung u.&amp;amp;nbsp;a. von Mobiltelefonen auf die Spermienqualität von Männern hin.&amp;lt;ref&amp;gt;K. K. Kesari, A. Agarwal, R. Henkel: &amp;#039;&amp;#039;Radiations and male fertility.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reproductive biology and endocrinology : RB&amp;amp;E.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Nummer 1, Dezember 2018, S.&amp;amp;nbsp;118, {{DOI|10.1186/s12958-018-0431-1}}, PMID 30445985, {{PMC|6240172}} (Review).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;S0160412014001354&amp;quot;&amp;gt;Jessica A. Adams, Tamara S. Galloway, Debapriya Mondal, Sandro C. Esteves, [[Fiona Mathews]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412014001354 Effect of mobile telephones on sperm quality: A systematic review and meta-analysis].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Environment International&amp;#039;&amp;#039;. Band 70, 2014, S.&amp;amp;nbsp;106–112. [[DOI:10.1016/j.envint.2014.04.015]]. (Review) ([[Open Access]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bundesamt für Strahlenschutz]] geht jedoch nicht von einem ursächlichen Einfluss elektromagnetischer Strahlung auf die Fruchtbarkeit aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/stellungnahmen/emf/maennliche-fruchtbarkeit/menschen.html |titel=Einfluss elektromagnetischer Felder von Handys auf die männliche Fruchtbarkeit |werk= |hrsg= |datum=2019-08-05 |abruf=2020-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stellungnahmen offizieller Stellen und Organisationen ==&lt;br /&gt;
Die [[Weltgesundheitsorganisation|WHO]] veröffentlichte im Juli 2002 ein Dokument zu elektromagnetischen Feldern, in dem festgestellt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Niederfrequente elektrische Felder beeinflussen den menschlichen Körper genauso, wie sie jedes andere aus geladenen Teilchen bestehende Material beeinflussen. Wenn elektrische Felder auf leitfähige Materialien treffen, beeinflussen sie die räumliche Verteilung von elektrischen Ladungen auf der Materialoberfläche. Sie bewirken einen Stromfluss durch den Körper hindurch zur Erde. Niederfrequente magnetische Felder induzieren im menschlichen Körper Ströme, die auf geschlossenen Kreiswegen fließen. Die Stärke dieser Ströme hängt von der Stärke des äußeren Magnetfeldes ab. Sind diese Ströme stark genug, dann können sie Nerven und Muskeln stimulieren oder andere biologische Vorgänge beeinflussen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;WHO-elektromagnetisch&amp;quot;&amp;gt;World Health Organization: &amp;#039;&amp;#039;Was sind elektromagnetische Felder? Gesundheitliche Wirkungen im Überblick&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.who.int/peh-emf/about/en/whatareemfgerman.pdf PDF-Datei; 64&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kam die WHO zu dem Schluss, dass die „derzeitige Kenntnislage, die Existenz irgendwelcher gesundheitlichen Folgen einer Exposition durch schwache elektromagnetische Felder nicht bestätigt“. Allerdings gebe es „noch einige Wissenslücken bei biologischen Effekten“, was weitere Forschungen nötig mache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WHO-elektromagnetisch&amp;quot; /&amp;gt; Die Landessanitätsdirektion des Landes Salzburg warnte 2003: „Elektrosmog kann unter anderem das vegetative und zentrale Nervensystem, Hormone, Chromosomen und Zellen beeinflussen und stören. Eine zu starke und zu lange Elektrosmogbelastung kann darüber hinaus zu verschiedenen Krankheiten führen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Land Salzburg: &amp;#039;&amp;#039;Elektrosmog und Gesundheit, Was jeder selbst tun kann&amp;#039;&amp;#039; ( {{Webarchiv | url=http://www.salzburg.gv.at/elektrosmog_und_gesundheit_was_jeder_selbst_tun_kann.pdf | wayback=20130703080536 | text=PDF-Datei; 359&amp;amp;nbsp;kB}}), Broschüre vom 19. November 2003, abgerufen im November 2012 bei salzburg.gv.at.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Internationale Agentur für Krebsforschung]] (IARC), die Teil der WHO ist, hat niederfrequente Magnetfelder (wie z.&amp;amp;nbsp;B. von Hochspannungsleitungen) 2013 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft (Kategorie 2B, vgl. [[Karzinogen#Einstufung nach IARC|Karzinogen]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Non-ionizing radiation |BandReihe=102 |Verlag=[[International Agency for Research on Cancer]], [[World Health Organization]] |Ort=Lyon/Geneva |Datum=2013 |Reihe=IARC monographs on the evaluation of carcinogenic risks to humans |ISBN=978-92-832-1325-3 |Online=https://publications.iarc.fr/126}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien, die wegen methodischer Fehler oder mangelnder Wiederholbarkeit bekannt wurden, sind in einer Stellungnahme des deutschen [[Bundesamt für Strahlenschutz|Bundesamtes für Strahlenschutz]] gelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Strahlenschutz: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenstellung der Studien, die öffentliches Interesse erweckt haben, und deren Bewertung durch das BfS&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.emf-forschungsprogramm.de/int_forschung/wirk_mensch_tier/Synopse_EMFStudien_2008.pdf PDF-Datei; 53&amp;amp;nbsp;kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis Mai 2015 warnte das Bundesamt für Strahlenschutz, dass nichtionisierende Strahlung gesundheitliche Folgen haben könnte, und empfahl, „die persönliche Strahlenbelastung durch eigene Initiative zu minimieren“:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2006/002.html |hrsg=Bundesamt für Strahlenschutz |titel=DECT – Strahlenquelle in der Wohnung |kommentar=Pressemitteilung |datum=2006-01-31 |zugriff=2018-01-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180128080130/http://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2006/002.html |archiv-datum=2018-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Unterschiedliche Konzepte dienen sowohl zum Schutz vor unmittelbaren Gefahren als auch zur Vorsorge.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Strahlenschutz: {{Webarchiv | url=http://www.bfs.de:80/elektro | wayback=20150527223514 | text=&amp;#039;&amp;#039;Elektromagnetische Felder&amp;#039;&amp;#039;}}, archivierte Website.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Bezug auf eine mögliche Störung der [[Blut-Hirn-Schranke]]  ergaben sich keine „Hinweise auf gesundheitlich relevante Effekte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Strahlenschutz: [https://www.emf-forschungsprogramm.de/int_forschung/wirk_mensch_tier/stellungnahmen/bhs02.html/printversion.html &amp;#039;&amp;#039;Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) – Bewertung&amp;#039;&amp;#039;], auf der Website des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch mit Blick auf die allgemeine Kognition stellt das Bundesamt fest: „Alle beschriebenen Einflüsse, falls sie kausal sein sollten, deuten auf minimale physiologische Reaktionen hin und bedeuten in keinem Fall eine Beeinträchtigung der Gesundheit oder der Leistungsfähigkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Strahlenschutz: [https://www.emf-forschungsprogramm.de/int_forschung/wirk_mensch_tier/stellungnahmen/gehirn_kognition.html/printversion.html &amp;#039;&amp;#039;Gehirn, Kognition und Schlaf&amp;#039;&amp;#039;]. Auf der Website des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms (DMF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse ==&lt;br /&gt;
Bei der subjektiven Festlegung, was Elektrosmog auslösen könnte, spielen nicht nur physikalische Zusammenhänge eine Rolle, sondern auch verschiedene Formen von Wissenschafts- und Technikangst. Die Diskussion um Auswirkungen von Elektrosmog wird häufig emotional, subjektiv und unwissenschaftlich geführt. In diesem Zusammenhang nicht ungewöhnlich sind diverse Warnungen in den Medien vor negativen Auswirkungen. Zu Studien werden gegenseitig Manipulierungsvorwürfe in Bezug auf die Art der Datenerhebung und die Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen erhoben. Subjektive Eindrücke sagen nichts über die Existenz einer Schädigung aus, da sie [[suggestiv]]en Einflüssen unterliegen und deshalb nicht verwertbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermutete Schädlichkeit ===&lt;br /&gt;
Anhänger der These „Elektrosmog ist schädlich“ vermuten, dass die im Alltag derzeit übliche elektromagnetische Strahlung sich schädlich auf den menschlichen Organismus auswirke, auch wenn die Pegel gering sind und thermische Wirkungen angesichts der geringen Energien vernachlässigbar sind. Hierfür spräche nach deren Ansicht zum Beispiel eine von einer Gruppe oberfränkischer Hausärzte erstellte Studie, die mit einer bestimmten [[Statistische Signifikanz|statistischen]] Signifikanz eine schädigende Wirkung festgestellt hätte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naila&amp;quot;&amp;gt;Horst Eger, Klaus Uwe Hagen, Birgitt Lucas, Peter Vogel, Helmut Voit: [http://www.pb-schilling.de/wp-content/uploads/2013/06/naila-studie.pdf Einfluss der räumlichen Nähe von Mobilfunksendeanlagen auf die Krebsinzidenz] umwelt·medizin·gesellschaft Nr. 17, April 2004 (Artikel nicht [[Peer-Review]]ed, jedoch ist die [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/017/1601791.pdf Stellungnahme des BfS im Zweiten Bericht der Bundesregierung über die Forschungsergebnisse in Bezug auf die Emissionsminderungsmöglichkeiten der gesamten Mobilfunktechnologie und in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen], zur Naila-Studie auf S. 6, verfügbar)&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine große Anzahl subjektiver Äußerungen über Befindlichkeitsstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Technologien und Substanzen wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt ihre Schädlichkeit festgestellt, daher sei auch bei elektromagnetischen Feldern Vorsicht geboten. Als Beispiele werden ionisierende Strahlungen wie [[Röntgenstrahlen]], [[Radioaktivität]] oder bestimmte chemische Substanzen wie [[Asbest]] oder [[Thalidomid|Contergan]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verneinte Schädlichkeit ===&lt;br /&gt;
Befürworter der These „Elektrosmog ist unschädlich“ argumentieren, dass es nicht ausreiche, statistisch signifikante Studien anzugeben, die eine Schädigung belegen sollen. Denn auch dann, wenn der Effekt nicht existiert und alle Studien fehlerfrei sind, ist zu erwarten, dass in einem gewissen Teil, überschlägig etwa 5 % der Studien, irrtümlich ein „[[Statistische Signifikanz|statistisch signifikanter]]“ Effekt gefunden wird. Dazu kämen häufig Fehler im Versuchsaufbau oder bei der Datenerhebung, die einen signifikanten Effekt vortäuschten. Aussagekräftig sind nur unabhängig reproduzierbare signifikante Studien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien, die eine schädigende Wirkung feststellten, hätten jedoch bisher nicht reproduziert werden können oder es seien methodische oder systematische Fehler gemacht worden. Studien zeigten keinen Zusammenhang bei angeblich elektrosensiblen Personen zwischen Strahlungsexposition und Auftreten von Beschwerden, dies wird als [[Nocebo-Effekt]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Forschungsgemeinschaft Funk: {{Webarchiv | url=http://www.fgf.de/publikationen/newsletter/newsletter06-03d.pdf | wayback=20080921012854 | text=Newsletter 3/2006}} S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerlinde Kaul (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin): {{Webarchiv|url=http://www.baua.de/nn_49914/de/Themen-von-A-Z/Elektromagnetische-Felder/pdf/Vortrag-05.pdf |wayback=20070927172624 |text=Ergebnisse und Befundzusammenhänge aus der Beobachtung einer „Elektrosensibilität“ gegenüber einem 50-Hz-Magnetfeld und dem GSM-Funkfeld eines Mobiltelefons}} Kurzfassung eines Fachvortrages vom 7. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stacy Eltiti, Denise Wallace, Anna Ridgewell, Konstantina Zougkou, Riccardo Russo, Francisco Sepulveda, Dariush Mirshekar-Syahkal, Paul Rasor, Roger Deeble, Elaine Fox (2007): &amp;#039;&amp;#039;Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals Who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomized Provocation Study.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Environmental Health Perspectives]]&amp;#039;&amp;#039; vol 115, number 11: 1603–1608. {{DOI|10.1289/ehp.10286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Belege für die gesundheitlichen Wirkungen beruhen teils auf [[Anekdotische Evidenz|anekdotischen Berichten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizerische Interessengemeinschaft Elektrosmog-Betroffener: [http://www.gigaherz.ch/die-eingebildeten-kuehe-und-aengstlichen-schweine-von-beromuenster/ &amp;#039;&amp;#039;Die eingebildeten Kühe und ängstlichen Schweine von Beromünster.&amp;#039;&amp;#039;] 19. Februar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Markt angebotene Geräte ==&lt;br /&gt;
Es werden am Markt diverse Geräte angeboten, welche gegen die negativen Wirkungen von dem ungenau festgelegten Elektrosmog wirken sollen und bei unkritischen Käufern ein Geschäft mit der Angst darstellen;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/gesundheit/angst-vor-elektrosmog-geldmacherei-mit-esoterik-humbug Angst vor Elektrosmog: Geldmacherei mit Esoterik-Humbug].&amp;#039;&amp;#039; SRF, 18. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie sensibilisieren möglicherweise elektrosensible Menschen weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/fragwuerdige-produkte-zum-schutz-gegen-strahlung-wie-sich-mit-der-angst-vor-elektrosmog-geld-verdienen-laesst-1.1281484 Fragwürdige Produkte zum Schutz gegen Strahlung: Wie sich mit der Angst vor Elektrosmog Geld verdienen lässt].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;SZ,&amp;#039;&amp;#039; 13. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel werden sogenannte Elektrosmog- oder Handystrahlenfilter angeboten, die in Mobilfunkgeräte eingebaut vor der Strahlung schützen sollen. Die Wirkung ist aus Sicht der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit zweifelhaft, da diese „Filterung“ keine geschlossene &amp;#039;&amp;#039;Abschirmung&amp;#039;&amp;#039; erzeugt. Deren Verwendung könnte den Funkkontakt des Geräts beeinträchtigen und den zwischen Mobiltelefon und Basisstation bestehenden Regelkreis stören. Als Reaktion würde das Mobilfunkgerät mit höherer Leistung senden, als ohne den „Filter“ erforderlich wäre, und eine eventuelle Schädlichkeit wäre eher erhöht als verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Andras Varga&lt;br /&gt;
|Titel = Grundlage des Elektrosmogs in Bildern. Messung, Berechnung, biologische Auswertung&lt;br /&gt;
|Verlag = Umwelt und Medizin | Ort = Heidelberg | Jahr = 2002 | ISBN = 3-00-009180-7 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Norbert Leitgeb&lt;br /&gt;
|Titel = Machen elektromagnetische Felder krank? - Strahlen, Wellen, Felder und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit&lt;br /&gt;
|Verlag = Springer | Jahr = 2000 | Auflage = 3. | Ort = Wien | ISBN = 3-211-83420-6 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/str-u-strschutz.pdf Strahlung | Strahlenschutz – Eine Information des Bundesamts für Strahlenschutz] (PDF-Datei; 7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-5111.pdf Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: &amp;#039;&amp;#039;Beeinflussung von Implantaten durch elektromagnetische Felder.&amp;#039;&amp;#039; aktualisierte Fassung März 2012] (PDF-Datei; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/elektrosmog/publikationen-studien/publikationen/hochfrequente-strahlung-und-gesundheit-2.html Schweizerische Eidgenossenschaft, Bundesamt für Umwelt BAFU: &amp;#039;&amp;#039;Hochfrequente Strahlung und Gesundheit. Bewertung von wissenschaftlichen Studien im Niedrigdosisbereich.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte Auflage 2010]&lt;br /&gt;
* [https://www.stmuv.bayern.de/themen/strahlenschutz/elektromagnetische_felder/index.htm Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit: &amp;#039;&amp;#039;Informationen zu Mobilfunk und elektromagnetischen Feldern; Grenzwerte, Empfehlungen von Expertenkommissionen und Forschungsprogramme&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Podcast [[Hoaxilla]]: [http://www.hoaxilla.de/?p=120 Folge 2 „Elektrosmog und Handystrahlung“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4331113-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromagnetische Umweltverträglichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromagnetische Strahlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektromagnetische Verträglichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gereon K.</name></author>
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