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	<title>Elektromyografie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:28:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektromyografie&amp;diff=140612&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-21T15:15:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektromyografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektromyographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EMG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Elektrophysiologie|elektrophysiologische]] Methode in der [[Neurologie|neurologischen]] [[Diagnostik]], bei der die elektrische Muskelaktivität anhand von Aktionsströmen der Muskeln gemessen und (graphisch) als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektromyogramm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dargestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von [[Konzentrizität|konzentrischen]] Nadelelektroden lassen sich die Potentialschwankungen einzelner [[Motorische Einheit|motorischer Einheiten]] ableiten. Mit Spezialnadeln lassen sich auch einzelne [[Muskelfaser]]n erfassen (&amp;#039;&amp;#039;Einzelfasermyografie&amp;#039;&amp;#039;). Auch Messungen der Potentialänderungen auf der Haut mit Oberflächenelektroden sind möglich, jedoch wesentlich unpräziser, da diese Technik das Summen-[[Aktionspotential]] eines ganzen Muskels oder sogar mehrerer Muskeln misst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptanwendung ist das Erkennen von [[Myopathie]]n und [[Neuropathie]]n, das heißt: die Feststellung, ob eine Krankheit muskuläre oder nervliche Ursachen hat, was insbesondere vor operativen Eingriffen am peripheren Nervensystem&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Seeger (Mediziner)|Wolfgang Seeger]], Carl Ludwig Geletneky: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie des Nervensystems.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 229–262, hier: S. 236–237.&amp;lt;/ref&amp;gt; indiziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Bei der Durchführung eines EMGs wird die elektrische Aktivität im ruhenden Muskel (&amp;#039;&amp;#039;Spontan-Aktivität&amp;#039;&amp;#039;) und bei unterschiedlich stark willkürlich kontrahiertem Muskel (&amp;#039;&amp;#039;Muskel-Aktionspotentiale&amp;#039;&amp;#039;) gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der medizinischen Elektrodiagnostik lassen sich durch das EMG Aussagen über Krankheiten der Nerven- und Muskelzellen machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Edgar Adrian, 1. Baron Adrian|Edgar D. Adrian]]: &amp;#039;&amp;#039;Interpretation of the electromyogramm.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lancet.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1925, S. 1229 ff. und 1281 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Biomechanik]] werden die Zusammenhänge zwischen den Frequenzen oder den Amplituden der registrierten elektrischen Signale und der Kraft eines Muskels untersucht, um etwa die Bewegungen von Sportlern zu optimieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung von Nerven-Aktionspotentialen wird als [[Elektroneurografie]] (ENG) bezeichnet. Sie wird meist unter dem Oberbegriff Elektromyografie subsumiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signalableitung ===&lt;br /&gt;
Zwei Arten von EMG sind weit verbreitet: Oberflächen-EMG und intramuskuläres (Nadel- und Feindraht-) EMG. Beim intramuskulären EMG wird eine Nadelelektrode oder eine Nadel mit zwei feinen Drahtelektroden durch die Haut in das Muskelgewebe eingeführt. Abhängig von den mechanischen Dimensionen der verwendeten Elektroden lässt sich eine hohe Ortsauflösung und Aussagen über einzelne Muskelfasern oder eine geringe Ortsauflösung und summarische Aussagen über ganze Muskelgruppen erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberflächenelektroden erfassen schon auf Grund ihrer mechanischen Dimensionen elektrische Aktivität bis zu einigen Zentimetern und darüber hinaus, können aber nicht die Aktivität einzelner motorischer Einheiten abbilden. Derartige Elektroden werden zum Beispiel in der Sport-[[Physiologie]] eingesetzt, wenn es darum geht, den Zeitpunkt des Beginns einer [[Muskelkontraktion]] zu bestimmen. In der Neurologie dient die Oberflächenableitung vor allem der [[Tremor|Tremoranalyse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ableitung der elektrischen Signale des Muskels verwendet man für das routinemäßige, diagnostische EMG in der [[Neurologie]] konzentrische Nadelelektroden. Diese Nadeln bestehen aus einem zentralen Leiter (Draht), um den herum eine elektrische Isolationsschicht aufgebracht ist, um die dann die äußere Metallhülle (Rohr) montiert ist. Eine typische EMG-Nadel ist 50&amp;amp;nbsp;mm lang, hat einen Außendurchmesser von 0,45&amp;amp;nbsp;mm und an der Spitze einen schrägen Anschliff, der den Mittelleiter isoliert von dem ovalen Anschliff der Metallhülse zeigt. Die Potentialmessung erfolgt zwischen Mittelleiter und Metallhülle. Durch diesen Aufbau werden vor allem spitzennahe Potentialänderungen im Wesentlichen bis zu einer Entfernung von 1–2 Millimetern erfasst. Damit ist eine sehr gezielte Diagnostik möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Einzelfaserelektromyografie]] mit Spezialnadeln beträgt der erfasste Halbradius sogar nur 0,2–0,3&amp;amp;nbsp;mm. Für Spezialzwecke werden auch monopolare Elektroden verwendet. Diese Elektroden bestehen aus einer meist [[Polytetrafluorethylen|Teflon]]-isolierten Nadel, deren Metall nur an der Spitze freiliegt. Die Spannung wird gegen eine separate Referenzelektrode (meist Flächenelektrode auf der Haut) gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstärkung ===&lt;br /&gt;
Die Potentialquelle des EMG ist das [[Membranpotential]] der Muskelzelle, innen −70&amp;amp;nbsp;mV gegenüber außen. Bei Erregung einer Muskelzelle, etwa über die [[motorische Endplatte]], öffnen sich [[Ionenkanäle]] und führen zu einer kurzzeitigen (ca. 1&amp;amp;nbsp;ms) und lokalen Umkehr des Membranpotentials. Diese Potentialänderung ist messbar. Welche Potentialdifferenz der Eingangsverstärker des Elektromyographen dabei erfasst, ist von sehr vielen physikalischen und physiologischen und letztlich auch pathologischen Faktoren abhängig: von der Entfernung der Elektrode von der Signalquelle (Abschwächung mit der dritten Potenz der Entfernung), von der Anzahl und Art der gleichzeitig aktiven Muskelfasern, von der räumlichen Anordnung von leitenden und isolierenden Gewebekomponenten (Blutleiter = gute Leiter, Fett = schlechter Leiter) und vielen anderen Faktoren mehr. Es resultiert ein sehr komplexes, [[elektrisches Feld]]. Das Messergebnis wird sowohl von kapazitiven als auch ohmschen Widerständen bestimmt. Im Resultat wird in einer typischen medizinisch neurologischen Messanordnung für ein EMG ein Signal gemessen, das Potentiale im Bereich von 50&amp;amp;nbsp;μV bis zu einigen Millivolt erfasst. Die Entladungen einzelner motorischer Einheiten stellen sich dann als Potentialschwankungen von etwa 10&amp;amp;nbsp;ms Dauer dar und enthalten Frequenzkomponenten bis einige [[Kilohertz]]. Es werden elektrisch rauscharme, [[potentialfrei]]e [[Instrumentenverstärker]] mit sehr hohem [[Eingangswiderstand]] verwendet (typisch: 200&amp;amp;nbsp;MOhm [[Eingangsimpedanz]], Rauschpegel (noise) 0,7&amp;amp;nbsp;μV [[RMS-Leistung|RMS]], [[Gleichtaktunterdrückung]] &amp;gt;100&amp;amp;nbsp;[[Bel (Einheit)|dB]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber zum Beispiel in der Sportphysiologie nicht die Binnenstruktur der muskulären Erregung erfasst werden soll, sondern eher der grobe Ablauf einer Muskelzuckung, wird häufig das EMG-Signal elektrisch [[Gleichrichter|gleichgerichtet]] und mit einem [[Tiefpass]] gefiltert. Daraus ergibt sich ein „integriertes“ und „geglättetes“ Signal mit entsprechend geringer räumlicher und zeitlicher Auflösung. Die Gleichrichtung geht allerdings von einer Reihe oft nicht zutreffender Grundannahmen aus (es handelt sich eben nicht um ein einfaches, sinuskurvenförmiges Wechselspannungssignal wie etwa die Netzspannung). Das Ergebnis ist daher nur mit größter Vorsicht zu interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentationsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Darstellung des EMG-Signals erfolgte anfangs auf rußgeschwärzten, sich drehenden Trommeln, auf die ein mechanischer Zeiger eine Spur zeichnete (ähnlich wie bei der [[Seismologie]]). Später wurden [[Oszillograph]]en und zur Speicherung Magnetbandgeräte verwendet. Seit breiterer Etablierung der digitalen Speichertechnik werden handelsübliche PCs oder Laptops mit Farbbildschirmen und entsprechende Drucker eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spontanaktivität ==&lt;br /&gt;
Bei vollständiger Entspannung eines Skelettmuskels gelangen keine Nervenaktionspotentiale über den versorgenden Nerven zum Muskel. Der Muskel ist schlaff. Die Muskelfasern eines gesunden Skelettmuskels, der keine erregenden Nervenpulse erhält, zeigen dann ein konstantes Membranpotential, das sich auf dem Schirm als gerade unausgelenkte waagerechte Linie darstellt. Unter bestimmten, meist krankhaften Bedingungen kommt es jedoch zur Spontanaktivität, also zu Eigenaktivität der Muskelfasern ohne Anstoß durch erregende Nervenpulse. Diese Spontanaktivität äußert sich in verschiedenen Formen, die sich hinsichtlich der Frequenz- und Amplitudenwerte unterscheiden lassen. Von der Spontanaktivität zu trennen ist die Einstichaktivität. Sie entsteht bei der Verwendung von Nadelelektroden und wird durch eine vorübergehende mechanische [[Irritation]] der Muskelzelle erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Miniaturendplattenpotentiale ===&lt;br /&gt;
Miniaturendplattenpotentiale, auch Endplattenrauschen genannt, haben negative Amplituden von unter 50&amp;amp;nbsp;µV und dauern 0,5 bis 2&amp;amp;nbsp;ms an. Sie entstehen an den Kontaktstellen zwischen [[Axon]] und Muskelzelle durch spontane Transmitterausschüttungen, die aber kein fortgeleitetes Aktionspotential auf der Muskelzellmembran auslösen. Sie weisen daher nicht auf eine Muskelschädigung hin.&lt;br /&gt;
Endplattenpotentiale dauern ca. 20 ms und sind stets überschwellig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fibrillationspotentiale und positive Wellen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SPA-PSW.gif|mini|Positive scharfe Welle (PSW)]]&lt;br /&gt;
Fibrillationspotentiale und positive Wellen entstehen in einzelnen Muskelzellen und sind Anzeichen für eine fehlende [[Innervation]] (&amp;#039;&amp;#039;Denervation&amp;#039;&amp;#039;). Fibrillationspotentiale dauern 1 bis 5&amp;amp;nbsp;ms an, haben Amplituden bis zu mehreren 100&amp;amp;nbsp;µV, sind meist bi- oder triphasisch und treten streng rhythmisch (im Gegensatz zur modulierten Entladungsfrequenz gesunder motorischer Einheiten) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positive scharfe Wellen dauern etwa 4&amp;amp;nbsp;ms an, haben Amplituden bis mehrere 100&amp;amp;nbsp;µV, sind mit charakteristischer Form biphasisch und treten rhythmisch mit einer Frequenz zwischen 3 und 50&amp;amp;nbsp;Hz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faszikulationspotentiale ===&lt;br /&gt;
[[Faszikulation]]spotentiale werden von einer [[Motorische Einheit|motorischen Einheit]] generiert. Der Ursprung der Erregung liegt in dem versorgenden [[Neuron]]. Bei Schädigung des innervierenden Neurons kann es zu einer [[Depolarisation (Physiologie)|Depolarisation]] der Nervenzellmembran kommen, die als fortgeleitetes Aktionspotential die motorische Einheit erreicht. Der Ursprungsort kann dabei weit entfernt im Zellsoma im [[Rückenmark]] ([[Motoneuron]]) liegen oder aber auch [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Anatomische Hauptrichtungen|distal]] in den Endaufzweigungen des Axons zu den einzelnen Muskelfasern. Faszikulationspotentiale treten unregelmäßig (z.&amp;amp;nbsp;B. alle 1–30&amp;amp;nbsp;s) auf. Faszikulationen deuten ebenfalls auf eine [[Neuropathie]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Myotone Entladungen ===&lt;br /&gt;
[[Myotonie|Myotone Entladungen]] sind hochfrequente Aktionspotentialfolgen (60–150 pro Sekunde) mit einer Dauer von ein bis zwei (oder drei) Sekunden und einer Amplitude von 10&amp;amp;nbsp;μV bis um 1&amp;amp;nbsp;mV. Sie deuten auf eine Fehlfunktion der [[Zellmembran|Muskelmembran]] hin, deren Ionenkanäle beschädigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktionspotentiale motorischer Einheiten (MUAP) ==&lt;br /&gt;
Jede Nervenfaser verzweigt sich nach dem Eintritt in den Muskel in mehrere Endaufzweigungen, die über die motorischen Endplatten jeweils eine Muskelfaser innervieren. Ein einzelnes, fortgeleitetes Aktionspotential eines einzigen [[Motoneuron]]s löst daher in mehreren Muskelfasern fast gleichzeitig eine Depolarisation ([[Aktionspotential]]) und folgend eine Kontraktion aus. Die Summe der Depolarisationen einer motorischen Einheit lässt sich im EMG als ein charakteristischer Ausschlag am Monitor beobachten. Die Höhe des Ausschlags gibt dabei ein grobes Maß für die Anzahl der innervierten Muskelfasern (große versus kleine motorische Einheit). Die Dauer des Potentials kann Hinweise darauf geben, ob alle Muskelfasern synchron entladen oder ob es Verzögerungen in einzelnen Endaufzweigungen gibt. Bei der Auswertung sind Parameter wie Alter, Typ des Muskels und Muskelgruppe zu beachten. Die Ergebnisse werden mit Normwerten verglichen, um Aussagen über mögliche Erkrankungen zu machen. Der Normwert für die Dauer im mittleren Alter beträgt 8 bis 10&amp;amp;nbsp;ms und für die Amplitude 1 bis 3&amp;amp;nbsp;mV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sonderfall der MUAP-Untersuchung ist die Interferenzmuster-Analyse, bei der man die elektrische Aktivität eines willentlich maximal kontrahierten Muskels misst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Methoden sind die [[Elektroneurografie]] bei Nerven sowie die [[Elektrookulografie]] bei Augen. Siehe auch [[Elektroenzephalografie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Piper (Mediziner)|Hans Piper]]: &amp;#039;&amp;#039;Elektrophysiologie menschlicher Muskeln.&amp;#039;&amp;#039; [[Springer Science+Business Media|Julius Springer]], Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* Gerhard Mühlau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuroelektrodiagnostik. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1990, ISBN 3-334-00280-2.&lt;br /&gt;
* Hanns C. Hopf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Elektromyografie-Atlas.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1996, ISBN 3-13-102221-3.&lt;br /&gt;
* Christian Bischoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das EMG-Buch. EMG und periphere Neurologie in Frage und Antwort.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-110342-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Klinische Elektromyographie und Neurographie. Lehrbuch und Atlas |Autor=Manfred Stöhr, Robert Pfister, Peter Reilich |Auflage=7., erweiterte und überarbeitete Auflage |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Jahr=2022 |ISBN=978-3-17-035041-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
*[http://www.fichter.ch/papers/BCI.pdf Infos zur Anwendung der Elektromyografie bei Brain-Computer-Interfaces] (PDF-Datei; 1,04 MB)&lt;br /&gt;
*[https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/emg1.htm Elektro-Myografie (EMG), eine kleine Einführung] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apparatives Untersuchungsverfahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Neurologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrophysiologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiermedizinische Diagnostik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biomechanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Interwikis --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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