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	<title>Elektrocochleographie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:48:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektrocochleographie&amp;diff=1047968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2022-08-10T11:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrocochleographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ECochG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, versteht man eine Untersuchungsmethode der [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde]] zur Messung von [[Elektrostatik#Potential und Spannung|Potentialen]], die als Antwort auf akustische Reize innerhalb der Schnecke ([[Cochlea]]) erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemessene elektrische Aktivität tritt innerhalb 1–3 Millisekunden nach dem akustischen Reiz (Klickgeräusch oder kurzer Ton, sogenannter Tonburst) auf. Zur Messung muss eine [[Elektrode]] möglichst nahe an die Schnecke gebracht werden, also im [[Äußerer Gehörgang|äußeren Gehörgang]] nahe dem [[Trommelfell]] oder – deutlich besser, aber [[Nichtinvasiv#Invasiv|invasiv]] – eine Nadelelektrode durch das Trommelfell hindurch an das [[Paukenhöhle#Mesotympanon|Promontorium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind drei unterschiedliche Potentiale messbar, nämlich das&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikrophonpotential&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;cochlear microphonic&amp;#039;&amp;#039;}}, CM), das in der Form etwa dem auslösenden Reiz entspricht und als Reizantwort der äußeren [[Haarzelle]]n angesehen wird, das&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summationspotential&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;summating potential&amp;#039;&amp;#039;}}, SP), das ebenfalls reizsynchron ist und als Ausdruck der nichtlinearen Schwingungen der [[Basilarmembran]] gedeutet wird und das&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summenaktionspotential&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[Hörnerv]]en ({{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;compound action potential&amp;#039;&amp;#039;}}, CAP, AP; deutsch auch SAP abgekürzt), das ebenfalls abhängig von der Reizstärke ist und das identisch mit der ersten Welle (I) der Kurven bei der [[Frühe akustisch evozierte Potentiale|Hirnstammaudiometrie]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine hohe negative SP-Amplitude wird als Ausdruck eines [[Hydrops cochleae|endolymphatischen Hydrops]] beim [[Morbus Menière]] angesehen, wobei meist das Verhältnis des Summationspotentials zum Summenaktionspotential (SP/CAP-Quotient) ausgewertet wird. Grundsätzlich kann auch die ECochG wie die Hirnstammaudiometrie ([[BERA]]) zur Hörschwellenbestimmung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Martin Kompis|Titel=Audiologie|Auflage=4.|Jahr=2016|Verlag=Hogrefe|Ort=Bern|ISBN=978-3-456-85553-0|Seiten=187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diagnostisches Verfahren in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apparatives Untersuchungsverfahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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