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	<title>Elektrochemitypie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:30:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektrochemitypie&amp;diff=195897&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).</title>
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		<updated>2025-12-02T10:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrochemitypie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von &amp;#039;&amp;#039;Josz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers Online|5|533}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Karlsruhe]] entwickeltes Verfahren zur Herstellung von Druck- und Prägeplatten aus [[Zink]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;/&amp;gt; [[Stahl]], [[Bronze]] oder [[Messing]] mittels chemischer [[Ätzen|Ätzung]]. Die Übertragung des Druckbildes auf die polierte Metallplatte erfolgt zumeist durch einen [[Lithografie|lithografischen]] [[Umdruck]], der mit Harzpulver bestreut und leicht angeschmolzen wird. Die Rückseite der Metallplatte wird gegen die Säure mit einer [[Asphalt]]schicht  überdeckt. Der Ätzvorgang erfolgt nun in der Weise, dass die zu ätzende Platte einerseits und eine flächenparallel dazu gestellte Metall- oder Kohleplatte andererseits als [[Elektrode]]n eines [[Galvanotechnik|galvanischen]] Stroms in einem Säurebad zusammenwirken. Dieses galvanische Bad dient nur zum Anätzen der Platte, während das nachfolgende Tief-, Rund- und Reinätzen wie bei der [[Zinkografie]] durchgeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Lueger: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, S. 414. Stuttgart, Leipzig, 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch dieses Verfahren wird eine größere Feinheit der Zeichnung des Druckbildes gewahrt, indem die feinen Linien durch Aufstreuen und Anschmelzen eines Harzpulvers wirksamer gegen die Angriffe der Ätzflüssigkeit geschützt werden, als es bei dem gewöhnlichen zinkografischen Verfahren der Fall ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Kürschner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pierer’s Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, S. 1508. Siebente Auflage. Verlag W. Spemann, Berlin &amp;amp; Stuttgart, 1889.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochdruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drucktechnik (Kunst)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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