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	<title>Elektrizitätsgesellschaft Alioth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Elektrizit%C3%A4tsgesellschaft_Alioth&amp;diff=530541&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-04-16T17:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Alioth Pano.jpg|mini|450px|Panoramabild der Firma Alioth, Münchenstein, 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elektrizitätsgesellschaft Alioth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (EGA) (auch: Elektrizitäts-Gesellschaft EGA) in [[Münchenstein]], im [[Kanton Basel-Landschaft]], war ein Unternehmen der [[Elektroindustrie]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Série de Moteurs électriques R Alioth et Cie. présents en 1889. Noter à partir du second les moteurs sont bobinés en anneau au stator.jpg|mini|Elektromotoren der Firma Alioth auf der [[Weltausstellung Paris 1889]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ludwig Rudolf Alioth]] stammte aus der Besitzerfamilie der [[Schappe]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;spinnerei &amp;#039;&amp;#039;J.S. Alioth &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; Nachdem diese 1881 im Rahmen einer grossen Fusionswelle in der europäischen Schappeindustrie in der vom [[Schweizerischer Bankverein|Schweizerischen Bankverein]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Societé Industrielle pour la Schappe&amp;#039;&amp;#039; (SIS) aufgegangen war, schied Ludwig Rudolf Alioth zusammen mit seinem Vater aus dem Unternehmen aus. Im Herbst desselben Jahres trat Ludwig Rudolf in die seit März 1881 in [[Basel]] bestehende Firma von [[Emil Bürgin]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://uptownbasel.ch/die-idee/unsere-geschichte/ |titel=Unsere Geschichte |hrsg=Uptown Basel |sprache=de-CH |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam gründeten sie die &amp;#039;&amp;#039;Bürgin &amp;amp; Alioth, elektrotechnische Werkstätte&amp;#039;&amp;#039;, aus der die {{Nowrap|&amp;#039;&amp;#039;R. Alioth &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039;}} hervorging. Sie führten zunächst die Produktion von Bürgins [[Kohlebogenlampe|Bogenlampen]], [[Gleichstrommaschine|Gleichstromdynamos]] und [[Elektromotor]]en fort. Die Firma befand sich am Claragraben und beschäftigte rund 200 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Elektroingenieure wollten der Obrigkeit von Basel eine elektrische Beleuchtung der Stadt schmackhaft machen. Da die Stadt ein eigenes Gaswerk zur Herstellung von Stadtgas betrieb, wollte man bei den gasbefeuerten Strassenlaternen bleiben und das Leitungsnetz weiter ausbauen. Diesen «[[Elektrischer Strom|Elektrischen Strom]]» wollte man nicht und «eine Gasbeleuchtung sei viel heller» war man der Meinung. So entstanden Meinungsverschiedenheiten derart, dass Bürgin und Alioth etwas betrübt ihren Betrieb und [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] 1882, nach anderen Quellen 1885,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ins nahe [[Münchenstein]] verlegten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Gusewski |url=http://www.gusewski.ch/iwb.htm#geschichte |titel=Industrielle Werke Basel: Das Licht ging spät auf |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1883 waren sie mit ihren Produkten an der [[Schweizerische Landesausstellung 1883|Schweizerischen Landesausstellung]] in Zürich vertreten. 1884 verliess Bürgin den Betrieb, blieb aber Teilhaber. Alioth gründete 1885 die Actiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Elektrizitätsgesellschaft Alioth AG (EGA)&amp;#039;&amp;#039; und kaufte 1886 im angrenzenden [[Arlesheim]] ein 40 000 m² grosses Grundstück für den Bau von Produktionshallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zu deren Hauptgegenstand entwickelte sich rasch die Konstruktion und Fertigung von elektrischen Ausrüstungen für [[Eisenbahn]]en. Der Bestand der Mitarbeitenden stieg auf über 370 an. 1894 erfolgte eine Kapitalerhöhung. Dies führte zur Änderung des Firmennamens in: Elektrizitäts-Gesellschaft Alioth. Der Sitz wurde nach Arlesheim verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Book Wiki: {{Toter Link |datum=2023-12 |url=https://boowiki.info/art/enterprises-fondee-en-1881/alioth-societe.html |text=Alioth Société |archivebot=2023-12-17 08:46:09 InternetArchiveBot}}. Abgerufen am 28. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Expansion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kraftwerk Chamond.jpg|mini|Kraftwerk Saint Chamond, Dieselmotor mit Generator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 gründete Alioth eine Tochtergesellschaft, die &amp;#039;&amp;#039;Société électricité Alioth&amp;#039;&amp;#039;, in [[Lyon]], im Südosten [[Frankreich]]s. 1889 konnte Alioth die elektrische Ausrüstung für das [[Kraftwerk Piumogna]], dem ersten Kraftwerk im Kanton Tessin liefern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Bächtold |Titel=Electrische Beleuchtung in Faido |Datum=1890-11-29 |DOI=10.5169/SEALS-16465 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-002:1890:15::462 |Abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits um 1900 lieferte Alioth Dynamos nach [[Spanien]], Frankreich und [[Italien]], die bis zu 450 kW hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde in [[Saint-Chamond]], an der [[Loise]], im [[Département Loire]] ein [[Elektrizitätswerk]] erstellt. Die Firma [[Sulzer AG|Sulzer]] in [[Paris]] lieferte einen Dieselmotor mit 1000 PS. Die Alioth Lyon einen [[Elektrischer Generator|Generator]]. Im 1912/13 wurde die Leistung des Diesels von 1000 auf 2000 PS angehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Saint-Georges^Alioth.jpg|mini|Wasserkraftwerk Saint Georges. Maschinenhalle mit Generatoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem Eingang in die Schluchten von Saint-Georges, im Département [[Languedoc-Roussillon]] wurde am 25. Dezember 1900 das an der Aude liegende Wasserkraftwerk &amp;#039;&amp;#039;Saint Georges&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb gesetzt. Das Wasser wird 6 Kilometer flussaufwärts bei Gesse entnommen und über [[Aquädukt]]e und Druckleitungen dem Kraftwerk zugeführt. Alioth Lyon war für die elektrischen Installationen verantwortlich. Es wurden vier Turbinen vom Typ [[Pelton-Turbine|Pelton]] mit Generatoren von Alioth geliefert. Diese konnten 600 Kilowatt bei 2&amp;#039;500 Volt leisten. Über Transformatoren wurde die Spannung von 2&amp;#039;500 Volt auf 20&amp;#039;000 Volt hoch transformiert. Dieses Kraftwerk war das Erste, welches eine Fernverteilung der elektrischen Energie mit dieser Spannungshöhe vornahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teuliere.github.io/st-georges/usine-st-georges.html Usine hydroélectrique de Saint Georges]. Abgerufen am 9. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraftwerksbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geöffnetes 1300 PS Aggregat des Arniwerks.jpg|mini|Zwei um 1910 gebaute [[Drehstromgenerator]]en von Alioth, die im [[Kraftwerk Arniberg]] im Einsatz waren. Der Antrieb erfolgte durch eine Pelton-Turbine von [[Bell Maschinenfabrik|Bell]] aus [[Kriens]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1895 und 1896 erstellte die Société d&amp;#039;électricité Alioth als Generalunternehmer für die Stadt [[Neuenburg NE|Neuchâtel]] ein [[Speicherkraftwerk (Wasser)|Wasserkraftwerk]]. Es wurde &amp;#039;&amp;#039;les Clées&amp;#039;&amp;#039; benannt und befand sich in der [[Areuse]]-Schlucht. Es wurde ein Speicherbecken, Druck- und Überlaufleitungen erstellt. Über 9,5 Kilometer lange [[Freileitung]]en wurde einphasiger Wechselstrom für die geplante Stadtbeleuchtung und dreiphasiger Wechselstrom für die seit 1892 bestehende Strassenbahn in die Stadt transportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;e rara, ETH Zürich: [https://www.e-rara.ch/zut/doi/10.3931/e-rara-78072 Station centrale d&amp;#039;énergie électrique de Neuchatel]. Abgerufen am 7. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1904 bis 1907 entstand das [[Kraftwerk Campocologno]]. Dieses war für die Produktion des für die Berninabahn benötigten [[Bahnstrom]]s vorgesehen. Die Elektrizitäts-Gesellschaft Alioth war wiederum als Generalunternehmer für Planung und Bauausführung verantwortlich. Alioth lieferte die gesamten elektrischen Einrichtungen. Nach dem Erhalt der Konzession wurde 1906 auch der Bauentscheid für die [[Berninabahn]] gefällt. Auch hierzu lieferte Alioth die notwendigen elektrischen Einrichtungen. Mit der Aktien-Gesellschaft [[Albert Buss &amp;amp; Cie.]] Basel konnte bereits im Juli 1908 der erste Bauabschnitt der Bahn und im Juli 1910 die gesamte Strecke in Betrieb genommen werden. Die Triebwagen und Lokomotiven wurden von SIG (Wagenkasten) und Alioth (Elektrotechnik) geliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Berninabahn.ch: [https://www.berninabahn.ch/poschiavo-tirano/kraftwerkzentrale/ Historische Berninabahn], Centrale elettrica Campocologno. Abgerufen am 7. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialbahnen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimwehfluh-2005-09-18 003A.jpg|mini|Heimwehfluhbahn Ausweichstelle in der Mitte der Strecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1905 und 1906 wurde die [[Drahtseilbahn Interlaken–Heimwehfluh]] (DIH) erbaut. Die Standseilbahn führt von Interlaken-West auf die Heimwehfluh. Es ist eine eingleisige Meterspurbahn auf der zwei Fahrzeuge in Betrieb sind. Auf halber Strecke befindet sich eine Ausweichstelle mit [[Abtsche Weiche|Abtschen Weichen]], wodurch ein Kreuzen der Wagen möglich ist. Erstellt wurden die Anlagen durch [[Emil Strub]] und [[H. H. Peter]] aus Zürich. Die gesamten elektrischen Installationen stammen von Alioth. Der Motorenraum befindet sich in der Bergstation unter dem Führerhaus. Die Bahn ist noch weitestgehend im Originalzustand und erfüllt immer noch die an sie gestellten Anforderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;seilbahn-nostalgie.ch:. [http://www.seilbahn-nostalgie.ch/heimwehfluh.html Drahtseilbahn Interlaken-Heimwehfluh DIH]. Abgerufen am 7. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technizismus ==&lt;br /&gt;
Die Eröffnung der [[Gotthardbahn]] hatte das schweizerische Fernverkehrsnetz 1882 vorläufig abgerundet. Wesentliche Aufgaben stellten sich jedoch im Bereich der [[Schmalspurbahn|schmalspurigen]] Nebenbahnen. Anders als etwa die [[Maschinenfabrik Oerlikon]] (MFO) und [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.]] (BBC) unternahm Alioth keine Versuche mit hochgespanntem [[Wechselstrom]]. Er konzentrierte sich darauf, die [[Gleichstrom]]bahnen weiterzuentwickeln. Dabei gelang der entscheidende Schritt vom schwächlichen zweiachsigen [[Straßenbahn|Tramwagen]] hin zu einem leistungsstarken vierachsigen Bahnfahrzeug. Nach damaligem Verständnis galt so ein Vierachser mit einer Masse von rund 25&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|t]] als «schwer». Diese Vierachser konnten nicht nur als [[Triebwagen|Personentriebwagen]], sondern auch als [[Lokomotive|Lokomotiv]]-Ersatz eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Traktion sprengte die Beschränkungen bei [[Meterspur]] Dampfbahnen. Diese benötigten Mindestradien von 100&amp;amp;nbsp;m und konnten eine maximale [[Gradiente|Steigung]] von 45&amp;amp;nbsp;[[Promille]] bewältigen. Eine elektrische Bahn auf Meterspur begnügte sich mit Kurvenradien von unter 50&amp;amp;nbsp;m und schaffte 70&amp;amp;nbsp;Promille Steigungen. Dadurch ergaben sich ungeahnte Möglichkeiten der sparsamen, geländenahen Trassierung. In allen Teilen der Schweiz wurden nun elektrisch betriebene Schmalspurbahnen geplant und erstellt. Zusammen mit Partnerfirmen aus der [[Eisenbahnwagen|Waggonbauindustrie]] fertigte Alioth zweckmässige zuverlässige Triebwagen. Bei vielen Bahnen rüstete die EGA nicht nur die Fahrzeuge aus, sondern plante und lieferte die gesamten elektrischen Anlagen: [[Oberleitung]], [[Gleichrichter]]stationen und bei Bedarf auch das zur Versorgung der Bahn erforderliche [[Kraftwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fusion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alioth Inserat 01.jpg|mini|Zeitungs-Inserat, Aufforderung zum Aktientausch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alioth zog sich allmählich aus dem Tagesgeschäft zurück. 1911 wurde die Elektrizitäts-Gesellschaft (EGA) an die Brown, Boveri &amp;amp; Cie (BBC) verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Alioth-Gelände in Münchenstein wurde von BBC noch bis 1970 zur Montage der elektrischen Lokomotiven genutzt. Die letzten Lager wurden erst 1990 geräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Übernahme der EGA im Jahre 1911 erwarb BBC deren Knowhow. BBC selbst hatte erst kurz zuvor mit der [[Biasca-Acquarossa-Bahn|Bleniotalbahn]] seine erste Gleichstrom-Schmalspurbahn geliefert. Die fehlende Erfahrung war einigen Konstruktionsdetails deutlich anzusehen. Mit dem [[Erster Weltkrieg|Kriegsausbruch]] endete der Schmalspurbahn-Boom abrupt. BBC konnte deshalb von der Übernahme nicht wie erhofft sofort profitieren. Lediglich einige angefangene Projekte konnten noch fertiggestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fabrikationsliste ==&lt;br /&gt;
Die Elektrizitätsgesellschaft Alioth lieferte elektrische Anlagen und Fahrzeuge an die folgenden Bahnen. Wenn nicht anders angegeben, handelt es sich um [[Meterspur]]bahnen in der Schweiz. Bei den Bahngesellschaften sind jeweils die Fahrzeuge, befahrene Strecke, [[Bauartbezeichnungen der Schweizer Lokomotiven und Triebwagen|Serienbezeichnung]], Hersteller und Baujahr angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzungen sind willkommen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Strassenbahn Altstätten–Berneck|Elektrische Strassenbahn Altstätten–Berneck]] (AB)&lt;br /&gt;
Strecke: Altstätten – Rebstein – Heerbrugg – Berneck&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 1–7, [[MAN]]/Alioth 1897–1898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Bahnstrecke Altstätten–Gais|Altstätten – Gais]] (AG), heute [[Appenzeller Bahnen (2006)|Appenzeller Bahnen]] (AB)&lt;br /&gt;
Strecke: Altstätten – Alter Zoll – Rietli – Gais&lt;br /&gt;
* CFeh 3/3 1–3, [[SIG Combibloc Group|SIG]]/[[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]]/Alioth 1911, Nummer 2 (später 17) fahrfähig erhalten (Verein AG2), Zahnradantrieb ausgebaut, Nummer 3 ausgestellt im [[Verkehrshaus der Schweiz|Schweizerischen Verkehrshaus]] in Luzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ce 2 2 Nr. 4 Strassenbahn Flüelen-Altdorf.jpg|mini|Ce 2/2 4 der Strassenbahn Altdorf–Flüelen an der Endhaltestelle vor dem [[Telldenkmal]] in [[Altdorf UR|Altdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Strassenbahn Altdorf–Flüelen]] (AF)&lt;br /&gt;
Strecke: Altdorf – Spitalplatz – Moosbad – Flüelen Oberdorf – Flüelen SBB&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 1–4, MAN/Alioth 1906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Basler Strassen-Bahnen (B.St.B.), heute [[Basler Verkehrs-Betriebe]] (BVB)&lt;br /&gt;
Strecken: Heute Linien im ganzen Stadtgebiet und [[Agglomeration]]&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 101–136, [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|SWS]]/Alioth 1905–1908&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 137, SWS/Alioth 1911, Musterwagen für die folgende Serie&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 138–151, SWS/BBC 1912&lt;br /&gt;
Für die am 5. Mai 1895 eröffnete Basler Strassen-Bahnen hatte Siemens die elektrische Ausrüstung (550 V Gleichstrom) für die bestellten 31 Ce 2/2 geliefert. Mit den Wagen 101–136 beschaffte die B.St.B. erstmals Fahrzeuge nicht beim «Hauslieferanten». Dies war für Alioth ein besonderer Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Birsigthalbahn-Gesellschaft|Birsigtalbahn]] (BTB), heute [[Baselland Transport]] (BLT)&lt;br /&gt;
Strecke: Basel – Binningen – Bottmingen – Oberwil – Therwil – Ettingen – Flüh – Leymen – Rodersdorf&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 1–5, SWS/Alioth 1905&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 6, SWS/Alioth 1908&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Birseckbahn (Unternehmen)|Birseckbahn]] (BEB), heute BLT&lt;br /&gt;
Strecke: Basel – Münchenstein – Arlesheim – Dornach&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 1–4, [[Waggonbau Bautzen|Bautzen]]/Alioth 1902&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 5–6, SWS/Alioth 1905&lt;br /&gt;
Die Birseckbahn diente der EGA als Test- und Referenzstrecke mit Werksanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Langenthal-Jura-Bahn]] (LJB), heute [[Aare Seeland mobil]] (ASm)&lt;br /&gt;
Strecke: Langenthal – Aarwangen – Bannwil – Niederbipp – Oensingen&lt;br /&gt;
* CFe 4/4 1–2, [[Ringhoffer-Werke|Ringhoffer]]/Alioth 1907, Nummer 116 (ex 1) umgebaut 1978, Nostalgie-Triebwagen&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 11–12, Ringhoffer/Alioth 1907, Nummer 12 bei Museumsbahn Blonay–Chamby erhalten&lt;br /&gt;
* Fe 4/4 51, Ringhoffer/Alioth 1908&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Berninabahn]] (BB), heute [[Rhätische Bahn]] (RhB)&lt;br /&gt;
Strecke: St. Moritz – Pontresina – Surovas – Morteratsch – Bernina Suot – Bernina Lagalp – Ospizio Bernina – Alp Grüm – Cavaglia – Cadera – Poschiavo – Miralago – Brusio – Campocologno – Tirano&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 1–14, SIG/Alioth 1908–1909, später umgebaut, siehe RhB ABe 4/4 I&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 21–23, SIG/Alioth 1911, später umgebaut, siehe RhB ABe 4/4 I&lt;br /&gt;
* [[BB Fe 2/2|Fe 2/2]] 51, SIG/Alioth 1909&lt;br /&gt;
* [[BB Ge 2/2|Ge 2/2]] 61–62, SIG/Alioth 1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SLM H2 4-4 Nr. 18 &amp;quot;Gündlischwand&amp;quot; der Schynige Platte-Bahn.jpg|mini|He 2/2 18 Gündlischwand (SPB), auf der Schynige Platte, 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Wengernalpbahn]] (WAB)&lt;br /&gt;
Strecke: Lauterbrunnen – Wengen – Wengernalp – Kleine Scheidegg – Alpiglen – Brandegg – Grindelwald Grund – Grindelwald&lt;br /&gt;
* [[SLM He 2/2|He 2/2]] 51–58, SLM/Alioth 1909/1910, runde Maschinenraumfenster, 55–58 an BOB verkauft für SPB, dort 15–18. 54 nach einem Umbau mit rechteckigen Maschinenraumfenster versehen&lt;br /&gt;
* He 2/2 59–63, SLM/Alioth 1911/1912, rechteckige Maschinenraumfenster, an BOB verkauft für SPB, dort 19, 20 und 61–63&lt;br /&gt;
Lok 55 steht als Denkmal in Münchenstein, 51–54 sind noch bei der WAB, 56–63 bei der [[Schynige Platte-Bahn]] (SPB), dort befinden sich die später von BBC gelieferten weitgehend baugleichen He 2/2 11–14 mit rechteckigen Maschinenraumfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MOB BCFe 44 11 Ansicht.jpg|mini|Historischer Motorwagen BCFe 4/4 11, der MOB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Montreux-Berner Oberland-Bahn|Montreux–Oberland–Bernois]] (MOB)&lt;br /&gt;
Strecke: Montreux – Les Avants – Montbovon – Château-d’Oex – Gstaad – Zweisimmen – Lenk im Simmental&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 1+2, SIG/Alioth 1901&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 3, SIG/Alioth 1901&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 4, SIG/Alioth 1903, ursprünglich Sommerwagen&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 5+6, SIG/Alioth 1903&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 7–20, SIG/Alioth 1904–1906, Nummer 11 als betriebsfähiger historischer Motorwagen bei der Museumsbahn Blonay-Chamby erhalten&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 21+22, SIG/Alioth 1908&lt;br /&gt;
* BFZe 4/4 23–26, SIG/Alioth 1912, Nummer 26, nicht betriebsfähig, dient heute als Vereinslokal der Modellbahngruppe Obersimmental-Saanenland in Saanen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Châtel-St-Denis – Palézieux (CP), heute [[Freiburgische Verkehrsbetriebe|Transports publics fribourgeois]] (tpf)&lt;br /&gt;
Strecke: Châtel-Saint-Denis – Bossonnens – Palézieux&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 1–2, SWS/Alioth 1901, später umnummeriert: CEG 8–9&lt;br /&gt;
[[Datei:Montbovon GFM Te 22 12 CEG Alioth 1913.JPG|mini|GFM Te 2/2 12, im Bahnhof Montbovon (2014)]]&lt;br /&gt;
;[[Chemins de fer électriques de la Gruyère]] (CEG), heute tpf&lt;br /&gt;
Strecke: Châtel-Saint-Denis – La Verrerie – Vaulruz-Sud – Bulle – Gruyères – Grandvillard – Montbovon&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 1–2, SWS/Alioth 1903&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 6–7, SWS/Alioth 1903&lt;br /&gt;
* CFe 4/4 11–12, SWS/Alioth 1903&lt;br /&gt;
* CFZe 4/4 13–14, SWS/Alioth 1904&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 415–17 SWS/Alioth 1905, Nummer 115 (ex 415) mehrfach umgebaut erhalten&lt;br /&gt;
* Ge 2/2 501, CEG/Alioth 1912, Aufgebaut auf Triebwagendrehgestell aus der Reserve. Nach Umbau durch CEG 1954 zu Te 2/2 12 umbezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Triebzug.ch: [http://www.triebzug.ch/tpfmetrique.php Te 2/2 12]. Abgerufen am 5. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ge 4/4 502–03, CEG/Alioth1901, nach Umbau in den 1950er Jahren durch CEG zu Te 4/4 13–14 umbezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Triebzug.ch: [http://www.triebzug.ch/tpfmetrique.php Te 4/4 13-14]. Abgerufen am 5. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Chemin de fer Aigle–Ollon–Monthey–Champéry#Chemin de fer électrique Aigle–Ollon–Monthey|Aigle – Ollon – Monthey]] (AOM), heute [[Transports Publics du Chablais]] (TPC)&lt;br /&gt;
Strecke: Aigle – Ollon – Villy – Corbier – Monthey&lt;br /&gt;
* CFZe 2/4 1–3, [[BWR Waggonreparatur|Rastatt]]/Alioth 1907&lt;br /&gt;
* CFZe 4/4 11, SIG/Alioth 1909&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Chemin de fer Aigle–Ollon–Monthey–Champéry|Chemin de fer Monthey–Champéry–Morgins]] (MCM), heute TPC&lt;br /&gt;
Strecke: Monthey – Chemex – Troistorrents – Val-d&amp;#039;Illiez – Champéry&lt;br /&gt;
* BCFeh 4/4 1–3, SIG/SLM/Alioth 1908&lt;br /&gt;
* BCFeh 4/4 6, SIG/SLM/Alioth 1909, heute bei Blonay–Chamby&lt;br /&gt;
Aus Kostengründen wurde die Strecke nach Morgins nicht erstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Strassenbahn Genf|Compagnie Genevoise des Tramways Électriques]] (CGTE), heute [[Transports publics genevois]] (tpg)&lt;br /&gt;
Strecke: Heute diverse Linien im Stadtgebiet und Agglomeration&lt;br /&gt;
* Ce 2/4 90–99, Bautzen/Alioth 1902. Die Fahrzeuge wurden von zwei auf vier Motoren umgebaut. Hierzu wurden Motoren von Alioth, Siemens und [[Société Anonyme des Ateliers de Sécheron|SAAS]] verwendet. Nach dem Umbau wurden die Fahrzeuge zu Ce 4/4 umbezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Strassenbahn Lugano|Tramvie Elettriche Luganesi]] (TEL)&lt;br /&gt;
3 Strecken ausgehend vom Piazza Giardino: nach Cassarate, nach Molino Nuovo, nach Paradiso mit einem Abzweig zur [[San-Salvatore-Bahn]]&lt;br /&gt;
* Ce 2/2 1–12, SWS/Alioth 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Lugano-Tesserete-Bahn|Ferrovia Lugano–Tesserete]] (LT)&lt;br /&gt;
Strecke: Lugano – Sassa – Vira – Canobbio – Lugaggia – Tesserete&lt;br /&gt;
* BCFe 4/4 1–3, SWS/Alioth 1909&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Lugano-Ponte-Tresa-Bahn|Ferrovia Lugano–Ponte Tresa]] (FLP)&lt;br /&gt;
Strecke: Lugano – Cappella – Agnuzzo – Bioggio – Agno – Magliaso – Ponte Tresa&lt;br /&gt;
* BCe 4/4 1–3, SWS/Alioth 1912, Nummer 3 erhalten bei SEFT-FM&lt;br /&gt;
Obwohl die Lieferung nach der Firmenfusion durch BBC erfolgte, trugen die Fahrzeuge «Alioth»-Fabrikschilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Lugano-Cadro-Dino-Bahn|Ferrovia Lugano–Cadro–Dino]] (LCD)&lt;br /&gt;
Strecke: Lugano – Piazza Indipendenza – Ospedale – La Santa – Viganello – Soragno – Dino&lt;br /&gt;
* CFe 2/2 1–4, SWS/Alioth 1911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnen in Österreich-Ungarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Südtirol, heute Italien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Lokalbahn Dermulo–Mendel|Ferrovia Elettrica dell’Alta Anaunia]] (FEAA)&lt;br /&gt;
Strecke: [[Dermulo]] – [[Sanzeno]] – [[Romeno]] – [[Cavareno]] Stazione – [[Fondo]] – [[Ruffrè-Mendola|Ruffrè]] – [[Mendelpass|Mendel]]&lt;br /&gt;
* CFe 4/4 4, Nesselsdorf/Alioth 1910, 1934 an die [[Rittner Bahn]], dort als Triebwagen 105 «Alioth» betriebsfähig erhalten&lt;br /&gt;
Die FEAA war eine Zweiglinie der [[Bahnstrecke Trient–Mezzana|Ferrovia Trento-Malè]] (FTM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bahnen in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Locomotive électrique Auvers Ferrand Alioth (Juillet 1911).jpg|mini|Elektrolok Auvers Ferrand, Alioth (Juli 1911)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paris–Lyon–Mediterranée (PLM)&lt;br /&gt;
Strecke: Cannes – Grasse&lt;br /&gt;
* 1910, 2-teilige Versuchslok (Normalspur) für Wechselstrom 12 kV/25 Hz, System Auvert &amp;amp; Ferrand mit rotierenden Umrichtern Wechselstrom/Gleichstrom (2 × 600 kW, 136 t)&lt;br /&gt;
[[Datei:Kr-8088-Alioth-281.jpg|mini|Industrielokomotive Kraus/Alioth, Werksaufnahme, 1906]]&lt;br /&gt;
;[[Hermès (Unternehmen)|Société des Cristalleries de Saint-Louis]]&lt;br /&gt;
Industriebahn der Glas-Manufaktur, mit 600 mm Spurweite&lt;br /&gt;
* a 2/2 1 &amp;quot;Lorraine&amp;quot;, [[Krauss-Maffei#Verkehrstechnik – Schienenfahrzeuge|Krauss]]/Alioth 1906, Akkumulatoren Lokomotive, für Werk Münzthal&lt;br /&gt;
* a 2/2 2 &amp;quot;Lothringen&amp;quot;, Krauss/Alioth 1908, Akkumulatoren Lokomotive, für Werk St. Louis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Munster (Haut-Rhin)|Munster]] – [[Col de la Schlucht]] (MSchB)&lt;br /&gt;
* Ceh 2/2 1, SIG/SLM/Alioth 1907&lt;br /&gt;
* BCFeh 4/4 2–4, SIG/SLM/Alioth 1907&lt;br /&gt;
Zahnstangenabschnitt mit maximaler Neigung von 220 ‰&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nicht ausgeführte Projekte ==&lt;br /&gt;
; Aigle – Sépey – Diablerets (ASD), heute (TPC)&lt;br /&gt;
Für diese Bahn hatte Alioth die elektrischen Anlagen projektiert. Nach der 1911 erfolgten Fusion zeigte BBC aber kein Interesse an der Ausführung des Auftrags, diesen bekam schliesslich die [[AEG]] Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Furka-Oberalp-Bahn|Brig-Furka-Disentis]] (BFD), heute [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]] (MGB)&lt;br /&gt;
Die 1908 an Alioth und Roland Zehnder, den Direktor der MOB, erteilte [[Konzession]] für eine elektrische Furkabahn kam nicht in der vorgesehenen Form zur Ausführung. Die französischen Kapitalgeber änderten die Pläne massiv. Stattdessen wurde die Furkabahn als Dampfbahn für gemischten Betrieb, Adhäsion und Zahnstange Abt, gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Société d&amp;#039;électricité Alioth|Elektrizitätsgesellschaft Alioth}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|29890|Alioth, Ludwig Rudolf|Autor=[[Kaspar Birkhäuser]]}}&lt;br /&gt;
* Primeo Energie: [https://www.primeo-energie.ch/ueber-uns/lernwelt-energie.html Elektrizitätsmuseum Münchenstein]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=1033783 Alioth]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Online Archivkatalog des [[Staatsarchiv Basel-Stadt|Staatsarchivs Basel-Stadt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Daten aus:&lt;br /&gt;
* Peter Willen: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotiven und Triebwagen der Schweizer Bahnen.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli, Zürich/Wiesbaden, 1976ff.&lt;br /&gt;
* Hans G. Wägli: &amp;#039;&amp;#039;Schienennetz Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; AS-Verlag, Zürich 1998, ISBN 3-905111-21-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=108591187X|VIAF=462145858175023022420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Elektrizitätsgesellschaft Alioth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnikhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kanton Basel-Landschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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