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	<title>Electrum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:electrum}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt das Museum. Zur gleichnamigen Bitcoin-Wallet siehe [[Electrum Bitcoin Wallet]]. Zur griechisch-lateinischen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;electrum&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Bernstein]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Electrum Hamburg-Harburg.nnw.jpg|mini|electrum in Harburg (2019)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;electrum – Das Museum der Elektrizität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]] ist ein [[Museum]], das sich mit der Geschichte der [[Elektrizität]] und der Anwendung [[elektrischer Strom|elektrischen Stroms]] insbesondere seit Beginn der [[Elektrifizierung]] bis in die jüngere Vergangenheit befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorgegangen aus einer Sammlung der [[Hamburgische Electricitäts-Werke|Hamburgischen Electricitäts-Werken]] (HEW), befand es sich bis zur Schließung 2001 im Stadtteil [[Hamburg-Barmbek-Süd|Barmbek-Süd]] und zählte im deutschsprachigen Raum zu den größten Museen auf diesem Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturbox.de/museen/hamburg/?vo_id=_SAG04F93W KULTURbox.de:  electrum – Das Museum der Elektrizität, abgerufen am 13. Juli 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde das Museum in kleinerem Rahmen in [[Hamburg-Harburg]] wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Für die Ausbildung im Unternehmen und zu Studienzwecken wurden die ersten Anfänge einer Sammlung in den 1920er Jahren angelegt und 1964, zum 70-jährigen Jubiläum der HEW, das Museum mit einer Ausstellungshalle in einer alten Umformerstation am Klinikweg 23 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Dröge/[[Detlef Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Museum revisited: Transdisziplinäre Perspektiven auf eine Institution im Wandel&amp;#039;&amp;#039;. transcript-Verlag, Bielefeld 2010, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach beinahe zweijährigem Umbau wurde das HEW-Museum 1979 erneut eröffnet und erhielt den aus den zusammengefassten Wörtern [[Elektron|Electron]] und Museum gebildeten Namen electrum.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt vom 28. September 1979: HEW-Museum „electrum“ beim U-Bahnhof Hamburger Straße&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Schwerpunkt der zunächst auf das Unternehmen bezogenen Ausstellung, bildete die früh einsetzende Elektrifizierung und Stadtgeschichte. Mit der fortlaufend erweiterten Sammlung kamen die Anwendungsbereiche der Elektrizität im Haushalt und Gewerbe, wie auch im Hafen hinzu. Bis zur Schließung lag das electrum mit über 50.000 Besuchern jährlich, bei den nicht von der Hansestadt geführten Museen an zweiter Stelle, nach dem [[Deutsches Zollmuseum|Deutschen Zollmuseum]] (nach anderen Quellen gar bis zu oder über 60.000 Besucher&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hamburger Abendblatt]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Das Museum ist hoch willkommen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.abendblatt.de/region/harburg/article1399644/Das-Museum-ist-hoch-willkommen.html |wayback=20100507225039 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&amp;lt;ref&amp;gt;hansemarkt.de: {{Webarchiv|url=http://www.hansemarkt.de/electrum/museum.htm |wayback=20110613213340 |text=&amp;#039;&amp;#039;electrum – Das Museum der Elektrizität e.V.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exponate und Ausstellungen bis 2001 ===&lt;br /&gt;
Das electrum in Barmbek zeigte – bei freiem Eintritt – eine Sammlung von Elektrogeräten aus unterschiedlichen Zeitepochen. Darunter [[Elektrisiergerät]]e (u. a. aus dem 18. Jahrhundert), Dampfmaschinen mit Generatoren, Gleichstrommotoren und [[Kohlebogenlampe|Bogenlampen]], den ersten Elektromotor eines [[Hafenkran]]s, aber auch viele Haushaltsgeräte vom elektrischen Bügeleisen bis zur ersten elektrischen Bohrmaschine. Zudem stellte das electrum zahlreiche historische Radio- und Fernsehgeräte aus, ebenso wie einen voll funktionsfähigen [[Konrad Zuse|Zuse]] Z6 Computer. Funktionsmodelle, Experimente („Schwebende Bratpfanne“) und Filme ergänzten die Schau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderausstellungen widmeten sich einzelnen Künstlern, häufig aus dem Bereich Medienkunst, oder umfangreicheren Themengebieten. So entstand etwa in der Sonderschau „Geschichte der Nachrichten – Nachrichten der Geschichte“ (1989) täglich eine kleine Zeitung an einem Redaktionsarbeitsplatz, der im Museum aufgebaut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellende Künstler (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Walter Giers (1990)&amp;lt;ref&amp;gt;walter-giers.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Einzelausstellungen (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.walter-giers.de/pages/d_wg2.htm |wayback=20050825162312 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Klaus Geldmacher]]: Licht- und Klangobjekte (1991)&lt;br /&gt;
* [[Peter Vogel (Objektkünstler)|Peter Vogel]] (1994)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spielvogel-galerie.de/html/kk-vogel.html Peter Vogel: Vita]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gvoon Arthur Schmidt: The Untouchable Painting (1996)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gvoon.de/performances/1996_electrum/index.html Gvoon Arthur Schmidt: Performances Electrum 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frank Fietzek: Interaktive Installationen (1997)&amp;lt;ref&amp;gt;f-fietzek.de: {{Webarchiv|url=http://www.f-fietzek.de/vita.html |wayback=20050214114210 |text=&amp;#039;&amp;#039;Frank Fietzek – Interactive Installations&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ankündigung des Betreibers, das electrum aus Kostengründen zu schließen, bildete sich ein Verein aus Mitarbeitern und Freunden des Museums. Das Ziel, die Einrichtung selbstständig weiterzubetreiben, erreichte der Förderverein jedoch nicht: Zum Jahresende 2001 wurde der Betrieb eingestellt. Die Exponate werden nun auf einem Betriebshof des HEW-Nachfolgers [[Vattenfall Europe]] in [[Hamburg-Bramfeld]] gelagert und mitunter an andere Museen für Ausstellungen ausgeliehen. Eine [[Dampfspeicherlok]] aus dem Jahre 1911, die von 1985 an vor dem Museum stand, wurde der [[Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn]] geschenkt und im März 2003 nach Geesthacht überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;geesthachter-eisenbahn.de: {{Webarchiv|url=http://www.geesthachter-eisenbahn.de/hewlok.php |wayback=20150924021224 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dampfspeicherlok O&amp;amp;K 4959 (B-fl)&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;  In den Jahren nach der Schließung gab es wiederholt Überlegungen, das electrum in das geplante &amp;#039;&amp;#039;[[Science Center Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Hamburg-HafenCity|HafenCity]] zu integrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/daten/2005/01/31/393315.html Hamburger Abendblatt vom 31. Januar 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das electrum in Harburg (seit 2011) ==&lt;br /&gt;
2010 stellte der Eigentümer Vattenfall Europe das vormals gastronomisch genutzte Souterrain seines Bürohauses in der [[Harburger Schloßstraße]] 1 für das Museum zur Verfügung, wo auf 530 Quadratmetern Ausstellungsfläche 6000 Exponate (insgesamt 10.000) und Sonderausstellungen präsentiert werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Hamburger Abendblatt vom 27. Februar 2010: Das Electrum erwacht in Harburg zu neuem Leben – Museum elektrisiert den Binnenhafen |url=http://www.abendblatt.de/region/harburg/article1399640/Museum-elektrisiert-den-Binnenhafen.html |wayback=20100507233858}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 18. April 2011: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Straßenbeleuchtung&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.han-online.de/Harburg-Stadt/article69491/Die-erste-Strassenbeleuchtung.html |wayback=20110613231254}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Umbau und Einrichtung erfolgte die Neueröffnung des electrums am 16. April 2011 zur Hamburger [[Lange Nacht der Museen|Langen Nacht der Museen]] mit der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hörstrom – Musik und Unterhaltungsgeräte gestern und heute – eine faszinierende Zeitreise von der ersten Spieluhr bis zum Music-Center.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=electrum bei  Lange Nacht der Museen 2011 |url=http://www.langenachtdermuseen-hamburg.de/die+museen/electrum+-+das+museum+der+elektrizitaet.htm |wayback=20110416071436}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nun ehrenamtlich durch den Förderverein betriebene Museum ist nach telefonischer Voranmeldung im Rahmen einer Führung zu besichtigen und jeden Sonntag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt vom 30. März 2011: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Museum der Elektrizität erwacht nach zehnjähriger Pause im Gebiet des Harburger Binnenhafens zu neuem Leben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;electrum, Das Museum der Elektrizität&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Hamburger Electricitäts-Werke AG, 70 Seiten, Katalog, Hamburg, ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ Webarchiv | url=https://www.han-online.de/Harburg-Stadt/article69491/Die-erste-Strassenbeleuchtung.html | wayback=20120113142922 | text= HAN-Online: Bericht vom 11. April 2011 mit Angaben zur Öffnung }}&lt;br /&gt;
* [https://www.electrum-hamburg.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.464156|EW=9.982038|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2123061-4|LCCN=|NDL=|VIAF=126183560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Barmbek-Süd]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Harburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnisches Museum|Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1964]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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