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	<title>Electrolux - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:43:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Electrolux&amp;diff=142012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kowsalat: gemäß Foto mit Bindestrich</title>
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		<updated>2026-01-10T08:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gemäß Foto mit Bindestrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Haushaltsgerätehersteller. Zum Musiklabel siehe [[Elektrolux]], zur Rochenart siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Electrolux addisoni]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Aktiebolaget Electrolux&lt;br /&gt;
| Logo             = Electrolux 2015.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiebolag]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = SE0016589188&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1919&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Stockholm]], {{SWE}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Jonas Samuelson,&amp;lt;br /&amp;gt; [[Chief Executive Officer|CEO]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 45.452 (2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR23&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.electroluxgroup.com/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/electrolux-AB-Electrolux-publishes-2023-Annual-Report-240222.pdf |titel=Annual Report 2023 |werk=electroluxgroup.com |abruf=25. Dezember 2024|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 134,451 Milliarden [[Schwedische Krone|SEK]] (2023)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AR23&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Haushaltsgerät]]e&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.electrolux.com/ www.electrolux.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Electrolux AB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweden|schwedischer]] Konzern im Bereich der Küchengeräte für Haushalt und Gewerbe mit Sitz in [[Stockholm]]. Er gehört zur Unternehmensgruppe [[Wallenberg (schwedische Familie)|Wallenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;The Local: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.thelocal.se/6395/20070213 Wallenberg takes over at Elektrolux]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen hatte 2011 einen Umsatz von rund 102 Milliarden Schwedischer Kronen und beschäftigte etwa 53.000 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marken und Tochtergesellschaften des Konzerns im deutschsprachigen Raum sind neben Electrolux auch [[AEG (Marke)|AEG]] und [[Zanussi (Unternehmen)|Zanussi]]. Die [[Electrolux Schweiz|Schweizer Niederlassung]] wiederum ging aus der früheren &amp;#039;&amp;#039;Therma&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lurelle Guild. Vacuum Cleaner, ca. 1937..jpg|mini|Electrolux Lurelle Guild, Staubsauger, USA, ca. 1937]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaskühlschrank Elektrolux L15 1940er img01.jpg|mini|hochkant|Gaskühlschrank Elektrolux, Deutschland, 1940er Jahre]]&lt;br /&gt;
Electrolux wurde 1910 unter dem Namen Elektromekaniska AB von [[Axel Leonard Wenner-Gren]] gegründet und wurde nach der Fusion mit dem Unternehmen Lux AB 1919 in Elektrolux umbenannt. 1913 produzierte das Unternehmen seinen ersten [[Staubsauger]] und 1925 den ersten [[Kühlschrank]], der nach einer Idee von [[Baltzar von Platen (Erfinder)|Baltzar von Platen]] und [[Carl Munters]] funktionierte. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen stark. 1957 wurde der Name von Elektrolux in Electrolux geändert.&lt;br /&gt;
Das Firmenlogo von Electrolux gestaltete 1961 der Schweizer Künstler [[Carlo Vivarelli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren geriet das Unternehmen wie viele andere Hersteller von Haushaltsgeräten in eine Krise. Die neue Unternehmensleitung stellte fest, dass das Unternehmen zu klein sei, um der immer härter werdenden Konkurrenz gewachsen zu sein, und es wurde eine Phase der [[Diversifikation (Wirtschaft)|Diversifizierung]] und des offensiven Wachstums eingeleitet. Zwischen 1970 und 1979 wurden 59 Unternehmen übernommen, und am Ende dieser Dekade hatte Electrolux Produktionsstätten in 20 Ländern und mehr als 80.000 Angestellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde diese Strategie fortgesetzt, z.&amp;amp;nbsp;B. 1981 durch den Erwerb des deutschen Unternehmens [[Progress (Haushaltswarenhersteller)|Progress]] oder 1984 des italienischen [[Zanussi (Unternehmen)|Unternehmens Zanussi]]. Gleichzeitig versuchte man, den nordamerikanischen Markt zu erobern, den man Ende der 1960er Jahre aufgegeben hatte. So übernahm man 1986 den Küchengerätehersteller [[White Consolidated Industries]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://articles.chicagotribune.com/1986-03-11/business/8601180514_1_white-consolidated-industries-electrolux-bid-shareholders |wayback=20160125071345 |text=&amp;#039;&amp;#039;White Takes Electrolux Bid.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chicago Tribune]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. März 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990ern begann man sich wieder auf den eigentlichen Kernbereich zu besinnen. 1994 wurden Teile des deutschen Konzerns [[AEG]] übernommen, später wurde auch der [[AEG (Marke)|gleichnamige Markenname]] erworben. 1998 verkaufte Electrolux den schwedischen Pflughersteller Överum an [[Kongskilde Industries]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weltmarkt zu Hause. Kongskilde-Industries blickt als dritte Kraft in der Bodenbearbeitung nur nach vorne.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv |url=http://www.dlv.de/grafiken/3800/kongskilde.pdf |text=www.dlv.de |wayback=20140514003543}}; PDF; 628 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2000 verkaufte Electrolux seine Anteile an der &amp;#039;&amp;#039;Lux (Deutschland) GmbH&amp;#039;&amp;#039; an die [[Lux International AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Electrolux Marktführer bei Haushaltsgeräten. 2003 kündigte der damalige Konzernchef [[Hans Stråberg]] an, die Modellpalette zu reduzieren. Allein in Europa besaß das Unternehmen über 30 Marken, die aus Marketing- und Kostengründen deutlich reduziert werden sollen. Mit der Liquidierung der [[Quelle GmbH]] ab Oktober 2009 brach für den Konzern ein wichtiger Großkunde weg. Quelle vertrieb die Geräte des Konzerns unter ihrer Hausmarke [[Privileg (Handelsmarke)|Privileg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/wirtschaft/quelle272.html tagesschau.de, abgerufen am 26. Oktober 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2012 verkündete das Unternehmen weitreichende Restrukturierungsmaßnahmen, die den Abbau von mehr als 1.000 Mitarbeitern wie auch die Schließung mehrerer Regional- und Länderbüros vorsahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. September 2014 kündigte Electrolux die Übernahme der Haushaltselektrosparte des amerikanischen Mischkonzerns [[General Electric]] an. Der Kaufpreis sollte umgerechnet 3,3 Mrd. Dollar betragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mm-990428&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |kommentar=Reuters |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/elektrolux-kauft-haushaltsgeraete-sparte-von-general-electric-a-990428.html |titel=General Electric verkauft Haushaltselektrosparte |werk=[[Manager Magazin]] |datum=2014-09-08 |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dezember 2015 teilte General Electric mit, dass die Haushaltselektrosparte nun doch nicht an Electrolux verkauft werde. Stattdessen übernahm die chinesische [[Haier]] Electronics Group die Sparte für 5,4 Mrd. US-Dollar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/haier-chinesen-kaufen-ge-hausgeraete/12835566.html |titel=Haier: Chinesen kaufen GE-Hausgeräte |werk=Handelsblatt online |datum=2016-01-15 |abruf=2025-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therma ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Electrolux Schweiz}}&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Therma&amp;#039;&amp;#039; ist überwiegend in der Schweiz bekannt. Seit 1978 gehört die &amp;#039;&amp;#039;Therma-Gruppe&amp;#039;&amp;#039; zum Electrolux-Konzern. Bei Gründung in 1871 umfasste die Fabrikation der &amp;#039;&amp;#039;Ofenfabrik Sursee&amp;#039;&amp;#039; Käsekeller-Öfen, Dörrapparate, Futterdämpfer, Öfen, Kochherde, Waschherde, kohlebeheizte Grossküchenherde, Gasherde, Kirchenheizungen, Zentral- und Etagenheizungen. 1923 wurde das Programm auf elektrische Haushalt- und Grossküchenapparate erweitert. Im Jahre 1966 erfolgte der Zusammenschluss der drei Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Therma AG&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Elcalor AG&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Surseewerke AG&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;Therma Grossküchen AG&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.electrolux-professional.ch/index.asp?o=n&amp;amp;n=3993&amp;amp;c=n |text=Electrolux Professional AG, Produktionsstandort Sursee (ehemals Therma Grossküchen AG) |wayback=20100209080947}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Januar 2005 erfolgte dann die vollständige Überführung der Unternehmung wie auch der Marke Therma in die Electrolux.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.therma.ch/-THE-/plain.companyoverview.de.company.companyoverview.default/default.aspx |text=Therma, Geschichte |wayback=20120627035336}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Electrolux in Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Potsdamer Brücke - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 001511.jpg|mini|hochkant|Leuchtreklame &amp;#039;&amp;#039;Elektrolux&amp;lt;br &amp;gt;Lux-Werke Berlin-Tempelhof&amp;#039;&amp;#039; am Geschäftshaus an der [[Potsdamer Brücke]] in [[Berlin-Tiergarten]], 1928]]&lt;br /&gt;
Bereits 1922 gab es ein Vertriebsbüro der &amp;#039;&amp;#039;Lux GmbH&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Kurz nach der Gründung der deutschen &amp;#039;&amp;#039;Elektrolux GmbH&amp;#039;&amp;#039; wurde 1926 in [[Berlin-Tempelhof]] die erste Elektrolux-Fabrik außerhalb Schwedens eröffnet. Zur Produktionspalette zählten Staubsauger, Kühlschränke, elektrische Bohner und Kleinwaschgeräte. In dem Betrieb waren 1936 rund 700 Beschäftigte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg unterhielt das Unternehmen ein Zwangsarbeiterlager mit drei Unterkunftsbaracken auf dem Firmengelände. 470 zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der ehemaligen Sowjetunion mussten für das Unternehmen arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ns-zwangsarbeit.de/recherche/lagerdatenbank/ Lagerdatenbank Berlin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg führte die [[Demontage (Reparation)|Demontage]] und die [[Berliner Blockade|Berlin-Blockade 1948/49]] zur Verlagerung der Staubsauger-Produktion nach [[Wilhelmshaven]]. 1957 kam diese Produktionslinie zurück nach Berlin-Tempelhof, wo 1981 noch über 400 Beschäftigte Staubsauger bauten. 1988 endete die Produktion an diesem Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Heisig: &amp;#039;&amp;#039;Staub, Eis und Sterne – Das Electrolux-Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: Bezirksamt Tempelhof von Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Eisen bis Pralinen, Tempelhof und seine Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuch zur Ausstellung. 2000, {{OCLC|248037720}}, S.&amp;amp;nbsp;25–30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 war der Sitz der Gesellschaft [[Hamburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ullstein Handbuch 1960, S.&amp;amp;nbsp;649.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1990 [[Siegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produkte für den Privatkundenbereich werden heute von [[Nürnberg]], Großküchengeräte von [[Herborn]] und Wäschereimaschinen von [[Tübingen]] aus vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://professional.electrolux.de/kontakt/ Adressen der Electrolux Professional GMbH], abgerufen am 14. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Standorten existieren auch Forschungseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den eigenen Aktivitäten wurden auch in Deutschland verschiedene Wettbewerber übernommen, darunter 1981 das in Konkurs befindliche Unternehmen [[Zanker]] in Tübingen und große Teile des angeschlagenen [[AEG]]-Konzerns. Besonders auf dem hart umkämpften Markt der Hausgeräte litten die zugekauften Werke unter enormem Kostendruck. Die Folge waren 2002 die Schließung der AEG-Werke in [[Herborn]] und [[Kassel]] und ab 2005 die Schließung des Werks für [[Waschmaschine|Wasch-]] und [[Geschirrspülmaschine|Spülmaschinen]] in [[Nürnberg]] mit 1.750 Beschäftigten bis 2007. Diese Kapazitäten wurden von den Werken in Italien ([[Porcia]] und [[Solaro]]) und Polen ([[Oława]] und [[Żarów]]) übernommen. Somit gab es ab März 2007 nur noch ein AEG-Hausgerätewerk in Deutschland, nämlich das in [[Rothenburg ob der Tauber]], in dem Backöfen, Herde und Kochmulden produziert werden. Lokale Gewerkschaftsvertreter riefen zum Boykott aller Produkte des Konzerns auf ([[Konsumentenboykott]]). Hintergrund der Werksschließung ist der weiter anhaltende Preisverfall im Bereich der Haushaltsgeräte zumeist mit Geräten aus der Türkei und China. Im Oktober 2009 beschäftigte der Konzern in Deutschland noch etwa 2000 Mitarbeiter, davon 1300 im Werk Rothenburg ob der Tauber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland und Österreich wurde der Vertrieb der Marke Electrolux zum 30. Juni 2013 eingestellt. Hausgeräte werden seitdem ausschließlich unter der Marke AEG verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.elektrojournal.at/elektrojournal/vertrieb-der-marke-electrolux-wird-eingestellt-konzern-will-aeg-staerken-44613 Vertrieb der Marke Electrolux wird eingestellt], &amp;#039;&amp;#039;elektrojournal&amp;#039;&amp;#039;, 12. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit verschwanden im AEG-Schriftzug auch der zeitweise genutzte Electrolux-Schriftzug und das -Logo.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.designtagebuch.de/neupositionierung-der-marke-aeg/ Neupositionierung der Marke AEG] &amp;#039;&amp;#039;designtagebuch.de&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für gewerbliche Anwendungen wurde der Name Electrolux beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://professional.electrolux.de/ Website der professionellen Electrolux Geräte], abgerufen am 14. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:EBSL70 PR.jpg|mini|hochkant|Einbaubackofen von Electrolux]]&lt;br /&gt;
=== Hausgeräte ===&lt;br /&gt;
Electrolux vermarktet seine Geräte unter diversen Markennamen und fertigt auch für andere Firmen. Zahlreiche Unternehmen gingen in dem Konzern auf, aber die Marken existieren jedoch auch weiterhin, darunter [[AEG]], [[Juno (Hausgeräte)|Juno]], [[Progress (Haushaltswarenhersteller)|Progress]], [[Zanker]] und [[Zanussi (Unternehmen)|Zanussi]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://brandlicensing.electrolux.com/node658.aspx |text=Electrolux Group brand portfolio |archive-is=20120708}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in den USA [[Frigidaire]], [[Gibson Refrigator Company|Gibson]] und [[Kelvinator]]. Auch einige hochpreisige Geräte bei [[Ikea]] stammen von Electrolux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haustechnik ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2001 übernahm die [[Stiebel Eltron|Stiebel-Eltron]]-Gruppe die Electrolux Haustechnik GmbH mit Produkten und der weltweiten Verantwortung für Entwicklung und Vermarktung von Geräten der Marke &amp;#039;&amp;#039;AEG Haustechnik&amp;#039;&amp;#039; wie Warmwasserspeicher, Durchlauferhitzer und Fußbodenheizungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aeg-haustechnik.de/de/home/unternehmen/ueber-aeg/geschichte.html |titel=Die Geschichte der AEG – über 125 Jahre Tradition |abruf=2016-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großküchengeräte ===&lt;br /&gt;
Die Großküchensparte [[Electrolux Professional]] ist ein wichtiger Anbieter von Großküchengeräten und Marktführer im Premiumbereich weltweit. Die Produkte grenzen sich ab zu den Geräten von [[Zanussi (Unternehmen)|Zanussi]], die in Italien produziert werden und das untere Preissegment im Konzern abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Absorberkühlschränke für Camping und Wohnmobile ===&lt;br /&gt;
Electrolux war praktisch alleiniger europäischer Anbieter für kleine [[Absorberkühlschrank|Absorberkühlschränke]] für Wohnmobile, Wohnwagen und Hotelzimmer. Die Produkte wurden baugleich auch unter dem Namen [[Dometic]] verkauft. 2001 verkaufte Electrolux die Marke und stellte die Produktion von Absorbergeräten ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dometic.com/de-de/de/über-uns/unsere-marke/unternehmensgeschichte Unternehmenshistorie auf dometic.com], abgerufen am 14. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Unternehmen in Schweden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Electrolux (company)|Electrolux|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.electrolux.com/ Website des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* [https://www.electrolux.ch/ Website der Schweizer Niederlassung]&lt;br /&gt;
* [http://professional.electrolux.de/ Website der Electrolux Professional (Deutschland)]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/042465|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste GCX-Unternehmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=271219-2|LCCN=no2010137192|VIAF=135288426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haushaltsgerätehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kowsalat</name></author>
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